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Moritz Koch – Vom DFB-Junior-Coach zum Verantwortungsträger im Verein


Moritz Koch – ein Vorbild für unsere FCR-Talente

340 neue DFB-Junior-Coaches gab es im Jahr 2019. Moritz Koch vom FC Rottenburg 1946 e.V. schlug nach seiner Junior-Coach-Ausbildung einen vorbildlichen Weg in die Vereinsarbeit ein. Die ganze Geschichte lest ihr hier.
Immer mit gutem Beispiel voran geht der 19-jährige Moritz Koch vom FC Rottenburg. Zur neuen Saison wechselte er als Kapitän von den FCR-U19-Junioren der Verbandsstaffel zu den Aktiven der 1. Mannschaft der Herren in die Landesliga. Moritz ist bei Frank Eberle, Trainer der Ersten, jetzt schon ein wichtiger Bestandteil der Landesliga-Mannschaft. Er gehört aktuell gemeinsam mit Mathias Hägele, Jonas Neu, Francesco Salafrica, Yannick Stroh oder auch Ioannis Potsou zur nächsten aussichtsreichen Generation unserer vom FCR ausgebildeten Talente.

Kickt er nicht, dann verbringt Moritz seine Zeit als Bufdi beim FCR, trainiert die D-Junioren, F-Junioren oder auch die Bambini, coacht Schüler bei Fußball AG´s Rottenburger Schulen und assistiert noch als Coach bei der Fußballschule YoTaRo (Young Talents Rottenburg) auf dem Hohenberg.
Koch ist ein eher ruhiger Geselle und ein wahres Vorbild für unsere FCR-Talente. Daher bekommt Moritz jegliche Unterstützung vom Verein die er braucht. Wir sagen an dieser Stelle Danke Moritz – bleib so wie Du bist. Respekt für Deine großartige Leistung und Deinem riesigen Engagement beim FC Rottenburg!!
Moritz Koch „Im Spiel“
Nun wurde Moritz Koch die Ehre teil im renomierten Fußball-Fachmagazin „Im Spiel“ der Fußballverbände Baden (bfv) und Württemberg (wfv) in einem 3-seitigen Artikel (siehe unten) in der neuesten Ausgabe 4/2019 mit dem Titel „Vom DFB-Junior-Coach zum Verantwortungsträger im Verein“ für sein Engagement vorgestellt zu werden.

Den 3-seitigen Artikel aus dem wfv-Magazin „Im Spiel“ kann man >> HIER << als PDF-Dokument herunterladen.

Moritz Koch stellt sich kurz vor…

…ein kleine Zusammenfassung was Moritz im vergangenen Jahr alles für den FC Rottenburg geleistet hat.
Mein Name ist Moritz Koch und ich leiste meinen Bundesfreiwilligendienst (BFD) beim FC Rottenburg. Ich bin 18 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Abitur am Eugen-Bolz-Gymnasium in Rottenburg gemacht. Seit meiner Kindheit spiele ich selbst Fußball und spiele aktuell bei den A-Junioren des FC Rottenburg. Den BFD möchte ich als Überbrückung zwischen Schule und Studium nutzen und gleichzeitig dem Verein etwas zurückgeben.
Zu meinen Aufgaben gehören:
Ich bin jeden Abend als Trainer im Einsatz, da ich die D3- und die F4-Junioren sowie eine Bambinigruppe trainiere. Den Tag verbringe ich damit, die Trainings vorzubereiten, die Plätze und das Gelände zu pflegen oder bei Fußball-AGs und der Fußballschule YoTaRo zu helfen. Am Wochenende bin ich dann meistens mit den A-Junioren unterwegs, mit den D3-Junioren oder mit der F4 bei einem Staffelspieltag. Wenn es eine Veranstaltung vom Verein gibt, bin ich auch immer als Helfer im Einsatz.
Außerdem erwerbe ich in diesem Jahr die Fußballtrainer C-Lizenz. Ich hoffe, dass ich mit meinen Mannschaften viele Erfahrungen als Trainer sammeln und mich weiterentwickeln kann. Ich möchte auch die Tätigkeiten kennenlernen, die es in einem Verein zu erledigen gibt und mich dabei aktiv einbringen. Seit meinem Dienstantritt habe ich schon viele hilfsbereite Trainerkollegen kennengelernt, die mich bei meiner Arbeit unterstützen. Ich kann mir vorstellen, auch nach diesem Jahr weiterhin als Trainer zu arbeiten.

(Diese Biografie von Moritz Koch stammt vom Oktober 2018, ist also nicht mehr ganz aktuell)

FC Rottenburg stockt den Etat der PR-Abteilung um unglaubliche 700% auf!

Der FC Rottenburg stockt den Etat der PR-Abteilung für die nächste Saison um 700% auf und stellt 7 neue Mitarbeiter (siehe Bild) ein.

Vereinspräsident Carlos Köhler: „Das erklärte Ziel des Clubs ist es, in 7 Jahren in der 1. Bundesliga zu spielen. Dafür wird bereits jetzt in die zukünftig relevanten Bereiche des Vereins investiert. Wir werden ab der nächsten Saison mit einer noch weiter verstärkten Medienpräsenz in den 7-Jahresplan einsteigen. Dann wird auch die regionale Zeitung ihre Berichterstattung erweitern müssen. Das wird aber nur ein kleiner Zwischenschritt sein. Für uns ist die digitale Wahrnehmung wesentlich wichtiger, besonders unter den Jüngeren. Dafür bauen wir den Bereich Internet mit Website, Facebook und Twitter weiter aus. Weiterhin wird es neben Textbeiträgen und Fotostrecken auch vermehrt Videos geben.“

Auf dem Bild sehen sie den beim FCR im Ehrenamt tätigen PR-Chef Markus Riel (4. von links) mit seinen neuen Mitarbeitern.

Jugendleiter Martin Haug zu den Plänen: „Uns steht eine spannende Zeit bevor. Talente wie Max Besuschkow oder Christoph Hollnberger werden zukünftig nicht mehr nach Stuttgart oder Freiburg gehen, wo die Anerkennung in der Vergangenheit nicht immer optimal war. Wir versuchen jetzt, alle Spieler in Rottenburg zu halten.“
Wie sieht es finanziell aus? Gibt es einen großen Gönner wie Hopp in Hoffenheim oder einen Sponsor wie RB in Leipzig? Dazu meint der Leiter der Sponsoringabteilung Frank K.: „Bereits jetzt sind wir sehr breit aufgestellt. Viele Firmen sind sehr begierig auf Fussball und würden gern mehr investieren, wenn die Mannschaft sportlich weiter aufsteigt. Fussball ist in Deutschland, aber auch besonders in Rottenburg, der Sport Nummer 1. Einige große Firmen haben sich unseren Plan genau angeschaut und bereits signalisiert, dass sie bei den anvisierten Aufstiegen ihre Sponsoringausgaben entsprechend umlegen würden.“
Und der Fan?
Micha: „Endlich passiert mal was. Die Volleyballer machen ja den ganzen Sommer Urlaub.“
Inge: „Da hätte ich den Karl am Samstag Nachmittag aus dem Hause und könnte ganz gemütlich ein Kaffekränzchen mit meinen Freundinnen veranstalten.“
Der OB ist allerdings nicht ganz so begeistert: „Dann müßte die Stadt in einen neuen Rasen im Stadion investieren. Ich weiß nicht, wie ich das im Gemeinderat durchbekommen soll. Die Gruppe der „Freundinnen der Strickkunst“ macht uns mächtig zu schaffen und schöpft alle freien Mittel der Stadt ab.“

Der Vorstand
FC Rottenburg 1946 e.V.

Pressemitteilung: FCR trennt sich von André Gonsior und Andreas Beyerle

Pressemitteilung des FC Rottenburg 1946 e.V. vom 28.09.2015

Im Hinblick auf die Berichterstattung der letzten Tage möchten wir nach Rücksprache mit sämtlichen Beteiligten folgende Erklärung abgeben:
Mit sofortiger Wirkung trennen sich der FC Rottenburg 1946 e.V. und die Trainer dessen erster Mannschaft Andreas Beyerle und André Gonsior.
Die Trennung erfolgt auf Grund gegenseitiger Differenzen die eine weitere gemeinsame Tätigkeit nicht möglich machen.
Im Namen des gesamten FC Rottenburg 1946 e.V., insbesondere dem des Vorstandes, danke ich Andreas Beyerle und André Gonsior für Ihre jahrelange erfolgreiche Tätigkeit im Verein.
Carlos Köhler, 1. Vorstand, FC Rottenburg 1946 e.V.