Offensiv-Spektakel vor dem Kickers-Kracher: FC gewinnt wilden Härtetest 5:3



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Wettbewerb: 5. Testspiel in der Sommervorbereitung
Datum: Sonntag, 09.08.2026 | 17:00 Uhr
Spielort: Hohenbergstadion Rottenburg (Rasenplatz)


Tor-Spektakel bei der Kickers-Generalprobe

Am späten Sonntagnachmittag bestritt die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler im Hohenbergstadion ihre letzte Vorbereitungspartie vor der bevorstehenden heißen Phase der Saison. Gegner war der Landesliga-Absteiger TSV Plattenhardt. Bei sommerlichen Temperaturen und vor etwa 50 Zuschauern erzielten für die Gastgeber in der ersten Halbzeit Daniel Genuardi das 1:0, während in der zweiten Hälfte Anton Jansen, Leon Oeschger, Lukas Behr und Luca Alfonzo weitere Treffer zum letztlich erfolgreichen 5:3 (1:3) erzielten. Obwohl die Generalprobe erfolgreich verlief, lieferte das Ergebnis keine verlässlichen Rückschlüsse für das anstehende wichtige Spiel am Dienstagabend.
Trainer Marc Mutschler setzte zu Beginn auf eine Startelf, die in dieser Form vermutlich nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Acht Leistungsträger begannen zunächst auf der Bank, um der sogenannten „zweiten Garde“ Gelegenheit zu einem anspruchsvollen Test zu geben. Nach rund 60 Minuten wurden alle Stammkräfte eingewechselt, woraufhin die Mannschaft binnen elf Minuten einen Rückstand von 1:3 in eine Führung von 4:3 drehte. Den Schlusspunkt setzte Luca Alfonzo in der letzten Spielminute mit dem fünften Treffer, der den verdienten Sieg sicherte.
Für Mutschler hatte die Begegnung eher Trainingscharakter, weshalb er das Ergebnis nicht überbewertete. Besonders in der ersten Halbzeit nahm er wertvolle Erkenntnisse zum Abwehrverhalten mit, zeigte sich jedoch unzufrieden über die vermeidbaren drei Gegentore. Für ihn stehen in Testspielen nicht die Einwände von außen im Vordergrund, sondern vielmehr, ob die vorab besprochenen taktischen Vorgaben umgesetzt werden. Zwar möchte man gegen einen Bezirksligisten nicht verlieren, doch selbst eine Niederlage hätte Mutschler gelassen aufgenommen.
Die Gäste aus Plattenhardt begannen mit viel Tempo und übernahmen zunächst die Spielkontrolle. Bereits in der sechsten Minute ergab sich nach einer kurzen Ecke die erste große Chance. Ab etwa der achten Minute, nachdem auch der FC Rottenburg seine erste gefährliche Gelegenheit hatte, konnten die Roten das Spielgeschehen zunehmend bestimmen. Die Plattenhardter hielten sich kaum noch in der Rottenburger Hälfte auf, setzten aber weiterhin gefährliche Nadelstiche und kamen zu besseren Chancen – insbesondere in der 20. Minute, als FC-Keeper Julian Häfner zweimal glänzend parieren musste.
In der 24. Minute zeigte der FC Rottenburg einen gelungenen Spielzug über die linke Seite: Ali Hamdar initiierte den Angriff aus dem Mittelfeld, Melvin Gruhonjic setzte sich durch und brachte eine präzise Flanke zum zweiten Pfosten, wo Daniel Genuardi direkt zum 1:0 verwandelte. Diese Führung führte jedoch zu einer Blockade im Spiel der Gastgeber, sodass Plattenhardt die Partie zunehmend dominierte. Obwohl die Gäste vermehrt in den Strafraum eindrangen, mangelte es ihnen an Durchschlagskraft, sodass einige gute Chancen ungenutzt blieben. In der 27. Minute bot sich dem TSV eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Ausgleich, die sie kurz darauf in der 30. Minute nach einem schnellen Konter auch verwerteten – ein Lupfer über Häfner, der zwar noch mit den Fingerspitzen am Ball war, aber den Ausgleich nicht verhindern konnte.
Ein intensiver Zweikampf führte in der 31. Minute zu einer Halsverletzung bei Loris Zettel, der ausgewechselt werden musste; für ihn kam Julian Kiesecker ins Spiel. Der TSV behielt das Heft in der Hand und erspielte sich weitere Chancen, während der FC Rottenburg häufig unpräzise agierte und sich im gegnerischen Strafraum schwer tat. Das 2:1 für die Gäste fiel in der 40. Minute durch Fabijan Krpan, der den Ball dem eigentlich bereitstehenden Häfner noch wegspitzelte und ins Tor einschob. Kurz vor der Pause gelang Plattenhardt nach einem erneuten Konter durch Eimen Zallouni in der zweiten Minute der Nachspielzeit (45.+2) das 3:1.
Zur Halbzeitpause versammelten sich zahlreiche Rottenburger Auswechselspieler hinter der gegnerischen Torauslinie, während einem schwerer verletzten Ali Hamdar geholfen wurde, der nach einem Zweikampf vor Schmerzen nicht mehr aufstehen konnte. Plattenhardts Physiotherapeutin Julia Pausch leistete gemeinsam mit den Rottenburger Spielern umgehend Erste Hilfe. An dieser Stelle gilt unser herzlicher Dank für diese faire und schnelle Unterstützung. Nach dem Abtransport ins Krankenhaus zeigte sich glücklicherweise, dass der Zustand von Hamdar weniger schwerwiegend ist als zunächst befürchtet. Wir wünschen ihm weiterhin gute Besserung und hoffen, dass er bald wieder auf dem Platz steht, um seine Mannschaftskameraden zu unterstützen.


FCR gelingt spektakuläre Spielwende binnen elf Minuten
Die zweite Halbzeit begann aufgrund der Verletzung von Hamdar mit einer Verzögerung von zehn Minuten und war geprägt von zahlreichen personellen Wechseln, die sich letztlich positiv für den FCR auswirkten. Nach dem ersten Torschuss der Gäste in der 50. Minute leitete Jakob Bader mit einem präzisen Pass auf Anton Jansen die nächste Chance ein. Dieser setzte sich geschickt im freien Raum durch, nahm den Ball an und schloss unmittelbar ab. Sein Schuss wurde zwar noch leicht vom Gegner abgefälscht, fand jedoch seinen Weg ins Tor zum wichtigen 2:3-Anschlusstreffer (58.).
In der 59. Minute reagierte Trainer Mutschler wie angekündigt mit einem fünffachen Wechsel und brachte Hirschka, Behr, Ackermann, Leyhr und Alfonzo als frische Impulse ins Spiel. Dieser strategische Schachzug bewirkte eine deutliche Wende im Spielverlauf: Der FCR erhöhte den Druck und erspielte sich zahlreiche Torchancen. Acht Minuten nach diesem Fünferwechsel erzielte Oeschger den verdienten Ausgleich zum 3:3, nachdem ihm Ackermann den Ball mustergültig aufgelegt hatte (67.). Nur zwei Minuten später stellte Torjäger Behr die erneute Führung des FCR sicher. Er unterband in der 69. Minute den Spielaufbau des TSV Plattenhardt erfolgreich und vollendete souverän gegen den starken Gastgeber-Torwart Giorgio Alber zum 4:3.
Innerhalb von nur elf Minuten gelang es dem FCR somit, einen Rückstand von 1:3 in eine Führung zu verwandeln, was die herausragende Moral und den unbeugsamen Willen der Mannschaft eindrucksvoll unterstreicht. Im weiteren Verlauf stabilisierten sich die Gäste und setzten den Gastgeber verstärkt unter Druck. In der 84. Minute verzeichnete Leyhr einen Schuss, während die Gäste in der 87. Minute nach einer Flanke und einem Kopfball erneut eine hochkarätige Gelegenheit hatten. In der Schlussminute (90.) setzte der FCR nochmals einen gelungenen Akzent: Ruben Nyanga bereitete mustergültig für Alfonzo vor, der einige Schritte machte und aus rund fünf Metern halbrechter Position den Ball zum 5:3-Endstand im Netz versenkte. Direkt im Anschluss ertönte der Schlusspfiff.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass die Generalprobe des FC Rottenburg trotz des torreichen Ergebnisses und der engagierten kämpferischen Leistung noch Potenzial zur Weiterentwicklung bietet. Besonders im Bereich der Defensive und der Stabilität über die gesamte Spielzeit gilt es bis zum nächsten bedeutenden Spiel Verbesserungen zu erzielen. Nach dem Pausenrückstand von 1:3 hätte kaum jemand mit einer derart kraftvollen Leistungssteigerung gerechnet – insbesondere angesichts der verletzungsbedingten Einweisung von Hamdar in die Klinik. Die Partie entwickelte sich zu einem intensiv umkämpften und torreichen Testspiel, das beiden Teams kurz vor Saisonbeginn wertvolle Erkenntnisse lieferte und zugleich Defensivschwächen offenbarte, die in den kommenden Pflichtspielen adressiert werden müssen. Die Zuschauer erlebten einen offensiven Schlagabtausch mit zahlreichen Strafraumszenen und Toren auf beiden Seiten. Trotz des Testspielcharakters gingen beide Mannschaften mit großem Einsatz zur Sache, kämpften um Stammplätze und präsentierten ihre Frühform. Der FCR demonstrierte dabei eindrucksvoll seine Kampfkraft und sicherte sich am Ende einen verdienten 5:3-Erfolg.
Jetzt warten die Kickers: Professionelles Umfeld bei den Stuttgarter Kickers
Obgleich die Regionalliga dem Amateurfußball zugeordnet wird, herrscht bei den Stuttgarter Kickers ein hochprofessionelles Umfeld. Viele Spieler widmen sich vollzeitig dem Fußball oder sind nur in Teilzeit berufstätig. Der Verein verfügt über professionelle Strukturen, darunter ein eigenes Nachwuchsleistungszentrum. Training und Arbeitsbedingungen orientieren sich an hohen Standards, die denen der 3. Liga – der ersten offiziellen Profiliga im deutschen Fußball – sehr nahekommen. Historisch gesehen waren die Stuttgarter Kickers bereits vollprofessionell aktiv: Der Traditionsverein verbrachte zahlreiche Jahre in der 2. Bundesliga und absolvierte sogar zwei Spielzeiten in der 1. Bundesliga. Das langfristige Ziel bleibt die Rückkehr in den vollprofessionellen Fußball.


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg in der 1. Halbzeit:
Julian Häfner – Johannes Bastians, Loris Zettel (31. Kiesecker), Anton Jansen, Leon Oeschger (C), Melvin Gruhonjic, Jakob Bader, Luis Kalbacher, Daniel Genuardi, Daniel Metzger, Ali Hamdar
So spielte der FC Rottenburg in der 2. Halbzeit:
Julian Häfner – Johannes Bastians (59. Leyhr), Raphael Langer, Leon Oeschger (C) (71. Zettel), Anton Jansen (59. Behr), Melvin Gruhonjic (59. Ackermann), Jakob Bader (59. Hirschka), Luis Kalbacher (82. Bastians), Daniel Genuardi (59. Alfonzo), Julian M. Kiessecker, Ruben Nyanga, 
Trainer- und Betreuerstab:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Elssässer, Betreuer Klaus Schiebel, 2. Co-Trainer Simon Samtner
Tore:
1:0 Daniel Genuardi (24.)
1:1 Eimen Zalloumi (30.)
1:2 Fabijan Krpan (40.)
1:3 Eimen Zalloumi (45.+2)
2:3 Anton Jansen (58.)
3:3 Leon Oeschger (67.)
4:3 Lukas Behr (69.)
5:3 Luca Alfonzo (90.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Schiedsrichter:
Marcel Eyth  (ASV Pfäffingen, SRG Tübingen, Qualifikation Landesliga)
Schiedsrichter-Assistenten:
Fabian Johner (SV 03 Tübingen)
Paul Zerbini (TSV Talheim)
Strafen:
Gelbe Karten: 1 / 0
Besondere Vorkommnisse:
Der Spieler Ali Hamdar vom FC Rottenburg hat sich in einem Zweikampf in der zweiten Minute der Nachspielzeit noch in der ersten Halbzeit so schwer nach letzten Stand am Sprunggelenk verletzt, daß er mit dem Krankenwagen in eine Klinik gebracht werden musste. Die Halbzeitpause wurde daher um ca. 10 Minuten verlängert. Einen Tag später gibt es anscheinend schon leichte Entwarnung.
Zuschauer:
ca. 50

Alle Spiele in der Vorbereitung

  • Donnerstag, 09.07.2026 | 19:30 Uhr | FCR – SGV Heilbronn-Freiberg U19 (DFB-Nachwuchsliga) 5:1
  • Samstag, 11.07.2026 | 13:00 Uhr | SSV Reutlingen U19 (Oberliga) – FCR 3:0
  • Dienstag, 14.07.2026 | 18:30 Uhr |  FCR – TSG Balingen II (Verbandsliga) 2:0
  • Dienstag, 19.07.2026 | 15:00 Uhr | TuS Ergenzingen (Bezirksliga) – FCR 1:5
  • Sonntag, 09.08.2026 | 17:00 Uhr | FCR – TSV Plattenhardt (Bezirksliga) 5:3

WFV-Pokal

  • 1. Runde: Samstag, 25.07.2026 | 15:30 Uhr | SV Böblingen (Landesliga) – FCR 1:3
  • 2. Runde: Sonntag, 02.08.2026 | 15:30 Uhr | SGM Deißlingen/Lauffen (Landesliga) – FCR 0:8
  • 3. Runde: Dienstag, 11.08.2026 | 18:00 Uhr | FCR – SV Stuttgarter Kickers (Regionalliga)

Start Verbandsliga Württemberg

  • 1. Spieltag: Sonntag, 15.08.2026 | 15:30 Uhr | FCR – TSV Oberensingen
  • 2. Spieltag: Sonntag, 23.08.2026 | 15:00 Uhr | TSG Balingen II – FCR

Ausblick

Die Testphase in der Sommervorbereitung ist jetzt beendet. Der FC konnte vier seiner fünf Testspiele mit zum Teil guten Leistungen gewinnen. Nun wird es aber richtig ernst, denn am kommenden Dienstag, den 11.08.2026 empfängt der FCR zum WFV-Pokalspiel in der 3. Runde keine geringere Mannschaft als Regional- und Ex-Bundesligist SV Stuttgarter Kickers. Es gab zuvor zwischen den beiden Teams noch kein Pflichtspiel. Spielbeginn im Hohenbergstadion in Rottenburg ist um 18 Uhr. Unparteiischer der Partie ist Oberliga-Schiedsrichter Achim Mauz vom TSV Harthausen/Scher aus der SRG Zollern-Balingen.
4 Tage später am Samstag, den 15.08. startet der FCR in die neue Verbandsliga-Saison. Am 1. Spieltag empfängt die Mutschler-Elf den letztjährigen Dritten TSV Oberensingen. Spielbeginn im Hohenbergstadion ist um 15:30 Uhr. Nach dem Spiel begeht der FCR im Rahmen seines Saison-Openings ein Fan-Treff mit den FCR-Fans und der 1. Mannschaft mit Bewirtung und Aperol-Bar.

Wichtige Infos rund ums Pokalspiel: Parkplätze, Eintrittspreise und Medien


Stadion, Anfahrt und Parkmöglichkeiten

  • Beide Mannschaften mit ihren Anhängern fiebern dieser Partie entgegen. Anpfiff ist um 18 Uhr im Hohenbergstadion. Öffnung des Stadions um 16:30 Uhr. Die Verantwortlichen des FC haben organisatorisch alles angerichtet für ein gutes, hoffentlich spannendes und faires Spiel der beiden Protagonisten.
  • Es wird mehrere Kassen geben, genügend zu essen und zu trinken. Parkplätze werden über Ordner ausgewiesen sein. Das Hohenbergstadion liegt in der Jahnstraße 35, 72108 Rottenburg am Neckar und ist sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Da für das Pokalspiel gegen die Stuttgarter Kickers mit einem erhöhten Zuschaueraufkommen gerechnet wird, empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise, daher wird an die Zuschauer aus Rottenburg und Umgebung werden gebeten, möglichst mit Fahrrädern oder mittels ÖPNV zu kommen.
Wo kann ich parken
  • Wenn die Parkplätze an der Volksbankarena, dem Verkehrsübungsplatz und bei den Gymnasien voll sind, dann dürfen die Autos auch links oben in der alten Seebronner Straße parken. Es werden überall Parkeinweiser postiert sein. Wir bitten vor allem die Leute aus Rottenburg und der näheren Umgebung nicht mit dem PKW, sondern zu Fuß, mit dem Fahrrad oder den Öffis zu kommen. Es gibt auch die Möglichkeit die Parkhäuser in der Stadt (Parkdeck Rathaus oder Parkhaus Museum) zu nutzen. Um einen schnellen Eingang zu gewährleisten gibt es zwei Zugänge mit je zwei Kassen. Es gibt keinen Ticketvorverkauf. 


Eintritt, Einlass und Verpflegung

  • Normalzahler 10 € – auch Frauen, ab 18 Jahren.
  • Ermäßigt 8 € – Rentner, Schwerbehindert, Kinder ab 8 Jahre, Schüler und Studenten mit Ausweis
  • Es gibt vier Kassen und einen Eingang für Medienvertreter und Gäste mit Freikarten.
  • Schiedsrichter: nur mit gültigem Ausweis, in der App vorzeigen.
  • Eintritt gilt auf allen Plätzen im Stadion
  • Einlass ist ab 16:30 Uhr möglich.
  • Es gibt drei Verpflegungsstellen. Nur Barzahlung möglich.

Hinweise für die Medienvertreter*innen

  • Akkreditierungshinweise: Es ist keine Akkreditierung nötig. Sie sollten sich lediglich am Eingang mit ihrem Presseausweis ausweisen können.
Pressekonferenz & Arbeitsplätze
  • Nach dem Abpfiff – ca. 20 Minuten nach Spielende – findet die offizielle Pressekonferenz mit den Trainern beider Vereine im Innenraum des Stadions statt. Als Arbeitsplatz steht ihnen der Innenraum bzw. die Tribüne des Hohenbergstadions frei. Bitte beachten Sie, dass die Parkplätze am Stadion begrenzt sind.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Moritz Koch
  • FC Rottenburg 1946 e.V., Geschäftsführer Sport
  • Mobil: 0157 83830113
  • E-Mail: moritz.koch@fcrottenburg.de
  • Homepage: www.fcrottenburg.de

Vorbericht zum WFV-Pokal-Spiel zwischen dem FC Rottenburg und den Kickers



Die Kickers kommen zum Spiel des Jahres

Der Weg der Teams, die Ausgangslage, die Trainer und Idole, die letzten Ergebnisse, Stadion- und Presse-Infos.
Endlich hat es mal geklappt, der FC darf im Pokal gegen ein Profi-Team antreten. Das nun mit Spannung erwartete Drittrundenmatch im WFV-Pokal zwischen dem FC Rottenburg und den Stuttgarter Kickers findet am Dienstag, den 11. August 2026 um 18:00 Uhr im Hohenbergstadion in Rottenburg statt. Die Partie wurde offiziell um einen Tag vorverlegt, um den Spielplänen beider Vereine entgegenzukommen.
Die Teams aus dem Verbandsgebiet des Württembergischer Fußballverband kämpfen in den Sommerwochen intensiv um den Einzug in die nächsten Runden und die Chance, den DFB-Pokal-Traum am Leben zu halten. Zahlreiche Favoriten aus den oberen Ligen greifen erst jetzt ins Geschehen ein, während kleinere Teams auf die große Überraschung hoffen.
Bedeutung des Wettbewerbs
Der WFV-Pokal (Württembergischer Verbandspokal) ist für die Clubs weit mehr als nur ein Vorbereitungsspiel. Dem Sieger winkt neben der Trophäe die direkte und lukrative Qualifikation für die 1. Hauptrunde im DFB-Pokal. Die Paarungen bringen oft brisante Duelle zwischen ambitionierten Amateurteams und etablierten überbezirklichen Vereinen hervor. Ein Rückblick auf dramatische Schlussminuten und Emotionen im WFV-Pokal verdeutlicht den besonderen Reiz des K.o.-Wettbewerbs.

Wichtige Infos rund ums Pokalspiel zu Parkmöglichkeiten, Eintrittspreise und Medien.
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Das Spiel auf Fussball.de und auf FuPa.net

Das Spiel wird präsentiert von…


Die Spielbälle werden gespendet von…


Die Ausgangslage

  • Der Underdog: Verbandsligist FC Rottenburg geht als klarer Außenseiter in die Partie, genießt jedoch Heimrecht im Hohenbergstadion. Für die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler ist das Duell das absolute Highlight der bisherigen Saisonvorbereitung.
  • Der Favorit: Die Stuttgarter Kickers reisen als ambitionierter Regionalligist nach Rottenburg. Nach dem verpassten Pokalsieg im Vorjahr nehmen die „Blauen“ den Wettbewerb extrem ernst, um sich erneut für den DFB-Pokal zu qualifizieren.
  • Auftakt Regionalliga: Die Stuttgarter Kickers gewannen am Freitagabend vor 10.500 Zuschauern im GAZi-Stadion auf der Waldau das Eröffnungsspiel der Regionalliga Südwest gegen den SSV Ulm 1846 durch die Tore von Dejan Bozic, Eigentor Ulm von Marcel Seegert, Maximilian Zaiser und Leandro Mendes Rangel verdient mit 4:2 (0:0).
  • Schiedsrichter: Das Spiel wird geleitet vom Oberliga-Schiedsrichter Achim Mauz vom TSV Harthausen/Scher aus der Schiedsrichtergruppe Zollern-Balingen. Seine Assistenten an der Seitenlinie sind Oskar Diebold vom FC Killertal 04 und Jannik Kanz vom FC Wessingen.

Der Weg in die 3. Runde

  • FC Rottenburg: Der FCR spielte sich bisher eindrucksvoll durch das Turnier. Nach einem verdienten 3:1-Auftaktsieg beim Landesligisten SV Böblingen, folgte in der zweiten Runde eine Machtdemonstration: Mit einem 8:0-Kantersieg überrollte die Mutschler-Elf den Landesliga-Aufsteiger SGM Deißlingen/Lauffen.
    In der Vorbereitung gab es einen starken 2:0-Erfolg gegen die Verbandsliga-Konkurrenz der TSG Balingen II und ein 5:1-Derbysieg gegen den TuS Ergenzingen sowie ein 5:1-Sieg gegen U19-Bundesligist SGV Heilbronn-Freiberg.
  • Stuttgarter Kickers: Als Regionalligist stiegen die Kickers nach einem Freilos in der 1. Runde erwartungsgemäß mit einem 14:0-Kantersieg gegen den A-Ligisten SV Degerschlacht traditionell mit viel Qualität in das Geschehen ein und wollen in Rottenburg ihrer Favoritenrolle von der ersten Minute an gerecht werden.
    Die Kickers nutzten den Sommer für Härtetests gegen hochkarätige Gegner:
    • Testspiele: Ein deutlicher 10:0-Erfolg gegen Bezirksligist TSV Jahn Büsnau folgte ein souveräner 3:0-Testspiel-Sieg auswärts beim Oberligisten FC 08 Villingen.
    • Eine knappe 1:2-Niederlage im ersten echten Härtetest gab es gegen den ambitionierten Zweitligisten SSV Jahn Regensburg.

Stimmen und Erwartungen

  • Die Rottenburger als Gastgeber verspüren keinerlei Druck. Die Mannschaft beschreibt das Spiel auf als den „bedeutendsten Moment“ der bisherigen Karriere vieler junger Talente. Die Marschroute von Trainer Mutschler lautet: „Mit Leidenschaft und Selbstvertrauen agieren, da man gegen den großen Favoriten absolut nichts zu verlieren hat.“
FCR-Coach Marc Mutschler zum Spiel:
„Grundsätzlich werden wir uns keinesfalls verstecken. Unser Ziel ist es, mutig aufzutreten, früh und konsequent ins Pressing zu gehen und den Gegner dadurch zu Entscheidungen zu zwingen. Wie sie darauf reagieren, bleibt abzuwarten. Sicherlich wird der Gegner viel Ballbesitz haben und versuchen, sein Spiel aufzuziehen – daran besteht kein Zweifel. Dennoch wollen wir unsere Courage bewahren, aus wenigen Chancen möglichst viel herausholen und schauen, was am Ende möglich ist. Es spricht für uns, wenn wir das Spiel möglichst lange offen gestalten können. Dadurch erhöhen wir den Druck auf den Gegner, der gezwungen sein wird, mehr Risiko einzugehen und eventuell seine bisherige Ordnung aufzulösen. So entstehen Räume und Chancen – das ist keine Überraschung. Ein Blick auf vergangene Pokalrunden zeigt immer wieder, dass auch große Bundesligisten gegen Außenseiter ins Straucheln geraten. Genau daran orientieren wir uns. Zur aktuellen Kadersituation: Das bevorstehende Spiel betrachten wir als Bonus. Wir freuen uns sehr darauf, doch es ist nicht das wichtigste Spiel der Saison für uns. Spieler, die angeschlagen sind, werden nicht zum Einsatz kommen. Einige Rückkehrer nach dem Urlaub und Akteure, die erst seit kurzem im Training sind, werden ebenfalls geschont. Wir werden vor allem auf diejenigen setzen, die fit sind. Einige Optionen behalten wir uns bewusst noch für den weiteren Verlauf der langen Saison vor. Nicht zu vergessen steht bald die Auftakt-Partie in der Verbandsliga gegen Oberensingen an, bei der es gilt, wichtige Punkte zu sammeln.“
  • Die Stuttgarter Kickers warnen derweil davor, den tiefstehenden Gegner zu unterschätzen, und fokussieren sich voll auf den Einzug ins Achtelfinale.
  • Die personelle Situation vier Tage zuvor zum Auftakt gegen den SSV Ulm wird wie folgt sein: Malik Sama (Knorpelschaden), Laurin Völlmerk (Bänderriss), Samuel Unsöld (Syndesmosebandverletzung), Nico Molinari (muskuläre Probleme) sowie Jacob Danquah und Lirijon Abdullahu (beide Kreuzbandriss) werden ausfallen. Abdoulie Mboob befindet sich zur Klärung seiner Aufenthaltsberechtigung weiterhin in Dakar (Senegal).


Die sportliche Ausgangslage & Chancen

  • Klassenunterschied: Die Stuttgarter Kickers reisen als etabliertes Spitzenteam der Regionalliga Südwest an. Der FC Rottenburg agiert zwei Ligen tiefer in der Verbandsliga Württemberg.
  • Die Pokal-Philosophie: Wie der FCR vor dem Spiel betont, hat die Mannschaft in diesem „bedeutendsten Moment ihrer Fußballkarriere“ vor heimischer Kulisse absolut nichts zu verlieren. Ein Weiterkommen wäre eine historische Sensation.
  • Die Taktik: Die Rollen sind klar verteilt. Während Stuttgart das Spiel dominieren muss, wird die Mutschler-Elf auf eine kompakte Defensive um Abwehrchef René Hirschka und blitzschnelle Nadelstiche über die Außenbahnen setzen.
  • Alter: Beide Mannschaften hatten in ihren letzten Spielen ein Durchschnittsalter von 24 Jahren.

SV Stuttgarter Kickers (Regionalliga Südwest)
Die beiden Mannschaften durchlebten sehr unterschiedliche, aber extrem intensive Spielzeiten:
Die Kickers spielten eine solide, wenn auch nicht ganz für den Aufstieg reichende Runde in der vierthöchsten deutschen Spielklasse:
  • Abschlussplatzierung: 7. Platz
  • Saisonverlauf: Die Mannschaft etablierte sich in der oberen Tabellenhälfte der stark besetzten Regionalliga Südwest. Highlight der Saison war unter anderem die hervorragende Kulisse im GAZI-Stadion auf der Waldau, wo die Kickers zu den absoluten Zuschauermagneten der Liga gehörten. Im April 2026 kam es zudem zu einem Trainerwechsel, als Marco Wildersinn die Mannschaft verließ, bevor Holger Bachthaler übernahm.
FC Rottenburg (Verbandsliga Württemberg)
Als Aufsteiger erlebte die Mannschaft von Marc Mutschler ein absolutes Herzschlagfinale in der sechstklassigen Verbandsliga:
  • Abschlussplatzierung: 11. Platz (Einzug in die Relegation)
  • Saisonverlauf: Nach einer soliden Hinrunde geriet der FCR im Frühjahr tief in den Abstiegskampf. Am letzten Spieltag rettete ein Last-Minute-Treffer von Vereins-Urgestein Jan Baur beim 34. Spieltag das Team mit 41 Punkten punktgleich vor dem direkten Abstieg.
  • Das Relegations-Wunder: Im anschließenden Entscheidungsspiel behielt der FCR die Nerven. Im alles entscheidenden Finale in der Stäble-Arena in Remmingsheim deklassierte Rottenburg den Landesliga-Vize TSV Köngen bei 35 Grad im Schatten souverän mit 5:0 und sicherte sich spektakulär das Ticket für ein weiteres Jahr Verbandsliga.

Die Mannschaften


Der Jahrhundert-Erfolg: DFB-Pokalfinale 1987

  • Der historisch größte Pokalerfolg der Stuttgarter Kickers ist das Erreichen des DFB-Pokalfinals im Jahr 1987. Am 20. Juni 1987 standen die „Blauen“ – damals noch als Zweitligist – sensationell im Endspiel des DFB-Pokals im Berliner Olympiastadion. Vor 76.000 Zuschauern unterlagen die Kickers gegen den favorisierten Erstligisten Hamburger SV mit 1:3. Dennoch bleibt dieses Finale der absolute Höhepunkt der Vereinsgeschichte.
  • 3-facher WFV-Pokalsieger: Die Kickers konnten den Württembergischen Landespokal in ihrer Historie bislang dreimal gewinnen (1946, 2005 und 2006).
  • Durch diese Siege qualifizierte sich der Verein in der Vergangenheit immer wieder für die lukrative erste Hauptrunde des DFB-Pokals, wo sie mehrfach als „Schreck der Bundesligisten“ von sich reden machten (wie z.B. auch beim Überraschungssieg gegen Greuther Fürth im Jahr 2022).
  • Der FC Rottenburg feierte in der Saison 2024/25 seine bislang erfolgreichste Saison der Vereinsgeschichte und holte sich Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Damals marschierte man von der Bezirksliga durch bis zur Verbandsliga. Ein noch nie dagewesener historischer Erfolg der Rottenburger Jungs.

Trainer-Gegenüberstellung

Marc Mutschler, FC Rottenburg
  • Alter: 36
  • Im Verein seit: Er ist seit 2018 Trainer beim FCR. Von der U19 über die U23 ist Marc Mutschler seit dem 1. Juli 2022 Trainer der ersten Mannschaft des FC Rottenburg. Er übernahm das Amt zur Saison 2022/23 nach dem Rücktritt von Frank Eberle und führte das Team seither durch mehrere Aufstiege bis in die Verbandsliga.
  • Größte Erfolge: Direkter Durchmarsch von der Bezirksliga in die sechstklassige Verbandsliga. Gewinn der Landesliga-Meisterschaft 2025.
  • Trainerprofil: Sein Spielstil & Philosophie besteht auf einer extrem stabilen Defensive, präziser Vorbereitung (Kaderplanung ab Oktober) und ein klares taktisches System mit doppelt besetzten Positionen („Schattenkader“). Er ist ein regionaler Erfolgscoach, der aus der eigenen Jugend stammt. Extrem starke Siegesquote im Amateurbereich. Er zeichnet sich außerdem durch akribische Planung und die Einbindung junger Spieler aus.
  • Frühere Stationen: FC Rottenburg U23, FC Rottenburg U19, SV Wendelsheim (Jugend- und Aktivenbereich), SGM Wendelsheim/Oberndorf/Wurmlingen/Hirschau (Jugend).
  • Beruf: Angestellter beim Regierungspräsidium Tübingen.
Holger Bachthaler, SV Stuttgarter Kickers
  • Alter: 51
  • Im Verein seit: Deutscher Fußballtrainer mit der UEFA-Pro-Lizenz, der im April der Saison 2026/27 als Cheftrainer der Stuttgarter Kickers in der Regionalliga Südwest verpflichtet wurde.
  • Größte Erfolge: Gewinn des WFV-Pokals mit dem SSV Ulm 1846 (dreimal in Folge: 2018, 2019, 2020), mit dem FV Illertissen war er zweimaliger Bayerischer Landespokalsieger. Im DFB-Pokal gelang ihm unter anderem ein historischer Sieg gegen den 1. FC Nürnberg und als Spieler wurde er Deutscher A-Jugend-Meister mit dem FC Augsburg (1993).
  • Trainerprofil: Erfahrener Regionalliga- und Pokalexperte, der auch im Nachwuchs von Red Bull Salzburg aktiv war. Er führte u.a. den SSV Ulm 1846 stabil an die Spitze der Regionalliga Südwest und professionalisierte die dortigen Strukturen nachhaltig, bevor der Verein später den Sprung in den Profifußball schaffte.
  • Frühere Stationen: FV Illertissen, SSV Ulm 1846 Fußball, Red Bull Salzburg (Nachwuchsbereich) und als Spieler beim FV Illertissen, Spvgg Au und SSV Ulm (jeweils Oberliga), FC Augsburg (Regional- und Bayernliga)
  • Beruf: Cheftrainer SV Stuttgarter Kickers

FCR-Trainer Marc Mutschler: „Wir werden uns keinesfalls verstecken.“


Vereins-Ikonen und Idole

Der Kader der Stuttgarter Kickers besteht aus gestandenen Regionalliga-, aber auch Zweit- und Drittliga-Profis, während der FC Rottenburg als frischgebackener Verbandsligist vor allem auf langjährige Vereins-Ikonen, regionale Talente und brandneue junge Neuzugänge das erfahrene Fundament bilden.
FC Rottenburg
Die Mannschaft von Marc Mutschler zeichnet sich durch ein eingespieltes Gefüge aus, das durch punktuelle Transfers verstärkt wurde:
  • Leon Oeschger ist als Spielführer der verlängerte Arm von Trainer Marc Mutschler auf dem Feld. Er verfügt über die jahrelange Erfahrung im harten württembergischen Amateurbereich (Landesliga und Verbandsliga) und ist mit seinen 30 Jahren eine absolute Vereinslegende.
  • René Hirschka, 32 Jahre alt und Innenverteidiger ist der absolute Abwehrchef und die personifizierte Konstanz im Rottenburger Spiel. Er spielt seit 2007 für den FCR und ist der Anker bei den Aufstiegen von der Bezirks- bis in die Verbandsliga und eine lebende Legende beim FCR. Er schnuppert mit aktuell 390 Pflichtspieleinsätzen an der legendären 400er-Marke.
  • Der 22-jährige Mittelfeld- sowie Schienenspieler Aaron Leyhr ist der einzige Spieler im Rottenburger Kader beim SSV Reutlingen Oberliga-Erfahrung sammelte.
  • Kapitän & Führungsspieler: Angeführt wird das Team von Kapitän Leon Oeschger, dem erfahrenen Abwehrchef René Hirschka sowie Torjäger Lukas Behr.
  • Neuzugänge im Fokus: Für die neue Saison kamen unter anderem erfahrene Spieler wie Ruben Nyanga, Daniel Genuardi, Luis Kalbacher sowie fünf weitere junge Talente hinzu.
  • Offensiv-Gefahr: Stürmer wie Behr (17 Tore in der letzten Verbandsligasaison) und Alfonzo (Doppelpack im letzten Pokalspiel) aber auch Daniel Genuardi (97 Tore, 60 Assists in 280 Spielen) sorgen für die nötige Durchschlagskraft. Insgesamt aber ist das Offensiv-Spektrum des FCR sehr breit aufgestellt. Es gibt außer Behr nicht den einen Torjäger, sondern viele Spieler teilen sich die Tore.
SV Stuttgarter Kickers
  • Der mit Abstand erfahrenste Spieler im Profibereich ist der 32-jährige Torwart Felix Dornebusch. Er bestritt in seiner Karriere unter anderem 26 Spiele in der 2. Bundesliga für den VfL Bochum, 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig und ist seit dieser Saison der neue Kapitän der Mannschaft.
  • Ein absoluter Routinier im Dritt- und Regionalligabereich ist der 33-jährige Mittelfeldspieler Lukas Kiefer (33): Er stand in über 60 Drittliga-Spielen (u.a. für den VfB Stuttgart II und die Kickers selbst) auf dem Platz und absolvierte weit über 200 Regionalliga-Partien, u.a. beim SSV Ulm, 1. FC Saarbrücken und SV Waldhof/Mannheim.
  • Torjäger Dejan Božić ist auch schon 33 Jahre alt und bringt die Erfahrung aus über 80 Drittliga-Einsätzen (u.a. Chemnitzer FC, Hansa Rostock, SV Meppen) und weit über 150 Regionalliga-Spielen u.a. beim SC Freiburg II, Chemnitzer FC oder auch Kickers Offenbach mit in den Kader.
  • Guido Buchwald und Jürgen Klinsmann, beide Weltmeister von 1990, aber auch Karl Allgöwer, Deutscher Meister 1984, starteten ihre großen Profikarrieren im Dress der Kickers in Degerloch und genießen absoluten Legendenstatus.
Wir hoffen, daß nun alle bestens informiert sind. Der FC Rottenburg freut sich nun über alle Zuschauerinnen und Zuschauer und selbstverständlich alle Medienschaffenden und natürlich auf ein spannendes und faires Pokalspiel in der 3. Runde hier im Hohenbergstadion.