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Hammertransfer beim FC: Lukas Behr verlässt den FCR mit Ziel TSG Tübingen


Nach 18! Jahren FC Rottenburg:
Eigengewächs Lukas Behr verlässt den FC!!

Es ist eine traurige Nachricht aber auch ein schwerer Schlag für unsere Fans. Der 25-jährige Lukas Behr geht nun einen neuen Weg und wechselt überraschend im Sommer vom Landesligisten FC Rottenburg in Richtung Tübingen zur hiesigen TSG.
Beim FC Rottenburg nimmt der Umbruch seinen Lauf. So bricht nach Wagner und Reichert ein weiterer Eckpfeiler der 1. Mannschaft weg: Nach acht Jahren bei den Aktiven und als stolzer Träger der Nr. 6, verlässt mit Lukas Behr ein weiterer wichtiger Leistungsträger die Hohenberg-Fußball-Gemeinschaft. Der 25-jährige Defensiv-Mittelfeldakteur und neben Jan Baur Stellvertreter von Kapitän René Hirschka, wechselt zum eine Klasse höher kickenden Nachbarverein TSG Tübingen. „Wir waren im ersten Moment in Schockstarre. Für uns ist das sowohl fußballerisch als auch menschlich ein Riesenverlust“, so die sportliche Leitung. „Wir verlieren mit Lukas im besten Fußballalter ein Stück unserer FC-DNA.“
Zudem endet eine weitere beachtliche Ära beim FC Rottenburg. Zum 30. Juni, nach also genau 6447 Tagen Vereinszugehörigkeit, packt nun ein beliebtes Eigengewächs und eines der Publikumslieblinge,  immerhin seit den Bambini beim FCR, seine Koffer. Der 25-jährige Behr geht nun einen neuen Weg und wechselt in die Verbandsliga und sucht bei der TSG Tübingen eine neue Herausforderung.
„Wir bedauern natürlich sehr, dass wir mit Lukas am Saisonende ein Eigengewächs verlieren, das sich bei uns zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt hat. Auf der anderen Seite können wir aber auch verstehen, dass er die Chance bei einem Verein, der aktuell höherklassiger spielt, nutzen möchte“, so FCR-Vorsitzender Frank Kiefer.


Wie Lukas sein Wechsel zur TSG Tübingen begründet, erklärt er uns im folgenden Statement:
„Ich bin jetzt 25 und es war für mich die letzte Gelegenheit nochmal den Sprung in eine höhere Liga zu wagen, was mich schon immer gereizt hat. Ich will mich einfach fußballerisch noch weiterentwickeln und dazulernen, sodass ich mein Wissen später vielleicht mal als Trainer an Nachwuchsspieler weitergeben kann.
Die Entscheidung ist mir sehr sehr schwergefallen. Ich spiele seit über 20 Jahren beim FC und liebe meine Jungs. So eine Truppe findet man selten und ich bin froh, ein Teil dieser Mannschaft gewesen zu sein. Daher werde ich sicher auch noch oft neben dem Platz und bei den Festen vorbeischauen und den Kontakt zu den Jungs pflegen.
Sophia (Sophia Hess, Lukas´ Freundin und Kapitänin bei den FCR-Damen) steht auf jeden Fall hinter meiner Entscheidung. Klar geht es selten geschickter, dasselbe Hobby im selben Verein zu haben, aber sie hat mich auch bestärkt neue Wege zu gehen und mich nochmal weiterzuentwickeln.
Ich danke den Fans für die ganzen schönen Erinnerungen, die wir über die Zeit zusammen gesammelt haben. Ich denke dabei z.B. an unsere legendäre Meisterfeier 2019. Ich werde mich immer an die gute Zeit erinnern. Ich bedanke mich bei allen Fans, Unterstützern, Trainern und vor allem bei meinen Jungs für die schöne Zeit! Bedanken möchte ich mich noch zum Schluss auch bei der tollen PR-Arbeit des FC!!“

Es macht uns auch stolz, dass sich unsere Eigengewächse in die Blickwinkel von höherklassigen Vereinen spielen!
Coach Frank Eberle hingegen meint zum Abschied von Lukas: „Der Abgang von Lukas schmerzt uns natürlich, vor allem weil er den klassischen Weg vom Jugendspieler über die U23 zum Stammspieler beim FCR durchlaufen hat und eigentlich ein fester Bestandteil unseres Vereins ist. Die Abwerbeversuche der TSG Tübingen, die bereits seit einigen Jahre andauern, haben nun gefruchtet. Ich habe zwei Meinungen dazu: Zum einen schmerzt es uns, einen solch talentierten und engagierten Spieler zu verlieren, es macht uns aber auch stolz, dass sich unsere Eigengewächse in die Blickwinkel von höherklassigen Vereinen spielen. Wir wünschen Lukas viel Erfolg und hoffen, dass er auch in der Verbandsliga Fuß fasst. Wir drücken ihm die Daumen, werden seinen Lauf verfolgen und den Kontakt aufrechterhalten.“
„Luki“, wie ihn seine engsten Freunde nennen durften, war ein ungemein wichtiger Bestandteil in Frank Eberle´s Landesligateam, unter anderem war er mit Tobi Wagner zusammen, kontinuierlich immer wieder einer der Trainingsfleisigsten, siehe zuletzt die 1.000 km-Lauf-Challenge zu Beginn des Jahres, legte oft auch private Sonderschichten ein um seinen Leistungsstand weiter zu verbessern.
Lukas bestritt nach seiner Jugendzeit insgesamt 108 Spiele für die 1. Mannschaft beim FC Rottenburg, erzielte dabei  30 Tore und bereitete 34 Treffer vor. Seine wohl erfolgreichste Saison war zweifelsohne die Meistersaison 2018/19 in der Bezirksliga als er in 28 Spielen 10 Tore erzielte und 21 Assists beisteuerte.
Nun endet am 30. Juni innerhalb der FC-Familie tatsächlich eine beeindruckende Familien-Dynastie, nämlich die der Behr´s. Mit Vater Uwe Behr als Jugendtrainer und Technischer Leiter lange Jahre im Amt und den beiden Zwillingsbrüdern Leon und Niklas Behr als Spieler, geht nun nach so vielen Jahren der Letzte der Behr´s von Bord.
So ist der schon erwähnte Umbruch beim FC Rottenburg voll im Gange. FC-Coach Frank Eberle wird mit einer weiter stark verjüngten Elf in seine sechste Saison beim FC Rottenburg gehen und setzt die FC-Tradition fort auf seinen eigenen Nachwuchs zu bauen, so wie es schon bei der 96er-Mannschaft der Fall war.
Behr absolvierte außerdem als 18-jähriger in der Saison 2014/15 als Bufdi im Bundesfreiwilligendienst ein freiwilliges soziales Jahr beim FCR.

Ein paar Impressionen von Lukas im roten Dress des FCR

Wir wünschen Lukas viel Glück und Erfolg bei seiner neuen Herausforderung!

 

Der Neckarpokal – Das bestbesetzte Vorbereitungsturnier im Kreis lebt weiter


Pressestimmen: Schwäbisches Tagblatt von Vincent Meissner am 23.04.2020

Der Neckarpokal lebt weiter

Das am besten besetzte Vorbereitungstunrier im Kreis soll in veränderter Form fortbestehen. Die TSG Tübingen plant trotz Corona-Krise für Juli.
Nach dem Finaltag im Juli 2019 sah es nichtaus für den Neckarpokal: „Der 8. Neckarpokal ist vorerst auch der letzte seiner Art“, schrieb das TAGBLATT damals nach dem 3:1-Finalsieg des SV 03 Tübingen gegen die lokale Konkurrenz von der TSG Tübingen auf dem Gelände des SSC Tübingen oben auf dem Holderfeld.
Jeder der acht teilnehmenden Vereine hatte das 2002 erstmals veranstaltete Vorbereitungsturnier ein Mal ausgerichtet. Der Hauptsponsor „Micki-Sport“ zog sich zurück und für besonders viel Zuschaueraufkommen hatte der Wettbewerb – im Gegensatz zu den Traditionsturnieren wie den Eichenberg- oder Pfaffenbergpokal – ohnehin nie gesorgt. „Das ist ein Jammer, aber das Turnier wird irgendwie nicht angenommen“, sagte Erfinder Armin Schmid vom TSV Kiebingen.
Doch so leicht wollte Schmid sein Baby dann doch nicht sterben lassen. Anfang des Jahres lud er die Vertreter der teilnehmenden Vereine ins Sportheim nach Kiebingen ein. Und da stellte sich heraus, dass eigentlich alle das Turnier gerne weiter fortführen würden. Allerdings in veränderter Form. Und darauf haben sie sich nun geeinigt.
Die gräßte Veränderung: Statt wie bisher über mehrere Tage soll das Turnier an einem Wochenende über die Bühne gehen. „Dann ist es auch einfacherfür die Vereine, Helfer zu finden“, sagt Alexander Wütz, Abteilungsleiter beim diesjährigen Ausrichter TSG Tübingen. Angenehmer Nebeneffekt beim bislang eben nicht als Zuschauermagnet bekannten Turnier: Wenn alle Mannschaften an beiden Tagen spielen, sind automatisch mehr Leute da. Und auch der Austausch untereinander ist größer, ähnlich wie bei den Hallen-Stadtpokalen in Rottenburg und Tübingen.
Entsprechend der kürzeren Turnierdauer wird auch die Spielzeit angepasst: Die Vorrunden-Partien am Samstag in zwei Vierergruppen dauern jeweils 2 x 20 Minuten, sodass jede Mannschaft 120 Minuten spielt. Am Finaltag am Sonntag dauern die Spiele dann 2 x 30 Minuten. Für die Teilnehmer der Platzierungsspiele um Rang 5 und 7 bedeutet das folglich eine Spielzeit von 60 Minuten, für die Halbfinalisten sind es erneut 120 Minuten. Dass das zu viel sein könnte, befürchtet TSG-Abteilungsleiter Wütz nicht. Schließlich haben praktisch alle Teilnehmer zweite Mannschaften und dadurch ausreichend viele Spieler.

Der Neckarpokal – er war acht Mal das Objekt der Begierde!

Da die beiden B-Ligisten TSV Kiebingen und der SV Bühl künftig eine Spielgemeinschaft bilden, rückt der SV Pfrondorf als achter Teilnehmer nach. „Nachdem das Angebot kam, haben wir nicht zwei Mal überlegen müssen“,  sagte SVP-Abteilungsleiter Dominik Kuti. „Für uns ist es eine tolle Möglichkeit uns mit vielen höherklassigen Mannschaften in der Vorbereitung zu messen.“
Damit spielen – nach heutigem Stand – ein Verbandsligist (TSG Tübingen), drei Landesligisten (SV 03 Tübingen, SSC Tübingen, FC Rottenburg), zwei Bezirksligisten (TSV Hirschau, SV Pfrondorf), ein A-Ligist (TSV Lustnau und ein B-Ligist (SGM Kiebingen/Bühl) mit. Die Auslosung allerdings steht noch aus: „Da müssen wir jetzt einfach noch warten“, sagt Wütz.
Er geht jedoch trotz der aktuellen Corona-Pandemie davon aus, dass das Turnier im Rahmen der Jubiläums-Feierlichkeiten anlässlich von 175 Jahren TSG Tübingen am 18. und 19. Juli steigen kann. „Wir verfolgen gebannt die Entscheidung des Verbands und hoffen, das wir das Turnier unter den notwendigen Sicherheitsbestimmungen durchführen können“, sagt Wütz. „Aber man merkt ja bei allen Vereinen, dass die Lust groß ist, wieder zu kicken.“
In Zukunft könnte es auch ein Jugendturnier geben
Sollte der Neckarpokal dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie doch nicht gespielt werden, dann plant Alexander Wütz von der TSG Tübingen 2021 einen neuen Anlauf auf dem TSG-Gelände. In Zukunft soll das Turnier dann wieder im jährlichen Wechsel von allen Teilnehmern ausgerichtet werden. Für die Zukunft schwebt den Neckarpokal-Machern auch ein Jugendturnier vor. „Aber jetzt wollen wir erst mal abwarten, wie es bei den Aktiven dieses Jahr angenommen wird“, sagt Wütz, der noch nach Sponsoren sucht.

Neckarpokal-Sieger im Rottenburger Hohenbergstadion bei der 6. Ausgabe 2017 und Rekordsieger (4x) SV 03 Tübingen mit Namensgeber und dem scheidenden Hauptsponsor Thomas Mickeler (hinten links) von „Intersport Micki Sport“ Rottenburg.
Nun wird ab der neuen und überarbeiteten 9. Auflage ein Namensgeber und Hauptsponsor bzw. Sponsoren gesucht, aber auch muss ein neuer Wanderpokal her!

Leon Oeschger zeigt Klasse am PS4-Controller und besiegt die TSG Tübingen


FC Rottenburg – TSG Tübingen 2:1 (2:0) …oder Paraguay gegen Schottland

Leon Oeschger mit beeindruckendem Sieg gegen die TSG Tübingen

Wir berichten nun die nächsten ca. 2 Wochen wieder über Fußball, allerdings nur in simulierter Form auf der Playstation gespielt. Egal, es war trotzdem ein wichtiger Auftaktsieg für den FC!! Leon Oeschger gewinnt am Dienstag, den 07.04. mit dem FC Rottenburg, ääh Paraguay das Topspiel am 1. Spieltag der Gruppe G beim PS4 Tagblatt-Fifa20-Turnier gegen den Verbandsligsten TSG Tübingen bzw. Schottland mit Miguel Almeida hochverdient mit 2:1. Da sah man doch, daß Leon die Playstation und das Spiel FIFA20 beherrscht.
Das sah von Leon, bei 11:2 Torschüssen, wirklich sehr professionell aus, so daß wir uns auf den nächsten Auftritt freuen können. Der Sieg hätte so Oeschger selber höher ausfallen können, ja müssen, auch das Gegentor ärgerte ihn doch sehr. Die Tore zum 1 und 2:0 fielen in der 16. und 41. Minute. Der Anschlusstreffer für Tübingen in der 90. Minute kam zu spät.


FCR gegen TSG – Das erste Geisterspiel im Turnier!!

„Geisterspiel bei Fifa?“, „Stimmung gruselig“ waren die Kommentare bei der Partie zwischen Miguel Almeida von der TSG Tübingen und Leon Oeschger vom FC Rottenburg 1946 e.V. die es mal ohne Spielsound versuchten. Zumindest nicht für die Öffentlichkeit. Da es das erste Mal jetzt passiert ist, gehen wir mal von irgendeinem Fehlerchen aus, vielleicht einen Haken falsch gesetzt.
Zum Spiel: Dicke Abwehrpatzer der Schotten von Almeida führten zu einem nicht unverdienten Sieg von Oeschgers Paraguayer. Interessante Feststellung der beiden: Im 85er-Modus seien die Stürmer pfeilschnell, die Abwehrspieler kreuzlahm. Ja, ist das im realen Fußball-Leben anders…?! so das kurze Fazit vom Veranstalter Schwäbisches Tagblatt.
Schauen wir uns nochmal kurz die Tore an. Ein Tübinger Angriff wurde erfolgreich von Oeschger abgeblockt. Der FCR schaltete schnell um und startete zentral und dann über die linke Seite einen Konter der zur 1:0 Führung führte. Eine Hereingabe von links konnte ein Tübinger im 5er gerade noch vor einem paraguayischen Spieler abwehren, aber direkt vor die Füße eines rot-weiß gestreiften Paraguay-Spielers, der ließ den schottischen Keeper erst ins Leere laufen und hatte dann kein Problem mehr den Ball in der 16. Minute von der 5er-Linie ins Tor zu schießen – 1:0 für Paraguay bzw. FC Rottenburg. Starker Beginn von Oeschger, der Eindruck bei Almeida hinterließ.
Beim 2:0 konnten die Tübinger einen Angriff des FCR noch gut verteidigen, verloren aber dann im Mittelfeld fahrlässig die Kugel. Der Paraguayer, also Leon, schnappte sich den Ball und konnte sich im Duell mit einem schottischen Gegenspieler durchsetzen und zog aus halblinker Position ins lange Eck ab. So stand es nach 41. Minuten 2:0 für den FCR. Bis zur Pause auch eine verdiente Führung. Nach der Pause bot sich den 80 Zuschauern die gleiche Vorstellung.
Der FCR machte das Spiel, kassierte aber in der 90. Minute noch einen blöden Gegentreffer zum 1:2. Ein schottischer Spieler spielte auf rechts, der Schotte lief bis auf die Grundlinie und brachte den Ball in die Mitte. Mit einer Direktabnahme konnten die Schotten noch auf 1:2 unhaltbar verkürzen, aber zu spät.
Kurz später war das Auftaktspiel der beiden Teams aus. „Du spielst echt gut, muss man schon sagen“ war der faire und anerkennende Kommentar von Tübingens Miguel Almeida. Leon Oeschger konnte so nicht nur auf dem Rasen, sondern auch am Controller seine ganze Klasse zeigen.


Stimmen zum Spiel

Leon Oeschger (Spieler/ Zocker für den FCR an der PS4)
Unmittelbar nach dem Spiel übermittelte Leon Oeschger uns seine Eindrücke vom Auftakt in die FIFA20-WM:
„Ja rückblickend würde ich schon sagen, daß es verdient war, wenn ich jetzt auch nochmal die Bilanz gesehen habe. Beim 85er-Modus ist tatsächlich die gute Defensive am Ende entscheidend, wobei das bei FIFA20 meistens so ist, irgendwo kriegt man immer ein Tor hin, sag ich mal. Wenn einer gut verteidigt ist es schon mal schwer, ich glaub das ist mir ganz gut gelungen, ansonsten ist alles schon ganz cool gemacht finde ich. Ich find es auch eine gute Idee vom Tagblatt, daß man jetzt in dieser Zeit ein bisschen was an die Leute hinbringt. Ja mein Gegner der Miguel, war ein richtig netter angenehmer Zeitgenosse sag ich mal. Beim Spiel war ich soweit mit mir ganz zufrieden, hätte ein paar Tore mehr schießen können, ja sollen und das Gegentor in der letzten Minute musste eigentlich auch nicht sein. Ja und jetzt mal gucken wie´s weiter geht. Ob ich das nächste gegen Dußlingen auch nochmal spiele weiß ich noch nicht. Ich habe mit Steffen mal kurz geredet. Da ich am 15. April ja nicht kann, also beim letzten Gruppenspiel gegen Lustnau, mache ich vielleicht das Nächste nochmal und der Steffen dann das letzte Gruppenspiel, eben am 15. April. Ganz sicher ist es noch nicht, aber so ist mal der Plan. Ich melde mich dann wieder.“

Spielplan mit Ergebnissen

Spielplan, Ergebnisse und Video

Das Spiel kann man sich, wer es nicht gesehen hat, nochmal hier online unter folgenden Link anschauen: www.twitch.tv/videos/585560488
Alle Spiele und Ergebnisse:
www.meinspielplan.de/plan/f5ktTm
Berichte und Kommentare auf Tagblatt:
www.tagblatt.de/Nachrichten/tagblattturnier oder
TAGBLATT-Fifa-Turnier

Vorschau

Das nächste Spiel ist am Samstag, 11. April um 14 Uhr gegen die SF Dußlingen II, die ihr Auftaktspiel ebenfalls mit 2:1 gegen den TSV Lustnau II gewinnen konnte. Geplant ist das zweite Spiel am Controller eigentlich mit Steffen Reichert, doch das wird noch kurzfristig entschieden. So wie es aussieht wird Leon sich ein zweites Mal in Folge an die Konsole setzen.