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Sparkassen Junior-Cup 2019/20: Der wfv sucht neuen Futsal-Hallenmeister


Sparkassen Junior-Cup LogoBezirks-Vorrunde beim Sparkassen Junior-Cup 2019/20

Die wfv-Hallenmeisterschaften suchen wieder die besten Hallenmannschaften im Futsal
Am kommenden (07. und 08.12.2019) sowie am nächsten Wochenende (14. und 15.12.2019) startet der wfv-Junior-Cup mit der Vorrunde in den Bezirken des wfv.  Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 14 Jahren werden dann beim Sparkassen Junior-Cup Fußball bei rund 750 Turnieren im württembergischen Raum mit ca. 4.000 Mannschaften diese erfolgreiche Turnierserie fortsetzen und weiterhin prägen.
Im Zeitraum zwischen Dezember und Februar sind an zehn Wochenenden wieder rund 40.000 Kinder in den Altersklassen von den C- bis E-Junioren und B- bis D-Juniorinnen am Sparkassen Junior-Cup Fußball beteiligt. Zunächst werden auf Bezirksebene die 80 Meister-Teams gesucht. Weiter geht es dann auf Verbandsebene, wo aus 240 Mannschaften die fünf Hallen-Verbandsmeister (E-, D-, C-Junioren und D- und C-Juniorinnen) gekürt werden. Die Juniorinnen steigen übrigens erst zur Bezirks-Endrunde ins Geschehen ein.
Die Württembergischen Hallenmeisterschaften der Jugend zählen seit mehr als 30 Jahren zu den größten und traditionsreichsten Jugendfußball-Turnierserien überhaupt. Die Turnierorte sind über das gesamte wfv-Verbandsgebiet verteilt. Die Wettbewerbe auf Bezirksebene starten Anfang Dezember mit den Vorrundenturnieren und enden Ende Januar mit den Finalrunden. Die Turniere auf Verbandebene werden bis in den Februar hinein ausgespielt umso die Württembergischen Hallenmeister zu ermitteln.

Ergebnisse und Tabellen

Infos, Ergebnisse und alle Sieger vergangener Junior-Cups findet man auf der Seite des wfv „Jugendfussball im Bezirk Alb“ unter www.jugend-alb.de
Die aktuellen Spielpläne, Ergebnisse und Spielorte sind nur noch übers DFBnet oder auf fussball.de abrufbar.
Die Spielpläne zum Junior-Cup können auf fussball.de in folgender Menü-Reihenfolge eingesehen werden. Im fussball.de-Menü “Ligen” erst –> Württemberg –> 19/20 –> Hallenturniere (Futsal) –> Entsprechende Jugend wählen –> Hallen-Bezirksturnier –> Bezirk Alb –> Hallenmeisterschaft –> Anzeigen

Spielpläne unserer FCR-Teams

C1-Junioren: fussball.de | Download
C2-Junioren: fussball.de | Download
D1-Junioren: fussball.de | Download
D2-Junioren: fussball.de | Download
E1-Junioren: fussball.de | Download
E2-Junioren: fussball.de | Download
E3-Junioren: fussball.de | Download

Festlegungen für die Spiele

Die Meisterschaften im Hallenfußball der Jugend werden auf Verbands- und Bezirksebene und zum dritten Mal komplett im Futsal-Modus durchgeführt.
Ausführliche Beschreibungen, Allgemeines und Regeln für die Spiele um den Sparkassen-Junior-Cup 2019/20 finden Sie hier bei den Festlegungen für die Spiele (Durchführungsbestimmungen).
Harald Müller, Vorsitzender des Verbands-Spielausschusses | Oktober 2019
Download der FIFA-Hallenregeln (Futsal) im PDF-Format

Termine

Bezirkshallen-Vorrunde:
07.12.2019: E1-Junioren (Jahnhalle Mössingen)
08.12.2019: D1-Junioren, D2-Junioren (Ernst-Braun-Halle Lichtenstein-Unterhausen)
14.12.2019: E2-Junioren, E3-Junioren (Steinlachhalle Mössingen)
15.12.2019: C1-Junioren, C2-Junioren (Steinlachhalle Mössingen)
Bezirkshallen-Zwischenrunde:
11.01.2020: D-Junioren
12.01.2020: C- und E-Junioren
Bezirkshallen-Endrunde:
11.01.2020: C-Juniorinnen
18.01.2020: D-Juniorinnen, D-Junioren
19.01.2020: C-Junioren, C-Junioren
Vorrunde auf Verbandsebene:
noch nicht bekannt
Zwischenrunde auf Verbandsebene:
noch nicht bekannt
Endrunde auf Verbandsebene:
noch nicht bekannt

Die Württembergischen Bezirks-Hallenmeister Alb 2018/19

C-Junioren – TSG Tübingen
C-Juniorinnen – SV Unterjesingen
D-Junioren – SSV Reutlingen
D-Juniorinnen – TSV Gomaringen
E-Junioren – SSV Reutlingen

Die Württembergischen Verbands-Hallenmeister 2018/19

C-Junioren – FSV Waiblingen
C-Juniorinnen – SGM Donzdorf
D-Junioren – FC Esslingen
D-Juniorinnen – FC Esslingen
E-Junioren – SSV Reutlingen

Thomas Sinz übergibt neues SP-Schild für den DFB-Stützpunkt Rottenburg


Am Stützpunkt wird der Grundstein gelegt

Am Donnerstag, den 24. Oktober fand der sogenannte sportwissenschaftliche Test in der Otto-Locher-Halle in Rottenburg statt. Dieser Test wird zusätzlich zum SP-Training 2x im Jahr durchgeführt. Den Testtermin machen die SPe Rottenburg und Reutlingen zusammen, ist eben auch ökonomischer. Dieser Test wird dann in Zusammenarbeit mit der Uni Tübingen ausgewertet, die Ergebnisse gehen über den Trainer kommentiert an den Spieler, über den Spieler an den Vereinstrainer, so daß gezielt an den „Schwächen“ gearbeitet werden kann. Die Ergebnisse helfen dem SP-Trainer, den Spieler neben dem SP-Training einschätzen zu können bzw. auch hier gezielt einwirken zu können. Insgesamt wird die Entwicklung dokumentiert, sofern ein Spieler/in 4 Jahre am Stützpunkt ist hat er insgesamt 8 dokumentierte Testergebnisse.

DFB-Stützpunktkoordinator Thomas Sinz übergibt FCR-Jugendleiter Martin Haug im Rahmen des Sportwissenschaftlichen Tests das neue SP-Stützpunkt-Schild für den Standort Rottenburg
“Der Grund warum ich vor Ort war wie gesagt dieser Spowi-Test. Ich dachte, dass dieser Abend/ Event ein schöner Rahmen ist/ war, um dem FC, hier Martin stellvertretend zu danken für die gute Zusammenarbeit und das Schild und einen Ball zu übergeben. Denn die Zusammenarbeit ist wirklich gut, ich habe zum FC, hier in Person mit Jugendleiter Martin Haug, ein sehr gutes Verhältnis, wir sind gerne in Rottenburg „zu Hause“”, so der 48-jährige Thomas Sinz, DFB-Stützpunktkoordinator für den Bereich des Landesverbandes Württemberg.
Der Deutsche Fußball-Bund hat aufgrund von Anpassungen (Layout/ Schrift) neue SP-Schilder produzieren lassen. DFB-Stützpunktkoordinator des wfv Thomas Sinz hat bei diesem entsprechendem Anlass das Schild an unseren Jugendleiter Martin Haug in der Otto-Locher-Halle übergeben. Somit wurde die Kooperation zwischen dem DFB und dem DFB-Stützpunkt Rottenburg, der Stadt Rottenburg und dem FC Rottenburg bis auf weiteres verlängert. “Der Vertrag ist unbefristet, ich hoffe und wünsche, dass er noch lange währt.” so Sinz.
Im Rahmen der sportwissenschaftlichen Testung der Stützpunkt-Spieler vom SP Rottenburg und SP Reutlingen in Rottenburg, konnte Thomas Sinz das aktualisierte Schild im Beisein von ca. 60 Kindern und deren Eltern an den Jugendleiter vom FC Rottenburg, Martin Haug übergeben. Den Dankesworten von Thomas Sinz folgte auch noch eine Ballübergabe, FCR-Jugendleiter Martin Haug richtete zum Abschluss ein paar angenehme und nette Worte an die anwesenden Gäste und bedankte sich bei Thomas Sinz und den anwesenden Trainern. Der Abend wurde wie immer bei solchen Events vom PR-Team des FCR um Markus Riel und Ralph Kunze begleitet und dokumentiert.
Bericht auf der Homepage des Württembergischen Fußball-Verbandes unter dem Titel: FC Rottenburg ein verlässlicher Partner

Auf dem Bild zu sehen sind neben Thomas Sinz und Martin Haug die Stützpunkt-Trainer aus Rottenburg von links nach rechts:
Martin Vöhringer, Thomas Sinz, Wolfgang Poerschke, Martin Haug, Markus Bradtke, Andreas Felger


Talentschmiede seit 2002 in Rottenburg, also schon seit über 17 Jahren
Nach den Sommerferien im Jahr 2002 startete der Deutsche Fußball-Bund sein Talent-Förderprogramm an 390 Stützpunkten in Deutschland. Einer davon war Rottenburg. Erfreut war man als am 12.04.2002 vom DFB im Namen von Thomas Sinz die Anfrage an FCR-Funktionär Herbert Noll kam ob der FCR interessiert wäre einen Stützpunkt zu betreiben. Da gab es nicht viel zu überlegen und am 02.09.2002 wurde dann auch schon das erste offizielle Training mit den Jahrgängen 1985 bis 1991 im Hohenbergstadion abgehalten. Damals schon dabei war der heutige DFB-Stützpunktkoordinator des wfv Thomas Sinz. Die ersten SP-Trainer in Rottenburg waren Rolf Sailer aus Entringen, Lothar Mayer aus Eutingen und der Hirschauer Manfred Gottschalk.
Offizielle Einweihung des DFB-Stützpunkt Rottenburg war dann eine Woche später am 09.09.2002 auf dem Rottenburger Hohenberg-Sportgelände. Viel Prominenz war an diesem Festtag vor Ort. Bundesliga-Schiedsrichter Knut Kircher, Rottenburgs Bürgermeister Volker Derbogen der auch das SP-Schild von DFB-Koordinator Thomas Sinz in Empfang nahm. “Wir sind stolz, dass wir dazugehören”, sagte damals Derbogen in seiner Dankesrede. Peter Cyran, Geschäftsführer des Württembergischen Fußball-Verbandes sprach von einem “bedeutendem Tag für den Fussball in Württemberg”. Der damalige 1. Vorsitzende des FCR, Berthold Hallmaier, präsentierte den Jungkickern Fußball-Weltmeister Guido Buchwald, damals noch Profi beim VfB Stuttgart, der ebenfalls zu den Feierlichkeiten eingeladen worden war. Der Einladung zur Eröffnung folgten noch zahlreiche Funktionäre des DFB, wfv, der Stadt Rottenburg, des FC und als Gäste der TV Rottenburg sowie die regionale und überregionale Presse.

Tagblatt-Pressebericht von der Eröffnung des DFB-Stützpunkt Rottenburg am 09.09.2002


Mit Talent, Ehrgeiz und Fleiß nach oben

Stützpunkte im wfv

“Kein Talent geht uns mehr verloren.” Das hatten sich der DFB und weitere Fußball-Experten nach der desaströsen Rumpel-Europameisterschaft 2000 auf die Fahnen geschrieben und ab 2002 ein Talentförderprogramm entwickelt, das Kindern mit Fußballbegabung und Freude am Kicken eine Plattform bietet, auf der sie ihre Fähigkeiten entwickeln können. 366 Stützpunkte sind so quer durch die Bundesrepublik entstanden und bildeten ein engmaschiges Netz zum Sichten junger Spielerinnen und Spieler. Solche gibt es auch in Baden-Württemberg, allein im Bereich des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) 22.
Es gibt kaum jemanden, der zum Thema Stützpunkt mehr zu erzählen hat als der in Haigerloch-Owingen beheimatete Thomas Sinz. Angefangen als Trainer, ist er mittlerweile Koordinator für den Bereich des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV). Bereits 2002 nahm er an den ersten Gesprächen zum neuen Projekt “Stützpunkt” teil. Ein Mann der ersten Stunde also. Und noch immer mit vollem Elan bei der Sache: “Es macht immer wieder Spaß zu sehen, wie motiviert die Spielerinnen und Spieler im Training zur Sache gehen. Die Aufgabe ist nach wie vor abwechslungsreich und spannend.”
Baden-Württemberg ist hinsichtlich der DFB-Nachwuchsförderung in vier Bereiche aufgeteilt: Nord- und Südwürttemberg, Nord- und Südbaden. Jede dieser vier Regionen wird von einem so genannten DFB-Stützpunktkoordinator betreut. Einer davon ist Thomas Sinz.
Kimmich war der Parade-Stützpunktspieler

Thomas Sinz und Oliver Kuhn
Bildquelle: DFB

Mit einigen vielversprechenden Fußballtalenten haben Süd-Koordinator Thomas Sinz und Nord-Koordinator Oliver Kuhn über die Jahre schon zusammengearbeitet. Unter anderen der heutige Leverkusener Ömer Toprak, der Wolfsburger Daniel Caligiuri sowie VfB-Profi Mario Gomez waren mit dabei, aber auch die beiden A-Nationalspielerinnen Kim Kulig und Melanie Leupolz durchliefen ebenfalls die Talentschmiede des wfv. Sebastian Rudy (Hoffenheim) und vorallem  Senkrechtstarter Joshua Kimmich (Bayern München) waren mit dabei. “Joshua war der Parade-Stützpunktspieler”, erinnert sich Thomas Sinz.
Eine, die es auch geschafft hat, war die aus Poltringen stammende Kim Kulig. Die Mittelfeldspielerin trainierte zwischen 2002 und 2005 am Stützpunkt Rottenburg. Ihr damaliger Trainer, natürlich Sinz.
Thomas Sinz aus Owingen arbeitet für den Deutschen Fußballbund in der Talentförderung. Als Stützpunktkoordinator für die Region WFV Süd arbeitet er mit 55 Honorartrainern zusammen. Alle haben ein gemeinsames Ziel: Nachwuchstalente für den deutschen Fußball entdecken.
Natürlich schafft nicht jedes Talent den Sprung ganz nach oben. Dennoch ist sich Thomas Sinz sicher, dass in der Datenbank auf seinem Laptop ein paar Juwelen gespeichert sind, die in ein paar Jahren von sich reden machen – sozusagen die nächste Generation, die Deutschland weitere Fußball-Sommermärchen beschert. Alles in allem habe er eine Aufgabe, “die spannend ist und ständig neue Herausforderungen mit sich bringt”, bilanziert Sinz.
Weitere informative Geschichten und Berichte rund um die Talentförderung beim DFB kann man auf der Homepage des DFB unter Talentförderung nachlesen. Es lohnt sich. Weitere interessante Infos gibt es auch hier im DFB-Flyer “TALENTE FORDERN UND FÖRDERN!

Ein paar Eindrücke von der SP-Schildübergabe von Thomas Sinz an Martin Haug
(© Fotos: Ralph Kunze)

Max Besuschkow, berühmtester Stützpunkt-Spieler vom FCR

Hier einige Spieler die das Trikot des FC Rottenburg tragen und getragen und beim DFB-Stützpunkt Rottenburg gespielt haben:
Max Besuschkow (Profispieler beim SSV Jahn Regensburg, aktuell in der 2. Bundesliga, war Juniorennationalspieler, spielte bei VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt, Holstein Kiel und der 2. belgischen Liga)
Tobias Dierberger und Cedric Guarino (TSG Balingen, Regionalliga)
Christoph Hollnberger (TSG Tübingen, Verbandsliga und ehemaliger U17- und U19-Bundesligaspieler des SC Freiburg)
Luca Alfonzo und Fazli Krasniqi (TSG Tübingen, Verbandsliga)
Jannis Hägele, Endrit Demhasaj, Nick Heberle und Aaron Damm (alle A-Junioren), Lennis Eberle (B-Junioren)
außerdem Tim Weber, Oliver Braun, Luis Paulos, Alessio Belligiano, Marc Schmid, Sascha Kabs, Max Rinderknecht, Milan Nauendorf, Fabian Geiser, Niclas Geiser, Marc König, Dennis Heumesser
Spieler und Spielerinnen vom DFB-Stützpunkt Rottenburg die nicht beim FC kickten aber es national und international geschafft haben:
Thilo Kehrer (Paris St. Germain, aktueller deutscher Nationalspieler)
Kim Kulig (Trainerin 1. FFC Frankfurt II, ehemalige deutsche Nationalspielerin, Europameisterin mit den Damen)
Janina Hechler (1. FFC Frankfurt, Bundesliga, U-Nationalspielerin)
Gina Rilling (TSV Lustnau, Verbandsliga, ehemalige Spielerin der 2. Bundesliga beim VfL Sindelfingen)
Sollten wir aktuelle aber auch ehemalige Spieler des FC Rottenburg die beim Stützpunkt Rottenburg gespielt haben vergessen haben, bitte meldet euch unter der E-Mail-Adresse: pr@fcrottenburg.de, damit wir die Liste vervollständigen können.

Moritz Koch – Vom DFB-Junior-Coach zum Verantwortungsträger im Verein


Moritz Koch – ein Vorbild für unsere FCR-Talente

340 neue DFB-Junior-Coaches gab es im Jahr 2019. Moritz Koch vom FC Rottenburg 1946 e.V. schlug nach seiner Junior-Coach-Ausbildung einen vorbildlichen Weg in die Vereinsarbeit ein. Die ganze Geschichte lest ihr hier.
Immer mit gutem Beispiel voran geht der 19-jährige Moritz Koch vom FC Rottenburg. Zur neuen Saison wechselte er als Kapitän von den FCR-U19-Junioren der Verbandsstaffel zu den Aktiven der 1. Mannschaft der Herren in die Landesliga. Moritz ist bei Frank Eberle, Trainer der Ersten, jetzt schon ein wichtiger Bestandteil der Landesliga-Mannschaft. Er gehört aktuell gemeinsam mit Mathias Hägele, Jonas Neu, Francesco Salafrica, Yannick Stroh oder auch Ioannis Potsou zur nächsten aussichtsreichen Generation unserer vom FCR ausgebildeten Talente.

Kickt er nicht, dann verbringt Moritz seine Zeit als Bufdi beim FCR, trainiert die D-Junioren, F-Junioren oder auch die Bambini, coacht Schüler bei Fußball AG´s Rottenburger Schulen und assistiert noch als Coach bei der Fußballschule YoTaRo (Young Talents Rottenburg) auf dem Hohenberg.
Koch ist ein eher ruhiger Geselle und ein wahres Vorbild für unsere FCR-Talente. Daher bekommt Moritz jegliche Unterstützung vom Verein die er braucht. Wir sagen an dieser Stelle Danke Moritz – bleib so wie Du bist. Respekt für Deine großartige Leistung und Deinem riesigen Engagement beim FC Rottenburg!!
Moritz Koch “Im Spiel”
Nun wurde Moritz Koch die Ehre teil im renomierten Fußball-Fachmagazin “Im Spiel” der Fußballverbände Baden (bfv) und Württemberg (wfv) in einem 3-seitigen Artikel (siehe unten) in der neuesten Ausgabe 4/2019 mit dem Titel “Vom DFB-Junior-Coach zum Verantwortungsträger im Verein” für sein Engagement vorgestellt zu werden.

Den 3-seitigen Artikel aus dem wfv-Magazin “Im Spiel” kann man >> HIER << als PDF-Dokument herunterladen.

Moritz Koch stellt sich kurz vor…

…ein kleine Zusammenfassung was Moritz im vergangenen Jahr alles für den FC Rottenburg geleistet hat.
Mein Name ist Moritz Koch und ich leiste meinen Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim FC Rottenburg. Ich bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur am Eugen-Bolz-Gymnasium in Rottenburg gemacht. Seit meiner Kindheit spiele ich selbst Fußball und spiele aktuell bei den A-Junioren des FC Rottenburg. Den BFD möchte ich als Überbrückung zwischen Schule und Studium nutzen und gleichzeitig dem Verein etwas zurückgeben.
Zu meinen Aufgaben gehören:
Ich bin jeden Abend als Trainer im Einsatz, da ich die D3- und die F4-Junioren sowie eine Bambinigruppe trainiere. Den Tag verbringe ich damit, die Trainings vorzubereiten, die Plätze und das Gelände zu pflegen oder bei Fußball-AGs und der Fußballschule YoTaRo zu helfen. Am Wochenende bin ich dann meistens mit den A-Junioren unterwegs, mit den D3-Junioren oder mit der F4 bei einem Staffelspieltag. Wenn es eine Veranstaltung vom Verein gibt, bin ich auch immer als Helfer im Einsatz.
Außerdem erwerbe ich in diesem Jahr die Fußballtrainer C-Lizenz. Ich hoffe, dass ich mit meinen Mannschaften viele Erfahrungen als Trainer sammeln und mich weiterentwickeln kann. Ich möchte auch die Tätigkeiten kennenlernen, die es in einem Verein zu erledigen gibt und mich dabei aktiv einbringen. Seit meinem Dienstantritt habe ich schon viele hilfsbereite Trainerkollegen kennengelernt, die mich bei meiner Arbeit unterstützen. Ich kann mir vorstellen, auch nach diesem Jahr weiterhin als Trainer zu arbeiten.

(Diese Biografie von Moritz Koch stammt vom Oktober 2018, ist also nicht mehr ganz aktuell)