Das FCR-TEAM Damen und das Fitnessstudio Bodystreet beginnen Kooperation


Kooperation TEAM Damen mit Bodystreet Rottenburg

“Vielen Dank an unseren neuen Team-Sponsor Daniel Roller von Bodystreet Rottenburg für den Einführungstag ins EMS-Training als optimale Trainingsergänzung in der Vorbereitung oder auch während der Runde! Wir freuen uns auf diese tolle Kooperation und bedanken uns jetzt schon für die Unterstützung!”
Sophia Hess
Kapitänin TEAM Damen FC Rottenburg


Wer ist Bodystreet

Bodystreet ist ein junges, innovatives Fitnesskonzept…
… das sich auf eine ganz bestimmte Zielgruppe konzentriert: Menschen jeden Alters, die hoch daran interessiert sind, sich fit zu halten – aber keine Zeit fürs normale Fitnessstudio haben.
Was zeichnet das Fitness-Training bei Bodystreet aus?
Um die Anforderungen dieser Zielgruppe zu erfüllen, setzt Bodystreet ganz auf die revolutionäre Fitness-Technologie Elektromuskelstimulation, kurz EMS. Diese Technik stammt aus der Sportmedizin und Astronautik und zeichnet sich durch außerordentlich hohe Effizienz aus, mit geringem Zeitaufwand für den Trainierenden. Weitere Informationen zum EMS-Training bei Bodystreet haben wir hier zusammengefasst.

Collage unserer Damen vom ESM-Training im Bodystreet am 08.08.2020 (Bildquelle: Sophia Hess)


Was bietet EMS-Training bei Bodystreet?
Bodystreet hat es als einer der ersten Anbieter verstanden, die EMS – Technologie verbrauchergerecht anzubieten. Mit einem Konzept, dass sich radikal von „normalen“ Studios unterscheidet: Man trainiert nicht mehr mehrmals pro Woche unbetreut im anonymen Großstudio, an einer Vielzahl von Geräten – sondern nur noch 1 x 20 Minuten pro Woche in einem kleinen „Mikrostudio“, an einem einzigen Gerät (EMS) und mit intensiver Personal Coach-Betreuung.
Ideal für alle, die wenig Zeit, aber hohe Fitness- und Trainingsansprüche haben. Zusätzlich dazu bietet EMS noch eine ganze Reihe anderer Vorteile, die sich gegenüber normalem Fitness-Training ergeben.

Das TEAM Damen des FC Rottenburg für die Landesliga-Saison 2020/21


Auch als Franchisesystem klare Akzente gesetzt!
Aber nicht nur Fitnesskunden profitieren von Bodystreet: Als klassisches Franchisesystem bietet Bodystreet auch Existenzgründern Top-Bedingungen. Sie können die erfolgreiche Bodystreet-Idee übernehmen und sich damit selbst ein erfolgreiches Mikrostudio aufbauen.
Mit dieser wegweisenden Verknüpfung –  revolutionäre Fitnesstechnologie EMS + Mikrostudio-Konzept + leistungsstarkes Franchising –  ist Bodystreet eine echte Erfolgsstory gelungen: Über 300 Standorte machen die Marke heute im deutschsprachigen Bereich klar zum Marktführer im Segment der Special-Interest-EMS-Studios.

Daniel Roller, Geschäftsinhaber von Bodystreet Rottenburg und Sophia Hess, Kapitänin vom TEAM Damen FC Rottenburg
(Bildquelle: Rottenburger Lokalhelden)


Auszeichnungen
Bodystreet als Fitnesskonzept wurde ganz aktuell mit dem Global Franchise Award 2020 in der Kategorie „Best Fitness Franchise“ ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen kann man auf der Homepage von Bodystreet Rottenburg unter www.bodystreet.com/de/standorte/deutschland/bodystreet-rottenburg einsehen.
Bodystreet ist außerdem seit 2019 klimaneutral zertifiziert. Auch der FC Rottenburg denkt klimaneutral, denn alle FCR-Magazine werden auf klimaneutralen Papier gedruckt. Damit werden die Klimaschutzprojekte in Papua-Neuguinea, Waldschutz und April Salumei unterstützt. Ja, Klima und Sport verbinden.
Wir freuen uns auf gute Zusammenarbeit und eine lange Kooperation zwischen Bodystreet Rottenburg und dem TEAM Damen des FC Rottenburg!
(Textquelle: Bodystreet Rottenburg)

Letzte Corona-Aktualisierung des wfv vom 20. April – Klarheit erst Anfang Mai


Letzte Aktualisierung des Württembergischen Fußball-Verbandes vom 20. April 2020

Spielbetrieb: Klarheit erst Anfang Mai

Seit dem 12. März 2020 ruht der Spielbetrieb im württembergischen Amateurfußball aufgrund der schwerwiegenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das öffentliche Leben. Trotz leichter Lockerungen der Beschränkungen ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar, wann wieder gespielt werden kann.
Nach den Entscheidungen anderer National- und Landesverbände zum Fortgang des Spielbetriebs gibt es eine verständliche Erwartungshaltung, dass sich auch der wfv zeitnah dazu erklärt, wann und unter welchen Voraussetzungen wieder gespielt wird. Aktuell sehen wir uns dazu aber noch nicht in der Lage, und zwar aus den folgenden Gründen:
  • Es gibt kein Szenario, das alle Beteiligten zufrieden stellen wird. Wenn zu den vorab vereinbarten Wettbewerbsbedingungen die Saison 2019/20 nicht zu Ende gespielt werden kann, resultieren daraus zahlreiche rechtliche Fragen. Diese lassen wir derzeit extern prüfen und rechnen mit Ergebnissen im Laufe der Woche. Erst dann wollen wir auf einer gesicherten Grundlage in die inhaltliche Diskussion gehen. Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir uns mit allen rechtlichen Argumenten erst gründlich auseinandersetzen wollen und müssen. Sowohl das Haftungsrisiko der Verbände als auch das persönliche der Entscheidungsträger machen dies erforderlich. Vor allem geht es uns aber darum, die Rechtpositionen der Vereine zu wahren. Deshalb ist ein sorgfältiges Vorgehen in dieser wichtigen Frage zwingend.
  • Erforderlich ist zudem eine detaillierte Abstimmung über das weitere Vorgehen mit den Trägern der übergeordneten Ligen. Auch dort gibt es noch keine Entscheidungen über den weiteren Saisonverlauf. Wenn wir isoliert vollendete Tatsachen schaffen, die später nicht in Einklang mit denen bspw. der Regionalliga Südwest gebracht werden können, gehen damit erhebliche rechtliche Probleme einher.
  • Auch eine Entscheidung über die Aussetzung des Spielbetriebs bis 15. August oder 1. September 2020 wäre zum jetzigen Zeitpunkt verfrüht. Die Rechtsverordnung des Landes Baden-Württemberg, die in der aktuellen Fassung erst am heutigen Tag in Kraft getreten ist, nennt im Moment den 3. Mai 2020 als Datum, bis zu dem es Einschränkungen des öffentlichen Lebens gibt, die auch die Austragung von Fußballspielen unmöglich machen. Eine belastbare Einschätzung, ob danach wieder gespielt werden kann, ist angesichts der dynamischen Entwicklungen nicht möglich. Nach unserer aktuellen Spielordnung dauert das Spieljahr bis 30. Juni 2020. Es erscheint rechtlich problematisch, bereits jetzt unwiderruflich darüber zu entscheiden, bis dahin auch dann nicht mehr zu spielen, sollte es rechtlich wieder möglich werden. Mit einer kompletten Aussetzung des Spielbetriebs und dem pauschalen Ausschluss von Alternativen wie bspw. Geisterspielen, würden wir zudem unsere Möglichkeiten, einen Landespokal-Sieger 2019/20 und damit den Teilnehmer am DFB-Pokal 2020/21 zu ermitteln, ohne zwingende Gründe erheblich einschränken. Dies wollen wir vermeiden.
  • Abwarten wollen wir außerdem die Beratungen zwischen Bund und Ministerpräsidenten am 30. April 2020, in deren Rahmen eine gemeinsame Position zum Sport entwickelt werden soll. Erst dann wird Klarheit herrschen, inwieweit das derzeitige Trainings- und Spielverbot im Fußball aufrechterhalten wird.
wfv-Präsident Matthias Schöck: „Auch vor dem Hintergrund ständig neuer Wasserstandsmeldungen hinsichtlich der Fortführung der Saison sind wir gut beraten, einen kühlen Kopf zu bewahren und alle möglichen Alternativen auf die wichtigen Kriterien hin intensiv zu prüfen. Wir haben sehr viele Gespräche geführt, Meinungen eingeholt und Szenarien durchgespielt. Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir in Baden-Württemberg eine einheitliche Haltung hinsichtlich unserer gemeinsamen Vorgehensweise haben. Uns allen ist bewusst, dass der Fußball eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft spielt, aber im Moment angesichts der gesundheitlichen Herausforderungen in den Hintergrund treten muss.“ 
Wie geht es weiter?
Sobald uns das beauftragte Rechtsgutachten vorliegt, werden sich unsere Verbandgremien auf dieser Grundlage mit Modellen befassen, ob und ggf. wie die Saison 2019/20 zu Ende gebracht werden kann. In der Folge wollen wir uns dann innerhalb Baden-Württembergs und mit der Regionalliga Südwest abstimmen. Wir gehen davon aus, dass wir dann über die Ergebnisse der Beratungen Anfang Mai informieren können.
(Quelle Bild und Text: Württembergischer Fußball-Verband)

Infektionsschutz: Rechtsverordnung Baden-Württemberg

Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung überarbeitet. Die Maßnahmen gelten ab 17. und 20. April.
(Quelle: Homepage Stadt Rottenburg am Neckar)

Bitte weiterhin

Erste große Einnahmequelle “45. Neckarfest” wurde am Mittwoch abgesagt!!


Am Abend kam die Meldung, daß das 45. Rottenburger Neckarfest im Juni 2020 abgesagt wird. Dieses Jahr wird es deshalb in Rottenburg kein Neckarfest geben.

+++ Neckarfest abgesagt!! +++

Mit dem Volksbank Regio Cup, dem Elfmeterball und der Fasnetparty am Schmotziga konnte der FCR noch vor der Corona-Virus-Pandemie wichtige Einnahmequellen mitnehmen. Doch nun kam am Mittwoch von der Stadtverwaltung Rottenburg die bittere Information für alle Vereine, daß das Rottenburger Neckarfest in seiner 45. Ausgabe, eine wichtige Einnahmequelle des FCR, abgesagt wurde.
Doch auch die beiden Fußballturniere des FCR im Juli, das Jugendturnier um den 18. Micki Sport Cup und das 2. FCR-Benefiz-Turnier zu Gunsten für den Förderverein krebskranker Kinder Tübingen mit namhaften Teams wie der TSG 1899 Hoffenheim, SV Sandhausen, SSV Ulm oder dem 1. CFC Pforzheim stehen auf der Kippe.
Deshalb muss jetzt Ruhe bewahrt werden sowie kluge Entscheidungen getroffen werden. Die Vorstandvorsitzenden des FCR stehen täglich in Kontakt wie es beim FCR weitergeht. In Kürze wird es ein Statement vom 1. Vorsitzenden Frank Kiefer geben, wie die Lage beim FC ist. Bis dahin gilt einfach nur abwarten.

Covid-19 legt Neckarfest lahm

Das für das letzte Juni-Wochenende geplante Stadtfest ist wegen der Coronakrise abgesagt. „Wir hätten jetzt in finanzielle Vorleistung gehen müssen“, sagte Oberbürgermeister Stephan Neher am Mittwoch bei einer Pressekonferenz. Zweifel hatte Neher schon zuvor geäußert, ob Großveranstaltungen mit Tausenden von Besuchern bis dahin wieder erlaubt sein würden. Den Beschluss fasste die Rottenburger Stadtverwaltung. Die Vereine wurden per E-Mail darüber informiert, so die Informationen auf dem Live-Blog des Schwäbischen Tagblatt.
Seit Bekanntwerden der ersten Covid-19-Fälle im Kreis Tübingen Ende Februar berichten das Schwäbische Tagblatt in Live-Blogs über die aktuellen Ereignisse der Coronakrise.
OB Stephan Neher informiert die Rottenburger Vereine
Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher hat aufgrund dieser Entscheidung sich auf seinem Facebook-Portal wie folgt geäußert: “Heute haben wir aber auch entschieden, dass wir 2020 das Fest der Nationen und das Neckarfest absagen müssen. Zu viele Verpflichtungen hätten jetzt schon fix gemacht werden müssen. Für die Stadt und die Vereine ein zu großes Risiko. Ich glaube, dass die Vereine nach dem Erliegen ihrer Vereinstätigkeit erst mal wieder selbst ihre Arbeit aufnehmen müssen, bevor sie sich auch noch um das Neckarfest kümmern können. Sollte alles schneller als zu erwarten wieder zur Normalität kommen, finden wir sicherlich eine Form, den Sieg über Corona zu feiern. Heute ist dieser Tag leider nicht absehbar.”

Wir sagen Danke – den Heldinnen und Helden in der Krise

Das Coronavirus lähmt unser Leben. Damit der Alltag in Deutschland, Rottenburg und der Region reibungslos abläuft, bedanken wir uns bei den Ärzten, dem medizinischen Personal, Pfleger*innen, Apotheker*innen, Kassierer*innen, Verkäufern, Postboten, Polizisten, Feuerwehrleuten, Zivildiener, Rot Kreuz-Mitarbeiter, Lieferanten oder Lkw-Fahrer und viele anderen.
Sie sorgen dafür, dass unser Leben weiter geht. Dafür wollen wir Danke sagen. Sie sind momentan unsere “Helden des Alltags” und deshalb kann man nicht oft genug “Danke” sagen.
Auf der Homepage der Stadt Rottenburg gibt es alle Infos über den Verlauf der Corona-Krise, den Maßnahmen des Landes Baden Württemberg, E-Mail-Adressen und wichtige Telefonnummern für Hilfe. Detailierte Infos zur Corona-Virus-Pandemie kann man auf der Homepage des Robert Koch-Instituts oder auf der Website von Baden Württemberg nachlesen.