FC kommt beim zweiten Wintertest mit 0:7 gegen Pfullingen unter die Räder



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Wettbewerb: 2. Testspiel in der Wintervorbereitung
Datum: Dienstag, 10.02.2026 | 19 Uhr
Spielort: Neuer Kunstrasenplatz Rottenburg (Hohenberg-Sportanlage)

FCR experimentiert und kassiert 0:7-Klatsche

Im Rahmen der Wintervorbereitung zur Saison 2025/2026 erlitt Verbandsligist FC Rottenburg im zweiten Testspiel eine herbe Niederlage. Am 10. Februar 2026, einem Dienstagabend unter Flutlicht, musste die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler auf eigenem Kunstrasen eine 0:7-Niederlage gegen den VfL Pfullingen hinnehmen, einen Verein, der in der vergangenen Saison aus der Verbandsliga abgestiegen ist und aktuell in der Landesliga spielt. Diese Partie war geprägt von einer erneut stark veränderten Startelf, die es dem Team nicht ermöglichte, zu überzeugen.
Die Vorbereitung des FC Rottenburg verlief bereits zuvor alles andere als optimal, was sich unter anderem in einer 0:5-Niederlage gegen die U19 des SSV Reutlingen niederschlug. Nach dem Spiel äußerte sich Trainer Marc Mutschler deutlich: „Wir haben heute alles vermissen lassen.“ Obwohl in der Vorbereitungsphase oft gesagt wird, dass Ergebnisse zweitrangig seien, bleibt festzustellen, dass eine solch deutliche Niederlage schwer zu verdauen ist. Der FCR hat bis zum Auftaktspiel am 28. Februar gegen den SV Fellbach noch eine erhebliche Menge an Arbeit vor sich, ohne dabei die vorhandenen Ressourcen zu überstrapazieren.
Ein weiterer Aspekt, der in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die wiederkehrende Negativerfahrung des FC Rottenburg zur Fasnet-Zeit. Bereits im Februar 2023 musste das Team eine 1:7-Niederlage in Pfullingen hinnehmen, und auch im Februar 2025 war der VfL Pfullingen mit einem 5:1-Sieg der klare Sieger. Es scheint, als ob der FC Rottenburg in dieser närrischen Zeit regelmäßig von Pfullingen gedemütigt wird, was möglicherweise Anlass für Trainer Mutschler geben sollte, die Planung von Spielen gegen diesen Gegner während der Fasnet zu überdenken.
Der Klassenunterschied, der zugunsten des Verbandsligisten hätte sprechen sollen, war an diesem Tag nicht zu erkennen. Ganz im Gegenteil: Der VfL Pfullingen trat mit einer aggressiveren, athletischeren und temporeicheren Spielweise auf, die es dem FC Rottenburg erschwerte, ins Spiel zu finden. Die Pfullinger gewannen die meisten Zweikämpfe und zeigten eine insgesamt überlegene Leistung. Der FC Rottenburg steht somit vor der Herausforderung, seine Leistung deutlich zu steigern, um in den kommenden Spielen konkurrenzfähig zu sein. Pfullingen trat u.a. auch mit einer fast 4 Jahre im Schnitt jüngeren Mannschaft (21,8 Jahre) an, im Vergleich zum FCR der einen Altersdurchschnitt von 25,5 Jahren auf den Platz brachte.
Die Umstände, die einen früheren Trainingsstart verhinderten, können jedoch nicht als Ausrede gelten. Trotz der Absicht, früher ins Training einzusteigen, war der Kunstrasen aufgrund von Frost zwei Wochen lang unbespielbar, was die Mannschaft zwang mehrere Intervallläufe zu absolvieren. Diese verzögerte Vorbereitung auf dem Platz hat sich offensichtlich negativ auf die aktuelle Form ausgewirkt. Im Gegensatz dazu hat der VfL Pfullingen, der bereits sein viertes Testspiel absolviert hat, den Eindruck erweckt, dass er sich bereits im Spielrhythmus befindet und gut eingespielt ist. Sie werden in der Rückrunde der Landesliga sicherlich eine bedeutende Rolle spielen.
Die Partie gegen Pfullingen stellte sich als besonders herausfordernd dar. FCR-Trainer Marc Mutschler äußerte, dass das Team müde wirkte und die Schnelligkeit des Gegners enorme Schwierigkeiten bereitete. Solche Spiele sind frustrierend, insbesondere wenn nichts zu funktionieren scheint und der Gegner in Bestform auftritt. Man erinnere sich an die denkwürdige 2:8-Niederlage des FC Barcelona gegen den FC Bayern im Viertelfinale der Champions League vor sechs Jahren – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie Fußball manchmal spielt. Es war übrigens die höchste Niederlage für den FCR seit dem 31.10.2021 als man ebenfalls 0:7 in der Landesliga beim SV Nehren unterging.
Umso wichtiger ist es, dass die Mannschaft sich bei der bevorstehenden Generalprobe am 21. Februar gegen die U23 der TSG Balingen der eigenen Verantwortung stellt und eine deutliche Reaktion zeigt. Nur so kann das Team mit dem nötigen Selbstbewusstsein in das erste Pflichtspiel gegen den SV Fellbach eine Woche später gehen. Der Schlüssel liegt nun klar im Kopf – mentale Stärke und Zusammenhalt sind gefordert, um diese herausfordernden Zeiten zu überstehen.

Archivbild: Der FCR hatte schon beim letzten Aufeinandertreffen am 08.02.2025 beider Mannschaften so seine Probleme. Man verlor in einem Testspiel beim VfL Pfullingen 1:5.


Erste Halbzeit: Ansprechende Leistung mit Rückschlag
Im ersten Durchgang begann der VfL Pfullingen stark und ging bereits in der 13. Minute durch einen Strafstoß in Führung. Nach einem Foul des FCR-Torwarts Max Blesch entschied Schiedsrichter Burak Kuban vom TSV Altingen auf Elfmeter, den Abwehrspieler Nico Seitz souverän ins rechte Eck verwandelte. Bis zu diesem Zeitpunkt war der FC Rottenburg zwar spielbestimmend, doch die klareren Chancen lagen beim Gast aus Pfullingen.
Ab der 15. Minute fand der FCR besser ins Spiel und erarbeitete sich mehrere gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Insbesondere die Chancen von Behr (35.) und Heberle (36.) hätten den Spielstand zugunsten der Roten verändern können. Der erste Wechsel der Partie erfolgte in der 30. Minute, als Ali Hamdar für Anton Jansen eingewechselt wurde. Trotz der Bemühungen des FCR übernahm der VfL zunehmend die Kontrolle über das Spiel, was dazu führte, dass der FCR defensiv ins Schwimmen geriet. Mit einem 1:0 für Pfullingen ging es in die Halbzeitpause, was Hoffnung auf eine Steigerung im zweiten Abschnitt ließ.
Zweite Halbzeit: Ein Dreierpack versetzt dem FCR einen Tiefschlag
In der Pause und während der zweiten Halbzeit wechselte Trainer Mutschler noch mehrere Male, u.a. setzte er Lennis Eberle ein, der nach seinem Auslandsaufenthalt zurück ist und nach fast fünf Monaten seinen ersten Einsatz hatte. Der FCR startete vielversprechend in die zweite Halbzeit. Behr und Oeschger hatten die Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen, doch die kompakte Abwehr der Pfullinger stand dem entgegen. In der 47. Minute schlug Nico Seitz erneut zu und erhöhte auf 2:0. Kurz darauf folgte ein Doppelschlag von Philipp Kendel in der 52. und 57. Minute, der die Führung auf 4:0 ausbaute und den FCR damit stark unter Druck setzte. In der 51. Minute hatte Oeschger die Chance, den Rückstand auf 1:2 zu verkürzen, doch auch diese Gelegenheit wurde vergeben.
Die 73. Minute brachte eine Rettungstat von Kiesecker, der auf der Linie das 0:5 verhinderte. In der 74. Minute zeigte FCR-Keeper Blesch mit einem großartigen Reflex, dass er noch nicht aufgab. Hamdar hatte in dieser Phase ebenfalls seinen ersten Torschuss, der jedoch vom Pfullinger Torwart pariert wurde. Die letzten 15 Minuten des Spiels wurden für den FCR jedoch zur bitteren Ernüchterung. Der Landesligist nutzte die nachlassende Gegenwehr eiskalt aus und erzielte drei weitere Tore – das letzte mit dem Schlusspfiff, die den Endstand von 7:0 markierten. Vor dem letzten Treffer bäumten sich die Roten nochmals auf und kamen durch Alfonzo sowie einem Kopfball von Hirschka zu zwei weiteren Chancen, doch es blieb beim ernüchternden Ergebnis.
Fazit
Die aktuelle Situation im Team wirft berechtigte Fragen auf: Bereits vor der Winterpause waren die Leistungen des Teams rückläufig, was sich nun auch im Torverhältnis deutlich widerspiegelt. Mit 3:20 Toren aus den letzten vier Spielen ist die Lage alarmierend. Es ist nicht länger haltbar, die unzureichenden Ergebnisse lediglich auf die Fasnet oder das Fehlen wichtiger Leistungsträger zu schieben. Zwar kehrten mit Oeschger, Behr, Eberle und Seidel einige entscheidende Spieler zurück, doch scheint der Trainingsrückstand sowie die mangelnde Fitness gravierende Probleme darzustellen.
Der Blick muss jetzt auf die kommenden Spiele gerichtet werden, mit dem Ziel, sowohl die individuelle als auch die kollektive Leistung zu steigern. Jede Trainingseinheit sollte genutzt werden, um an der Fitness und der technischen Ausführung zu feilen. Es ist wichtig, dass die Spieler in den nächsten Wochen ihre Einsatzbereitschaft und ihren Kampfgeist unter Beweis stellen, um das Vertrauen der Fans und der Vereinsführung zurückzugewinnen.
Wir müssen natürlich auch die psychologischen Aspekte nicht außer Acht lassen. Die Mentalität innerhalb des Teams ist von entscheidender Bedeutung. Die Spieler müssen lernen, Drucksituationen besser zu bewältigen und sich gegenseitig zu motivieren. Hier sind sowohl Trainer als auch Mannschaft gefordert, ein Umfeld zu schaffen, in dem Meinungsäußerungen und konstruktives Feedback gefördert werden, um so gemeinsam stärker aus dieser Krise hervorzugehen.

Archivbild: Szene vom letzten FCR-Sieg gegen den VfL Pfullingen. Im Sommer 2022 gewann man als Bezirksligist gegen den damaligen Verbandsligisten mit 2:0 im Hohenbergstadion.


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Maximilian Blesch – Stanislav Votentsev, René Hirschka, Lukas Behr (60. Biesinger), Anton Jansen (30. Hamdar), Leon Oeschger (C), Nick Heberle, Moritz Rohrer, Manuel Weber (60. Alfonzo), Julian M. Kiesecker (66. Eberle), Leon Villino (60. Seidel)
Info: Während der zweiten Hälfte wurde weiter durchgewechselt.
Auswechselbank des FC Rottenburg:
Philipp Abrosimov – Loris Zettel, Lennis Eberle, Maximilian Biesinger, Daniel Angerer, Ali Hamdar, Luca Alfonzo, Stefan Seidel
Trainer- und Betreuerstab:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Nico Seiz (13., Strafstoß)
0:2 Nico Seiz (47.)
0:3 Philipp Kendel (52.)
0:3 Philipp Kendel (57.)
0:5 Roman Schubmann (76.)
0:6 Fabian Martins Freitas (82.)
0:7 Roman Schubmann (90.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Schiedsrichter:
Burak Kurban (TSV Altingen, SRG Tübingen)
Schiedsrichter-Assistenten:
Florian Schachtschneider (SSC Tübingen)
Leonard Leichtle (SV Weiler)
Zuschauer:
ca. 50

Alle Spiele in der Vorbereitung

  • Samstag, 31.01.2026 | 14 Uhr | FCR – SSV Reutlingen 1905 U19 (EnBW-Oberliga) 0:5
  • Dienstag, 10.02.2026 | 19 Uhr | FCR – VfL Pfullingen (Landesliga) 0:7
  • Samstag, 21.02.2026 | 14 Uhr | FCR – TSG Balingen U23 (Landesliga)

Start Verbandsliga Württemberg

  • 20. Spieltag: Samstag, 28.02.2026 | 15 Uhr | FCR – SV Fellbach
  • 21. Spieltag: 07.03.2026 | spielfrei
  • 22. Spieltag: Samstag, 14.03.2026 | 14 Uhr | VfR Heilbronn – FCR

Ausblick

Weiter geht es nun am Samstag, den 21.02. – nach der Fasnet – mit einem Heimspiel gegen den Landesligazweiten TSG Balingen U23. Gespielt wird wieder auf dem neuen Kunstrasenplatz in Rottenburg. Spielbeginn ist um 14 Uhr.
Unsere U23 empfängt im Anschluss um 16 Uhr ebenfalls auf den Kunstrasenplatz in Rottenburg, die U19 der TSG Tübingen zu einem weiteren Testspiel.

SV Wendelsheim gewinnt das 48. AH-Hallenfußball-Turnier des FC Rottenburg


Turnierfakten

Turnier: Ü35-AH-Hallenfußballturnier
Veranstalter: FC Rottenburg – Abteilung Senioren
Datum: Samstag, 07.02.2026
Spielort: Volksbank Arena Rottenburg
Teilnehmende Mannschaften: 12
Jahrgang: Jahrgang 1991 und älter
Turniersieger: SV Wendelsheim
Ergebnisse: Spielplan mit allen Ergebnissen (zum Herunterladen)


Turniersieger beim 48. Rottenburger Ü35-AH-Hallenfußballturnier 2026: SV Wendelsheim

Premiere für den Turniersieger SV Wendelsheim

Am Samstag, den 07. Februar, fand in der Volksbank Arena die mittlerweile 48. Ausgabe des AH-Hallenfußballturniers des FC Rottenburg statt. Wie gewohnt, wurde das Turnier vor dem mit Spannung erwarteten „neuen“ Elfmeterball ausgetragen. In diesem Jahr durften sich die Senioren des SV Wendelsheim, Jahrgang 1991 und älter, über einen besonderen Triumph freuen: Sie gewannen erstmals den seit 1973 ausgetragenen AH-Hallenturnier-Klassiker und nehmen somit für ein Jahr den Wanderpokal der Stadt Rottenburg mit nach Hause.
Die Alten Herren des SV Wendelsheim trugen sich am 07. Februar 2026 mit ihrem historischen Sieg in die Annalen des Turniers ein. Als zwanzigster Verein insgesamt errangen die Schwarz-Weißen aus Wendelsheim diesen prestigeträchtigen Titel, wobei die TSG Tübingen mit neun Turniersiegen Rekordsieger bleibt, gefolgt vom SSV Reutlingen mit sechs sowie dem FC Rottenburg und dem aktuellen Finalisten FC 08 Villingen, die jeweils vier Turniersiege vorweisen können.
Besonders bemerkenswert ist, dass es sich in dieser Saison um den Winter der Alten Herren des SV Wendelsheim handelt, denn sie feierten nicht nur den Sieg beim Rottenburger Stadtpokal, sondern glänzten auch im FCR-AH-Turnier. Im Finale setzten sie sich mit einem beeindruckenden 6:2 gegen die Senioren des Oberligisten FC 08 Villingen durch und holten sich damit zum ersten Mal den überregional bedeutenden Titel des stark besetzten 48. FCR-AH-Turniers. Im Gegensatz zu den Turnieren der aktiven Spieler wurde ohne Bande gespielt, was den Teilnehmern die Möglichkeit gab, ihre fußballerischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Die Banden als Hilfsmittel sind im Hallenfußball nicht der ehrliche Weg – hier spielten die älteren Generationen, wie man es von früher kennt, mit einem hohen Maß an Geschicklichkeit und Ehrgeiz.
Das Turnier begann um 12 Uhr mit dem Eröffnungsspiel des Ausrichters FC Rottenburg gegen den ehemaligen württembergischen AH-Meister TSV Kuppingen. Leider musste der Gastgeber eine Niederlage hinnehmen; Kuppingen entschied das Spiel mit 1:0 für sich. Auch im zweiten Auftritt erlitten die Rottenburger eine klare 0:3-Niederlage gegen das Schwarzwälder Team und spätere Gruppendritten, den TSV Aistaig. Nach eingehender Analyse zeigte sich im dritten Spiel jedoch eine andere Mannschaft: Der FC Rottenburg gewann überraschend mit 3:0 gegen den späteren Finalisten FC 08 Villingen. Nach einem 2:1-Sieg im vierten Spiel gegen die SGM Kiebingen/Neustetten keimte neue Hoffnung auf das Halbfinale auf. Doch im alles entscheidenden Spiel gegen den TSV Ehningen war auch ein Sieg nicht mehr ausreichend; man verlor letztlich mit 1:4 und belegte den vorletzten Platz in Gruppe A. Mit zwei Siegen, drei Niederlagen und 6:9 Toren gegen starke Konkurrenz blieb die Enttäuschung zwar spürbar, doch insgesamt konnte man mit dem Abschneiden zufrieden sein.
Die Gruppe A ging an den FC 08 Villingen, der mit vier Siegen und nur einer Niederlage gegen den FC Rottenburg, eindrucksvoll abschloss. Neben Villingen qualifizierte sich auch der TSV Ehningen als Gruppenzweiter für das Halbfinale. Der SV Wendelsheim hingegen startete mit einem 1:1-Unentschieden gegen ein starkes Bodelshausen ins Turnier und setzte seine Dominanz fort: Mit einer Bilanz von drei Siegen, einem Unentschieden und ohne Niederlage, belegten sie verdient den ersten Platz der Gruppe B, bei minimalen Gegentreffern. Der TSV Wildberg, mit lediglich einer Niederlage (1:4 gegen den SV Wendelsheim) sowie drei Siegen und einem Unentschieden, qualifizierte sich ebenfalls für das Halbfinale und erzielte mit 15 Toren die meisten Treffer in der Vorrunde.
Im Halbfinale ließen die beiden Sieger keine Zweifel aufkommen: Der FC 08 Villingen besiegte den TSV Wildberg klar mit 4:1, während der SV Wendelsheim den TSV Ehningen mit 4:0 bezwang und sich für das große Finale qualifizierte. Dort trafen der SV Wendelsheim und der FC 08 Villingen aufeinander, und die Wendelsheimer zeigten sich in Topform. Mit einem überragenden 6:2-Finalsieg sicherten sie sich den Siegerpokal und den Wanderpokal der Stadt Rottenburg. Im Spiel um Platz 3 kam es zu einem spannenden 9-Meter-Schießen, bei dem der TSV Wildberg den TSV Ehningen mit 4:2 besiegte und somit den dritten Platz belegte. Wir gratulieren dem SV Wendelsheim und allen Finalteilnehmern herzlich zu ihren Leistungen.
Das Turnier erwies sich einmal mehr als gelungen. Die „Alten Herren“ demonstrierten eindrucksvoll ihr vorhandenes Können und präsentierten teilweise wirklich großartigen Fußball. Besonders hervorzuheben ist die Fitness der Spieler, insbesondere der Ü50 und Ü60-Jährigen. Respekt gebührt allen Kicker, die sich zutrauten, im Wettkampfmodus zu bestehen; sie mussten sich häufig doppelt so lange warm machen wie ihre jüngeren Kollegen.
Der FC 08 Villingen aber auch der TSV Kuppingen stellten in diesem Jahr mit 51 Jahren im Schnitt die ältesten Teams. Ältester Kicker in diesem Jahr war der Kuppinger Jürgen Strohäcker mit unglaublichen 65 Jahren. Es folgten als zweitältester Spieler Raimund Bartmann vom FC 08 Villingen mit 63 Jahren sowie TSG-Legende Wolfram Bauer und Peter Heuter vom TSV Kuppingen mit jeweils 62 Jahren. Wolfgang Strohäcker von Kuppingen gehörte mit 60 Jahren noch zum 60er-Club und bildet zudem mit Jürgen Strohäcker das älteste Brüderpaar. Es ist nicht selbstverständlich, in solch einem Alter noch aktiv zu bleiben, aber die Freude am Spiel scheint bei vielen AH-Spielern größer zu sein. Die Villinger hatten wieder die längste Anreise und dafür verdienen sie unsere besondere Anerkennung.
Zu den Rookies im AH-Fußball gehörten insgesamt elf Spieler aus verschiedenen Vereinen vom Jahrgang 1991 (35 Jahre) um mit diesem Mindestalter auch teilzunehmen. Alte Bekannte beim FC Rottenburg waren Max Maier für die TSG Tübingen am Start, Patrick Francisco vom SV Wendelsheim oder auch Ex-Aktiven-Trainer Osman Stumpp für den TSV Dettingen. Außerdem kickten mit Alexander Wütz, Fußball-Abteilungsleiter der TSG Tübingen oder FCR-Edelfan Jürgen Ott im Ergenzinger Tor mit.
Für den FC Rottenburg am Start waren folgende Spieler – alle in den 80er-Jahrgängen und einem Altersdurchschnitt von 41 Jahren: Torhüter Stefan Wahl , Christian Dettenrieder, Kaya Basar, Joachim Bisplinghoff, Max Weis, Patrick Haug, Alexander Schilke, Christopher Wolf und Hasin Gruhonjic.
Zwar gab es die ein oder andere kleinere Verletzungsunterbrechung, doch insgesamt blieb der Verlauf des Turniers erfreulich, was im Vergleich zum Vorjahr, als das Turnier aufgrund eines medizinischen Notfalls abgebrochen werden musste, besonders positiv hervorzuheben ist. Toi, toi, toi!

Alle teilnehmenden Mannschaften


Statistiken

Ein Blick auf die Statistik zeigt, dass in diesem Jahr die 100-Tore-Marke deutlich überschritten wurde: Etwa 120 Senioren erzielten in 34 Spielen stolze 117 Tore – das sind ganze 21 Tore mehr als beim letzten Turnier und ein Schnitt von 3,4 Toren pro Spiel. Den höchsten Sieg verzeichnete die TSG Tübingen mit 8:0 gegen den TuS Ergenzingen. Interessanterweise erzielte Tübingen insgesamt nur neun Tore, blieb dabei jedoch dreimal torlos. Am Ende schieden sowohl der Rekordsieger als auch Titelverteidiger Tübingen als auch Ergenzingen bereits in der Vorrunde aus. Die SGM Kiebingen/Neustetten blieb als einziges Team ohne jeden Punkt. Die meisten Tore im gesamten Turnier erzielte der TSV Wildberg mit 20 Treffern in sieben Spielen, hierbei sind auch die Tore aus dem 10-Meter-Schießen enthalten. Dennoch gebührt der Titel des Torrekordhalters den beiden Finalisten SV Wendelsheim und FC 08 Villingen, beide erzielten regulär jeweils 19 Tore. In der Abschlusstabelle belegte der Gastgeber FC Rottenburg einen respektablen 8. Platz, was einen Fortschritt im Vergleich zum letzten Turnier 2024 darstellt. In diesem Turnier zählt offiziell niemand als Letzter, da hier der olympische Gedanke „Dabei sein ist alles“ im Vordergrund steht.

Impressionen vom AH-Turnier


Danke an alle Helfer

Der FC Rottenburg möchte sich an dieser Stelle bei den beiden Schiedsrichtern Wolfgang Adis und Chrisowalandis Callioupis für ihre hervorragende Spielleitung bedanken. Unterstützt wurden sie in bewährter Weise von Hallensprecher Andy Berghof und Turnieraufsicht Monika Sachse. Ein besonderer Dank gilt Turnierorganisator Christian Dettenrieder, der gemeinsam mit Co-Sponsoringleiter Chris Huber und Joachim “Wello“ Wellhäußer für einen reibungslosen Ablauf sorgte. Dank auch an Ralph Kunze und Markus Riel für ihre digitale Unterstützung. Das Bewirtungsteam, angeführt von den Ehepaaren Eberle und Haug sowie zahlreichen weiteren Helfern, hatten alle Hände voll zu tun. Die zahlreichen gespendeten Kuchen aus dem Kreis der AH fanden großen Anklang beim Publikum – hier nochmals ein herzlicher Dank an alle Spender und Spenderinnen. Vielen Dank an alle weiteren Beteiligten! Wir freuen uns bereits auf das nächste – das 49. AH-Turnier im kommenden Jahr 2027.

Bilder

Bildergalerie 48. AH-Hallenfußball-Turnier 2026 (© Fotos: Ralph Kunze)

Ranglisten

Ewige Turniersieger-Rangliste und Rekordsieger

Siegerehrung

 
Die Senioren-Abteilung des FC Rottenburg freut sich auf das nächste „Generationentreffen 2027“, zum 49. traditionellen AH-Turnier,
wieder mit 12 attraktiven Oldie-Mannschaften.

Intensiver Trainingstag als Hypothek: FCR verliert ersten Wintertest mit 0:5



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Wettbewerb: 1. Testspiel in der Wintervorbereitung
Datum: Samstag, 31.01.2026 | 14.00 Uhr
Spielort: Neuer Kunstrasenplatz Rottenburg (Hohenberg-Sportanlage)


„Ja, wir waren komplett kaputt“

Der FC Rottenburg ist mit einer klaren Niederlage in die Wintervorbereitung gestartet. Im ersten Testspiel der Vorbereitung musste sich der FCR der U19 des SSV Reutlingen mit 0:5 geschlagen geben. Das deutliche Ergebnis darf jedoch nicht isoliert betrachtet werden, denn die Rahmenbedingungen an diesem Tag waren alles andere als optimal. Bereits ab 8 Uhr absolvierte die Mannschaft einen intensiven Trainingstag mit mehreren Einheiten, der den Spielern im anschließenden Spiel sichtbar in den Knochen steckte. Entsprechend fehlten über weite Strecken die nötige Frische, Spritzigkeit und Durchschlagskraft, um dem temporeichen Spiel der Gäste dauerhaft standhalten zu können. Die hohe Belastung und der damit einhergehende Erschöpfungszustand dürften maßgeblich zu der klaren Niederlage beigetragen haben.
Hinzu kam, dass mit den A-Junioren des SSV Reutlingen ein äußerst anspruchsvoller Gegner zum Auftakt der Vorbereitung wartete. Die U19 gehört seit Jahren zu den spielstarken Teams der Region und ist keineswegs als klassischer Aufbaugegner einzustufen. Auch die jüngere Bilanz unterstreicht dies: Die letzten sieben direkten Duelle konnte der FC Rottenburg nicht für sich entscheiden, zuletzt unterlag man im Sommer im Hohenbergstadion mit 2:4. Entsprechend hoch war die Intensität, mit der die Gäste die Partie angingen.
Erschwerend für den FCR kam hinzu, dass Trainer Marc Mutschler auf insgesamt sieben Leistungsträger verzichten musste. Unter anderem fehlten mit Torjäger Lukas Behr, Kapitän Leon Oeschger, Stammkeeper Julian Häfner auch noch Eberle, Langer, Bader oder Narr wichtige Stützen des Teams. Darüber hinaus nutzte das Trainerteam die Partie bewusst, um taktische Veränderungen zu testen und neue Abläufe einzustudieren – Prozesse, die naturgemäß Zeit benötigen und unter Wettkampfbedingungen noch nicht reibungslos funktionieren können.
Dass am Ende die Kräfte den Ausschlag gaben, bestätigte auch FCR-Trainer Marc Mutschler nach der Partie: „Ja, wir waren komplett kaputt. Der Tag war sehr intensiv.“ Ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigt zudem Parallelen: Fast auf den Tag genau vor einem Jahr unterlag der FC Rottenburg in der Vorbereitung beim damaligen Verbandsligisten VfL Pfullingen ebenfalls deutlich mit 1:5 – auch damals nach einem trainingsintensiven Tag mit zahlreichen Laufeinheiten. Die anschließende Saison endete bekanntlich mit der Landesligameisterschaft. Vor diesem Hintergrund sollte das Ergebnis gegen Reutlingen nicht überbewertet werden. Vielmehr gilt es, die Partie als ersten Härtetest und wichtigen Baustein im weiteren Verlauf der Vorbereitung einzuordnen. Wenn man dem klaren Resultat dennoch etwas Positives abgewinnen möchte, könnte es – wie schon im Vorjahr – ein gutes Omen für die kommenden Monate sein. In der bevorstehenden Saison liegt der Fokus zunächst auf dem Klassenerhalt, und der Weg dorthin beginnt bekanntlich mit solchen intensiven, lehrreichen Testspielen.


Möglichkeiten zur Führung
Es ist wichtig, die Umstände zu berücksichtigen, die zu der deutlichen 0:5-Niederlage gegen die A-Junioren des Oberligisten SSV Reutlingen haben. Nur drei Tage vorher hatte das Team offiziell mit dem Mannschaftstraining begonnen. In der Winterpause waren die Spieler zudem verpflichtet, anstrengende Läufe zu absolvieren, die zusätzliche körperliche Belastungen mit sich brachten. Darüber hinaus fehlten, wie bereits erwähnt, sieben zentrale Leistungsträger, was die Situation weiter erschwerte. Diese Faktoren spielen eine entscheidende Rolle und erklären das unerwartete Ergebnis.
Das Ergebnis resultierte aus einem zunächst abtastenden Spielverlauf, der in den ersten Minuten ohne nennenswerte Höhepunkte blieb. Erst in der 12. Minute konnte der FCR durch Kiesecker seine erste Gelegenheit verbuchen, gefolgt von einem Abschluss des ehemaligen Reutlingers Leon Villino in der 24. Minute. Abgesehen davon war wenig Aufregendes zu beobachten. Auch die Reutlinger zeigten sich bis zur 27. Minute zurückhaltend, bis sie mit ihrer ersten nennenswerten Chance in Führung gingen: Ein cleverer Schlenzer des Ex-U19-Bundesligaspielers der Kickers Elia Borgia brachte die Reutlinger mit 1:0 in Front. Bis zu diesem Zeitpunkt war der FCR spielbestimmend und gut im Spiel.
Im Anschluss wechselte der FCR erstmals aus. Der leicht angeschlagene Villino wurde in der 28. Minute durch den Winter-Neuzugang Ali Hamdar vom SSC Tübingen ersetzt. In der 30. Minute folgte der Wechsel von Nick Heberle für Manuel Weber, gefolgt von Max Biesinger, der Anton Jansen in der 35. Minute ablöste. Zwischenzeitlich kamen die Reutlinger nach einer Ecke zu ihrer zweiten gefährlichen Möglichkeit, als sie einen Kopfball abgaben. Die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte erneut dem FCR, der durch Heberle (37.) und Hirschka (40.) zwei Kopfballchancen hatte, diese jedoch nicht verwerten konnte. Die Antwort des SSV ließ nicht lange auf sich warten: In der Nachspielzeit (45.+1) erhöhte Kjell Otterbach auf 0:2, unterstützt durch die Fehler in der FCR-Abwehr. So ging es mit diesem Ergebnis in die Halbzeitpause, die vom Schiedsrichter Kevin Schmidt vom SV Weiler beendet wurde.
SSV nutzte seine Chancen gegen ein jetzt kraftloses Rottenburg
In der Halbzeitpause gab es weitere Wechsel. Mit Stefan Seidel betrat ein Spieler das Feld, der fast ein Jahr lang nicht gespielt hatte, nachdem er sich im letzten Jahr beim Testspiel gegen den FC Holzhausen einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. Zudem kamen Aaron Leyhr, Daniel Angerer und Luca Alfonzo ins Spiel, die Ackermann, Kiesecker, Stepanenko und Zettel ersetzten. Auch für Loris Zettel war es ein Comeback nach über einem Jahr, da er in der vergangenen Meisterschaftssaison nur sieben Spiele absolvierte, bevor ihn eine schwere Verletzung außer Gefecht setzte. Sein letztes Spiel hatte er am 27.10.2024 beim 0:0 gegen den SV Zimmern. Mit der Rückkehr dieser beiden Spieler kann sich der FCR über zwei „Neuzugänge“ freuen. Wenn auch Eberle und Langer zurückkehren, stehen dem FCR insgesamt fünf Neuzugänge zur Verfügung.
Der FCR startete besser in die zweite Halbzeit. Über den linken Flügel gelang es Seidel und Leyhr, bereits nach 15 Sekunden eine vielversprechende Chance zu kreieren, als Leyhr die Latte traf. Doch fortan übernahm der SSV die Kontrolle über das Spiel und kam in der 48. und 54. Minute zu weiteren guten Möglichkeiten. In der 56. Minute hatte der FCR die große Gelegenheit, auf 1:2 zu verkürzen, als Schiedsrichter Schmidt nach einem Foul an Biesinger auf den Elfmeterpunkt zeigte. Ali Hamdar übernahm die Verantwortung und traf die Latte, der Ball sprang zurück ins Feld, und der Nachschuss von Hamdar ging über das Tor. Obwohl der Ball beim Strafstoß hinter der Linie war, sind dies nur marginale Notizen. Nun gut, hätte Hamdar getroffen, wäre es für ihn nach dem Wechsle aus Tübingen ein Traumeinstand für ihn geworden.
In der 62. Minute hatte der SSV erneut zwei Chancen, die der FCR abwehren konnte. Die Folge war das 0:3 in der 69. Minute durch David Mladenovic. Nur zwei Minuten später fiel das 0:4, erneut durch Mladenovic. Je länger das Spiel ging umso mehr kam die Athletik der Gäste hervor, die im Gegensatz zum FCR schon länger im Training sind. Damit war der FCR offensichtlich geschlagen, da die Kräfte nun auch sichtlich erschöpft waren. Nach dem 0:4 versuchte der FCR noch einmal, sich aufzubäumen und kam durch Angerer (78.) und Stepanenko (82.) zu weiteren klaren Chancen. Den Schlusspunkt setzte der Reutlinger Andrija Milenkovic, der das 0:5 erzielte. Die Gegenwehr des FCR ließ zunehmend nach, und in der Schlussphase hatte der SSV noch zwei gute Möglichkeiten. Schiedsrichter Kevin Schmidt pfiff schließlich das Spiel pünktlich ab.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der FC Rottenburg trotz der deutlichen Niederlage auch Positives aus diesem ersten Testspiel mitnehmen kann. Die Rückkehr zur Form und die kontinuierliche Verbesserung der spielerischen Abläufe stehen im Vordergrund, sodass das Team gestärkt aus dieser Vorbereitungsphase hervorgehen wird. Der Ernst der kommenden Liga-Restsaison wird den FCR vor zahlreiche Herausforderungen stellen, doch mit dem richtigen Training, den erforderlichen Anpassungen und dem ständigen Streben nach Verbesserung wird die Mannschaft bereit sein, die Ziele für die bevorstehend restliche Rückrunde zu erreichen.


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Philipp Abrosimov – Stanislav Votentsev, René Hirschka, Loris Zettel (46. Alfonzo), Maxime Ackermann (46. Leyhr), Leon Villino (28. Hamdar), Anton Jansen (35. Biesinger), Moritz Rohrer, Manuel Weber (C) (30. Heberle), Julian M. Kiesecker (46. Seidel), Oleh Stepanenko (46. Angerer)
Info: Während der zweiten Hälfte wurde weiter durchgewechselt.
Auswechselbank des FC Rottenburg:
Fazli Krasniqi – Stefan Seidel, Ali Hamdar, Maximilian Biesinger, Nick Heberle, Luca Alfonzo, Daniel Angerer, Aaron Leyhr
Trainer- und Betreuerstab:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Elia Borgia (27.)
0:2 Kjell Otterbach (45.+1)
0:3 David Mladenovic (69.)
0:3 David Mladenovic (71.)
0:5 Andrija Milenkovic (79.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Schiedsrichter:
Kevin Schmidt (SV Weiler, SRG Tübingen)
Schiedsrichter-Assistenten:
Martin Frisch (SV 03 Tübingen)
Heinrich Klöster (TV Derendingen)
Zuschauer:
ca. 100

Alle Spiele in der Vorbereitung

  • Samstag, 31.01.2026 | 14 Uhr | FCR – SSV Reutlingen 1905 U19 (EnBW-Oberliga) 0:5
  • Samstag, 07.02.2026 | 11 Uhr | TSV Hirschau (Bezirksliga) – FCR abgesagt
  • Dienstag, 10.02.2026 | 19 Uhr | FCR – VfL Pfullingen (Landesliga)
  • Samstag, 21.02.2026 | 14 Uhr | FCR – TSG Balingen U23 (Landesliga)

Start Verbandsliga Württemberg

  • 20. Spieltag: Samstag, 28.02.2026 | 15 Uhr | FCR – SV Fellbach
  • 21. Spieltag: 07.03.2026 | spielfrei
  • 22. Spieltag: Samstag, 14.03.2026 | 14 Uhr | VfR Heilbronn – FCR

Ausblick

In der Vorbereitung sollte es am kommenden Samstag, den 07.02.2026 mit einem Auswärtsspiel beim Bezirksliga-Elften TSV Hirschau weitergehen, doch seitens Hirschau wurde das Spiel abgesagt. Weiter geht es nun am kommenden Dienstag, den 10.02. mit einem Heimspiel gegen den Landesligisten VfL Pfullingen. Gespielt wird auf dem neuen Kunstrasenplatz in Rottenburg. Spielbeginn ist abends um 19 Uhr.
Wer trotzdem am Samstag Fußball beim FC Rottenburg schauen will, der geht stattdessen um 11 Uhr auf den Kunstrasenplatz in Rottenburg, denn dort empfängt unsere U23 die SG Felldorf-Bierlingen zu einem weiteren Testspiel.
Ab 12 Uhr richtet dann in der Volksbank Arena die Seniorenabteilung des FC Rottenburg sein 48. Hallenfußballturnier für Ü35-Senioren aus. Wir freuen uns auf euren Besuch. Für das leibliche Wohl beim Turnier ist bestens gesorgt. Also trotz der Absage bei der 1. Mannschaft Fußball satt am Samstag.