
Die Kickers kommen zum Spiel des Jahres
Der Weg der Teams, die Ausgangslage, die Trainer und Idole, die letzten Ergebnisse, Stadion- und Presse-Infos.
Endlich hat es mal geklappt, der FC darf im Pokal gegen ein Profi-Team antreten. Das nun mit Spannung erwartete Drittrundenmatch im WFV-Pokal zwischen dem FC Rottenburg und den Stuttgarter Kickers findet am Dienstag, den 11. August 2026 um 18:00 Uhr im Hohenbergstadion in Rottenburg statt. Die Partie wurde offiziell um einen Tag vorverlegt, um den Spielplänen beider Vereine entgegenzukommen.
Die Teams aus dem Verbandsgebiet des Württembergischer Fußballverband kämpfen in den Sommerwochen intensiv um den Einzug in die nächsten Runden und die Chance, den DFB-Pokal-Traum am Leben zu halten. Zahlreiche Favoriten aus den oberen Ligen greifen erst jetzt ins Geschehen ein, während kleinere Teams auf die große Überraschung hoffen.
Bedeutung des Wettbewerbs
Der WFV-Pokal (Württembergischer Verbandspokal) ist für die Clubs weit mehr als nur ein Vorbereitungsspiel. Dem Sieger winkt neben der Trophäe die direkte und lukrative Qualifikation für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal. Die Paarungen bringen oft brisante Duelle zwischen ambitionierten Amateurteams und etablierten überbezirklichen Vereinen hervor. Ein Rückblick auf dramatische Schlussminuten und Emotionen im WFV-Pokal verdeutlicht den besonderen Reiz des K.o.-Wettbewerbs.
Wichtige Infos rund ums Pokalspiel zu Parkmöglichkeiten, Eintrittspreise und Medien.
Das Spiel und der Spielball wird präsentiert von…

Die Ausgangslage
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Der Underdog: Verbandsligist FC Rottenburg geht als klarer Außenseiter in die Partie, genießt jedoch Heimrecht im Hohenbergstadion. Für die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler ist das Duell das absolute Highlight der bisherigen Saisonvorbereitung.
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Der Favorit: Die Stuttgarter Kickers reisen als ambitionierter Regionalligist nach Rottenburg. Nach dem verpassten Pokalsieg im Vorjahr nehmen die „Blauen“ den Wettbewerb extrem ernst, um sich erneut für den DFB-Pokal zu qualifizieren.
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Auftakt Regionalliga: Die Stuttgarter Kickers gewannen am Freitagabend vor 10.500 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau das Eröffnungsspiel der Regionalliga Südwest gegen den SSV Ulm 1846 durch die Tore von Dejan Bozic, Eigentor Ulm von Marcel Seegert, Maximilian Zaiser und Leandro Mendes Rangel verdient mit 4:2 (0:0).
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Schiedsrichter: Das Spiel wird geleitet vom Oberliga-Schiedsrichter Achim Mauz vom TSV Harthausen/Scher aus der Schiedsrichtergruppe Zollern-Balingen. Seine Assistenten an der Seitenlinie sind Oskar Diebold vom FC Killertal 04 und Jannik Kanz vom FC Wessingen.
Der Weg in die 3. Runde
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FC Rottenburg: Der FCR spielte sich bisher eindrucksvoll durch das Turnier. Nach einem verdienten 3:1-Auftaktsieg beim Landesligisten SV Böblingen, folgte in der zweiten Runde eine Machtdemonstration: Mit einem 8:0-Kantersieg überrollte die Mutschler-Elf den Landesliga-Aufsteiger SGM Deißlingen/Lauffen.
In der Vorbereitung gab es einen starken 2:0-Erfolg gegen die Verbandsliga-Konkurrenz der TSG Balingen II und ein 5:1-Derbysieg gegen den TuS Ergenzingen sowie ein 5:1-Sieg gegen U19-Bundesligist SGV Heilbronn-Freiberg.
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Stuttgarter Kickers: Als Regionalligist stiegen die Kickers nach einem Freilos in der 1. Runde erwartungsgemäß mit einem 14:0-Kantersieg gegen den A-Ligisten SV Degerschlacht traditionell mit viel Qualität in das Geschehen ein und wollen in Rottenburg ihrer Favoritenrolle von der ersten Minute an gerecht werden.
Die Kickers nutzten den Sommer für Härtetests gegen hochkarätige Gegner:
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Testspiele: Ein deutlicher 10:0-Erfolg gegen Bezirksligist TSV Jahn Büsnau folgte ein souveräner 3:0-Testspiel-Sieg auswärts beim Oberligisten FC 08 Villingen.
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Eine knappe 1:2-Niederlage im ersten echten Härtetest gab es gegen den ambitionierten Zweitligisten SSV Jahn Regensburg.
Stimmen und Erwartungen
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Die Rottenburger als Gastgeber verspüren keinerlei Druck. Die Mannschaft beschreibt das Spiel auf als den „bedeutendsten Moment“ der bisherigen Karriere vieler junger Talente. Die Marschroute von Trainer Mutschler lautet: „Mit Leidenschaft und Selbstvertrauen agieren, da man gegen den großen Favoriten absolut nichts zu verlieren hat.“
FCR-Coach Marc Mutschler zum Spiel:
„Grundsätzlich werden wir uns keinesfalls verstecken. Unser Ziel ist es, mutig aufzutreten, früh und konsequent ins Pressing zu gehen und den Gegner dadurch zu Entscheidungen zu zwingen. Wie sie darauf reagieren, bleibt abzuwarten. Sicherlich wird der Gegner viel Ballbesitz haben und versuchen, sein Spiel aufzuziehen – daran besteht kein Zweifel. Dennoch wollen wir unsere Courage bewahren, aus wenigen Chancen möglichst viel herausholen und schauen, was am Ende möglich ist. Es spricht für uns, wenn wir das Spiel möglichst lange offen gestalten können. Dadurch erhöhen wir den Druck auf den Gegner, der gezwungen sein wird, mehr Risiko einzugehen und eventuell seine bisherige Ordnung aufzulösen. So entstehen Räume und Chancen – das ist keine Überraschung. Ein Blick auf vergangene Pokalrunden zeigt immer wieder, dass auch große Bundesligisten gegen Außenseiter ins Straucheln geraten. Genau daran orientieren wir uns. Zur aktuellen Kadersituation: Das bevorstehende Spiel betrachten wir als Bonus. Wir freuen uns sehr darauf, doch es ist nicht das wichtigste Spiel der Saison für uns. Spieler, die angeschlagen sind, werden nicht zum Einsatz kommen. Einige Rückkehrer nach dem Urlaub und Akteure, die erst seit kurzem im Training sind, werden ebenfalls geschont. Wir werden vor allem auf diejenigen setzen, die fit sind. Einige Optionen behalten wir uns bewusst noch für den weiteren Verlauf der langen Saison vor. Nicht zu vergessen steht bald die Auftakt-Partie in der Verbandsliga gegen Oberensingen an, bei der es gilt, wichtige Punkte zu sammeln.“
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Die Stuttgarter Kickers warnen derweil davor, den tiefstehenden Gegner zu unterschätzen, und fokussieren sich voll auf den Einzug ins Achtelfinale.
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Die personelle Situation vier Tage zuvor zum Auftakt gegen den SSV Ulm wird wie folgt sein: Malik Sama (Knorpelschaden), Laurin Völlmerk (Bänderriss), Samuel Unsöld (Syndesmosebandverletzung), Nico Molinari (muskuläre Probleme) sowie Jacob Danquah und Lirijon Abdullahu (beide Kreuzbandriss) werden ausfallen. Abdoulie Mboob befindet sich zur Klärung seiner Aufenthaltsberechtigung weiterhin in Dakar (Senegal).

Die sportliche Ausgangslage & Chancen
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Klassenunterschied: Die Stuttgarter Kickers reisen als etabliertes Spitzenteam der Regionalliga Südwest an. Der FC Rottenburg agiert zwei Ligen tiefer in der Verbandsliga Württemberg.
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Die Pokal-Philosophie: Wie der FCR vor dem Spiel betont, hat die Mannschaft in diesem „bedeutendsten Moment ihrer Fußballkarriere“ vor heimischer Kulisse absolut nichts zu verlieren. Ein Weiterkommen wäre eine historische Sensation.
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Die Taktik: Die Rollen sind klar verteilt. Während Stuttgart das Spiel dominieren muss, wird die Mutschler-Elf auf eine kompakte Defensive um Abwehrchef René Hirschka und blitzschnelle Nadelstiche über die Außenbahnen setzen.
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Alter: Beide Mannschaften hatten in ihren letzten Spielen ein Durchschnittsalter von 24 Jahren.
SV Stuttgarter Kickers (Regionalliga Südwest)
Die beiden Mannschaften durchlebten sehr unterschiedliche, aber extrem intensive Spielzeiten:
Die Kickers spielten eine solide, wenn auch nicht ganz für den Aufstieg reichende Runde in der vierthöchsten deutschen Spielklasse:
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Abschlussplatzierung: 7. Platz
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Saisonverlauf: Die Mannschaft etablierte sich in der oberen Tabellenhälfte der stark besetzten Regionalliga Südwest. Highlight der Saison war unter anderem die hervorragende Kulisse im GAZI-Stadion auf der Waldau, wo die Kickers zu den absoluten Zuschauermagneten der Liga gehörten. Im April 2026 kam es zudem zu einem Trainerwechsel, als Marco Wildersinn die Mannschaft verließ, bevor Holger Bachthaler übernahm.
FC Rottenburg (Verbandsliga Württemberg)
Als Aufsteiger erlebte die Mannschaft von Marc Mutschler ein absolutes Herzschlagfinale in der sechstklassigen Verbandsliga:
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Abschlussplatzierung: 11. Platz (Einzug in die Relegation)
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Saisonverlauf: Nach einer soliden Hinrunde geriet der FCR im Frühjahr tief in den Abstiegskampf. Am letzten Spieltag rettete ein Last-Minute-Treffer von Vereins-Urgestein Jan Baur beim 34. Spieltag das Team mit 41 Punkten punktgleich vor dem direkten Abstieg.
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Das Relegations-Wunder: Im anschließenden Entscheidungsspiel behielt der FCR die Nerven. Im alles entscheidenden Finale in der Stäble-Arena in Remmingsheim deklassierte Rottenburg den Landesliga-Vize TSV Köngen bei 35 Grad im Schatten souverän mit 5:0 und sicherte sich spektakulär das Ticket für ein weiteres Jahr Verbandsliga.
Die Mannschaften
Der Jahrhundert-Erfolg: DFB-Pokalfinale 1987
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Der historisch größte Pokalerfolg der Stuttgarter Kickers ist das Erreichen des DFB-Pokalfinals im Jahr 1987. Am 20. Juni 1987 standen die „Blauen“ – damals noch als Zweitligist – sensationell im Endspiel des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion. Vor 76.000 Zuschauern unterlagen die Kickers gegen den favorisierten Erstligisten Hamburger SV mit 1:3. Dennoch bleibt dieses Finale der absolute Höhepunkt der Vereinsgeschichte.
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3-facher WFV-Pokalsieger: Die Kickers konnten den Württembergischen Landespokal in ihrer Historie bislang dreimal gewinnen (1946, 2005 und 2006).
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Durch diese Siege qualifizierte sich der Verein in der Vergangenheit immer wieder für die lukrative erste Hauptrunde des DFB-Pokals, wo sie mehrfach als „Schreck der Bundesligisten“ von sich reden machten (wie z.B. auch beim Überraschungssieg gegen Greuther Fürth im Jahr 2022).
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Der FC Rottenburg feierte in der Saison 2024/25 seine bislang erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und holte sich Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Damals marschierte man von der Bezirksliga durch bis zur Verbandsliga. Ein noch nie dagewesener historischer Erfolg der Rottenburger Jungs.
Trainer-Gegenüberstellung
Marc Mutschler, FC Rottenburg
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Alter: 36
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Im Verein seit: Er ist seit 2018 Trainer beim FCR. Von der U19 über die U23 ist Marc Mutschler seit dem 1. Juli 2022 Trainer der ersten Mannschaft des FC Rottenburg. Er übernahm das Amt zur Saison 2022/23 nach dem Rücktritt von Frank Eberle und führte das Team seither durch mehrere Aufstiege bis in die Verbandsliga.
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Größte Erfolge: Direkter Durchmarsch von der Bezirksliga in die sechstklassige Verbandsliga. Gewinn der Landesliga-Meisterschaft 2025.
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Trainerprofil: Sein Spielstil & Philosophie besteht auf einer extrem stabilen Defensive, präziser Vorbereitung (Kaderplanung ab Oktober) und ein klares taktisches System mit doppelt besetzten Positionen („Schattenkader“). Er ist ein regionaler Erfolgscoach, der aus der eigenen Jugend stammt. Extrem starke Siegesquote im Amateurbereich. Er zeichnet sich außerdem durch akribische Planung und die Einbindung junger Spieler aus.
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Frühere Stationen: FC Rottenburg U23, FC Rottenburg U19, SV Wendelsheim (Jugend- und Aktivenbereich), SGM Wendelsheim/Oberndorf/Wurmlingen/Hirschau (Jugend).
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Beruf: Angestellter beim Regierungspräsidium Tübingen.
Holger Bachthaler, SV Stuttgarter Kickers
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Alter: 51
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Im Verein seit: Deutscher Fußballtrainer mit der UEFA-Pro-Lizenz, der im April der Saison 2026/27 als Cheftrainer der Stuttgarter Kickers in der Regionalliga Südwest verpflichtet wurde.
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Größte Erfolge: Gewinn des WFV-Pokals mit dem SSV Ulm 1846 (dreimal in Folge: 2018, 2019, 2020), mit dem FV Illertissen war er zweimaliger Bayerischer Landespokalsieger. Im DFB-Pokal gelang ihm unter anderem ein historischer Sieg gegen den 1. FC Nürnberg und als Spieler wurde er Deutscher A-Jugend-Meister mit dem FC Augsburg (1993).
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Trainerprofil: Erfahrener Regionalliga- und Pokalexperte, der auch im Nachwuchs von Red Bull Salzburg aktiv war. Er führte u.a. den SSV Ulm 1846 stabil an die Spitze der Regionalliga Südwest und professionalisierte die dortigen Strukturen nachhaltig, bevor der Verein später den Sprung in den Profifußball schaffte.
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Frühere Stationen: FV Illertissen, SSV Ulm 1846 Fußball, Red Bull Salzburg (Nachwuchsbereich) und als Spieler beim FV Illertissen, Spvgg Au und SSV Ulm (jeweils Oberliga), FC Augsburg (Regional- und Bayernliga)
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Beruf: Cheftrainer SV Stuttgarter Kickers

FCR-Trainer Marc Mutschler: „Wir werden uns keinesfalls verstecken.“
Vereins-Ikonen und Idole
Der Kader der Stuttgarter Kickers besteht aus gestandenen Regionalliga-, aber auch Zweit- und Drittliga-Profis, während der FC Rottenburg als frischgebackener Verbandsligist vor allem auf langjährige Vereins-Ikonen, regionale Talente und brandneue junge Neuzugänge das erfahrene Fundament bilden.
FC Rottenburg
Die Mannschaft von Marc Mutschler zeichnet sich durch ein eingespieltes Gefüge aus, das durch punktuelle Transfers verstärkt wurde:
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Leon Oeschger ist als Spielführer der verlängerte Arm von Trainer Marc Mutschler auf dem Feld. Er verfügt über die jahrelange Erfahrung im harten württembergischen Amateurbereich (Landesliga und Verbandsliga) und ist mit seinen 30 Jahren eine absolute Vereinslegende.
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René Hirschka, 32 Jahre alt und Innenverteidiger ist der absolute Abwehrchef und die personifizierte Konstanz im Rottenburger Spiel. Er spielt seit 2007 für den FCR und ist der Anker bei den Aufstiegen von der Bezirks- bis in die Verbandsliga und eine lebende Legende beim FCR. Er schnuppert mit aktuell 390 Pflichtspieleinsätzen an der legendären 400er-Marke.
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Der 22-jährige Mittelfeld- sowie Schienenspieler Aaron Leyhr ist der einzige Spieler im Rottenburger Kader beim SSV Reutlingen Oberliga-Erfahrung sammelte.
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Kapitän & Führungsspieler: Angeführt wird das Team von Kapitän Leon Oeschger, dem erfahrenen Abwehrchef René Hirschka sowie Torjäger Lukas Behr.
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Neuzugänge im Fokus: Für die neue Saison kamen unter anderem erfahrene Spieler wie Ruben Nyanga, Daniel Genuardi, Luis Kalbacher sowie fünf weitere junge Talente hinzu.
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Offensiv-Gefahr: Stürmer wie Behr (17 Tore in der letzten Verbandsligasaison) und Alfonzo (Doppelpack im letzten Pokalspiel) aber auch Daniel Genuardi (97 Tore, 60 Assists in 280 Spielen) sorgen für die nötige Durchschlagskraft. Insgesamt aber ist das Offensiv-Spektrum des FCR sehr breit aufgestellt. Es gibt außer Behr nicht den einen Torjäger, sondern viele Spieler teilen sich die Tore.
SV Stuttgarter Kickers
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Der mit Abstand erfahrenste Spieler im Profibereich ist der 32-jährige Torwart Felix Dornebusch. Er bestritt in seiner Karriere unter anderem 26 Spiele in der 2. Bundesliga für den VfL Bochum, 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig und ist seit dieser Saison der neue Kapitän der Mannschaft.
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Ein absoluter Routinier im Dritt- und Regionalligabereich ist der 33-jährige Mittelfeldspieler Lukas Kiefer (33): Er stand in über 60 Drittliga-Spielen (u.a. für den VfB Stuttgart II und die Kickers selbst) auf dem Platz und absolvierte weit über 200 Regionalliga-Partien, u.a. beim SSV Ulm, 1. FC Saarbrücken und SV Waldhof/Mannheim.
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Torjäger Dejan Božić ist auch schon 33 Jahre alt und bringt die Erfahrung aus über 80 Drittliga-Einsätzen (u.a. Chemnitzer FC, Hansa Rostock, SV Meppen) und weit über 150 Regionalliga-Spielen u.a. beim SC Freiburg II, Chemnitzer FC oder auch Kickers Offenbach mit in den Kader.
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Guido Buchwald & Jürgen Klinsmann, beide Weltmeister von 1990, starteten ihre großen Profikarrieren im Dress der Kickers in Degerloch und genießen absoluten Legendenstatus.
Wir hoffen, daß nun alle bestens informiert sind. Der FC Rottenburg freut sich nun über alle Zuschauerinnen und Zuschauer und selbstverständlich alle Medienschaffenden und natürlich auf ein spannendes und faires Pokalspiel in der 3. Runde hier im Hohenbergstadion.