
Eckdaten des Spiels
Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2026/27
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 11. Spieltag
Datum: Samstag, 24.10.2026 | 15:30 Uhr
Spielort: Hohenberg-Sportanlage Rottenburg (Kunstrasenplatz)
Spieltag-Ticker
-
Fakten: Sechste FCR-Niederlage in Folge bei 2:19 Tore
-
FCR ohne Torjäger Lukas Behr und Raphael Langer
-
Startelfdebüt für Neuzugang und Ex-Memminger Christian Mijatovic
-
Talfahrt geht weiter: FCR stürzt auf Rang 14 ab
-
Zum gleichen Zeitpunkt der Vorsaison hatte der FCR einen Zähler mehr auf dem Konto

Herber Rückschlag: Kellerduell dahoam verloren!
Der FC Rottenburg kommt in der Verbandsliga Württemberg einfach nicht zur Ruhe. Am 11. Spieltag musste sich das Team von Trainer Marc Mutschler vor rund 180 unentwegten Zuschauern bei nasskalten Herbstwetter auf dem Kunstrasenplatz der Hohenberg-Sportanlage dem Vorletzten VfB Friedrichshafen mit 0:3 (0:1) geschlagen geben. Durch diese empfindliche Niederlage gegen den direkten Konkurrenten rutscht der FCR auf den 14. Tabellenplatz ab und steht weiterhin auf einem direkten Abstiegsrang. Dabei wog das Fehlen von Torjäger Lukas Behr und Raphael Langer schwer. Die Gäste aus Friedrichshafen nutzten ihre Chancen eiskalt: Kai Kramer besorgte in der 32. Minute die Pausenführung für den VfB. In der Schlussphase machten Dennis Blaser (84.) und Samuel Lindinger (87.) mit einem Doppelschlag alles klar. Während der VfB Friedrichshafen zwar Vorletzter bleibt, schrumpft der Vorsprung des FCR auf den Konkurrenten auf einen mageren Zähler zusammen. Die Alarmglocken schrillen, denn am kommenden Spieltag gastiert Rottenburg beim Tabellenzwölften FSV 08 Bietigheim-Bissingen. Beim Oberliga-Absteiger wartet eine anspruchsvolle Aufgabe. Für den FCR gilt – trotz maximalem Erfolgsdruck: Es müssen dringend wieder Punkte her.
Sechs Niederlagen in Folge: Der FCR wartet inzwischen seit geraumer Zeit auf ein Erfolgserlebnis. Damit erlebt der Verein die längste Niederlagenserie der gefühlt vergangenen 20 Jahre. Bis zur längsten Sieglosserie der der letzten Jahre fehlen allerdings noch zwei Spiele. Diese datiert aus der letzten und zugleich ersten Verbandsliga-Saison: Damals blieb der FCR zunächst fünf Partien in Folge ohne Punktgewinn, erkämpfte anschließend ein Remis und kassierte danach erneut zwei Niederlagen. Mit Siegen gegen Schwäbisch Hall (4:2) und in Berg (2:1) sowie einem 2:2 gegen Ehingen-Süd gelang es der Mannschaft schließlich, diese Negativserie eindrucksvoll zu beenden. Der Schlüssel dafür waren der Glaube an die eigenen Fähigkeiten und der unbedingte Wille, sich niemals aufzugeben. Genau diese Eigenschaften braucht der FCR nun erneut, um aus der aktuellen Krise herauszukommen.
In der Verbandsliga Württemberg entscheiden häufig Kleinigkeiten – und nicht selten auch die größere Abgeklärtheit. Wenn ein Team aus dem Tabellenkeller anreist, steht es meist tief, überlässt dem Gastgeber den Ball und wartet geduldig auf Umschaltmomente. Je länger eine Partie torlos oder ausgeglichen bleibt, desto größer kann die mentale Blockade der Heimmannschaft werden. Gerät man dann unerwartet in Rückstand, schwindet zusätzlich das Selbstvertrauen und die Nervosität nimmt zu. So lässt sich der Auftritt des FCR am vergangenen Wochenende treffend beschreiben.
Hinzu kam eine erhöhte Konteranfälligkeit. Da der FCR das Spiel gestalten musste, rückte die Mannschaft weit auf und bot dem Gegner dadurch immer wieder große Räume für schnelle Gegenangriffe. Beim Stand von 0:2 warf der FCR nochmals alles nach vorne und löste damit teilweise die defensive Ordnung auf. Anstatt den erhofften Anschlusstreffer zu erzielen, kassierte die Mannschaft kurz vor dem Ende den entscheidenden Nackenschlag. Das 0:3 spiegelte den tatsächlichen Spielverlauf dabei nur bedingt wider.
Dennoch gilt: Wer seine Chancen vorne nicht nutzt, wird dafür häufig auf der anderen Seite bestraft. Bei aller anfänglichen spielerischen Überlegenheit wollte der Ball einfach nicht über die Linie, wodurch der Frust auf dem Platz zusätzlich wuchs. Solche Situationen lassen sich jedoch trainieren. Hier muss die Mannschaft nun konsequent ansetzen, anstatt den Kopf in den Sand zu stecken. Denn noch ist überhaupt nichts verloren.
Dem FCR fehlt derzeit vor allem ein eingespieltes Team. Woche für Woche müssen wichtige Spieler ersetzt werden, die sowohl für das Mannschaftsgefüge als auch für den sportlichen Erfolg von großer Bedeutung sind. Körperlich präsente Angreifer wie Lennis Eberle und Jakob Bader oder die nach Leinfelden-Echterdingen gewechselte Abwehrklette Stanislav Votentsev lassen sich nicht ohne Weiteres ersetzen. Die Abgänge und längerfristigen Ausfälle machen sich beim FCR inzwischen deutlich bemerkbar.
Während der VfB Friedrichshafen am Samstag nahezu in Bestbesetzung antreten konnte, musste der FCR schmerzlich auf seinen Torjäger Lukas Behr sowie auf Raphael Langer, einen Leistungsträger in der Abwehr, verzichten. Die Gäste vom Bodensee haben ihre Defensive nach dem Trainerwechsel sichtbar stabilisiert. Zudem verfügen sie mit Kai Kramer, aktuell bei acht Treffern, und dem ehemaligen Regionalligastürmer Dennis Blaser, der bislang viermal erfolgreich war, über zwei äußerst gefährliche Offensivkräfte. Die beiden erzielten damit zwölf der insgesamt 15 Saisontore des VfB – und somit 80 Prozent aller Treffer. Trotz ihrer insgesamt noch überschaubaren Torausbeute haben die Friedrichshafener damit immerhin fünf Tore mehr erzielt als der FCR.
FCR lässt zahlreiche Chancen ungenutzt und gerät dennoch in Rückstand
Der FC Rottenburg begann die Partie engagiert und aggressiv. Bereits in der 3. Minute erspielte sich der FCR die erste Ecke, die jedoch nichts einbrachte. Zwei Minuten später kam der VfB Friedrichshafen zu seinem ersten Torschuss, den Rottenburgs Torhüter Julian Häfner sicher parierte. Der erste Abschluss der Gastgeber erfolgte durch Loris Zettel, der aus rund 20 Metern am Friedrichshafener Keeper Patrick Benz scheiterte.
Das Team von Trainer Marc Mutschler bestimmte auch in der Folge das Spielgeschehen und erarbeitete sich mehrere Möglichkeiten zur Führung. Wie bereits in den vergangenen Begegnungen fehlte jedoch die nötige Konsequenz im Abschluss. In der 12. Minute fasste sich Aaron Leyhr ein Herz und zog aus etwa 35 Metern ab, verfehlte das Tor jedoch knapp. Drei Minuten später folgte eine Serie von drei Rottenburger Eckbällen. Die ersten beiden Standardsituationen konnten die Gäste nur mit großer Mühe klären. Unter anderem setzte sich René Hirschka im Luftduell gegen vier Friedrichshafener Gegenspieler durch, konnte den Ball jedoch nicht entscheidend aufs Tor bringen. Auch die dritte Ecke sorgte für Unruhe im Strafraum der Gäste. Die Friedrichshafener Defensive agierte dabei ungeordnet, doch der FCR konnte die entstandene Lücke nicht nutzen.
Eine Minute später gelangte der VfB erstmals wieder in die Rottenburger Hälfte und versuchte es aus rund 40 Metern. Julian Häfner nahm den Ball jedoch problemlos auf. Der FCR blieb die spielbestimmende und zugleich präsentere Mannschaft. In der 27. Minute versuchte sich Julian Kiesecker aus gut 20 Metern, doch seinen Flachschuss konnte der Friedrichshafener Torhüter Benz parieren. Nur eine Minute später kam Loris Zettel zur bis dahin besten Rottenburger Gelegenheit. Nach einer Ecke von Oeschger setzte er am Elfmeterpunkt zu einer Volleyabnahme an, traf den Ball jedoch nicht optimal und verzog deutlich. Bei einem besseren Abschluss wäre eine Führung durchaus möglich gewesen.
Stattdessen bewahrheitete sich der bekannte Fußballspruch: Wer seine Chancen nicht nutzt, wird dafür bestraft. In der 32. Minute fand ein Steckpass von Romeo Lindinger den auf halbrechts gestarteten Kai Kramer. Dieser umkurvte den herauslaufenden Häfner und schloss aus spitzem Winkel kraftvoll ab. Der Ball schlug im langen Eck ein und brachte den VfB Friedrichshafen mit ihrem ersten ernsthaften Angriff mit 1:0 in Führung – zu diesem Zeitpunkt äußerst schmeichelhaft für die Gäste.
Der Treffer wirkte bei den Friedrichshafenern wie ein Weckruf, während der FCR zunehmend den Zugriff auf die Partie verlor. In der Folge übernahm der VfB das Kommando und kam zu weiteren gefährlichen Situationen. In der 35. Minute erkannte ein Friedrichshafener Spieler, dass Häfner weit vor seinem Tor stand, und versuchte ihn zu überlupfen. Manuel Weber reagierte jedoch aufmerksam und konnte den Ball noch rechtzeitig vor der Torlinie klären.
Nur wenige Sekunden später konterte der VfB den FCR. Der anschließende Abschluss ging allerdings über das Tor. Die Bodensee-Elf trat nun deutlich offensiver auf und setzte sowohl auf lange Bälle in Richtung ihrer beiden gefährlichen Angreifer als auch auf schnelle, kurze Kombinationen. Damit stellte sie die Rottenburger Defensive zunehmend vor Probleme. Die letzte nennenswerte Möglichkeit vor der Pause hatten erneut die Gäste. In der 44. Minute kombinierte sich Friedrichshafen mit schnellen Kurzpässen in die gefährliche Zone, scheiterte beim Abschluss jedoch ebenfalls. Nach einer Minute Nachspielzeit beendete der souverän leitende Schiedsrichter Dr. Max Angenendt vom FV Asch-Sonderbuch bei Blaubeuren die erste Halbzeit.
Doppelpack bringt den VfB auf die Siegerstraße
Die zweite Hälfte entwickelte sich zunächst offen. Der FCR war bemüht, die nun engagierter und offensiver auftretenden Gäste auf Abstand zu halten. In der 53. Minute nahm FCR-Trainer Marc Mutschler den ersten Wechsel vor: Maxime Ackermann ersetzte Anton Jansen. In der 59. Minute blieb es dank einer Glanzparade von FCR-Keeper Häfner beim 0:1. Nach einem Freistoß der Häfler von der linken Seite flog der Ball hoch an den zweiten Pfosten. Häfner lenkte den anschließenden Kopfball jedoch sehenswert über die Latte. Sieben Minuten später folgten zwei weitere Wechsel beim FC: Luca Alfonzo kam für Loris Zettel, Ruben Nyanga ersetzte Aaron Leyhr. Eine Verbesserung brachte dies zunächst jedoch nicht. Der VfB kam in der 68. Minute zu einer guten Freistoßmöglichkeit, setzte den Ball aber über das Tor.
Anschließend meldete sich auch der FC wieder offensiv zu Wort. Nach einem Freistoß von Oeschger, den die Häfler Abwehr zunächst klären konnte, nahm Ackermann den Ball direkt und setzte ihn in Richtung Tor. Ein Abwehrspieler fälschte den Schuss jedoch zur Ecke ab. Torchancen waren durchaus vorhanden – lediglich im Abschluss fehlte den Roten an diesem Tag und aktuell überhaupt die notwendige Konsequenz. Wenig später kam der VfB erneut zu einer Konterchance. Dieses Mal war Häfner jedoch aufmerksam und konnte den Angriff entschärfen.
In der 78. Minute nahm Marc Mutschler seinen vierten und letzten Wechsel vor: Daniel Genuardi kam für Gaildonald Njekang in die Partie. Das Spiel blieb intensiv und hart umkämpft. Beide Mannschaften führten die Zweikämpfe aggressiv, aber leidenschaftlich. Die nächste Möglichkeit gehörte allerdings den Gästen, die in der 79. Minute zu einem weiteren, letztlich harmlosen Torschuss kamen. Drei Minuten später bot sich dem FCR eine gute Gelegenheit zum Ausgleich. Kiesecker setzte sich auf der linken Seite durch und brachte den Ball von der Torauslinie flach an den ersten Pfosten. Dort stand Genuardi bereit, wurde beim Abschluss jedoch vom Gästekeeper gestört und konnte den Ball nicht im Tor unterbringen.
Statt des Ausgleichs erzielte der VfB in der 84. Minute die Vorentscheidung. Nach einer Flanke der Gäste misslang im Rottenburger Strafraum ein Kopfballklärungsversuch. Der Ball fiel unglücklich einem VfB-Spieler vor die Füße, der ihn direkt nach links in den Lauf von Dennis Blaser weiterleitete. Dieser ließ sich die Chance nicht nehmen und schob den Ball zum 0:2 an Häfner vorbei ins lange Eck. Nur eine Minute später kam Kiesecker aus rund 25 Metern noch einmal zum Abschluss, sein Schuss verfehlte jedoch das Tor.
In der 87. Minute machte Samuel Lindinger endgültig den Deckel drauf. Nach einem Befreiungsschlag von der Mittellinie und einem gewonnenen Zweikampf im Rottenburger Strafraum wurde er auf der linken Seite per Kopf bedient. Lindinger nahm den Ball direkt und zirkelte ihn zum 0:3 ins lange Eck. Damit war die Partie entschieden. Beim FCR sanken die Köpfe, während sich die Mannschaft ihrem Schicksal zu ergeben schien. Der Schiedsrichter beendete die Begegnung ohne nennenswerte Nachspielzeit exakt nach Ablauf der regulären Spielzeit. Angesichts des Spielverlaufs wären zwei, drei oder sogar vier zusätzliche Minuten durchaus vertretbar gewesen – schließlich hätte der FCR in dieser Zeit noch die Möglichkeit gehabt, zumindest einen Treffer zu erzielen. Wie wichtig die Tordifferenz am Saisonende sein kann, zeigte sich bereits in der vergangenen Spielzeit.
Fazit
Das Spiel war ein besonders frustrierender Fall von „gut gespielt, aber die Punkte liegen gelassen“. Über weite Strecken präsentierte sich die Mannschaft als spielbestimmendes Team, musste am Ende jedoch eine deutliche Niederlage hinnehmen. Gerade unter diesen Umständen wiegt das Ergebnis besonders schwer. Für die Mannschaft von Marc Mutschler gilt es nun, dieses bittere Spiel schnell abzuhaken. Der Abstiegskampf in der Verbandsliga verzeiht keine längeren Phasen der Lethargie. Die spielerische Grundausrichtung stimmt, nun muss jedoch dringend die Effizienz im gegnerischen Strafraum zurückkehren. Gleichzeitig gilt es, die defensiven Probleme konsequent zu analysieren und abzustellen, die häufig aus taktischen Unstimmigkeiten resultieren.
Eine bessere Abstimmung, eine kompaktere defensive Grundordnung und eine intensivere Kommunikation müssen dabei die nächsten Ziele sein. Die Abstände zwischen den Mannschaftsteilen sollten verringert werden, damit dem Gegner keine Räume für Schnittstellenpässe eröffnet werden. Nur durch ein geschlossenes Auftreten lässt sich die defensive Stabilität nachhaltig verbessern.
Für Rottenburg war es zweifellos ein gebrauchter Tag, an dem das notwendige Quäntchen Glück erneut fehlte. Dieses Glück muss sich die Mannschaft nun mit harter Arbeit zurückerobern – ein langer und beschwerlicher Weg. Es gibt viel zu tun, doch die Mannschaft hat bereits mehrfach bewiesen, dass sie schwierige Situationen meistern kann. Daher besteht die Zuversicht, dass sie auch diesmal die richtige Antwort finden wird.
Stimmen zum Spiel
Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Wir konnten unsere Leistung im Vergleich zum Spiel gegen Rutesheim steigern und hatten eine druckvolle erste Halbzeit, in der wir es leider versäumt haben, uns für unseren Aufwand zu belohnen. Stattdessen geht der VfB aus dem Nichts und tatsächlich mit seinem ersten Torabschluss in Führung. Aktuell läuft vieles gegen uns. Dennoch hilft es nichts: Wir müssen wieder anfangen, Tore zu schießen und Erfolgserlebnisse zu sammeln, um uns aus dieser schwierigen Phase herauszuarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass wir in den kommenden Wochen weitere Punkte sammeln und uns Schritt für Schritt aus der Abstiegszone befreien können.
Pressestimmen
Nichts los in der goldenen Zone
Artikel lesen | Martin Körner am 26.10.2026 | Südwest Presse/ Schwäbisches Tagblatt
Drei Tore, drei Punkte und das Debüt eines 17-Jährigen
Artikel lesen | Von Nico Brunetti am 25.10.2026 | Schwäbische/ Bezirk Bodensee
Sechste Niederlage in Folge
Artikel lesen | 26.10.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
Bilder
Fakten und Zahlen zum Spiel
So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – René Hirschka, Aaron Leyhr (63 Nyanga), Loris Zettel (63. Alfonzo), Anton Jansen (53. Ackermann), Leon Oeschger (C), Moritz Rohrer, Manuel Weber, Julian M. Kiesecker, Christian Mijatovic, Gaildonald Chefor Njekang (78. Genuardi)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Nick Gutekunst, Fazli Krasniqi – Johannes Bastians, Ruben Nyanga, Luis Kalbacher, Melvin Gruhonjic, Daniel Genuardi, Max Ilijan Varivoda, Luca Alfonzo, Maxime Ackermann
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Kai Kramer (32.)
0:2 Dennis Blaser (84.)
0:3 Samuel Lindinger (87.)
Fussball.de:
Schiedsrichter:
Dr. Max Angenendt (FV Asch-Sonderbuch, Schiedsrichtergruppe Blautal/Lonetal, Spielklasse: Verbandsliga)
Schiedsrichter-Assistenten:
Jasper Grimm (SV Asselfingen)
Ivo Möller (TSV Laichingen)
Gelbe Karten: 3 / 3
Rote Karten: – / –
Besondere Vorkommnisse:
Keine
Zuschauer: ca. 180
Ausblick Herren 1. Mannschaft
Das nächste Spiel der Mutschler-Elf steht bereits vor der Tür: Am Samstag, den 31. Oktober 2026, tritt die Mannschaft auswärts beim FSV 08 Bietigheim-Bissingen an. Die Gastgeber, die in der vergangenen Saison noch in der Oberliga spielten, belegen derzeit den zwölften Tabellenplatz. Die Partie wird um 15:30 Uhr auf dem Kunstrasen des Sportgeländes am Bruchwald in Bissingen angepfiffen. Geleitet wird das Spiel von Verbandsliga-Schiedsrichter Alexander Jäger (SV Böblingen) aus der Schiedsrichtergruppe Böblingen.
WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner