FCR gewinnt Relegation zur Verbandsliga souverän 5:0 gegen den TSV Köngen



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Relegation Verbandsliga Württemberg, Finale
Datum: Sonntag, 21.06.2026 | 15:00 Uhr
Spielort: Stäble-Arena, Sportanlage Hauser Feld Neustetten-Remmingsheim (Rasenplatz)


Konzentriert, reif und souverän: FCR sichert sich den Klassenerhalt

Am Sonntag, den 21. Juni 2026, hat der FC Rottenburg durch einen überzeugenden 5:0 (2:0)-Erfolg im Relegationsfinale gegen den TSV Köngen den Verbleib in der Verbandsliga Württemberg endgültig gesichert. Vor etwa 850 Zuschauern zeigte die Mannschaft auf neutralem Terrain in der Stäble-Arena der Hauser Feld Sportanlage in Remmingsheim beim SV Neustetten von Beginn an eine beeindruckend konzentrierte und abgeklärte Leistung und ließ keinerlei Zweifel am Ligaverbleib aufkommen. Für den FC Rottenburg trafen Raphael Langer, Lukas Behr, René Hirschka, Leon Oeschger sowie Ali Hamdar in der letzten Spielsekunde – fünf unterschiedliche Torschützen unterstreichen die geschlossene Teamleistung, die letztlich den entscheidenden Unterschied machte. Mit diesem deutlichen Sieg sichert sich der FCR den Verbleib in der Verbandsliga Württemberg und startet damit auch in der Saison 2026/27 weiterhin in der Liga. Für den TSV Köngen hingegen endet der Traum vom erstmaligen Aufstieg in die Verbandsliga vorerst enttäuschend. Der FC Rottenburg hingegen kann stolz auf die souveräne und reife Vorstellung sein, mit der das Saisonziel erfolgreich erreicht wurde.
Trotz extremer Hitze und Temperaturen von bis zu 35 Grad im Schatten präsentierte sich der Verbandsligist von Beginn an dominant und nutzte die Fehler seines Landesliga-Gegners konsequent aus. In der 22. Minute staubte Raphael Langer nach einer Oeschger-Ecke und einen Behr-Lattentreffer per Kopf zur 1:0-Führung ab. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Lukas Behr in der dritten Nachspielminute nach einem schnellen Umschaltspiel und präzisem Zuspiel von Aaron Leyhr auf 2:0.
Auch in der zweiten Halbzeit bestimmte der FCR weiterhin das Spielgeschehen. René Hirschka baute die Führung nach einer weiteren Ecke von Oeschger am zweiten Pfosten mit einem platzierten Schuss zum 3:0 aus. Kapitän Leon Oeschger trug sich ebenfalls in die Torschützenliste ein: Nach einer starken Aktion des eingewechselten Jakob Bader auf der linken Seite und einer entscheidenden Ballverlagerung von Lennis Eberle gelang ihm ein unbedrängter Abschluss unter die Latte zum 4:0. In der vierten Minute der Nachspielzeit setzte Ali Hamdar nach einer hervorragenden Vorarbeit von Eberle den Schlusspunkt zum verdienten 5:0-Endstand.
Die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler zeigte eine komplett neue und überzeugende Einstellung im Vergleich zu den vorherigen Auswärtspartien, über die man schnell hinwegsehen möchte. Mit diesem klaren Sieg zeigte die Mannschaft eindrucksvoll worauf sie in der Lage ist und setzte ein deutliches Zeichen und bestätigte seine Favoritenrolle eindrucksvoll. Trotz des kurzfristigen Ausfalls des erkrankten Mittelfeldstrategen Nick Heberle präsentierte sich der Kader breit und ausgeglichen – ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Herausforderer aus Köngen, der sich nun auf einen weiteren Anlauf in der Landesliga einstellen muss. Zuvor hatte der TSV Köngen bereits in der Relegation Mannschaften wie den Vizemeister der Landesliga Staffel 4, FV Rot-Weiß Weiler (1:0), sowie die SG Empfingen, Vizemeister der Landesliga Staffel 3, mit 3:2 besiegt.
Die zahlreich mitgereisten Rottenburger Fans sorgten mit Trommeln, Hupen und Fahnen für tolle Unterstützung und eine großartige Atmosphäre im Gewerbegebiet Hauser Feld in Remmingsheim. Ein besonderer Dank gilt auch den Handballern des TV Rottenburg für ihren Beitrag zum stimmungsvollen Support.
Mit dem Abschluss dieser Partie sind nun alle Entscheidungen für die kommende Saison gefallen: Der Abstieg in die Landesliga betrifft den TSV Weilimdorf, SSV Ehingen-Süd, FSV Waiblingen, FC Esslingen, TSG Tübingen und VfR Heilbronn. Meister der Verbandsliga wurden die Young Boys Reutlingen, die souverän in die Oberliga aufsteigen, ebenso wie der FC Holzhausen als Vizemeister, der sich in der Relegation gegen den Vizemeister der Verbandsliga Südbaden, SC Lahr, durchsetzen konnte. Für die neue Verbandsligasaison erwartet den FCR zudem ein interessantes Teilnehmerfeld mit Absteigern aus der Oberliga wie dem 1. Göppinger SV, FSV Bietigheim-Bissingen und FSV Hollenbach sowie den Aufsteigern aus der Landesliga TSG Balingen II, SKV Rutesheim, Türkspor Neu-Ulm und TSV Ehningen. Durch den Aufstieg des FC Holzhausen kehrt die Verbandsliga auf ihre gewohnte Stärke von 16 Mannschaften zurück.
Der FCR hat somit, wie schon in den Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 der SV Nehren, die Möglichkeit, nach dem Aufstieg eine weitere Saison in der Verbandsliga zu bestreiten – ein Erfolg, auf den alle stolz sein können. Die Mannschaft von Marc Mutschler hat wertvolle Erfahrungen sammeln dürfen, kennt nun die Anforderungen dieser Spielklasse und kann sich in der bevorstehenden Vorbereitung, die am 29. Juni beginnt, gezielt auf das höhere Tempo und die Spielhärte einstellen. Im direkten Vergleich der damaligen Landesligisten blieb der FCR gegen den TSV Köngen bislang ungeschlagen. Im Jahr 2020 gab es gegen das Team aus dem Landkreis Esslingen zwei Testspiele. Das erste Aufeinandertreffen konnte der FCR 3:1 gewinnen, der zweite Test endete in Köngen 3:3-Unentschieden.
Wir bedanken uns herzlich bei unserem Gegner TSV Köngen, dem TuS Ergenzingen und TSV Ehningen sowie bei unseren Partnern Fitnessclub Mapet und Mercedes-Autohaus Karl Müller für die freundlichen Glückwünsche zum Klassenerhalt. Ein besonderer Dank gilt allen unseren Fans für die großartige Unterstützung, die unsere Mannschaft sehr zu schätzen weiß.


Der FCR präsentierte sich in beeindruckender Verfassung
Der FCR setzte von Beginn an den Landesliga-Vizemeister aus Köngen unter Druck. Mit großem Einsatzwillen und kämpferischem Geist startete die Mannschaft ins Finale um die Verbandsliga. Bereits in der ersten Spielminute hinterließ Leon Oeschger nach konsequentem Pressing mit einem ersten Torschuss ein deutliches Ausrufezeichen. Der FC ließ den Gästen kaum Raum zur Entfaltung und zwang sie durch konsequentes Gegenpressing zu Fehlern. So ergab sich bereits in der dritten Minute nach einer Ecke von Raphael Langer die nächste Gelegenheit zur Führung.
Nach etwa acht Minuten konnte auch Köngen erstmals einen Vorstoß starten, der jedoch von René Hirschka souverän zur Ecke abgewehrt wurde. Im Anschluss nutzte der FCR einen Ballgewinn im Mittelfeld für einen schnellen Angriff über die rechte Seite. Moritz Rohrer kam zum Abschluss (10. Minute), der nur knapp am langen Pfosten vorbeiging. Die „Roten“ kontrollierten in den ersten zehn Minuten das Spielgeschehen und schränkten das Angriffsverhalten der Köngener vorbildlich ein. Diese setzten dennoch einzelne offensive Akzente, ohne jedoch Torhüter Julian Häfner ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Die erste nennenswerte Chance für den TSV entstand in der 19. Minute: Nach einem ungenauen Pass des FC eroberte Köngen den Ball und startete über ihren Toptorjäger Yannik Kögler einen schnellen Konter über die rechte Seite. Dessen Abschluss konnte Häfner jedoch glänzend parieren.
In der 22. Minute fiel schließlich das verdiente 1:0 für den FCR. Nach einer Ecke von Oeschger sprang Lukas Behr am höchsten und köpfte den Ball an die Latte. Raphael Langer stand richtig und drückte den Abpraller per Kopf über die Linie. Schiedsrichter David Kaiser unterbrach das Spiel anschließend und schickte beide Teams zur Trinkpause.
In der 26. Minute zeigte Julian Kiesecker einen präzisen Pass ähnlich einem „Kane-Pass“ aus der eigenen Hälfte diagonal auf Maxime Ackermann, der diesen im Lauf annahm und mit einem Doppelpass mit Behr zu einem gefährlichen Abschluss kam, welcher knapp am langen Pfosten vorbeiging. Der FC zeichnete sich durch schnelles Kombinationsspiel aus, zwang die Köngener Spieler durch intensives Anlaufen zu viel Laufarbeit und verhinderte so deren Spielfluss. Die Defensive um Abwehrchef Hirschka stand bis dahin äußerst sicher.
Nach einem Freistoß aus dem Mittelfeld vergab Köngen in der 32. Minute eine gute Chance, als Hirschka den hohen Ball per Kopf konsequent klärte. Eine starke Parade von Häfner folgte in der 34. Minute, als er nach einer kurzen Ecke und einer präzisen Flanke von Tim Panne den Ball zur Ecke abwehrte. Ab der 35. Minute kamen die Gäste besser ins Spiel, während sich der FC aufgrund der hohen Temperaturen etwas zurückzog und die Hausherren mehr agieren ließ. Trotzdem behielt man die Kontrolle und reagierte meist souverän.
In der dritten Minute der Nachspielzeit eroberte Aaron Leyhr den Ball an der Mittellinie und sprintete anschließend bis zum Strafraum. Dort legte er den Ball rechts auf Behr ab, der vom 16-Meter-Raum-Eck aus abziehen und den Ball ins lange Eck zum 2:0 verwandeln konnte. Leyhr hätte auch die Option gehabt, auf den freistehenden Ackermann links zu spielen. Der FCR nutzte somit einen folgenschweren Fehler der Köngener an der Mittellinie eiskalt aus – eine verdiente Belohnung für den großen Aufwand. Schiedsrichter Kaiser gewährte eine weitere Minute Nachspielzeit, bevor er zur Pause pfiff.


Der Abschied von Lennis Eberle beim FCR: Ein fulminanter Kantersieg mit zwei Assists
Die Mannschaft von Trainer Mutschler startete auch in die zweite Halbzeit kontrolliert und bestimmend. Bereits in der 47. Minute setzte der TSV Köngen FC-Keeper Häfner mit einem schnellen Konter unter Druck, doch dieser konnte den Ball zur Ecke abwehren. In der 53. Minute erfolgte der erste Wechsel beim FCR: Lennis Eberle löste Luca Alfonzo ab. Für Eberle war es bis auf Weiteres sein letzter Auftritt im Trikot des FCR – eine bevorstehende komplexe Knie-Operation sowie berufliche Verpflichtungen zwingen ihn zu einer längeren Pause. Sein Fehlen wird als großer Verlust empfunden, da er mit seiner unermüdlichen Spielweise als „Sturmtank“ eine Schlüsselrolle innehatte. Ein mögliches Comeback ließ er jedoch offen.
Köngen agierte nach der Pause zunächst präsenter, konnte dies jedoch nur für etwa zehn Minuten aufrechterhalten, ehe sich der FCR wieder stabilisierte. Eine brenzlige Situation ergab sich, als Rottenburgs Leyhr aus rund 35 Metern einen flachen Freistoß aufs Tor brachte. Köngens Schlussmann konnte den Ball nicht sicher aufnehmen, der Ball blieb letztlich auf der Torlinie liegen, wodurch der Angriff entschärft werden konnte. In der 59. Minute betrat Stanislav Votentsev, der zuvor lange an einer Schulterverletzung laboriert hatte, für Ackermann das Spielfeld – ein Spieler, der erneut eine starke Leistung zeigte. Bemerkenswert war die hohe Defensivstärke des FCR, während im Spiel mit dem Ball einige unnötige Fehler zu verzeichnen waren.
In der 68. Minute startete Manuel Weber einen sehenswerten Angriff: Sein Pass erreichte Rohrer, der per Hacke auf Behr weiterleitete. Behr beschleunigte in Richtung Tor und legte quer auf Oeschger, der den Ball stoppte und Langer anspielte. Leider gelang es Langer nicht, den Ball kontrolliert zu treffen, sodass keine echte Abschlussmöglichkeit entstand. Dieser Spielzug spiegelte jedoch eindrucksvoll das Niveau wider, das für die Verbandsliga erforderlich ist. Kurz darauf erfolgte die zweite Trinkpause.
Zu diesem Zeitpunkt präsentierte sich der FCR in herausragender Verfassung und schuf sich durch Kiesecker (72.), Oeschger, Langer (75.) sowie eine Großchance von Eberle (76.), die in einer Ecke mündete, zahlreiche Topchancen zur Erhöhung der Führung. René Hirschka sorgte schließlich in der 76. Minute für das 3:0: Nach einer hohen Hereingabe nach einer Ecke von Oeschger verpasste Behr per Kopf nur knapp, doch Hirschka hinter ihm staubte ab und verwandelte den Ball mit einem präzisen flachen Schuss ins rechte Eck. Der Vorsprung war nun hochverdient.
In der 78. Minute brachte Trainer Mutschler Jakob Bader für den laufstarken Behr, der viele Kilometer abspulte. Während die Köpfe bei den Gästen aus Köngen sanken, zeigten die Hausherren trotz der Hitze weiterhin große Kondition. In der 80. Minute ersetzte Ali Hamdar Aaron Leyhr. Zwei Minuten später erhöhte der FCR auf 4:0: Bader eroberte den Ball am linken Strafraumeck, zog einige Meter Richtung Fünfmeterraum und legte flach zurück zu Eberle. Dieser leitete mit einem entscheidenden Richtungsänderung auf Oeschger weiter, der aus elf Metern mit einem platzierten Schuss unter die Latte traf.
Der letzte Wechsel erfolgte in der 84. Minute: Loris Zettel kam für Kapitän Oeschger, der seine Binde an Eberle übergab. Für den scheidenden Spieler war es eine besondere Ehre, seine Mannschaft nun als Kapitän zu führen. In der Schlussphase gab es noch einige Chancen, unter anderem einen Schuss von Hamdar (90.+1) und eine hervorragende Vorlage von Eberle für Bader (90.+2). Fast gelang dem TSV Köngen in der dritten Minute der Nachspielzeit noch der Ehrentreffer, doch Häfner bewahrte seine Farben mit einer starken Aktion.
In der vierten Minute der Nachspielzeit bewies der FCR seine Konzentration bis zum Schlusspfiff: Eberle setzte sich auf dem rechten Flügel durch und flankte präzise auf den Elfmeterpunkt. Dort nahm Hamdar den Ball aus der Luft und vollendete volley zum 5:0-Endstand. Schiedsrichter David Kaiser vom SV Erlenmoos beendete unmittelbar danach die Partie und krönte damit den würdigen Abschied von Lennis Eberle. Für Schiedsrichter David Kaiser war es nach 450 Spielen das letzte seiner Karriere. Er verabschiedete sich mit einer würdigen Leistung. Seine erste Verbandsligapartie pfiff er im August 2019 bei der Begegnung zwischen dem VfL Pfullingen und Calcio Leinfelden-Echterdingen.
Fazit
Der bemerkenswerte Erfolg in der Relegation ist der wohlverdiente Lohn für den Einsatz im Finale und insbesondere für die starke Leistung während der gesamten Saison. Der FCR trat ausgeruht und bestens vorbereitet an, während Köngen als Landesligist einen deutlich anspruchsvolleren Weg gegangen war und zuvor Rot-Weiß Weiler sowie Empfingen bezwingen musste, was erhebliche Kräfte kostete. Im Finale präsentierte sich der FCR jedoch als würdiger Vertreter der Verbandsliga. Der klare Klassenunterschied war unübersehbar, sodass der FCR den Verbleib in der höchsten württembergischen Amateurliga verdient sicherte und nun in seine zweite Verbandsliga-Saison der Vereinsgeschichte startet. Damit gelingt dem FCR in diesem Jahr der erfolgreiche Abschluss – nach dem enttäuschenden Scheitern in der Relegation zur Landesliga-Qualifikation 2023 gegen den SV Bubsheim in Gosheim.


Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Wir haben von der ersten Minute an das Spiel dominiert. Im Nachgang würde ich sogar behaupten, dass die Partie zu keinem Zeitpunkt hätte kippen können. Die Tore fielen zudem zu optimalen Zeitpunkten. Man hat gesehen, dass die Jungs mental sehr stark waren und genau das umgesetzt haben, was sie am besten können. René und ich sind daher mehr als stolz auf die gezeigte Leistung und freuen uns schon jetzt darauf, erneut im Oberhaus auflaufen zu dürfen. Nach dem letzten Spiel beginnt nun auch für uns ein Neuanfang. Einige Spieler werden uns verlassen, sodass es nun gilt, viele neue Spieler zu integrieren und ihnen unsere Idee vom Fußball zu vermitteln.
Leon Oeschger, Kapitän FC Rottenburg
Das gestrige Spiel verlief deutlich und absolut verdient zugunsten unserer Mannschaft. Der Klassenunterschied war klar erkennbar, da wir sämtliche unserer bisher in der Runde gezeigten Leistungen voll abrufen konnten. Mit insgesamt 41 Punkten in der Verbandsliga haben wir eine beachtliche Leistung erzielt. Ich habe der Mannschaft stets vermittelt, dass wir es verdient haben, in dieser Liga zu verbleiben. Dabei hatten wir auch etwas Glück, etwa durch das Ergebnis von Mannheim oder Ereignisse wie das Tor von Herrn Baur. Gestern haben wir jedoch eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass unser Platz in der Liga gerechtfertigt ist. Rückblickend auf die gesamte Runde lässt sich festhalten, dass insbesondere die Rückrunde sehr erfolgreich verlaufen ist. Wir konnten viele Punkte sammeln, wertvolle Erfahrungen gewinnen, neue Stadien kennenlernen und uns mit neuen Gegnern messen – was uns großen Spaß bereitet hat. Aus diesen Erfahrungen ziehen wir wichtige Erkenntnisse, um uns für die kommende Saison weiter zu verbessern und den Verbleib in der Verbandsliga erneut zu sichern. Ich blicke mit großer Vorfreude auf die neue Spielzeit in der Verbandsliga.


Pressestimmen

Alles andere als überraschend
Artikel lesen | Tobias Zug am 22.06.2026 | Schwäbisches Tagblatt
Bitteres Ende eines großen Traums
Artikel lesen | Jens S. Vöhringer am 21.06.2026 | Nürtinger Zeitung
TSV Köngen verliert Hitzeschlacht deutlich – „Einen rabenschwarzen Tag erwischt“
Artikel lesen | Robin Kern am 21.06.2026 | Stuttgarter Zeitung
Erlösung für den FC Rottenburg
Artikel lesen | 22.06.2026 | Reutlinger General-Anzeiger

Bilder

Bildergalerie vom Spiel (© Fotos: Ralph Kunze)

Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Raphael Langer, René Hirschka, Lukas Behr (78. Bader), Leon Oeschger (C) (84. Zettel), Moritz Rohrer, Manuel Weber, Julian M. Kiesecker, Luca Alfonzo (53. Eberle), Maxime Ackermann (59. Votentsev), Aaron Leyhr (80. Hamdar)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Maximilian Blesch, Fazli Krasniqi – Stanislav Votentsev, Loris Zettel, Lennis Eberle, Anton Jansen, Maximilian Biesinger, Nick Heberle, Jakob Bader, Daniel Angerer, Ali Hamdar
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Klaus Schiebel, Physiotherapeut Tobias Straub, Athletiktrainer Andreas Bader
Tore:
1:0 Raphael Langer (22.)
2:0 Lukas Behr (45.+3)
3:0 René Hirschka (76.)
4:0 Leon Oeschger (84.)
5:0 Ali Hamdar (90.+4)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Überbezirkliche Relegationsspiele und Ergebnisse
Schiedsrichter:
David Kaiser (SV Erlenmoos, Schiedsrichtergruppe Riß)
Schiedsrichter-Assistenten:
Dennis Wahl (SG Mettenberg)
Tobias Schwer (TSG Achstetten)
Gelbe Karten: 4/2
Besondere Vorkommnisse: 
Keine
Zuschauer: ca. 850

Ausblick Herren 1. Mannschaft

Die allererste Verbandsliga-Saison unserer 1. Herrenmannschaft ist nach dem Sieg in der Relegation nun endgültig Geschichte. Man beendete eine sehr gute Runde auf einem 11. Platz, der nach dem Aufstieg des VfR Mannheim in die Regionalliga für den FCR zur Relegation berechtigte. Im Finale der Relegationsrunde besiegte der FCR den Landesliga-Releganten TSV Köngen souverän mit 5:0.
Für die Mannschaft folgen jetzt erstmal Arbeitsdienste auf dem Neckarfest, bevor es bereits am 29. Juni mit der Vorbereitung mit individuellen Intervallläufen auf die neue Saison weitergeht. Nach dem obligatorischen Media Day am 9. Juli folgt ein internes Beach-Volleyballturnier am 10. Juli im Sportpark 1861 in Rottenburg. Einen Tag später am 10. Juli wird es dann auch schon wieder ernst, wenn zum ersten Testspiel die U19 des SSV Reutlingen an die Reutlinger Kreuzeiche bittet. Zum ersten Pflichtspiel der Saison kommt es voraussichtlich am 25. Juli in der 1. Runde des DB Regio-wfv-Pokals, je nachdem was die Auslosung ergibt. Weitere Infos zur 1. Mannschaft folgen zeitnah. Informiert euch hier auf unserer Homepage.

Unsere AH des FC Rottenburg erneut beim Jahresausflug in Seefeld/Tirol


FCR-Senioren beim Jahresausflug in Seefeld/Tirol

Auch in diesem Jahr haben unsere Fußball-AH wieder einen Ausflug unternommen. Insgesamt neun AH´ler mit ihren Partnerinnen waren vom Donnerstag 4.6. bis Sonntag 7.6. – wie bereits im Vorjahr – zu Gast im Birklstüberl in Seefeld/Tirol. Organisator und Reiseführer war wiederum Michael „Botsche“ Heberle – es konnten wiederum alle von seinen Ortskenntnissen profitieren:
Am Anreisetag stand das gemütliche Beisammensein im Vordergrund – nach dem Zimmerbezug gab es auf der Hotel-Terrasse genügend Zeit für gute Gespräche. Das Abendessen wurde nach einem ausgiebigen Spaziergang im Waldhaus „Triendlsäge“ eingenommen – es gab hervorragende Tiroler Spezialitäten.
Nach dem gemeinsamen Frühstück ging es am Freitag auf den Brunschkopf zu einer Aussichtsrunde mit Blick auf die angrenzenden Berge. Auf der Wildmoos-Alm wurde sowohl beim Auf- als auch beim Abstieg eine Stärkung eingenommen und ein FCR-Sticker an der beklebten Eingangstüre angebracht.
Der Abend ist mit dem Musikrate-Spiel „Hitster“ ausgeklungen – hier konnten alle ihre Erfahrungen mit der Musik aus den letzten Jahrzehnten einbringen und ihre bislang verborgenen Talente beim Mitsingen unter Beweis stellen.
Am Samstag stand die Königsetappe an: Der Aufstieg auf den Gschwandtkopf über einen herrlichen Speichersee war zwar mühsam, durch den Ausblick auf der Alm und die gute Gastfreundschaft des Wirts wurden jedoch alle belohnt. Sowohl das Inntal als auch die Zugspitze konnten bestaunt werden. Nach dem Abstieg konnten sich alle nochmals in der Enzianhütte stärken, ehe es wieder Richtung Seefeld ging. Beim Rückweg waren alle Augen und Ohren an den Handys um über das Spiel der 1. Mannschaft beim SSV Ehingen-Süd auf dem Laufenden zu sein. Obwohl das Ergebnis dort leider nicht optimal war, ließen wir uns nicht von der Einnahme von Kaltgetränken abbringen – die „Hoffnung (sprich Relegationsspiel) stirbt ja bekanntlich zuletzt…“!
Am Abend wurden viele Gespräche geführt, Witze zum Besten erzählt und sogar längst vergessene (Fussball-) Lieder gemeinsam gesungen.
Fazit: Alle hatten mächtig Spaß und waren trotz der hohen Strapazen bei bester Laune.
Großer Dank gilt Chef-Organisator „Botsche“ sowie Familie Jenewein, die mit 3 Generationen ein vorzügliches Haus führt und uns rundum bestens versorgt hat!

Mannheim entscheidet nach dem 1:4 in Ehingen-Süd über die Zukunft des FC



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 34. und letzter Spieltag
Datum: Samstag, 06.06.2026 | 15:30 Uhr
Spielort: Sportzentrum Ehingen-Kirchbierlingen (Rasenplatz)


Mannheim entscheidet über die Zukunft des FC Rottenburg

Ohne echte Chancen verlor die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler ihr letztes Saisonspiel in der Verbandsliga beim SSV Ehingen-Süd mit 1:4 (0:2) in Kirchbierlingen südlich von Ehingen an der Donau. Trotz des klaren Resultats verhinderte vor rund 300 Zuschauern die engagierte Defensivleistung der Rottenburger unter der Führung von Kapitän Leon Oeschger ein noch höheres Debakel. Besonders hervorzuheben sind dabei die Leistungen der Hintermannschaft um Abwehrchef René Hirschka, Raphael Langer – der sein 100. Pflichtspiel für den FCR absolvierte – sowie Torhüter Julian Häfner, der sich in Topform präsentierte. Der Ehrentreffer des langjährigen Routiniers Jan Baur in der fünften Minute der Nachspielzeit, schenkt dem FC die Chance auf die Relegation, sollte der Oberligist VfR Mannheim tatsächlich in die Regionalliga aufsteigen. Der SSV Ehingen-Süd muss nach neun Jahren Verbandsligazugehörigkeit in die Landesliga absteigen.
Das Spiel bot bis zur Nachspielzeit Spannung und ließ ein kleines Fußballwunder für den SSV Ehingen-Süd erahnen, denn Ehingen-Süd hätte einen 5:0-Sieg benötigt, um selber in die Relegation zu dürfen. Die Gastgeber gingen durch Tore von Alexander Schrode (1.), Angelo Barone (28.), Simon Dilger (46.) und Daniel Schuhmacher (81.) mit 4:0 in Führung und verpassten es trotz mehrfacher Chancen, das Ergebnis auszubauen.
Besonders hervorzuheben ist deshalb das Last-Minute-Tor von Jan Baur, der nach 22 Jahren und 316 Pflichtspielen für den FC Rottenburg seinen Abschied nach dieser Saison angekündigt hat. Sein späten Treffer verhinderte ein Debakel und bewahrte das Team vor dem direkten Abstieg.
Für den FC Rottenburg ist die Entscheidung über die Zukunft jedoch noch nicht gefallen. Mit 41 Punkten liegen der FCR (-11), der TSV Weilimdorf (-12) und der SSV Ehingen-Süd (-13) punktgleich, jedoch aufgrund der Tordifferenz knapp vor den beiden Konkurrenten. Sollte Oberligist VfR Mannheim den Aufstieg in die Regionalliga schaffen, würde der FC Rottenburg den Relegationsplatz erreichen und somit die Chance erhalten, den Verbleib in der Verbandsliga zu sichern. Im Fall eines Scheiterns Mannheims droht hingegen der Abstieg in die Landesliga.
Brutal für Ehingen-Süd und Weilimdorf. Am Ende nach 32 Spielen wegen ein bzw. zwei Toren abzusteigen. Eine Dramatik in einem kaum zu überbietenden Saisonfinale der Konkurrenz. Dabei absolvierte Ehingen vielleicht vermutlich sogar sein bestes Spiel der Saison und schnupperte so sogar am Fußballwunder. Denn der FCR absolvierte letzte Woche noch gegen Berg ebenfalls eines seiner besten Spiele in der Verbandsliga. Daher ist diese Leistung in Ehingen unerklärlich für Mutschler und „nicht in Worte zu fassen“.
Der mögliche Relegationsspieltermin ist für Sonntag, den 21. Juni, um 15 Uhr vorgesehen; der Austragungsort steht noch aus und wird im Bezirk des Verbandsligisten liegen. Der FC Rottenburg würde dort gegen den Sieger der Entscheidungsspiele der Tabellenzweiten aus den vier Landesligen antreten. Die anstehenden Partien in der ersten Runde lauten: FV Löchgau (Landesliga 1) gegen SG Empfingen (Landesliga 3) sowie FV Rot-Weiß Weiler (Landesliga 4) gegen TSV Köngen (Landesliga 2).
8. Platz in der Rückrundentabelle
Die Saisonendphase zeichnete sich durch eine hohe Dramatik aus, bei der nur wenige Tore über den Klassenerhalt entschieden. Für die Mannschaft aus Ehingen-Süd und den TSV Weilimdorf ist der Abstieg in die Landesliga trotz starker Leistungen bitter. Der FC Rottenburg bestach in der Rückrunde durch eine bemerkenswerte Leistungssteigerung und erreichte in der Rückrundentabelle einen sehr guten achten Platz – vor renommierten Teams wie Dorfmerkingen, Berg, Calcio und Friedrichshafen. Doch das 1:6 von Schwäbisch Hall wurde der Mannschaft zwei Wochen später dann fast noch zum Verhängnis, denn wieder hat man sich gegen ein Team aus der unteren Tabellenregion schwer getan.
Trainer Mutschler betonte die Schwierigkeiten am Samstag, insbesondere hinsichtlich der Kompaktheit und Ballkontrolle, zu große Lücken zwischen den Reihen ermöglichte dem Gegner Platz, die dem Team das Spiel gegen Ehingen-Süd erschwerten. Das frühe und hohe Tempo und die läuferische Qualität des Gegners führten aber dazu, dass sich bei den Ehingern ab der 70. Minute Krämpfe bemerkbar machten, wodurch der erforderliche fünfte Treffer für den Klassenerhalt ausblieb. Die Mannschaft benötigt nun einige Tage, um die Möglichkeit einer Relegation vollumfänglich zu realisieren. Dies untermauert die berechtigte Hoffnung, auch in der nächsten Saison in der Verbandsliga spielen zu dürfen.
Markus Riel vom PR-Team betont: „Unter dem Strich haben wir eine sehr gute Premieren-Saison gespielt. Jetzt entscheidet der VfR Mannheim am Mittwoch in Pirmasens über die Zukunft des FC Rottenburg. Gegen 21 Uhr werden wir Gewissheit haben, bis dahin gilt es, Ruhe zu bewahren und intensiv weiter zu trainieren, um im Falle der Relegation bestmöglich vorbereitet zu sein.“
Weitere detaillierte Informationen und Berichte zum Spiel finden Sie in den entsprechenden Presseartikeln.
Rottenburg wünscht Mannheim viel Erfolg
Am Mittwochabend richtet der FC Rottenburg seinen Fokus gespannt auf das Spiel in Pirmasens. Dort kommt es um 19 Uhr zum Duell zwischen dem FK Pirmasens, Vizemeister der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar, und dem VfR Mannheim, Tabellenzweiter der Oberliga Baden-Württemberg.
Der VfR Mannheim startete vielversprechend in die Aufstiegsrunde und sicherte sich mit einem klaren 4:1-Erfolg gegen den FC Eddersheim, den Vizemeister der Oberliga Hessen, wichtige drei Punkte. Im Gegensatz dazu musste Pirmasens eine deutliche 1:4-Niederlage gegen Eddersheim hinnehmen. Diese Ergebnisse schaffen eine eindeutige Ausgangslage: Solange der VfR Mannheim in Pirmasens nicht mit einem Torunterschied von mehr als drei Treffern unterliegt, verteidigt er die Spitzenposition in der Dreiergruppe und sichert sich somit den Aufstieg in die Regionalliga Südwest.
Für den FC Rottenburg ergeben sich daraus vielversprechende Perspektiven. Ein entsprechendes Ergebnis würde nämlich die Zahl der Absteiger aus der Verbandsliga reduzieren, sodass der FCR die Möglichkeit erhält, in der Relegation um den Verbleib in der Liga zu kämpfen. Somit bleiben spannende und entscheidende Wochen für den Verein.


Stimmen zum Spiel

Leon Oeschger, Kapitän FC Rottenburg
Unsere gestrige Begegnung war wahrlich ein verrückte Nummer, bei dem wir uns viel vorgenommen hatten. Während des Aufwärmens hatte ich den Eindruck, dass jeder Spieler fokussiert und bei sich war. Wir waren uns durchaus bewusst, dass wir einiges zu bewältigen hatten, denn Ehingen musste ja mindestens fünf Tore erzielen, um die Relegationsplätze spannend zu gestalten. Unser Ziel war zunächst klar: kein Gegentor kassieren und das Spiel in der zweiten Halbzeit offener gestalten. Doch dieser Plan ging leider sofort nach hinten los. Bereits nach wenigen Sekunden erzielte Ehingen das erste Tor. Man spürte von Anfang an ihre Entschlossenheit, Emotionen und den großen Einsatz – sie zeigten mehr Leidenschaft und Wille als wir, und das mussten wir anerkennen. Wir konnten kaum Akzente setzen; bis auf einen Schuss von Jacke und eine erzwungene Ecke gelang uns wenig nennenswertes. Ehingen spielte konsequent weiter wie zu Beginn, was schließlich auch zum zweiten Gegentor führte.
In der Halbzeitpause setzte Marc dann mit einer klaren Ansprache ein deutliches Zeichen, was auch dringend nötig war. Allerdings hatten wir uns zu sehr darauf konzentriert, ein Debakel mit einem 0:5 zu vermeiden, anstatt selbst offensiv und siegesorientiert aufzutreten. Rückblickend denke ich, wenn wir von Beginn an mit Selbstvertrauen auf Sieg gespielt hätten und vielleicht früh ein Tor erzielt, wäre die Situation für Ehingen noch schwieriger geworden. So aber starteten wir die zweite Halbzeit erneut mit einem schnellen Gegentor – nur wenige Sekunden nach Wiederanpfiff landete eine Flanke direkt beim Stürmer, der eiskalt verwandelte. Es war schwer zu fassen, doch Fußball ist eben unberechenbar. Ehingen glaubte fest daran, ihre fünf Tore zu erzielen, und erzielte auch das vierte. Das machte das Spiel natürlich spannend.
Doch dann schrieb der Fußball seine eigenen Geschichten: Jan Baur gelang der Anschlusstreffer. Wenn ich mich richtig erinnere, hatte er seit Jahren kein Tor mehr erzielt – gestern waren es fünf Jahre, hieß es sogar. Umso größer war unsere Freude über diesen wichtigen Treffer, der verhinderte, dass Weilimdorf an uns vorbei zog. Trotz der Niederlage war klar, dass wir uns diese Leistung nicht hätten gefallen lassen müssen. Nach Spielende erfuhren wir, dass Calcio verloren hatte – ein Umstand, der uns die Chancen um den Klassenerhalt gegeben hätte. Dennoch hatten wir in dieser Partie keinen Anspruch auf einen Sieg gehabt, was die Situation realistisch widerspiegelt.
Jetzt heißt es, die Daumen für Mannheim zu drücken. Ich habe das starke Gefühl, dass unsere überzeugende Rückrunde am Ende doch noch belohnt wird und wir den Einzug in die Relegation schaffen. Natürlich bleibt abzuwarten, wie es dort für uns läuft, doch jetzt liegt das Ergebnis nicht mehr in unserer Hand. Daher heißt es abwarten, hoffen und bangen. Am kommenden Mittwoch werden wir mehr wissen.


Pressestimmen

Später Hoffnungsschimmer
Artikel lesen | Vincent Meissner am 08.06.2026 | Südwest Presse / Schwäbisches Tagblatt
FC Rottenburg hat noch einen Hoffnungsschimmer
Artikel lesen | 08.06.2026 | Südwest Presse / Neckar Chronik
Das Wunder knapp verpasst
Artikel lesen | Sebastian Schmid am 07.06.2026 | Südwest Presse Region Ehingen
Die schönste 1:4-Niederlage der Vereinsgeschichte
Artikel lesen | Pascal Schäfer am 07.06.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
Am Wunder geschnuppert
Artikel lesen | Andrej Meinzer am 07.06.2026 | Schwäbische / Regionalsport Ulm/Alb-Donau

Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Raphael Langer, Stanislav Votentsev (46. Baur), René Hirschka, Lennis Eberle (83. Zettel), Leon Oeschger (C) (78. Jansen), Nick Heberle, Jakob Bader (42. Kiesecker), Moritz Rohrer, Manuel Weber (37. Ackermann), Aaron Leyhr
Auswechselbank FC Rottenburg:
Maximilian Blesch – Dario Bedic, Loris Zettel, Jan Baur, Anton Jansen, Maximilian Biesinger, Daniel Angerer, Julian M. Kiesecker, Ali Hamdar, Maxime Ackermann
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Athletiktrainer Andreas Bader
Tore:
1:0 Alexander Schrode (1.)
2:0 Angelo Barone (28.)
3:0 Simon Dilger (46.)
4:0 Daniel Schuhmacher (81.)
4:1 Jan Baur (90.+5)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Matthias Wituschek (TSV Erbach, Schiedsrichtergruppe Ulm/Neu-Ulm)
Schiedsrichter-Assistenten:
Manuel Bergmann (TSV Erbach)
Johannes Deiß (SC Staig)
Gelbe Karten: 1/5
Besondere Vorkommnisse: 
Keine
Zuschauer: ca. 300

Ausblick Herren 1. Mannschaft

Die allererste Verbandsliga-Saison unserer 1. Herrenmannschaft ist Geschichte. Man beendete eine sehr gute Runde mit einem 11. Platz, der nun zur Relegation berechtigt. Sollte es zu diesem Relegationsspiel kommen ist der Termin auf den 21. Juni um 15 Uhr gelegt. Gespielt wird im Bezirk des Verbandsliga-Releganten, also im Bezirk des FC Rottenburg.
Nun geht es erstmal weiter gleich nach dem Ehingen-Spiel mit der Saison-Abschlussfahrt zum Rottenburger Haus. Das Rottenburger Haus liegt im Konstanzer Tal zwischen Immenstadt und Oberstaufen im Allgäu. Es folgen Arbeitsdienste beim Neckarfest, bevor es bereits am 29. Juni mit der Vorbereitung mit individuellen Intervallläufen auf die neue Saison weitergeht. Nach dem obligatorischen Media Day am 9. Juli folgt ein internes Beach-Volleyballturnier am 10. Juli im Sportpark 1861 in Rottenburg. Einen Tag später am 10. Juli wird es dann auch schon wieder ernst, wenn zum ersten Testspiel die U19 des SSV Reutlingen an die Reutlinger Kreuzeiche bittet. Zum ersten Pflichtspiel der Saison kommt es voraussichtlich am 25. Juli in der 1. Runde des DB Regio-wfv-Pokals, je nachdem was die Auslosung ergibt. Weitere Infos zur 1. Mannschaft folgen zeitnah. Informiert euch hier auf unserer Homepage.