Featured Der FC sucht für die neue U19 der Saison 2020/21 noch ambitionierte Spieler!


Für unsere U19 der Saison 2020/21 suchen wir noch ambitionierte Spieler! Hier gibt’s alle Infos!

Wir werden planmäßig in der neu geschaffenen eingleisigen Verbandsstaffel antreten,
der höchsten Liga innerhalb des WFV.
Dort messen wir uns Woche zu Woche mit 13 anderen Top-Teams aus ganz Württemberg.

Neben dieser großen sportlichen Herausforderung haben wir auch darüber hinaus
perfekte Rahmenbedingungen:
• Top Testspiel-Gegner
• Ein kompetentes und engagiertes Trainer-Team
• Professionelle Ausstattung für alle Spieler
• drei Rasen- und zwei Kunstrasen-Plätze
• zahlreiche Hallenturniere und andere (internationale) Wettkämpfe
• die perfekte Mischung zwischen ambitioniertem Sport und freundschaftlicher Hobby-Atmosphäre

Klingt das für dich interessant? Es sind nur noch wenige Plätze im Kader frei!
Also melde dich schnell direkt bei Trainer Timo Gans und trete mit uns unverbindlich in Kontakt.

Kontakt: Timo Gans (Trainer neue U19)
Handy: 0163 8768496
E-Mail: timo.gans@fcrottenburg.de

Nach der viel zu langen Pause sind wir jetzt alle heiß auf die neue Saison in der eingleisigen Verbandsstaffel! Du auch?
Dann freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme!

Featured Talentierte Spieler für die U17 gesucht! Der FC stellt Weichen für die Zukunft


Leistungsbereite und motivierte B-Jugend-Spieler gesucht

Du bist auf der Suche nach einer neuen fußballerischen Herausforderung? Dann bist Du beim FC Rottenburg genau richtig. Da wir auch in Zukunft, aktuell in der Verbandsstaffel, guten Fußball zeigen möchten, suchen wir noch Spieler der Jahrgänge 2004 und 2005.
Wenn Du fußballbegeistert bist und Lust hast uns in einem tollen Team unter lizenzierten Trainern zu unterstützen, bist Du bei uns genau richtig und herzlich willkommen. Gezielt werden leistungsbereite, ehrgeizige und motivierte Spieler gesucht, die sich in einem harmonischen Umfeld weiterentwickeln möchten.
Der FC ist für seine gute und zielorientierte Jugendarbeit  über die Grenzen hinaus bekannt. Unsere motivierten Trainerteams, insbesondere aktuell unsere U17-Verbandsstaffelmannschaft sucht ab sofort für die kommende Saison weitere talentierte Spieler.
Für die kommende Saison 2020/2021 suchen wir für unsere B1-Junioren talentierte und äußerst motivierte Spieler. Die U17 des FC Rottenburg ist kurz nach Start in die Rückrunde als aktueller Tabellendritter der Verbandsstaffel Süd Württemberg auf einem sehr gutem Weg sich für die eingleisige B-Junioren-Verbandsliga zu qualifizieren und plant jetzt schon, trotz Corona-Krise, für die neue Spielzeit, wann immer sie auch beginnen soll. Nachdem der laufende Spielbetrieb der Saison 2019/20 Mitte März ausgesetzt wurde, ist man jetzt schon irgendwo gezwungen in die Zukunft zu schauen und zu planen, obwohl noch keine Termine feststehen wann es überhaupt weitergeht.
Unser neues U17-Trainerteam mit dem ehemaligen Spieler des VfB Stuttgart Giuseppe Perrino als Chefcoach und seinem engagierten Co-Trainer und Betreuer Peter Fischer (beide aktuell U16), sind bereits fest in den Planungen für die Saison 2020/21 und so wie es ausschaut für die neue eingleisige Verbandsliga.
Der FCR hat sich, auch vom wfv als anerkannter und mit Urkunden ausgezeichneter Ausbildungsverein einen Name gemacht, ist stets auf der Suche nach Talenten und stehen bei unseren Aktiven-Trainer zu jeder Zeit als Perspektivspieler auf der Abrufliste. Da die 1. Mannschaft des FCR, aktuell in der Landesliga unterwegs, vorwiegend auf seine eigene Jugendarbeit baut, kann sich jeder talentierte Jugendspieler beim FCR Hoffnung machen sich in den Stammkader vom aktuellen Herrentrainer Frank Eberle zu spielen


Den Stand des Spielers erkennen und weiter entwickeln

Wer noch Ziele im Fußball erreichen und sich weiter entwickeln will, unter professionellen Trainingsbedingungen mit Kunstrasen, daß auch im Winter trainiert werden kann, einem Top-Stadion mit Rasenplatz sowie zwei weiteren Rasenplätzen, trainieren will und sich deshalb angesprochen fühlt, darf sich gerne mit den Verantwortlichen des FC Rottenburg, entweder per E-Mail oder mit einem verbindlichen Telefonat in Verbindung setzen. Ein Probetraining ist aktuell zwar leider noch nicht erlaubt, doch sollten die Sicherheitsmaßnahmen aufgrund der Covid-19-Pandemie gelockert werden, würden wir uns natürlich freuen euch persönlich zu einer Sichtung einzuladen.
Neben den Top-Bedingungen ist unserem neuen Coach Giuseppe Perrino die Spielerentwicklung sehr wichtig. Er hat zudem weitgreifende Kontakte zum VfB Stuttgart, der TSG Hoffenheim, dem SC Freiburg oder auch zu RB Leipzig, so daß er regelmäßig eben bei diesen Proficlubs mit seinem Co-Trainer Peter Fischer an Lehrgängen sowie Fort- und Weiterbildungen teilnimmt und sich selber weiterentwickelt. Neben den Weiterbildungen hat Perrino eine eigene erfolgreiche fußballerische Vergangenheit, war z.B. mit der U19 des VfB Stuttgart DFB-Pokalsieger oder kickte schon als Profi in der italienischen Serie A. Er bringt also auch als ehemaliger erfolgreicher Spieler sehr viel Kompetenz und Erfahrung mit in seine Mannschaft. So baut Perrino auf ein individuelles Training jedes einzeln und will gezielt die eventuell vorhandenen Defizite der Spieler erkennen und zielgerichtet beheben, dabei ein ligaspezifisches Niveau erreichen um dann in einer funktionierenden und intakten Mannschaft den erhofften Erfolg zu holen.


Trainiere während die anderen schlafen…

Uns als Verein ist es auch wichtig, daß die Spieler vielleicht irgendwann schon mal höherklassig gespielt haben, soll aber keine Voraussetzung sein. Jeder Spieler wird vom Trainerstab und vom Verein in jeder Zeit begleitet – das ist uns sehr wichtig – jeder Spieler soll sich wohl fühlen. Nur dann kommt auch der Erfolg, den wir alle gemeinsam wollen.
Jeder Spieler ist beim FC Rottenburg bestens aufgehoben mit dem Ziel in erster Linie Stammspieler in der 1. Landesliga-Herrenmannschaft zu werden. Rund 80% der aktuellen Spieler (14 Spieler) im Kader der Herren sind Eigengewächse und kommen aus der eigenen FCR-Jugend. Also, beim FCR wird man gefördert mit Ausblick auf Erfolg.
Perrino´s klare Philosophie als Trainer an die Spieler lautet: “Trainiere während die anderen schlafen. Lerne während die anderen ausgehen. Sei stark, halt aus während die Anderen aufgeben. Am Ende erlebst Du was die anderen träumen!”

Kontakt

Du fühlst Dich angesprochen und hast Interesse dich beim FCR vorzustellen – leider sind noch keine Probetrainings bzw. Sichtungen erlaubt – dann melde Dich ab sofort doch erstmal bei unserem Chefcoach Giuseppe Perrino oder aber auch bei unserem Jugendleiter Martin Haug unter den folgenden Kontaktdaten. Hier bekommt ihr die nötigen Informationen:
Wer sich angesprochen fühlt und Interesse hat, füllt bitte das folgende Formular aus und schickt es an die entsprechende E-Mail-Adresse zurück.
Formular “Mein Bewerbungs- und Spielerprofil”: PDF-Datei

Jugend bekommt neues System

Hier nochmal das Modell der A-, B- und C-Junioren zur neuen Saison 2020/21
Wie wird das Modell 1-3-9 aussehen? Es bedeutet, dass nur noch mit einer Verbandsstaffel, drei Landesstaffeln und neun neu zu bildenden Regionenstaffeln gespielt werden soll. Bei den A- und B-Junioren-Verbandsstaffeln qualifizieren sich aus der laufenden Saison heraus die ersten sieben Mannschaften für die eingleisige Verbandsliga. Die bisherigen Bezirksstaffeln fallen demnach dann allerdings weg. Das trifft aber nur die A-, B- und C-Jugend. „Der Spielbetrieb von der D-Jugend bis zu den Bambinis spielt sich weiterhin hauptsächlich in den 16 Bezirken ab“, erklärte Michael Supper.

Überwältigende Mehrheit der Vereine für Beendigung der Saison zum 30.06.


Corona-Virus

Große Beteiligung bei Anhörung der wfv-Vereine

Vor gut einer Woche, am 12. Mai 2020, haben die drei baden-württembergischen Fußballverbände Vereine und Öffentlichkeit darüber informiert, dass aus ihrer Sicht die seit Mitte März in Folge der Corona-Pandemie unterbrochenen Meisterschaftsrunden nicht wieder aufgenommen, sondern zum 30. Juni 2020 beendet werden sollen. Zur Ermittlung der direkten Aufsteiger ist die Anwendung der Quotienten-Regel vorgesehen. Absteiger soll es aus Billigkeitsgründen nicht geben. Ausführliche Informationen zu den Einzelheiten, aber auch zur Möglichkeit einer späteren Fortsetzung der Meisterschaftsrunden sind den Vereinen zugegangen.

594 Stellungnahmen – teilweise mit großer Akribie verfasst

Vor der Befassung des wfv-Verbandsvorstands und schließlich der Delegierten des Verbandstags hatten nun eine Woche lang die Vereine die Möglichkeit, sich zu den Szenarien zu äußern. Insgesamt 594 Vereine haben bis 19. Mai 2020 von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und Stellungnahmen abgegeben. Die Auseinandersetzung mit den komplexen Fragestellungen erfolgte mit großer Ernsthaftigkeit und vielfach beeindruckender Akribie. Es hat sich somit als richtig erwiesen, nach Argumenten zu fragen und nicht nur danach, welche Lösung im Ergebnis bevorzugt wird.
Dass selbstverständlich auch die jeweiligen Vereinsinteressen unter Berücksichtigung von Tabellenpositionen Eingang in die Rückmeldungen fanden, ist legitim und überrascht nicht. Die Aufgabe des Verbandsvorstandes ist es nun, die Stellungnahmen zu sichten, auszuwerten und daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen. Für wfv-Hauptgeschäftsführer Frank Thumm ist dabei klar, dass die Vorbereitung der weiteren Beschlüsse das aktuelle Meinungsbild berücksichtigen muss: „Wir haben sicherlich in den Vorberatungen vieles bedacht. Aber es hat sich gezeigt, dass die intensiven Diskussionen in unseren über 1.500 am Spielbetrieb teilnehmenden Vereinen noch einzelne neue Aspekte hervorgebracht haben, die wir jetzt prüfen. Wir wollen das bestmögliche Ergebnis, und deshalb sind wir gut beraten, uns mit jedem konstruktiven Gedanken auseinanderzusetzen.“

Überwältigende Mehrheit für Beendigung der Saison zum 30.06.

Das Ergebnis des Anhörungsverfahrens lässt sich so zusammenfassen, dass sich eine überwältigende Mehrheit der Vereine dafür ausgesprochen hat, die Meisterschaftsrunden zum 30. Juni 2020 zu beenden und nicht zu einem späteren Zeitpunkt nach der Sommerpause fortzusetzen. Kritik gab es daran, dass keine Absteiger ausgewiesen werden sollen, was zu einem verschärften Abstieg und – abhängig vom noch zu beschließenden Spielmodus in 2020/21 – einem sehr dichten Spielplan führen kann, sowie daran, dass nur jeweils ein direkter Aufsteiger pro Staffel vorgesehen ist. Zudem gab es einige Verständnisfragen, die wir in einem FAQ-Papier beantwortet haben.
Im nächsten Schritt wird nun der wfv-Verbandsvorstand unter Berücksichtigung der eingegangenen Stellungnahmen in der nächsten Woche darüber entscheiden, welche Anträge den Delegierten des wfv-Verbandstags am 20. Juni 2020 vorgelegt werden.
Textquelle: Württembergischer Fußball-Verband |

Alle News zum Thema Corona

Corona Infoportal des wfv

Beendigung der Saison 19/20 zum 30.06.2020 mit Meister und ohne Absteiger


Herren bleiben Landesligist,
Damen als Meister können Landesligist werden!

Sollten sich die Delegierten der Verbände Baden (bfv), Südbaden (SBFV) und Württemberg (wfv) bei der finalen Entscheidung am 20. Juni  beim außerordentlichen Verbandstag für die am 12. Mai beschlossenen Lösung (siehe folgenden Beschluss des wfv) entscheiden, würde die 1. Mannschaft der Herren des FCR in der Landesliga bleiben und einem eventuellen Abstieg entgehen. Unsere Damen hingegen würden als Meister der Regionenliga 5 in die Landesliga aufsteigen. Auch unsere A- und B-Junioren hätten sich als eine der besten sechs Mannschaften der aktuellen Verbandsstaffel Süd für die ab der Saison 2020/21 neue eingleisige Verbandsliga (Verbandsstaffel Süd und Nord zusammengeführt) qualifiziert. So momentan der Stand vom 12. Mai 2020. Näheres dann nach dem 20. Juni. Also, wir brauchen nochmal ein bißchen Geduld.


BW-Fußballverbände sprechen sich für Saisonende zum 30. Juni aus

Die drei Fußball-Landesverbände in Baden-Württemberg – der Badische Fußballverband, der Südbadische Fußballverband und der Württembergische Fußballverband – sprechen sich nach eingehenden Beratungen in den Verbandsgremien einhellig für die Beendigung der Saison 2019/20 zum 30. Juni 2020 aus, so wie es die jeweiligen Spielordnungen vorsehen. Die Beschlüsse erfolgten, nachdem die Bund-Länder-Konferenzen vom 30. April und 6. Mai 2020 keine Rechtslage für eine Rückkehr in den regulären Spielbetrieb in absehbarer Zeit erkennen lassen.

Landesregierung: Mannschaftssport derzeit „nicht abschätzbar“

Die Verordnung der Landesregierung Baden-Württemberg über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung – CoronaVO) in der Fassung vom 9. Mai 2020 sieht weiterhin umfassende Beschränkungen vor, die eine Austragung von Fußballspielen unmöglich machen. Nach dem Stufenplan für Baden-Württemberg zur Lockerung der CoronaVO konnten zwar Freiluft-Sportanlagen für Sportaktivitäten ohne Körperkontakt am 11. Mai 2020 wieder in Betrieb genommen werden, so dass ein Training unter Beachtung strenger Vorgaben in Kleingruppen und ohne Körperkontakt stattfinden kann. Indes ist nach diesem Stufenplan aber weiterhin „nicht abschätzbar“, wann Mannschaftssport – also u.a. Fußballspiele im eigentlichen Sinne – wieder erlaubt sein wird. Die Gremien aller drei Fußball-Landesverbände sehen vor diesem Hintergrund keine Möglichkeiten mehr, die Meisterschaftsrunden regulär zu beenden.

Wertung nach Quotienten-Regelung: Direkte Aufsteiger, keine Absteiger

Bisher wurden in den Meisterschaftsrunden überwiegend etwas mehr als die Hälfte der Spiele ausgetragen. Nachdem die Meisterschaftsrunden nicht zu Ende gespielt werden können, sollen die direkten Aufsteiger dadurch festgestellt werden, dass der Quotient aus erzielten Gewinnpunkten und ausgetragenen Spielen ermittelt wird. Berücksichtigt werden sollen auch Spiele, über deren Wertung bis 30. Juni 2020 sportgerichtlich rechtskräftig entschieden ist. Meister und direkter Aufsteiger ist die Mannschaft mit dem höchsten Quotienten. Bei Quotientengleichheit kommen die Kriterien Tordifferenz und Anzahl erzielter Tore – in dieser Reihenfolge – zur Anwendung, wobei auch hier der Quotient zu den ausgetragenen Spielen ermittelt wird.
Auf diese Weise ist gewährleistet, dass ein Aufsteiger anhand sportlicher Kriterien ermittelt werden kann, und zwar so rechtzeitig, dass diesem in jedem Fall die Teilnahme am Spielbetrieb der übergeordneten Liga im Spieljahr 2020/21 möglich ist. Alternativ wäre auch denkbar, den Aufsteiger anhand der Vorrundentabelle zu ermitteln. Dafür spricht, dass dann grundsätzlich einmal jeder gegen jeden gespielt hätte. Die Quotienten-Regelung hat hingegen den Vorteil, dass jedes ausgetragene Spiel angemessen berücksichtigt wird und dies der Absolvierung sämtlicher Meisterschaftsspiele näher kommt. Zu berücksichtigen ist außerdem, dass ganz vereinzelt noch nicht einmal alle Spiele der Vorrunde ausgetragen sind.
Es ist zudem sachgerecht, so nur direkte Aufsteiger zu ermitteln, nicht aber Platzierungen, die zur Teilnahme an Relegations- oder Aufstiegsspielen berechtigten. Während die wfv-Spielordnung vorsieht, dass alle Meister von der Landesliga bis zu den Kreisligen C aufsteigen, bedeutet eine Platzierung, die zur Teilnahme an Relegations- oder Aufstiegsspielen berechtigt, nur eine Aufstiegschance. Ob aus dieser Aufstiegschance ein Aufstiegsrecht erwächst, kann aber aus rechtlichen Gründen sportlich nicht ermittelt werden. Zudem ist auch nicht ersichtlich, wie anhand anderer sportlicher Kriterien einem von mehreren Vereinen daraus resultierend ein Aufstiegsrecht zugesprochen werden könnte.
Absteiger sollen nicht ermittelt werden, dies vor dem Hintergrund, dass ein Abstieg nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich in der Regel schwerer wiegt als ein Nichtaufstieg und daher nicht auf Grundlage einer Quotienten-Regelung erfolgen soll. Dies hat zur Folge, dass im darauffolgenden Spieljahr aufgrund der Aufstockung ein verschärfter Abstieg erfolgen muss, was aber vertretbar erscheint.
Gelten soll dies in allen Spielklassen der Herren und der Frauen von den Verbandsligen bis zu den Kreisligen. Bei der Jugend soll ebenfalls in allen Spielklassen die Saison zum 30.06.2020 beendet werden und die Wertung überbezirklich entsprechend erfolgen. Auf Bezirksebene müssen ggf. aufgrund des Spielsystems mit Quali-Staffeln und mit Blick auf die ohnehin vorgesehene Änderung des Spielsystems hin zum „1-3-9“ noch in enger Abstimmung mit den Bezirken andere Lösungen gefunden werden.
Der wfv wird sich nach den Beschlüssen des Präsidiums außerdem dafür einsetzen, dass auch die Gesellschafterversammlungen der Oberliga Baden-Württemberg (Herren, Frauen, Jugend) und der Regionalliga Südwest in diesem Sinne entscheiden.
Offen gelassen werden soll weiterhin die Möglichkeit, die verbleibenden Spiele im DB Regio-wfv-Pokal 2019/20 auch noch nach dem 30. Juni 2020 auszutragen. Hier können individuelle Lösungen mit den wenigen im Pokal verbliebenen Vereine gesucht werden. Dies gilt auch für die Verbandspokal-Wettbewerbe der Jugend und der Frauen sowie die Bezirkspokal-Wettbewerbe.

Saisonbeendigung aus Sicht der Verbände interessengerechteste Lösung

Geprüft haben die Verbandsgremien auch, ob alternativ die Spielzeit 2019/20 nach einer längeren Pause zu einem späteren Zeitpunkt, frühestens ab 1. September 2020, fortgesetzt werden soll. Dafür spricht, dass Meister, Aufsteiger sowie Absteiger im Rahmen einer vollständigen Spielrunde ermittelt werden. Dagegen spricht aber insbesondere, dass damit
  • das Risiko besteht, Aufsteiger erst zu einem Zeitpunkt ermitteln zu können, zu dem übergeordnete Spielklassen bereits den Spielbetrieb des Spieljahres 2020/21 wieder begonnen haben;
  • eine Fortsetzung erst mit einer erheblichen Unterbrechung von mehreren Monaten erfolgt;
  • derzeit eine Transferperiode vom 1. Juli bis 31. August 2020 vorgesehen ist und erhebliche rechtliche Bedenken bestehen, ob diese geschlossen werden kann, so dass gravierende Veränderungen der Mannschaftskader zu erwarten sind, zumal
  • Verträge mit Spielern, die bis 30. Juni 2020 befristet sind, zwar ggf. auf Grundlage von § 313 BGB oder einer (ergänzenden) Vertragsauslegung über einige Wochen hinweg verlängert werden können, jedoch sehr fraglich ist, ob dies auch darüber hinaus gilt
  • und somit zu befürchten ist, dass das Spieljahr dann zwar zu Ende gespielt würde, dies aber unter deutlich geänderten Wettbewerbsbedingungen, aus denen einzelne Vereine erhebliche Vorteile ziehen können.
Eine Fortsetzung des Spieljahres 2019/20 in dieser Form erscheint daher allenfalls dann als sachgerechte Lösung, wenn feststeht, dass bis 31. August 2020 keine Spiele mit Zuschauern stattfinden können, dies ab 1. September 2020 dann wieder möglich ist und die dann zu einem deutlich späteren Zeitpunkt ermittelten Aufsteiger ihr Aufstiegsrecht noch wahrnehmen können. Das erscheint im Moment nicht wahrscheinlich. Nach Abwägung aller relevanten Aspekte ist dieses Modell aus Sicht der Verbandsgremien daher weniger interessengerecht. Nichts desto trotz soll es nicht von vornherein ausgeschlossen werden.

Gemeinsamer Weg in Baden-Württemberg

Bei allen Überlegungen hat eine zentrale Rolle gespielt, eine landesweit einheitliche Regelung zu finden, was nach den Beratungen der letzten Wochen aus Sicht von wfv-Präsident Matthias Schöck gelingen kann:
„Wir haben uns bewusst die Zeit für eine gründliche Prüfung der komplexen Sachverhalte genommen, die Entscheidungen der Politik abgewartet und uns insbesondere intensiv um einen gemeinsamen Weg in Baden-Württemberg bemüht. Diese Sorgfalt sind wir unseren Vereinen schuldig. Mit dem Ergebnis bin ich unter den gegebenen Umständen nun sehr zufrieden. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich auch die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den drei baden-württembergischen Landesverbänden betonen, insbesondere auch, was die gemeinsamen Spielklassen angeht.“

Das letzte Wort haben die Delegierten am 20. Juni

Nach den Beschlüssen des Präsidiums wird sich der Beirat am 15. Mai 2020 mit dem Sachverhalt befassen und der Verbandsvorstand bis 20. Mai 2020 darüber entscheiden, ob dem Antrag des Präsidiums gefolgt und entsprechende vorläufige Ordnungsänderung beschlossen werden. Dies allerdings erst nach Anhörung der Mitgliedsvereine, die mit Schreiben vom heutigen Tag umfassend informiert wurden und nun Gelegenheit haben, sich zu äußern.
Die finale Entscheidung fällt dann am 20. Juni. Dann stimmen die Delegierten auf jeweils einem außerordentlichen Verbandstag in Baden, Südbaden und Württemberg über die Beschlussfassung des jeweiligen Verbands ab. In welcher Form die außerordentlichen Verbandstage in Zeiten von Corona stattfinden werden, ist noch offen. Im Rahmen der Beschlussfassung soll auch die Möglichkeit bestehen, alternativ für eine Saisonfortsetzung ab dem 1. September 2020 zu stimmen. Dass damit noch ein wenig Geduld bei allen Beteiligten erforderlich ist, weiß auch wfv-Präsident Matthias Schöck:
„Mir ist bewusst, dass sich viele Vereine eine frühere verbindliche Entscheidung wünschen. Aber es ist uns wichtiger, dass auch die Delegierten eines Außerordentlichen Verbandstages durch ihr Votum unsere Haltung bestätigen. Und weil insoweit zum einen Fristen zu beachten sind, zum anderen auch hier innerhalb Baden-Württembergs ein gemeinsamer Termin gefunden werden soll, müssen wir noch um ein wenig Geduld bitten. Vorgesehen ist ein Termin zwischen dem 6. und 27. Juni 2020.“

Entscheidung über den Spielmodus 2020/21 erfolgt später

Offen bleiben muss zunächst noch, in welchem Spielmodus die Saison 2020/21 ausgetragen wird. Selbstverständlich bleibt es unser Ziel, die Meisterschaftsrunden in der kommenden Saison im gewohnten Rahmen mit Hin- und Rückspielen unter Zuschauerbeteiligung auszutragen. Daran werden wir alles setzen. Nachdem aber die weiteren Entwicklungen nicht absehbar sind, müssen wir uns vorbehalten, auch insoweit noch Änderungen durch den Beirat auf Vorschlag des Verbandsspielausschluss zu beschließen und ggf. auch kurzfristig zu reagieren.
Textquelle: Württembergischer Fußball-Verband |
Die Pressemitteilung des wfv gibt es HIER nochmal als PDF-Dokument zum Herunterladen.

Mitschnitt der Online-Pressekonferenz der BW-Verbände zur Saison 2019/20 (12.05.2020)