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Nachruf für Julius Hallmaier: Gründungsmitglied, Kapitän, Sportlicher Leiter


 

Wir nehmen Abschied von Julius Hallmaier †

*4.3.1925  †24.1.2021

 

Nachruf des FC Rottenburg 1946 e.V., Schwäbisches Tagblatt/ Rottenburger Post vom 17.02.2021


Wir nehmen Abschied von einem unserer Gründungsmitglieder

Julius “Juler” Hallmaier

Die FC-Familie trauert um einen echten FC´ler. Julius Hallmaier, Ehrenspielführer des FC, ist im Alter von 95 Jahren am Sonntag, den 24.01.2021 im Rottenburger Hospital zum Heiligen Geist verstorben.
Der FC Rottenburg trauert um einen der Gründerväter des Vereins aus dem Jahr 1946, ehemaliges Vorstandsmitglied, Kapitän und großen Förderer. Völlig überraschend und tief betroffen mussten wir die traurige Nachricht zur Kenntnis nehmen, dass unser langjähriges Vereinsmitglied Julius Hallmaier als Pflegepatient mit der stolzen Zahl an 95 Jahren verstorben ist.
Nun hat das Herz von „Juler“, wie ihn seine besten Freunde nennen durften, der zeitlebens im Rottenburger Fußball engagiert war, für immer zu schlagen aufgehört. Der Mann mit Prinzipien wollte keine Aufgaben liegenlassen und war auf dem Spielfeld als Kapitän für alle ein einzigartiges Vorbild sowie als Spielausschussvorsitzender weitere elf Jahre lang der erste wichtige Mann unserer 1. Mannschaft. Wie das Motto des FCR, so lebte auch er den Fußball.

Traueranzeige der Familie Hallmaier, Schwäbisches Tagblatt/ Rottenburger Post vom 15.02.2021


Der Kapitän nimmt seinen Hut

Artikel von Tobias Zug vom 17.02.2021 lesen, Nachruf Schwäbisches Tagblatt

Die Fußball-Dynastie Hallmaier

Der 2-fache Vater der Tochter Dr. Hiltrudis Hallmaier und des Sohns Dr. Berthold Hallmaier, ehemaliger Leistungsträger der 1. Mannschaft und langjähriger FCR-Vorsitzender (1991 bis 2009) sowie ehemalige Teamarzt der Deutschen Handball-Nationalmannschaft, als auch 3-fach-Opa, war ein aufrechter, ehrlicher, durchsetzungsstarker und bei allen beliebtes Mitglied des FCR. Beruflich verdiente er seine Brötchen beim Rottenburger Fouquet-Werk Frauz & Planck als Meister und Abteilungsleiter. Er war verheiratet mit seiner leider ebenfalls schon vor nicht allzulanger Zeit verstorbenen Frau Hiltrudis.
Der Name Hallmaier gehört schon fast zum FC wie etwa der Name Müller beim FC Bayern. Wenn in späteren Jahren über den Rottenburger Fußball einmal Geschichte gemacht wird, dann wird man in vorderster Linie den Namen „Hallmaier“ finden. Dieser Name ist für jeden Rottenburger Fußballanhänger zu einem Begriff geworden. Alle vier Brüder (Julius, Wolfgang, Erwin und Heiner) standen damals in vorderster Reihe des FC Rottenburg. Von dieser Fußball-Dynastie Hallmaier war der Verstorbene der Älteste und wirkte seit Bestehen des Vereins ununterbrochen in der ersten Mannschaft mit. Unter diese vier Brüdern, gesellte sich seine ebenfalls in Rottenburg lebende einzige Schwester Elfriede, aber auch Zwillingsschwester von Wolfgang Hallmaier.

Julius Hallmaier im Wandel der Zeit

3x Meister als Kapitän seines FC

Julius Hallmaier spielte 14 Jahre lang (1946 bis 1960) in der 1. Mannschaft des FC Rottenburg und wurde 1949/50, 1951/52 und 1954/55 als Spieler 3x Meister und steht in der Ewigen-Liste der Spieler mit den meisten Spielen heute noch mit 496 Einsätzen auf Platz 3. Er war langjähriger Kapitän der Mannschaft und spielte als Mittelläufer, heute die Nr.10, im Mittelfeld. Allerdings machte er sich auch auf einer anderen Position einen Namen. Lange bevor Franz Beckenbauer den „Libero“ bekannt machte, machte Julius ihn zur Marke. Der für einen Fußballer ungewöhnlich stark gebaute Vorzeigefußballer wurde im Laufe seiner aktiven Fußballerlaufbahn zu einem echten Libero. Auf der Position des Liberos musste der Gegner erstmal an ihm vorbei kommen. Er war Fußballer durch und durch. Fußball war für den mit Stirnband Kickende alles, bis zum Schluss.
In der Saison 1951/ 52, als Julius im Amt als Kapitän sein Team zur Meisterschaft der Bezirksklasse Alb führte, stieg er mit der 1. Mannschaft in die 2. Amateurliga (damals noch 3. Liga) auf, was somit auch sein größter Erfolg als aktiver Fußballer war. Er machte sein letztes Pflichtspiel für den FCR am 21.05.1960 beim 2:1 Sieg über die TuS Metzingen. In der Saison 1961/ 62 übernahm er am 01.10.1961 das Amt des Cheftrainers des FCR.
Seine wohl schwierigste Saison beim FCR war 1980/81, als man aus der Landesliga abgestiegen war und daraufhin 12 Spielerabgänge verkraften musste. Doch auch diese Hürde meisterte Julius, jetzt als Spielausschussvorsitzender. Er konnte wieder aus der eigenen Jugend eine schlagkräftige Truppe stellen, unter anderem mit dem langjährigen 1. Vorsitzenden Thomas Mickeler, die dann einen guten 5. Platz in der Bezirksliga belegte.
Ein weiteres Highlight seiner langen Fußballkarriere war die Ehrung für seinen 250. Einsatz im Trikot des FCR beim verdienten 3:1-Heimsieg seines FC als Tabellenführer in der 2. Amateurliga gegen den Vierten Spvgg Schramberg. „Eine mächtige Zuschauerkulisse schuf den äußeren Rahmen zu diesem in Rottenburg mit Spannung erwarteten Treffen, welchem die Ehrung des Rottenburger Spielführers, Julius Hallmaier, für sein 250. Spiel in der ersten Mannschaft durch den Verein vorausging.“
Julius setzte sich auch für Wohltätigkeit ein. So etwa kickte der FC mit ihm als Kapitän am 9. Oktober 1967 gegen eine Auswahl der Diözese Rottenburg unter der Leitung von Bundesligaspieler Horst Köppel vom VfB Stuttgart, welches man mit dem zweitrangigen Ergebnis von 8:3 gewinnen konnte. Damals wurden vor über unglaublichen 2000 Zuschauern(!) im Hohenberg-Stadion stolze 2000,- DM für einen Kindergarten der Dompfarrgemeinde gesammelt.

Die drei Meistermannschaften mit Julius als Kapitän

Er packte seine Spieler immer wieder an der Ehre

In der gleichen Saison durfte er als Trainer der 1. Mannschaft auch gegen den VfB Stuttgart kicken. Zwar unterlag man 0:3, dennoch würdigte der damalige Spielausschussvorsitzende Albert Müller ihn für seine über die Saison hinweg sehr gute Arbeit. In diesem Dank schloss Müller vor allem die „unermüdliche Arbeit“ von Hallmaier mit ein. „Gerade Hallmaier habe es oft verstanden, die Spieler immer wieder an der Ehre zu packen“, so Müller in seiner Jahresbilanz 1967, als man um die Meisterschaft mitspielte und die Erwartungen weit übertraf. Unter Hallmaier´s Riege gewann der FCR erstmals in der Vereinsgeschichte am 8. Juni 1969 unter anderem auch den Bezirkspokal mit einem 1:0 über die TSG Tübingen.
Nach seiner Fußballer- und Trainerkarriere (endete 1969) mit Hochs und Tiefs übernahm er ab 1972 bis 1983 als Spielausschussvorsitzender seinen ersten Posten im Vorstand des Vereins.
Demnach widmete sich der Verstorbene in Folge unglaubliche 37 Jahre dem Fußball beim FC und insbesondere den Fußballern der 1. Mannschaft. 1983 stellte er dann seine ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand des FCR ein und gab den Staffelstab an seinen Nachfolger Manfred Krespach weiter. Danach ging er in seine wohlverdiente Fußballerrente, stand aber noch lange Zeit im Hintergrund mit Rat und Tat zur Seite.
Als Förderer begleitete der Mann mit dem Hut „seinen“ FC noch viele Jahre und verfolgte noch bis ins hohe Alter Sonntags bis zum Schluss die Spiele des FC Rottenburg. Er war ein großer Fan und Gönner des FCR, ob bei Wind und Wetter, ob die Mannschaft mal um den Auf- oder Abstieg kämpfte, auf seine moralische und finanzielle Unterstützung war immer Verlass.

In den letzten Jahren seines langen Lebens war er gehbehindert und somit pflegebedürftig und auf fremde Hilfe in seinem Haus in der Schubartstraße angewiesen.
Die Früchte seiner Arbeit für den FC Rottenburg werden für uns noch lange sichtbar und unvergessen bleiben. Er hat den Verein geprägt und in unseren Herzen bleibende Spuren hinterlassen. Wir werden ihm mit großem Dank ein stetes Andenken bewahren.
„Julius, für alles, was du für die Fußball-Familie des FC Rottenburg geleistet hast, danken wir dir recht herzlich. Den Hinterbliebenen gilt unsere große Anteilnahme. Lieber Julius, ruhe in Frieden.“

Julius als Spielausschussvorsitzender (Hintere Reihe 2. von links) mit der Bezirksliga-Meisterelf 1978 sowie der FCR-Vorstand 1983 und der Verabschiedung von Julius aus seinem Amt. 

“Mach´s gut Julius”

Die heuer 75 Jahre bestehende FC-Familie wird die große FCR-Persönlichkeit und große FC-Legende Julius Hallmaier in bester Erinnerung behalten.
“Weinet nicht, dass ich von euch gehe,
seid dankbar, dass ich so lange bei euch war.”

1925 – 2021

Altpapier-Bündel-Sammlung 2021 wurde vom FC coronakonform durchgeführt


Altpapiersammlung unter strengen Auflagen

Danke an alle Beteiligten für den trotz der, coronageschuldet außergewöhnlichen Bedingungen und reibungslosen Ablauf der diesjährigen Altpapiersammlung vom 30.01.2021. Morgens um halb 8 wurden unsere Helfer nicht einfach nur aus den warmen Kabinen der Sammelstelle im Hohenberg-Stadion durch Martin Haug mit ihren Routen versorgt und losgeschickt – NEIN, bei der ersten Sammlung im neuen Jahr wurden alle zuerst unter Einhaltung der Corona-Maßnahmen einer strengen Corona- und Situationsbelehrung unterzogen um sie dann mit ihren Warnwesten auszustatten und dann auf Tour zu schicken.
Außerdem bekam jeder einzelne Helfer ein Lunchpaket zugeteilt, gefüllt mit belegten Brötchen, Bananen, Äpfel oder auch Muffins. Dazu wurde jedem personalisierte Getränke überreicht um den Anforderungen der Corona-Regeln gerecht zu werden. In den vergangenen Jahren traf man sich in den Kabinen um sich bei diesen kalten Temperaturen aufzuwärmen und seine verdiente Pause abzuhalten, doch das war dieses Jahr leider untersagt. Deshalb die Lunchpakete, für deren Inhalt Monika Sachse und Brigitte Weber zuständig waren, bei der Auswahl ausgewogen an alle dachten und reichhaltig auswählten.
Ja, es war einfach überall anders dieses Jahr, selbst bei der Sammlung musste darauf geachtet werden den erforderlichen Abstand zu halten. Um 15:30 Uhr waren dann alle Stellen abgefahren und die Sammler konnten in den wohlverdienten Feierabend. Trotz allem war diese Sammlung, trotz aller Regeln, für viele eine gelegene Abwechslung aus dem aktuellen Corona-Alltag. Am Ende des Tages wurden dann 123 Tonnen Altpapier gesammelt, weniger als gewohnt, aber immerhin.
An dieser Stelle bedanken wir uns auch wieder recht herzlich bei der Bevölkerung der Stadt Rottenburg und dem Teilort Bad Niedernau, trotz Corona, wieder für großartige Mengen an Altpapier, die die Bürgerinnen und Bürger aus Rottenburg bereitstellten. Also vielen Dank Rottenburg am Neckar und Bad Niedernau. Ein großer Dank geht auch an den Rottenburger Stuckateurbetrieb Udo + Walter Steger GmbH für die kostenlose Bereitstellung der beiden Sprinter sowie ein Dankeschön an die Firma Renz für die acht Press-LKW´s, ohne sie diese Riesenaufgabe nie zu bewältigen wäre.

Archivbild: Sammler des FC zu Fuß hinter einem der acht Press-LKW


Besonderer Dank an unsere 29 fleißigen Helfer und Sammler
Danke an Frank Eberle, René Hirschka, Tobias Wagner, Jan Baur, Moritz Glasbrenner, Moritz Koch, Michael Merk, Bastian Seufert, Manuel Weber, Marc Mutschler, Ben Froehlich, Jannis Hägele, Dominik Letzgus, Fabian Ender und Luis Reichert, alle von den Aktiven Herren, sowie von der A-Jugend Nick Heberle, Lennis Eberle, Mike Rommel, Aaron Damm, Finn Vissering und Simon Ott. Unterstützung kam wieder auch von unserer AH in Person von Christian Dettenrieder, Christian Huber und Salim.
Der besondere Dank geht an die Helfer drumherum mit Theo Seelmann, Brigitte Weber, Monika Sachse, Bernd Henn und Organisator Martin Haug.
Wir, die Rottenburger Vereine, bitten weiter um Unterstützung
Der FC Rottenburg weist darauf hin, dass die Altpapiersammlungen für die Vereine eine, jetzt in dieser verdammten Corona-Pandemie und den vielen ausgefallenen Veranstaltungen erst recht, unverzichtbare Einnahmequelle ist, durch die auch die Jugendarbeit in den Vereinen finanziert wird. Deshalb bitten wir Sie auch in Zukunft und in den weiteren Abholungen um Unterstützung der Vereine bei diesen Sammlungen.

Die 1.898 Kilometer-Challenge: Lukas Behr knapper Sieger vor Tobias Wagner


Die Lockdown-Lauf-Challenge Rottenburg hat einen Sieger

Die Landesliga-Fußballer des FCR machen sich fit für die Fortsetzung der Meisterschaft und versuchen auch so die Mannschaft bei Laune zu halten, allerdings wurde jetzt schon wieder der Landesligaauftakt 2021 am 27. Februar gegen den VfL Mühlheim offiziell abgesetzt.
Bei Laune halten und fit bleiben geht am besten in Form von Wettkämpfen. Die Rottenburger Fußballer haben sich deshalb ein Fernduell auf den Laufstrecken geliefert. Gemeinsam (und/ aber trotzdem allein) Laufen motiviert, macht Spaß und verbindet, trotz Abstand. Aus diesem Grund haben beim FC Rottenburg Lauf-Challenges nicht gerade Tradition, aber was bleibt einem in dieser Zeit schon großartig übrig.
Das Prinzip war einfach: Jeder läuft so viel Kilometer wie möglich, egal ob im Wald oder auf dem Laufband oder bei Wind und Wetter. Das Ergebnis wurde via Lauf-App mit allen anderen geteilt. Mitmachen konnten alle Aktiven Spieler des FC Rottenburg.
Und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen: „In 4 Wochen ist das Team nun insgesamt 1.898 km gelaufen!!! Insgesamt haben 23 Spieler daran teilgenommen. Die 3 Läufer mit den wenigsten Kilometern dürfen nun ein Kabinenfest organisieren, sobald dies wieder möglich ist. Die Namen werden wir natürlich nicht veröffentlichen…”, so FC-Coach Frank Eberle. 😉
Im Zeitraum zwischen dem 01. und 31. Januar wurden pro Tag ca. 61 Kilometer runtergespult. Dabei war das ausgegebene Ziel zuerst 1.000 Kilometer. Doch diese Marke wurde schnell übertroffen, so daß man die Challenge erweiterte, auf das Endziel 31.01.2021. Im Vordergrund stehen sollten Spaß und Freude an der Bewegung, aber auch um sich fit für die eventuelle Wiederaufnahme der unterbrochenen Landesligasaison zu machen, welche aktueller Status Quo zufolge, einer Annullierung immer näher kommt.
So zieht Trainer Frank Eberle erstmal ein rundum positives Fazit: “Ich freue mich sehr, dass so viele Spieler mitgemacht haben und bin beeindruckt von all den kreativen Laufvariationen. Darüber hinaus finde ich, dass auch unser Motto spürbar geworden ist: Laufen verbindet. Denn gewonnen hat nicht nur jeder einzelne, sondern auch wir als Team, als Gemeinschaft, die an dieser Challenge ein gemeinsames Ziel hatte, den Ausrichter des nächsten Kabinenfestes zu finden.”
Sowohl um die beiden ersten Plätze als auch um Platz 3 gab es heftige Kämpfe und dadurch sensationelle Laufergebnisse! Hier die besten zehn Läufer im Überblick:
  1. Lukas Behr (Mittelfeld) 250 (!!!!!!) km (mit 20 Läufen)
  2. Tobias Wagner (Torhüter) 242 (!!) km (mit 24 (!) Läufen)
  3. Tobias Wiedmaier (Abwehr) 144 km
  4. Loris Zettel (Mittelfeld) 140 km
  5. Moritz Koch (Mittelfeld) 132 km (meist Laufzeiten von unter 4 Min./km!)
  6. René Hirschka (Abwehr) 130 km
  7. Michael Garus (Mittelfeld) 125 km
  8. Michael Merk (Sturm) 121 km
  9. Bastian Narr (Sturm) 120 km
  10. Moritz Glasbrenner (Mittelfeld) 102 km
Somit bekommen Lukas und die beiden Tobi`s als Preis je einen FCR-Schlauchschal vom Trainer spendiert! Vor allem die Laufdistanzen von Lukas Behr und Tobi Wagner sind in nicht angenommene Dimensionen aufgerückt!!! Im Februar wollen wir uns nun wieder ein-/ zweimal pro Woche mit intensiven „Workouts“ fit halten, die Lukas Behr dankenswerterweise über Video-Sitzungen abhalten wird”, so abschließend ein zufriedener Trainer Frank Eberle.

Sieger Lukas Behr (links) und sein schärfster Konkurrent Tobi Wagner (rechts)

Challenge-Sieger Lukas Behr
Lange Zeit führte Tobi Wagner diesen internen Neujahrslauf an, bis ihn Lukas Behr auf den letzten Kilometern ein- und überholte und nach fast 2.000 Kilometern mit 8 Kilometer Vorsprung sich letztlich den verdienten Sieg holte. Zum Abschluss gratulieren wir den ersten drei Siegern Luki und den beiden Tobis zum vom Trainer gestifteten Preis.
Der Sieger Lukas Behr war bei diesem, man könnte ihn auch Lockdown-Lauf nennen, voll in seinem Element und meinte: „Die Lauf-Challenge hat mir großen Spaß gemacht. Ich fand es sehr cool, dass so viele aus unserer Mannschaft fleißig teilgenommen haben. An dieser Stelle ein großes Lob an das Team. Für mich kam die Challenge zum perfekten Zeitpunkt. Ich bin auch schon die Monate davor viel gelaufen und hatte somit auch kein Problem direkt durchzustarten. Relativ schnell war es ein Duell zwischen Tobi und mir. Das Duell mit Tobi hat mir sehr gut gefallen und hat mich auch für die letzten Kilometer nochmals mehr motiviert.
Für die nächste Zeit lauf ich auf jeden Fall weiter, nur vielleicht nicht mehr ganz so viel.
😉 Im Februar konzentrieren wir uns dann eher mehr auf die Krafteinheiten, die unter meiner Leitung über Video-Workouts stattfinden werden.“