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Thomas Sinz übergibt neues SP-Schild für den DFB-Stützpunkt Rottenburg


Am Stützpunkt wird der Grundstein gelegt

Am Donnerstag, den 24. Oktober fand der sogenannte sportwissenschaftliche Test in der Otto-Locher-Halle in Rottenburg statt. Dieser Test wird zusätzlich zum SP-Training 2x im Jahr durchgeführt. Den Testtermin machen die SPe Rottenburg und Reutlingen zusammen, ist eben auch ökonomischer. Dieser Test wird dann in Zusammenarbeit mit der Uni Tübingen ausgewertet, die Ergebnisse gehen über den Trainer kommentiert an den Spieler, über den Spieler an den Vereinstrainer, so daß gezielt an den „Schwächen“ gearbeitet werden kann. Die Ergebnisse helfen dem SP-Trainer, den Spieler neben dem SP-Training einschätzen zu können bzw. auch hier gezielt einwirken zu können. Insgesamt wird die Entwicklung dokumentiert, sofern ein Spieler/in 4 Jahre am Stützpunkt ist hat er insgesamt 8 dokumentierte Testergebnisse.

DFB-Stützpunktkoordinator Thomas Sinz übergibt FCR-Jugendleiter Martin Haug im Rahmen des Sportwissenschaftlichen Tests das neue SP-Stützpunkt-Schild für den Standort Rottenburg
“Der Grund warum ich vor Ort war wie gesagt dieser Spowi-Test. Ich dachte, dass dieser Abend/ Event ein schöner Rahmen ist/ war, um dem FC, hier Martin stellvertretend zu danken für die gute Zusammenarbeit und das Schild und einen Ball zu übergeben. Denn die Zusammenarbeit ist wirklich gut, ich habe zum FC, hier in Person mit Jugendleiter Martin Haug, ein sehr gutes Verhältnis, wir sind gerne in Rottenburg „zu Hause“”, so der 48-jährige Thomas Sinz, DFB-Stützpunktkoordinator für den Bereich des Landesverbandes Württemberg.
Der Deutsche Fußball-Bund hat aufgrund von Anpassungen (Layout/ Schrift) neue SP-Schilder produzieren lassen. DFB-Stützpunktkoordinator des wfv Thomas Sinz hat bei diesem entsprechendem Anlass das Schild an unseren Jugendleiter Martin Haug in der Otto-Locher-Halle übergeben. Somit wurde die Kooperation zwischen dem DFB und dem DFB-Stützpunkt Rottenburg, der Stadt Rottenburg und dem FC Rottenburg bis auf weiteres verlängert. “Der Vertrag ist unbefristet, ich hoffe und wünsche, dass er noch lange währt.” so Sinz.
Im Rahmen der sportwissenschaftlichen Testung der Stützpunkt-Spieler vom SP Rottenburg und SP Reutlingen in Rottenburg, konnte Thomas Sinz das aktualisierte Schild im Beisein von ca. 60 Kindern und deren Eltern an den Jugendleiter vom FC Rottenburg, Martin Haug übergeben. Den Dankesworten von Thomas Sinz folgte auch noch eine Ballübergabe, FCR-Jugendleiter Martin Haug richtete zum Abschluss ein paar angenehme und nette Worte an die anwesenden Gäste und bedankte sich bei Thomas Sinz und den anwesenden Trainern. Der Abend wurde wie immer bei solchen Events vom PR-Team des FCR um Markus Riel und Ralph Kunze begleitet und dokumentiert.
Bericht auf der Homepage des Württembergischen Fußball-Verbandes unter dem Titel: FC Rottenburg ein verlässlicher Partner

Auf dem Bild zu sehen sind neben Thomas Sinz und Martin Haug die Stützpunkt-Trainer aus Rottenburg von links nach rechts:
Martin Vöhringer, Thomas Sinz, Wolfgang Poerschke, Martin Haug, Markus Bradtke, Andreas Felger


Talentschmiede seit 2002 in Rottenburg, also schon seit über 17 Jahren
Nach den Sommerferien im Jahr 2002 startete der Deutsche Fußball-Bund sein Talent-Förderprogramm an 390 Stützpunkten in Deutschland. Einer davon war Rottenburg. Erfreut war man als am 12.04.2002 vom DFB im Namen von Thomas Sinz die Anfrage an FCR-Funktionär Herbert Noll kam ob der FCR interessiert wäre einen Stützpunkt zu betreiben. Da gab es nicht viel zu überlegen und am 02.09.2002 wurde dann auch schon das erste offizielle Training mit den Jahrgängen 1985 bis 1991 im Hohenbergstadion abgehalten. Damals schon dabei war der heutige DFB-Stützpunktkoordinator des wfv Thomas Sinz. Die ersten SP-Trainer in Rottenburg waren Rolf Sailer aus Entringen, Lothar Mayer aus Eutingen und der Hirschauer Manfred Gottschalk.
Offizielle Einweihung des DFB-Stützpunkt Rottenburg war dann eine Woche später am 09.09.2002 auf dem Rottenburger Hohenberg-Sportgelände. Viel Prominenz war an diesem Festtag vor Ort. Bundesliga-Schiedsrichter Knut Kircher, Rottenburgs Bürgermeister Volker Derbogen der auch das SP-Schild von DFB-Koordinator Thomas Sinz in Empfang nahm. “Wir sind stolz, dass wir dazugehören”, sagte damals Derbogen in seiner Dankesrede. Peter Cyran, Geschäftsführer des Württembergischen Fußball-Verbandes sprach von einem “bedeutendem Tag für den Fussball in Württemberg”. Der damalige 1. Vorsitzende des FCR, Berthold Hallmaier, präsentierte den Jungkickern Fußball-Weltmeister Guido Buchwald, damals noch Profi beim VfB Stuttgart, der ebenfalls zu den Feierlichkeiten eingeladen worden war. Der Einladung zur Eröffnung folgten noch zahlreiche Funktionäre des DFB, wfv, der Stadt Rottenburg, des FC und als Gäste der TV Rottenburg sowie die regionale und überregionale Presse.

Tagblatt-Pressebericht von der Eröffnung des DFB-Stützpunkt Rottenburg am 09.09.2002


Mit Talent, Ehrgeiz und Fleiß nach oben

Stützpunkte im wfv

“Kein Talent geht uns mehr verloren.” Das hatten sich der DFB und weitere Fußball-Experten nach der desaströsen Rumpel-Europameisterschaft 2000 auf die Fahnen geschrieben und ab 2002 ein Talentförderprogramm entwickelt, das Kindern mit Fußballbegabung und Freude am Kicken eine Plattform bietet, auf der sie ihre Fähigkeiten entwickeln können. 366 Stützpunkte sind so quer durch die Bundesrepublik entstanden und bildeten ein engmaschiges Netz zum Sichten junger Spielerinnen und Spieler. Solche gibt es auch in Baden-Württemberg, allein im Bereich des Württembergischen Fußballverbandes (WFV) 22.
Es gibt kaum jemanden, der zum Thema Stützpunkt mehr zu erzählen hat als der in Haigerloch-Owingen beheimatete Thomas Sinz. Angefangen als Trainer, ist er mittlerweile Koordinator für den Bereich des Württembergischen Fußball-Verbandes (WFV). Bereits 2002 nahm er an den ersten Gesprächen zum neuen Projekt “Stützpunkt” teil. Ein Mann der ersten Stunde also. Und noch immer mit vollem Elan bei der Sache: “Es macht immer wieder Spaß zu sehen, wie motiviert die Spielerinnen und Spieler im Training zur Sache gehen. Die Aufgabe ist nach wie vor abwechslungsreich und spannend.”
Baden-Württemberg ist hinsichtlich der DFB-Nachwuchsförderung in vier Bereiche aufgeteilt: Nord- und Südwürttemberg, Nord- und Südbaden. Jede dieser vier Regionen wird von einem so genannten DFB-Stützpunktkoordinator betreut. Einer davon ist Thomas Sinz.
Kimmich war der Parade-Stützpunktspieler

Thomas Sinz und Oliver Kuhn
Bildquelle: DFB

Mit einigen vielversprechenden Fußballtalenten haben Süd-Koordinator Thomas Sinz und Nord-Koordinator Oliver Kuhn über die Jahre schon zusammengearbeitet. Unter anderen der heutige Leverkusener Ömer Toprak, der Wolfsburger Daniel Caligiuri sowie VfB-Profi Mario Gomez waren mit dabei, aber auch die beiden A-Nationalspielerinnen Kim Kulig und Melanie Leupolz durchliefen ebenfalls die Talentschmiede des wfv. Sebastian Rudy (Hoffenheim) und vorallem  Senkrechtstarter Joshua Kimmich (Bayern München) waren mit dabei. “Joshua war der Parade-Stützpunktspieler”, erinnert sich Thomas Sinz.
Eine, die es auch geschafft hat, war die aus Poltringen stammende Kim Kulig. Die Mittelfeldspielerin trainierte zwischen 2002 und 2005 am Stützpunkt Rottenburg. Ihr damaliger Trainer, natürlich Sinz.
Thomas Sinz aus Owingen arbeitet für den Deutschen Fußballbund in der Talentförderung. Als Stützpunktkoordinator für die Region WFV Süd arbeitet er mit 55 Honorartrainern zusammen. Alle haben ein gemeinsames Ziel: Nachwuchstalente für den deutschen Fußball entdecken.
Natürlich schafft nicht jedes Talent den Sprung ganz nach oben. Dennoch ist sich Thomas Sinz sicher, dass in der Datenbank auf seinem Laptop ein paar Juwelen gespeichert sind, die in ein paar Jahren von sich reden machen – sozusagen die nächste Generation, die Deutschland weitere Fußball-Sommermärchen beschert. Alles in allem habe er eine Aufgabe, “die spannend ist und ständig neue Herausforderungen mit sich bringt”, bilanziert Sinz.
Weitere informative Geschichten und Berichte rund um die Talentförderung beim DFB kann man auf der Homepage des DFB unter Talentförderung nachlesen. Es lohnt sich. Weitere interessante Infos gibt es auch hier im DFB-Flyer “TALENTE FORDERN UND FÖRDERN!

Ein paar Eindrücke von der SP-Schildübergabe von Thomas Sinz an Martin Haug
(© Fotos: Ralph Kunze)

Max Besuschkow, berühmtester Stützpunkt-Spieler vom FCR

Hier einige Spieler die das Trikot des FC Rottenburg tragen und getragen und beim DFB-Stützpunkt Rottenburg gespielt haben:
Max Besuschkow (Profispieler beim SSV Jahn Regensburg, aktuell in der 2. Bundesliga, war Juniorennationalspieler, spielte bei VfB Stuttgart, Eintracht Frankfurt, Holstein Kiel und der 2. belgischen Liga)
Tobias Dierberger und Cedric Guarino (TSG Balingen, Regionalliga)
Christoph Hollnberger (TSG Tübingen, Verbandsliga und ehemaliger U17- und U19-Bundesligaspieler des SC Freiburg)
Luca Alfonzo und Fazli Krasniqi (TSG Tübingen, Verbandsliga)
Jannis Hägele, Endrit Demhasaj, Nick Heberle und Aaron Damm (alle A-Junioren), Lennis Eberle (B-Junioren)
außerdem Tim Weber, Oliver Braun, Luis Paulos, Alessio Belligiano, Marc Schmid, Sascha Kabs, Max Rinderknecht, Milan Nauendorf, Fabian Geiser, Niclas Geiser, Marc König, Dennis Heumesser
Spieler und Spielerinnen vom DFB-Stützpunkt Rottenburg die nicht beim FC kickten aber es national und international geschafft haben:
Thilo Kehrer (Paris St. Germain, aktueller deutscher Nationalspieler)
Kim Kulig (Trainerin 1. FFC Frankfurt II, ehemalige deutsche Nationalspielerin, Europameisterin mit den Damen)
Janina Hechler (1. FFC Frankfurt, Bundesliga, U-Nationalspielerin)
Gina Rilling (TSV Lustnau, Verbandsliga, ehemalige Spielerin der 2. Bundesliga beim VfL Sindelfingen)
Sollten wir aktuelle aber auch ehemalige Spieler des FC Rottenburg die beim Stützpunkt Rottenburg gespielt haben vergessen haben, bitte meldet euch unter der E-Mail-Adresse: pr@fcrottenburg.de, damit wir die Liste vervollständigen können.

ERDINGER Meister-Cup 2019: Herren verpassen als Achter das Landesfinale


Aus der Traum vom “Champions-League-Sieg”

Dezimierter Kader der FCR-Herren quälen sich zu Platz 8 beim Vorrunden-Turnier in Betzingen
Ja, die Feierlichkeiten nach dem Gewinn der Bezirksliga-Meisterschaft steckte bei den meisten noch sichtlich in den Knochen. Beim Cup der Meister um den Württembergischen ERDINGER Meister-Cup (findet auch in Bayern statt), mussten unsere Herren als Bezirksligameister anderen den Vortritt lassen und beendeten mit einem Rumpfteam von nur 6 Spielern (pro Spiel sind 6 Spieler zugelassen) das Qualifikationsturnier in Betzingen auf einem angesichts des dezimierten Kaders ordentlichen 8. Platz. Somit war der Traum, Meister aller Meister zu werden, erneut nach 2014 vorzeitig ausgeträumt.

Matze Hägele, Bild: wfv

Mit René Hirschka, Tobi Wagner, Steffen Reichert, Mathias Hägele, Jonas Neu und Pascal Baumgärtner, gecoacht von Damentrainer Andy Berghof und der guten Mannschaftsseele Matze Amthor, verbrachte man den Tag über immer bzw. meist im Blickfeld eines Erdinger Bierbrunnens, absolvierte harte acht Spiele, wohlgemerkt ohne Auswechselspieler, bis hin zum Spiel um Platz 7 welches gegen den FC Engstingen im 9-Meter-Schießen verloren ging und nahm schließlich bei der Siegerehrung einen ERDINGER 3 Liter-Stiefel als Antrittsprämie mit nach Hause. Eben solch einen 3-Liter-ERDINGER-Stiefel wollte sich auch Matze Hägele einen schnappen, denn beim am Rande des Turniers ausgetragenen Torwandschießen, man musste wohlgemerkt von einem Weizenbierglas wie einst Franz Beckenbauer im Aktuellen Sportstudio schießen, holte sich Hägele gemeinsam mit einem Spieler des TSV Hirschau und der gleichen Anzahl an erzielten Treffern den Sieg. Somit mussten diese beiden Spieler ins Stechen und beim Jonglieren des Balls den Sieger ausmachen. Hägele hielt länger durch und heimste sich so nach dem Antrittsgeschenk den zweiten Stiefel zum FCR.
Den Jungs hat´s trotzdem allen sichtlich Spaß gemacht und so war es deshalb eine gelungene Abwechslung vom harten Pflichtspiel-Alltag. Für das Landesfinale am 22. Juni in Berghülen qualifizieren konnten sich im Betzinger Vorrunden-Turnier somit der SV Wittendorf (2.), der TSV Ehningen (3.), der TSV Eningen/Achalm II (4.), KF Kosova Bernhausen (5.) sowie die SGM VfR Sulz III/VfB Sigmarswangen II (bester Vorrunden-Dritter). Da der Turniersieger SV Gültlingen, Meister der Kreisliga A1 des Bezirks Böblingen/Calw, nicht für das Landesfinale meldete, rückte nach den weiteren Absagen vom SV Pfrondorf/Mindersbach (6.), dem FC Engstingen (7.) und dem FC Rottenburg (8.) die SGM VfR Sulz III/VfB Sigmarswangen II  als bester Vorrunden-Dritter (Gruppe C) nach und darf am Landesfinale in Berghülen teilnehmen. Das heißt, man darf sich nie bis zum Schluß aufgeben, denn wie man sieht qualifizierte sich eine bereits in der Vorrunde ausgeschiedene Mannschaft noch. Unser FCR musste das Landesfinale am 22. Juni absagen, da man während dieser Zeit sich in Düsseldorf beim Saisonabschluss befindet. Wäre Düsseldorf nicht im Terminkalender, so würden unsere Kicker jetzt stattdessen in Berghülen beim Finale am Start sein, so kommt die Sulzer Spielgemeinschaft zu dieser Ehre.
Nun wünschen wir dem TSV Eningen/Achalm II bei den Herren und dem TV Derendingen sowie dem TSV Sondelfingen bei den Frauen als letzte Vertreter des Bezirks Alb viel Erfolg beim Finale in Berghülen im Alb-Donau-Kreis bei Ulm. Die Tore für den FCR erzielten übrigens vollständiger halber 4x Reichert, 3x Wagner und je 1x Hirschka und 1x Hägele. Die 3 Tore bei den beiden 9-Meter-Schießen sind dabei nicht mit einberechnet.


Hier alle Spiele des FCR:

Vorrunde:
FCR – Calcio Leinfelden-Echterdingen II 2:0
FCR – TSV Eningen/Achalm II 1:2
FCR – TSG Münsingen 2:2
FCR – VfB Bodelshausen 1:0
FCR – SV Oberjesingen 3:0
Viertelfinale:
FCR – TSV Ehningen 0:1
Trostrunde: (9-Meter-Schießen)
FCR – KF Kosova Bernhausen 2:3
Spiel um Platz 7: (9-Meter-Schießen) 
FCR – FC Engstingen 1:3

Alle Spielpläne der Vorrundenturniere mit Ergebnissen

Betzingen: Herren | Frauen
Gammertingen: Herren | Frauen
Herlikofen: Herren | Frauen
Niedernhall: Herren
Spielpläne Finale in Berghülen am 22. Juni: Herren | Frauen


Abschluss und weitere Links

Dieses Turnier war nun der letzte sportliche Pflichttermin bevor es am Mittwoch bei einem privaten Gartenfest im Meisterfeiermarathon weitergeht und mit einem 3-tägigen Ausflug am Wochenende nach Fronleichnam in Düsseldorf endet, bevor es in den wohlverdienten Urlaub geht und am 9. Juli mit dem Trainingsauftakt zur neuen Landesligasaison wieder ins Eingemachte geht.
Über den folgenden Link “Teilnehmer am Finale stehen fest” kann man auf der wfv-Homepage weitere wichtige Infos und viele Bilder (auch mit gut gelaunten FCR-Spielern) vom Turnier einholen. Außerdem kann man in unserer “Vorschau” auf den ERDINGER Meister-Cup alles Weitere nachlesen.
Hier gehts zur offiziellen Homepage des ERDINGER Meister-Cups mit weiteren interessanten Infos und Bildern: Homepage ERDINGER Meister-Cup 2019

Bilder

Bildergalerie zum ERDINGER Meister-Cup in Betzingen (© Fotos: Markus Riel)

Pressestimmen

Kicken, Stiefel füllen, Spaß haben
Artikel von David Scheu am 17.06.2019, Schwäbisches Tagblatt

Der WFV sucht wieder den “Meister der Meister” beim ERDINGER Meister-Cup


ERDINGER Meister-Cup = Die Champions League der Amateure

Unsere Erste hat sich durch den Gewinn der Bezirksliga-Meisterschaft zum zweiten Mal nach 2014 in der erst 15-jährigen ERDINGER Meister-Cup Geschichte für dieses Kleinfeldturnier qualifiziert. In der Saison 2013/14, als der FCR zum letzten Mal eine Meisterschaft gefeiert hat, war der Meistercup noch fast unbekannt bei der großen Fußball-Fangemeinde. Mittlerweile gehört dieses Turnier nach Saisonende zum Muss eines jeden Meisters im Württembergischen- und Bayerischen Fußball-Verbandes.
Bleiben wir aber im Württembergischen Raum und da starten am Wochenende die Vorrunden-Turniere in 4 verschiedenen Orten, hierbei werden unsere Kicker vom FCR mit 23 weiteren Meistern ihrer Bezirke am Samstag, den 15.06. auf der Sportanlage des TSV Betzingen auf vier Kleinfeld-Spielfeldern den Vorrunden-Meister ausspielen, der sich am 22.06. für das Landesfinale auf der Sportanlage des TSV Berghülen bei Ulm qualifizieren wird und dann um den ERDINGER Meister-Cup spielt.
Spielberechtigt beim ERDINGER Meister-Cup sind alle Meister der Saison 2018/19 von der Kreisliga C bis zur Oberliga Württemberg, dabei werden die Meister von der Kreisliga C bis zur Bezirksliga in jenem Bezirksvorentscheid den Bezirkssieger suchen, während die Meister von Landesliga bis Oberliga gesetzt sind und erst im Landesfinale in Berghülen ins Geschehen eingreifen werden.
Doch allzu ernst darf man das Turnier nicht nehmen und so sollte auch der Spaß im Vordergrund stehen, deshalb wird auch auf Kleinfeld gespielt, da man nach Saisonende die Spieler nicht zu arg fordern möchte. Allerdings steht auch das Prestige auf dem Spiel und so werden die meisten Teams mit der Ernsthaftigkeit eines Meisters am Meistercup teilnehmen und antreten.
100% meisterhaft: Alle Titelträger von der Kreisliga bis zur Oberliga Baden-Württemberg
Die Sommerpause lockt Fußballer und Fans mit fantastischen Highlights – Württembergs wahre Champions kicken beim legendären ERDINGER Meister-Cup – der großen Kleinfeldturnierserie des Württembergischen Fußball-Verbandes in Kooperation mit der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu. Extra-Motivation also für die Spitzenteams im Kampf um die Meisterschaft.
In vier Vorrundenturnieren suchen der wfv und ERDINGER Weißbräu bereits zum fünfzehnten Mal die besten Teams. Als Belohnung winkt den “Meistern der Meister” ein sensationelles Wintertrainingslager im Süden Europas.
Teilnahmeberechtigt beim Highlight am Saisonende sind alle Meister (Frauen und Herren) von der Kreisliga bis zur Oberliga Baden-Württemberg. Die Antrittsprämie in Form des exklusiven 3-Liter-Pokal-Glas von ERDINGER Weißbräu plus einen Kasten ERDINGER Urweisse sowie einen aktuellen adidas-Spielball erhalten alle teilnahmeberechtigten Mannschaften vor Ort.

Unsere Gegner in Betzingen:

  • FC Rottenburg = Meister Bezirksliga, Bezirk Alb
  • Calcio Leinfelden-Echterdingen II = Meister Kreisliga B5, Bezirk Stuttgart
  • TSV Eningen/Achalm II = Meister Kreisliga B5, Bezirk Alb
  • VfB Bodelshausen = Meister Kreisliga B6, Bezirk Alb
  • TSG Münsingen = Meister Kreisliga B1, Bezirk Alb
  • SV Oberjesingen = Meister Kreisliga B4, Bezirk Böblingen/Calw
Spielplan

Meister Saison 2018/19 Bezirksliga Alb: FC Rottenburg


Rückblick auf den Meistercup 2014

In jenem Jahr, der letzten Meisterschaft in der Bezirksliga konnte sich der FCR den Turniersieg in Schwenningen holen und sich für das Landesfinale beim FV Bellenberg qualifizieren. Dort belegte man einen ausgezeichneten 4. Platz, so daß man sich “viertbester Meister in Württemberg” nennen durfte. Ungeschlagen kam man 2014 bei 6 Spielen ins Halbfinale als man dem späteren ERDINGER Meister-Cup-Sieger SV Salamander Kornwestheim im Elfmeterschießen den Kürzeren zog. Im Spiel um Platz 3 unterlag man damals demnach dem Oberligisten SGV Freiberg nur knapp mit 0:1, so daß man erhobenen Hauptes die anstehende Landesliga-Saison angehen konnte. Bei diesem herausragenden Erfolg, von dem man guten Rechtes sprechen darf, waren Spieler dabei die heute immer noch im Kader stehen und Meister 2018/19 wurden. So spielten vor 5 Jahren unter anderen unsere beiden Kapitäne René Hirschka und Tobi Wagner sowie Steffen Reichert um den Cup-Sieg mit. Interessant zu erwähnen ist, daß mit Tobias Dierberger ein Spieler damals dabei war, der heute Regionalligaspieler bei der TSG Balingen ist.

Das ist der ERDINGER MEISTER-CUP Württemberg

Wanted: Der Meister der Meister!
Party, Spaß und Spitzenfußball – so stellt man sich den Saisonausklang vor! Wir suchen gemeinsam mit ERDINGER Weißbräu den Meister der Meister aus Württemberg beim Erdinger Meister Cup 2019 – der Champions League im wfv.
Die Meister von der Kreisliga C bis zur Bezirksliga qualifizieren sich automatisch für eines von vier Vorrundenturniere, die am Samstag, 15. Juni stattfinden. Gespielt wird auf dem Kleinfeld im Sechs-Gegen-Sechs. Gespielt wird zwischen 12.00 Uhr und ca. 18.00 Uhr.
Alle Meister ab der Bezirksliga sind direkt für das Finale am Samstag, 22. Juni in Berghülen (Bezirk Donau/Iller) qualifiziert (Text wfv).
Auf der Homepage vom ERDINGER Meister-Cup gibt es noch viele weitere interessante Infos wie z.B. die Ehrentafel der Sieger, Impressionen und Videos zum Meister-Cup.

Fakten zum ERDINGER Meister-Cup

  • Alle Teilnehmer erhalten eine „Antrittsprämie“
  • Kleinfeldturnier mit 5 Feldspielern plus Torwart
  • Herren- und Frauen-Turnier wird parallel gespielt
  • Vorrundensieger qualifizieren sich direkt für das Landesfinale
  • Interessanter Rahmenwettbewerb bei den Vorrundenturnieren
Preise:
  • Attraktive Prämie bereits bei Teilnahme
  • Attraktive Preise – exklusives Wintertrainingslager, Meisterfeiern, Trikotsätze etc.
  • Erstklassige Stimmung durch regionale Radiopartner und professionelle Moderatoren sowie DJs
  • Zudem haben alle teilnehmenden Mannschaften die Chance, die Saison mit einem weiteren Titel abzuschließen und sich mit anderen Top-Mannschaften aus Württemberg zu messen.
  • einen adidas-Spielball
  • einen Kasten frisches ERDINGER
  • ein randvolles Drei-Liter-Exklusivglas von ERDINGER
  • …und die Aussicht auf ein top-professionelles, einwöchiges Trainingslager im Wert von über 10.000 Euro

Spielorte:

Die Austragungsorte und die Spielpläne für die Vorrundenturniere:
  • TSV Gammertingen (Donau) – Spielpläne: Frauen / Herren
  • TSV Betzingen (Alb) – Spielpläne: Frauen / Herren
  • SGM Niedernhall/Weißbach (Hohenlohe) – Spielplan: Herren
  • TV Herlikofen (Ostwürttemberg)​ – Spielpläne: Frauen / Herren
Die Einteilung der Mannschaften erfolgt nach Landesliga-Gebieten (einzelne Verschiebungen sind möglich)
  • Gammertingen: Meister aus Donau, Bodensee, Zollern und Riß
  • Betzingen: Meister aus Alb, Schwarzwald, Böblingen/Calw und Nördl. Schwarzwald
  • Niedernhall: Meister aus Hohenlohe, Enz/Murr, Unterland und Rems/Murr
  • Herlikofen: Meister aus Ostwürttemberg, Neckar/Fils, Donau/Iller und Stuttgart
Die aktuell angemeldeten Meister und die genaue Zuordnung zum jeweiligen Spielort finden Sie hier. – Stand: 13. Juni 2019
Die Durchführungsbestimmungen finden Sie hier.
(Quelle: Homepage wfv)

Pressestimmen

Mix aus Gaudi und Ambition
Artikel von David Scheu am 13.06.2019, Schwäbisches Tagblatt

Der ERDINGER Meister-Cup-Gewinner 2018

TSG Balingen