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FCR TEAM Damen – Rückblick mit Meisterstimmen und das Projekt Landesliga


TEAM Damen geht Projekt Landesliga an

Wir gratulieren zuerst nochmal von ganzen Herzen unseren Damen zur gewonnenen, aber auch verdienten Meisterschaft 2019/20. Das bedeutet auf den Punkt gebracht “Größter Erfolg in der Vereinshistorie im FC-Damenfußball”. Diese Mannschaft um Meistertrainer Andreas Berghof und seiner Spielertrainerin Laura Paldauf haben damit 2020 FC-Geschichte geschrieben. Erstmals erreicht somit eine FC-Damenmannschaft die Landesliga, und erstmals spielen nun unsere Aktiven – Damen wie Herren – gleichzeitig in der Landesliga! Die Berghof-Damen fühlen sich dafür gut aufgestellt, freuen sich geschlossen und wagen nun das neue unbekannte Abenteuer mit brandneuen Gegnerinnen aus dem württembergischen Raum.
Blindflug für den Traditionsclub
Dem Traditionsclub vom Hohenberg steht eine Art Blindflug bevor, denn niemand kann wirklich ernsthaft einschätzen, ob sich der 22-köpfige Damenkader in der Landesliga behaupten kann. Das runderneuerte Team unter anderem mit den – Neuzugängen Anika Bögl (TSV Sondelfingen), Lena Maier (TuS Ergenzingen), Tatjana Frommer (SV Oberndorf), Nadine Teufel (SV Seebronn), Jana Wehner (vereinslos) und Vanessa Accorsi vom FC Altstätten aus der Schweiz – umfasst viele junge talentierte Spielerinnen aus der eigenen Jugend gepaart mit Spielerinnen mit vielen Jahren Erfahrung im Aktivenfußball. Außerdem geht das TEAM Damen mit “Bodystreet“, dem neuen Kooperationspartner, ins völlige Neuland Landesliga.
Nach einer langen und intensiven Spielersuche kann Trainer Andreas Berghof und seine Spielertrainerin Laura Paldauf nun auf eine gesunde Mischung aus noch lernwilligen und ehrgeizigen und fertig ausgebildete Spielerinnen zurückgreifen, die jetzt bereit sind für höhere Aufgaben. In der Vorbereitung bei der man drei eindrucksvolle Siege einfahren konnte, aber auch zwei Niederlagen kassierte, ging es darum, eine aus den vielen Spielerinnen verschworene Einheit zu formen.
Landesligapremiere gegen den Namensvetter FC Blau-Weiß Bellamont
Am 13. September beginnt nun für unsere Damen ein neues Kapitel Fußballgeschichte! Denn dann geht´s los mit dem ersten von 12 Landesliga-Heimspielen gegen einen ebenbürtigen Gegner, dem Mit-Aufsteiger FC Blau-Weiß Bellamont aus Oberschwaben. Bellamont holte sich die Meisterschaft der Staffel 6 in der Regionenliga mit ebenfalls nur einer Niederlage und kehrt nun nach 6-jähriger Abstinenz in die Landesliga zurück. Bei 12 Auswärtsspielen, bei denen man satte 1084 Fahrkilometer zurücklegen muss/ wird, reist man zwischen Bezirk Alb und dem Bodenseeraum quer durch die südöstliche Region von Baden Württemberg.
Unsere Damenmannschaft erhofft sich bei der Landesligapremiere gegen den FC Blau-Weiß Bellamont am Sonntag um 11 Uhr zahlreiche Fans (250 Zuschauer dürfen aufgrund Corona auf das Areal des Kunstrasenplatzes) und lautstarke Unterstützung, natürlich mit dem bekannten AHA-Regeln. Wir wünschen den Berghof-Damen viel Erfolg und eine verletzungsfreie Saison 2020/21 im Abenteuer Landesliga!!
Fussball.de: FC Rottenburg – FC Blau-Weiß Bellamont


Meister der wfv-Regionenliga!!

Nach dem Abbruch der Saison 2019/20 des Spielbetriebs im Württembergischen Fußball-Verband, wurden die Damen des FC Rottenburg mit einem deutlichen Vorsprung mit 2,77 Punkten bei der wfv-Quotientenregelung letztlich zum Meister der Regionenliga 5 Württemberg gekürt, nachdem man nach 13 Spielen mit 12 Siegen und 46:10 Toren eine sichere Tabellenführung inne hatte. Doch nun wurde debattiert, diskutiert und gerechnet ob man den damit verbundenen Aufstieg in die Landesliga eingeht. Eigentlich war ein Aufstieg in die Landesliga aufgrund in erster Linie der langen Fahrtwege und den damit verbundenen Stressfaktor nicht geplant. Doch nach vielen Sitzungen des Spielerrats, Beratungen mit allen Spielerinnen und des Vereins, kam man zum Entschluss, doch die Mission Landesliga anzugehen und sich so auf ein neues Abenteuer einzulassen. So geht man nun die Beziehung mit der Unbekannten ein und sagt „Ja“ zur Landesliga! Mittlerweile können es unsere Damen kaum erwarten bis es losgeht.
„Sicherlich haben wir im Endeffekt von Corona profitiert, aber zu Beginn der Pandemie hatten wir noch auf eine Fortsetzung der Saison gehofft. Wir hätten sicherlich damals mit einem erfolgreichen Lauf und der mentalen Stärke meiner Mädels, auch auf sportlichem Wege unseren ersten Platz gehalten”, so Andy Berghof, der seit der Saison 2016/17 die Rottenburger Damen trainiert und sie bereits im dritten Jahr in die Landesliga führte. Zuvor war Berghof ein Jahr Co-Trainer und genoss unter FC-Trainerlegende Didi Weber mit der B-Junioren-Verbandsstaffelmannschaft eine lehrreiche Trainerausbildung. Somit geht die Meisterschaft und der damit verbundene Aufstieg in die Landesliga Staffel 2 vollkommen in Ordnung.
Dabei wünschen wir unseren Damen viel Erfolg, der natürlich nur im Kollektiv erreichbar ist. Dazu gehört der Spaß am Kicken, denn ohne Spaß und natürlich harte Arbeit bei einer geschlossenen Mannschaftseinheit, entsteht bekanntlich kein Erfolg. Die Generalprobe zum Landesligastart am Sonntag ist durchaus gelungen. So konnte man beim Regionenligisten Spfr Gechingen mit einem souveränen 4:0-Auswärtserfolg auf den Rottenburger Hohenberg zurückkehren um unter anderem auch das erste Heimspiel der U23 zu unterstützen. So funktioniert Erfolg, so nach dem Motto  #NieohnemeinTeam oder „Gemeinsam sind wir stark!“

Diese FC-Damenmannschaft wagt die Mission Landesliga 2020/21

  • Hintere Reihe stehend von links:
    Trainer Andreas Berghof, Jenny Fischer (Mittelfeld), Anika Bögl (Mittelfeld), Amelie Schramm (Abwehr), Leonie Haug (Abwehr), Sophia Hess (Mittelfeld), Annabell Widmaier (Mittelfeld), Nadine Teufel (Sturm), Magdalena Bausenhart (Mittelfeld), Kathrin Zug (Mittelfeld), Tatjana Frommer (Mittelfeld), Spielertrainerin Laura Paldauf (Mittelfeld)
  • Vordere Reihe sitzend von links:
    Teresa Hahn (Mittelfeld), Fiona Tschochner (Abwehr), Büsra Taskin (Sturm), Esra Özal (Sturm), Cristina Saracino (Sturm), Jana Wehner (Tor), Lea Iffert (Mittelfeld), Lena Maier (Abwehr), Jule Bühler (Abwehr), Julia Diegel (Abwehr), Franziska Zug (Abwehr)
  • Auf dem Bild fehlen:
    Lea Werner (Tor), Vanessa Accorsi (Abwehr)

Stimmen zur Meisterschaft 2019/20

Doch bevor es losgeht, schauen wir zurück und sind gespannt was unsere Meisterinnen und Meister (na der Trainer ist ja männlich) über das Außergewöhnliche, was sie geleistet haben, berichten, was sie vollbracht haben und was sie über das Abenteuer Landesliga sagen. Hier sind nun die Stimmen des Trainerstabs und der Spielerinnen und zur Meisterschaft 2019/20.
🔴 Andreas Berghof, Das Statement des Meistertrainers:
Wir haben uns vor vier Jahren gemeinsam auf den Weg gemacht und haben nun, nach dem letztjährigen Pokalsieg, den absoluten Höhepunkt erreicht. Meisterschaft mit 36 von 39 Punkten. Das ist schon gigantisch, klar ist es ein kleiner Wermutstropfen, dass die Saison abgebrochen wurde. Aber  dafür können wir ja nichts. Wir haben bis zum 13. Spieltag eine überragende Saison gespielt. Ich denke die daraus resultierenden 12 Siege sprechen für sich. Klar waren Siege dabei, die man eher unter die Begriffe „Arbeitssieg“ oder „glücklich” einordnen könnte, es waren aber auch Siege dabei, bei denen wir wirklich starken Fußball gespielt haben. Ganz klar in Erinnerung sind mir noch die letzten Wochen im November. Es wirkte so, als wäre die Luft draußen. Erst kam das Spiel in Unterjesingen, (wo wir uns immer verdammt schwer tun und die Unterjesingerinnen uns alles abverlangen) welches wir aber mit 1:0 gewinnen konnten. Dann kam der 1:0 Sieg gegen die SG Griesingen, eher kein Leckerbissen für die Zuschauer, bevor wir dann beim letzten Saisonspiel im alten Jahr, nochmal mit 5:1 einen rausgehauen haben. Die Art und Weise wie wir da aufgetreten sind, das hat mir sehr imponiert. Ich denke, dass wir verdient ganz oben stehen.
Die Entwicklung der Mannschaft ist einfach bemerkenswert. Im ersten Jahr meiner Amtszeit beinahe abgestiegen, im zweiten Jahr souverän die Klasse gehalten und letztes Jahr bis zum letzten Spieltag den 2. Platz gefestigt. Dieses Jahr dann, haben wir nochmal einen drauf gesetzt und stehen nun ganz oben. Und genau an diesem Punkt muss ich auch ein großes Lob an meine Spielerinnen weitergeben. Wie sie sich in den letzten Jahren immer wieder reingehängt haben, das war toll anzusehen. Wie sich Spielerinnen persönlich weiterentwickelt haben und wie wir als Mannschaft noch mehr zusammengewachsen sind, das war für mich der Schlüssel zum letztendlichen Erfolg. Mich freut es so unheimlich für meine Spielerinnen, dass sie endlich für ihre harte Arbeit belohnt wurden und so vielleicht noch mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken können. Ja, die Frauen beim FC Rottenburg können auch verdammt gut kicken und spielen jetzt in der Landesliga!
Ich bin sehr stolz auf meine Spielerinnen und auch total froh darüber, diese Mannschaft trainieren zu dürfen. Danke Mädels für die bisher so tollen Jahre und die tollen Momente. Für die Landesliga haben wir uns viel vorgenommen. Klar sind wir der Underdog und zahlen eventuell Lehrgeld. Wenn es uns aber gefällt, dann wollen wir natürlich länger bleiben.
🔴 Laura Paldauf, Spielertrainerin:
Natürlich wäre es in der Rückrunde noch spannend geworden, und wir hätten gesehen, ob wir es  packen können. Und natürlich hätten wir gerne die Rückrunde auch gespielt. Aber den Aufstieg nehmen wir jetzt mit und versuchen es. Ich denke, dadurch, dass wir die letzten Jahre immer oben mitgespielt haben, kann man auch mal in die Landesliga reinschnuppern. Es wird klar das Ziel sein, diese auch zu halten.
In dieser Mannschaft steckt so viel Potenzial, das war schon immer so. Endlich konnte man es so richtig rauskitzeln. Ich bin gespannt, wie die Mannschaft mit der neuen Rolle als Aufsteiger/ Underdog umgehen wird. Ich persönlich freue mich auf die kommende Herausforderung und die Chance, nochmal höher spielen zu dürfen und zu sehen, was noch in den Mädels steckt! Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, auf jede einzelne und auch auf Andi! Die Kommunikation zwischen ihm und mir passt beinah reibungslos und wir kommen immer auf denselben Nenner. Ich denke, das ist besonders wichtig in einem Trainerteam. Ich bedanke mich bei allen, es macht riesig Spaß und ich bereue keine Sekunde, dass ich vor 3 Jahren zum FC-Damen-Team kam.

Die Meisterinnen 2019/21


⚽ Sophia Hess, offensives Mittelfeld (Kapitänin):
Ich sehe den Aufstieg in die Landesliga für unsere Mannschaft als eine riesige Chance! Eine Chance sowohl sportlich als auch persönlich zu wachsen, unvergessliche Momente zu erleben und als Team noch stärker zusammenzuwachsen. Ich bin auch überzeugt, dass wir uns diesen Moment nach einer grandiosen Hinrunde, durch jahrelange harte Arbeit und viel Schweiß verdient haben. Sicherlich werden wir nicht nur positive Erfahrungen sammeln. Aber jede Erfahrung wird uns bereichern und stärker machen. Ich bin sicher, dass wir später noch lange von diesem Abenteuer berichten können. Mit Zusammenhalt, positiver Energie und Leidenschaft können wir diese Herausforderung schaffen! Und genau das macht uns als Team aus. Ich bin so stolz auf meine Mädels und das Trainerteam, auf die gesamte Entwicklung der Mannschaft und freue mich sehr auf das was kommt!
⚽ Cristina Saracino, Sturm (erzielte 16 Tore in der Meistersaison):
Ich bin froh dass ich im 20. Jahr meiner FC-Laufbahn den größten Erfolg des Damenfussballs in Rottenburg miterleben darf. Die harte Arbeit der letzten Jahre und die zurückliegende abgebrochene Saison, in der wir bis auf ein Spiel jeden Gegner besiegt haben zeigt, dass wir es mehr als verdient haben den nächsten Schritt zu gehen. Ich freue mich auf die neue Herausforderung in der Landesliga und bin mir sicher, dass wir auch in dieser Liga mithalten können.
⚽ Büsra Taskin, Sturm (erzielte 12 Tore in der Meistersaison):
Ich bin sehr glücklich über den Aufstieg und stolz auf mein Team, dass wir das diese Saison geschafft haben. Natürlich ist es irgendwie ein bisschen komisch, wie das jetzt am Ende alles zustande gekommen ist, aber ich denke, wir haben es uns hart erarbeitet und verdient!! Landesliga wir kommen!
⚽ Magdalena Bausenhart, zentrales Mittelfeld:
Wenn ich auf die ganzen Jahre seit Beginn der Aktiven Damen des FCR zurückblicke, mit zwangsweiser Abmeldung wegen Spielerinnenmangels und dem damit verbundenen, vorübergehenden Wechsel zum SV Weiler im Jahr 2008, dann einer Zeit mit sogar 2 Damenmannschaften, dem unverhofften Aufstieg in die Regionenliga, dem Fast-Abstieg in der Saison 2016/17, den wir durch eine unglaubliche Moral und großen Willen abgewendet haben, ist der Aufstieg in die Landesliga jetzt natürlich der Höhepunkt dieser Rottenburger Damenmannschaft.
Den Schlüssel zu unserem Erfolg sehe ich in der inneren Stärke dieser Mannschaft, dem Zusammenhalt, der uns seit Jahren auszeichnet. Wir haben es dieses Jahr geschafft, Spiel für Spiel diese Stärke auch auf dem Platz zu zeigen und haben die Spiele verdient gewonnen, mal mehr durch Kampf, aber auch durch einige sehenswerte Spiele! Gerne hätten wir das auch noch in der Rückrunde gezeigt; was dann, wie so vieles dieses Jahr, eben anders kam. Jetzt wartet die Landesliga und damit eine neue Herausforderung auf uns. Wir müssen uns vor niemandem verstecken, viele von uns spielen jetzt schon einige Jahre zusammen und wir werden wie die letzten Jahre auch mit unserem Kampfgeist in die neue Saison gehen. Ich bin gespannt auf die neuen Gegner und auf das, was uns in der neuen Liga erwarten wird!


⚽ Catrin Volk, Innenverteidigung:
“Einer für Alle und Alle für Einen!” Der Siegeswille, der Kampfgeist jeder Einzelnen und der unbeschreibliche Zusammenhalt innerhalb des Teams macht uns aus und lässt uns zu Recht dort oben in der Tabelle stehen. Ich wünsche mir, dass wir genau mit dieser Einstellung und positiven Stimmung in die neue Saison starten können, denn dann sind wir nicht zu unterschätzen!
⚽ Esra Özal, Sturm:
Der Aufstieg in die Landesliga ist meiner Meinung nach mehr als verdient. Das ganze Team gibt immer alles, egal ob im Training oder im Spiel, was man auch an der Entwicklung der letzten Jahre deutlich erkennt. Wir sind nicht nur als Team näher zusammen gerückt, sondern haben uns auch persönlich und vor allem spielerisch weiterentwickelt. Die harte Arbeit zahlt sich endlich aus, und ich denke, dass wir in der Landesliga noch mehr wertvolle Erfahrung sammeln können und jede von uns sich nochmal individuell verbessern kann. Ich freue mich auf die neue Herausforderung mit den Mädels an der Seite und hoffe, dass dadurch auch endlich einige mal sehen, dass wir wirklich guten Fußball spielen können.
⚽ Annabell Wiedmaier, zentrales Mittelfeld:
Die kommende Saison wird sicher eine der aufregendsten, die wir als Mannschaft je erlebt haben – wir müssen kämpferisch und spielerisch alles geben. Unser starker Zusammenhalt und Teamgeist wird uns dabei aber zu Gute kommen. Ich bin sehr gespannt, wo wir in einem Jahr stehen werden.
⚽ Fiona Tschochner, Außenverteidigerin
Die Landesliga ist für uns ein Mega-Erfolg! Ich denke, ich spreche für alle, dass wir uns mega freuen und gespannt sind, mit welchen Herausforderungen wir konfrontiert werden. Egal, was kommt, wir sind natürlich das beste Team! #nieohnemeinteam #gummibärenbande
⚽ Jule Bühler, Innenverteidigung:
Ja, auch wir können das! Ein unglaublich tolles Gefühl, endlich für unsere Arbeit belohnt zu werden. Wir sind und bleiben ein geiles Team, und auch wenn wir nicht wissen, wie es ausgeht, eines können wir versichern: wir geben alles, um unseren Gegnern das Leben schwer zu machen!
⚽ Kathrin Zug, offensives Mittelfeld (erzielte 9 Tore in der Meistersaison):
Ich freue mich unglaublich auf die Landesliga. Wir haben so hart gearbeitet und immer zusammengehalten, wir haben uns das einfach verdient. Ich freue mich darauf, mit der Mannschaft neue Erfahrungen zu machen, besser zu werden und unseren Zusammenhalt noch mehr zu verstärken. Wir sind ein sehr starkes Team und können alles schaffen!
⚽ Julia Diegel, Außenverteidigerin:
Der Aufstieg in die Landesliga ist eine Herausforderung. Jetzt müssen wir als Team beweisen, dass wir kämpfen können!
⚽ Leonie Haug, Außenverteidigerin:
Neue Herausforderungen, unbekannte Gegner, härtere Kämpfe und vielleicht auch schwierigere Zeiten stehen uns bevor, aber was bleibt, ist das TEAM. Super Mädels, viele Freundschaften, gemeinsame Feste und ein starker Zusammenhalt. Denn egal was kommt, das Wichtigste ist, dass diese Dinge bleiben. Wir sind alle mit Herz und Leidenschaft dabei und freuen uns jetzt, Teil der Landesliga zu sein.
⚽ Theresa Hahn, zentrales Mittelfeld:
Ich freue mich auf die neue Herausforderung, in der Landesliga zu spielen, weil ich mir sicher bin, dass wir durch unseren starken Zusammenhalt im Team gerüstet sind für die neue Saison.
⚽ Amelie Schramm, Nachwuchsspielerin:
Ich war am Anfang nicht so begeistert vom Aufstieg, aber jetzt bin ich irgendwie sehr froh, dass diese Entscheidung getroffen wurde. Es ist eine Herausforderung, die – glaub ich – sehr interessant werden wird. Klar, anstrengend, aber ich denke, mit harter Arbeit schaffen wir das sicherlich.
⚽ Sarah Dettling, Außenverteidigerin:
Ich glaube, der Sonntag wird zu einem der spannendsten Tage der Woche, an dem wir zeigen können, was wir mit Zusammenhalt und Willen alles erreichen können. Jede Einzelne muss an sich und an die Mannschaft glauben, dann wird das eine Wahnsinns-Saison, aus der alle mit einem Lachen herausgehen werden, egal welcher Tabellenplatz belegt wird.
⚽ Julia Fischer, ehemalige Spielerin:
Ich finde es eine einzigartige Chance, eine neue Herausforderung, aber der Herausforderung seid ihr gewachsen, da ihr ein starkes Team seid. Ihr zeigt nicht nur jetzt, sondern auch in der Vergangenheit, was es heißt in einem Team zu spielen. Die Stärke und der Zusammenhalt sind einzigartig. Viel Erfolg euch allen.

Zum Schluss wollen wir uns bei folgenden Personen bedanken: Damentrainer Andreas Berghof präsentiert im Hohenberg-Stadion stolz das von Karin Zug, Carmen Hess, Sergio Saracino, Wolfgang Diegel und Renate Ulmer gesponserte Meistershirt.


Gastkommentar:

🔴 Sergio Saracino, ehemaliger Damentrainer 2011 bis 2015:
Nachdem ich schon dem Trainer und verschiedenen einzelnen Spielerinnen meine Glückwünsche geäußert habe, möchte ich nun offiziell dem ganzen Team Meisterschaft gratulieren!! Ich durfte lange Jahre den Mädchen- bzw. Frauenfußball beim FC betreuen und habe in der Zeit von anfangs zweistelligen Niederlagen bis zur Meisterschaft und Turniersiegen eigentlich alles erlebt. Irgendwie fühle ich mich auch noch etwas verbunden mit den “Mädels”. Darum freut es mich auch sehr, daß sie nun nach reiflichem Überlegen und dann doch mit Vorfreude den Schritt in die Landesliga wagen, wo ich keine Bedenken habe, daß sie in der Liga schlecht abschneiden werden. Ich wünsche dem Trainerstab mit ihrem Team sehr viel Glück, Erfolg und Geduld.

Vorschau

Wir wünschen dem FCR-TEAM Damen nun eine erfolgreiche erste Landesliga-Saison 2020/21!!

Eberle-Team erhält Sportlerplakette aus den Händen von OB Stephan Neher


Sportlerehrung für das Sportjahr 2019

…oder um es fachlicher auszudrücken “Provisorische Sportlerehrung 2019”. Am Sonntag, den 30.08.2020 wurde unmittelbar nach dem Landesligaspiel gegen den TSV Ehningen so gegen 17 Uhr unter dem Tribünendach des Hohenberg-Stadion, bei den ganzen Tag über anhaltenden Regen, diese Ehrung von Oberbürgermeister Stephan Neher und Angelika Thomma vom Kulturamt nachgeholt. Nicht gerade ein würdiger Ort für eine Ehrung. Auch unsere Spieler, ungeduscht und bei nassenkalten Temperaturen bis auf die Knochen durchnässt, waren bei diesem äußerlichen Gegebenheiten nicht gerade in Feierstimmung. Das hätte man anders planen und durchführen können. Trotzdem freuten sich die anwesenden Spieler über diese Auszeichnung, nimmt man dann trotzdem gerne mit.
Die Sportlerehrung für das Sportjahr 2019 sollte eigentlich am 22. April 2020 um 19 Uhr in einer festlich geschmückten Festhalle Rottenburg mit anderen Gewinnern und anschließenden Büffet stattfinden. Sportlerinnen und Sportler der Stadt Rottenburg werden bei dieser Ehrung für besondere Erfolge vom Oberbürgermeister ausgezeichnet. Der Gemeinderat der Großen Kreisstadt Rottenburg am Neckar hat im Juni 1979 eine Sportplakette gestiftet. Mit ihr ehrt die Stadt Rottenburg am Neckar Sportler*innen, die besondere sportliche Leistungen in vom Deutschen Sportbund bzw. Landessportbund anerkannten Sportarten erbracht haben, und zwar Einzelsportler*innen der Großen Kreisstadt Rottenburg am Neckar, Sportler*innen, die Mitglieder eines Rottenburger Vereines bzw. Schüler*innen einer Rottenburger Schule sind, und Teams der Rottenburger Vereine und der Rottenburger Schulen.
Da es unsere 1. Mannschaft der Herren in der Abteilung Fußball geschafft hat, in der Saison 2018/19 die Meisterschaft in der Bezirksliga Alb zu gewinnen und somit den Aufstieg in die Landesliga Württemberg perfekt zu machen, kamen unser Meister des FC Rottenburg unter ihrem Trainer Frank Eberle zu der Ehre aus den Händen von Oberbürgermeister Stephan Neher die silberne Sportplakette zu erhalten. Die letzte Auszeichnung, damals in der Festhalle in einem festlichen Rahmen, gab es am 23. Mai 2015, ebenfalls als Bezirksligameister. Damals als Meister schon dabei waren Kapitän René Hirschka, Bernd Kopp, Tobias Wagner, Jan Baur und Steffen Reichert.

OB Stephan Neher ehrt die Spieler im Hohenberg-Stadion mit der Sportlerplakette 2019

Folgende Spieler und Verantwortliche haben zur Meisterschaft 2019 beigetragen:
  • Als Spieler:
    Pascal Baumgärtner, Jan Baur, Leon Behr, Lukas Behr, Estefanos Berhane, Adrian Dettling, Moritz Glasbrenner, Mathias Hägele, René Hirschka, Moritz Koch, Bernd Kopp, Michael Merk, Jonas Neu, Julian Neu, Leon Oeschger, Ioannis Potsou, Steffen Reichert, Francesco Salafrica, Alexander Schirm, Vincent Seelmann, Yannick Stroh, Tobias Wagner, Manuel Weber, Kai Werner,
    Daniel Wiedmaier, Tobias Wiedmaier, Loris Zettel
  • Im Trainer- und Betreuerstab:
    Trainer Frank Eberle,
    Torwarttrainer Jürgen Haug,
    Co-Torwarttrainer und Betreuer Matthias Amthor,
    Betreuer und Zeugwart Wolfgang Noll, Sportlicher Leiter Holger Liedtke, Mannschaftsarzt Dr. Maik Schwitalle, Physiotherapeutin Sabine Schepperle,
    Physiotherapeut Simon Presch


Der Bezirksligameister der Herren 2018/19

Die Bezirksligameister des FC Rottenburg nach dem vorzeitigen Titelgewinn im vorletzten Spiel am 02.06.2019 beim TSV Eningen/Achalm, welches man 3:1 (Tore: Reichert, Hägele und Dettling) gewinnen konnte und so einen Spieltag vor Saisonende die Meisterschaft perfekt machte.

Die Meister nach dem letzten Saisonspiel am 07.06.2019 gegen den SV Hirrlingen, welches man mit 1:0 (Torschütze Adrian Dettling) gewinnen konnte und anschließend von damaligen Staffelleiter Kurt Kuschel († 29.08.2019) den Meisterwimpel überreicht bekam.

Außerordentlicher Verbandstag vom 20.06.2020: Saison 2019/20 wird beendet


Außerordentlicher Verbandstag vom 20.06.2020

Saison 2019/20 wird beendet

Der Außerordentliche Verbandstag des Württembergischen Fußballverbandes hat heute entschieden, dass das Spieljahr 2019/20 am 30. Juni 2020 endet und damit der seit 12. März 2020 ausgesetzte Spielbetrieb nicht wieder aufgenommen wird. Von insgesamt 278 Delegierten haben 264 Stimmberechtigte (94,96 %) an der Abstimmung zum Umgang mit der Spielzeit 2019/20 und 266 Stimmberechtigte (95,68 %) an der Abstimmung zur kommenden Saison 2020/21 im Umlaufverfahren teilgenommen.
Von 264 abgegebenen Stimmen entfielen 238 (90,15 %) auf die von Verbandsspielausschuss und Verbandsvorstand vorgeschlagene Variante die Saison zum 30.06.2020 abzuschließen. Für den Alternativvorschlag, die Saison frühestens am 01.09.2020 weiterzuführen und die Meisterschaftsrunden dann regulär zu beenden, haben sich 26 Stimmberechtigte (9,85 %) ausgesprochen.

Online-Pressekonferenz mit Matthias Schöck, Frank Thumm und Heiner Baumeister


Die Beschlüsse:
Direkter Aufstieg über die Quotienten-Regelung, keine Absteiger

Mit diesem klaren Votum einher gehen Beschlüsse zur Wertung des Spieljahres. Die Meister und damit direkten Aufsteiger werden anhand der Quotienten-Regelung ermittelt, in dem die bisher erzielten Punkte durch die Anzahl der Spiele geteilt werden. Weitere Aufsteiger, insbesondere über Platzierungen, die üblicherweise zur Teilnahme an den Relegationsrunden berechtigen, wird es nicht geben. Zudem werden aus Billigkeitsgründen auch keine Absteiger ausgewiesen.
Darüber hinaus hat der Außerordentliche Verbandstag den wfv-Beirat dazu ermächtigt, zur gegebenen Zeit endgültig über den Spielmodus für das Spieljahr 2020/21 zu entscheiden. Insgesamt 232 Stimmberechtigte, das entspricht 87,22 %, sind diesem Antrag gefolgt, dies bei 24 Gegenstimmen (9,02 %) und 10 Enthaltungen (3,76 %). Nachdem im Moment nicht absehbar ist, wann ein regulärer Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann, hat der Verbandsspielausschuss bereits mehrere Modelle erarbeitet, so dass dem Beirat konkrete Vorschläge unterbreitet werden können, die den jeweiligen Rahmenbedingungen gerecht werden.
Nach den intensiven Beratungen der letzten Wochen zeigt sich wfv-Präsident Matthias Schöck zufrieden: „Die Schwierigkeit bestand darin, unseren Vereinen einerseits so früh wie möglich Sicherheit über den weiteren Saisonverlauf zu geben, andererseits aber auch nicht vorschnell zu reagieren, sondern zunächst die Entwicklungen abzuwarten. Wir haben uns dabei die Zeit genommen, um die Beschlüsse so vorzubereiten, dass sie einer nachträglichen Überprüfung auch standhalten. Dass es keine Lösung gibt, die alle Beteiligten zufrieden stellen kann, war uns klar. Ich vertraue aber nun darauf, dass sich auch diejenigen mit der Entscheidung arrangieren können, die sich einen anderen Ausgang erhofft hatten. Diese hoffentlich einmalige Herausforderung zu meistern hat unseren Vereinen und dem Verband viel abverlangt. Ab sofort richten wir aber den Blick nach vorne und wollen alles dafür tun, so bald wie möglich zur fußballerischen Normalität zurückzukehren.“

Einheitlicher Weg in Baden-Württemberg

Am heutigen Samstag haben auch die beiden anderen Fußball-Landesverbände in Baden-Württemberg, der Badische Fußballverband und der Südbadische Fußballverband, Außerordentliche Verbandstage abgehalten und entsprechende Beschlüsse gefasst. Danach wird das Spieljahr 2019/20 nun in ganz Baden-Württemberg zum 30.06.2020 beendet, dies einheitlich unter Anwendung der Quotienten-Regelung und ohne Absteiger.
Die Beschlüsse gelten damit auch für die Oberligen in Baden-Württemberg (Herren, Frauen und Jugend) als gemeinsame Spielklassen der drei Landesverbände. Darauf hatte sich die Gesellschafterversammlung bereits im Vorfeld verständigt und entsprechende Entscheidungen unter der aufschiebenden Bedingung dahingehender Verbandstagsbeschlüsse getroffen.
Im Einzelnen wirkt sich dies wie folgend aus:

Oberliga Baden-Württemberg der Herren

  1. Meister der Oberliga Baden-Württemberg der Herren im Spieljahr 2019/20 ist der VfB Stuttgart II, der der Regionalliga Südwest GbR als Aufsteiger in die Regionalliga Südwest gemeldet wird.
  2. Es gibt keine Absteiger aus der Oberliga Baden-Württemberg der Herren im Spieljahr 2019/20.
  3. Aufsteiger in die Oberliga Baden-Württemberg der Herren sind die Mannschaften mit dem höchsten Quotienten der Verbandsligen Baden, Südbaden und Württemberg im Spieljahr.
  4. Darüber hinaus wird aus den Mannschaften mit dem jeweils zweithöchsten Quotienten der Verbandsligen Baden, Südbaden und Württemberg ein weiterer Aufsteiger ermittelt. Aufsteiger ist die Mannschaft mit dem im Vergleich höchsten Quotienten. Verzichtet diese Mannschaft auf den Aufstieg, erfolgt die Auswahl entsprechend aus den beiden anderen Mannschaften. § 4 Nr. 2 des Vertrags über die Bildung der Oberliga Baden-Württemberg der Herren wird insoweit für das Spieljahr 2019/20 ausgesetzt. Entscheidungsspiele gem. § 4 Nr. 3 des Vertrags über die Bildung der Oberliga Baden-Württemberg finden im Spieljahr 2019/20 nicht statt.
  5. Über den Spielmodus der Oberliga Baden-Württemberg der Herren im Spieljahr 2020/21 entscheiden der Badische Fußballverband, der Südbadische Fußballverband sowie der Württembergische Fußballverband zur gegebenen Zeit auf Vorschlag der Spielkommission.

Oberliga Baden-Württemberg der Frauen

  1. Meister der Oberliga Baden-Württemberg der Frauen im Spieljahr 2019/20 ist der Karlsruher SC, der dem SFV zur Regionalliga Süd als Aufsteiger gemeldet wird.
  2. Es gibt keine Absteiger aus der Oberliga Baden-Württemberg der Frauen im Spieljahr 2019/20.
  3. Aufsteiger in die Oberliga Baden-Württemberg der Frauen sind die Mannschaften mit dem höchsten Quotienten der Verbandsligen Baden, Südbaden und Württemberg im Spieljahr.
  4. Über den Spielmodus der Oberliga Baden-Württemberg der Frauen im Spieljahr 2020/21 entscheiden der Badische Fußballverband, der Südbadische Fußballverband sowie der Württembergische Fußballverband zur gegebenen Zeit auf Vorschlag der Spielkommission.

EnBW Oberligen Baden-Württemberg der Jugend

  1. Meister der EnBW Oberligen Baden-Württemberg der Jugend im Spieljahr 2019/20 sind:
  2. a) A-Junioren: FC Astoria Walldorf
  3. b) B-Junioren: 1. FC Heidenheim 1846
  4. c) C-Junioren: FSV Waiblingen
  5. d) B-Juniorinnen: 1.FC Donzdorf
  6. Die Meister der EnBW Oberligen Baden-Württemberg der Jugend gem. Nr. 1 werden an den DFB bzw. den SFV als Aufsteiger in die Bundesligen bzw. die Regionalliga gemeldet.
  7. Es gibt keine Absteiger aus den vier EnBW Oberligen Baden-Württemberg der Jugend im Spieljahr 2019/20.
  8. Aufsteiger in die vier EnBW Oberligen Baden-Württemberg der Jugend sind die Mannschaften mit dem höchsten Quotienten der Verbandsligen Baden und Südbaden sowie der beiden Verbandsstaffeln Württemberg Nord und Süd. Bei den C-Junioren gibt es keinen Aufsteiger in die EnBW Oberliga aus Württemberg.
  9. Über den Spielmodus der vier EnBW Oberligen Baden-Württemberg der Jugend im Spieljahr 2020/21 entscheiden der Badische Fußballverband, der Südbadische Fußballverband sowie der Württembergische Fußballverband zur gegebenen Zeit auf Vorschlag der Jugendspielkommission.
Dass es gelungen ist, diese gemeinsame Lösung zu finden, freut wfv-Präsident Matthias Schöck: „Es wäre schwer zu vermitteln gewesen, wenn wir innerhalb eines Bundeslandes zu unterschiedlichen Entscheidungen gekommen wären. Deshalb bin ich den Kollegen in Baden und Südbaden sehr dankbar, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen konnten und jederzeit vertrauensvoll zusammengearbeitet haben.“
Auf Basis dieser guten Zusammenarbeit in Baden-Württemberg haben die Präsidenten der drei Landesverbände auch die Initiative ergriffen und sich darauf verständigt, auf die Landespolitik zuzugehen, um in einen Dialog darüber einzutreten, wann und unter welchen Voraussetzungen wieder Fußball gespielt werden kann. Als Freiluftsportart mit vergleichsweise kurzen Kontaktzeiten ist im Fußball das Infektionsrisiko – so zahlreiche internationale Studien – nicht besonders ausgeprägt.
Nach Monaten des Stillstands in den Vereinen mit allen damit verbundenen Konsequenzen gerade auch für Kinder und Jugendliche regt wfv-Präsident Matthias Schöck eine Neubewertung an:
„Es war im Interesse des Gesundheitsschutzes absolut richtig, zur Hochphase der Pandemie auch den Trainings- und Spielbetrieb zu untersagen. Vor dem Hintergrund sinkender Infektionszahlen und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse sollte die Situation aus unserer Sicht aber neuerlich geprüft werden. Dass wir als Fußballfamilie bereit sind, unseren Beitrag zur weiteren Eindämmung der Risiken zu leisten, ist selbstverständlich. Deshalb bewerben wir derzeit beispielsweise intensiv die Corona-Warn-App und stehen Präventivtestungen sehr aufgeschlossen gegenüber.“
In Folge der Entscheidungen des Außerordentlichen Verbandstages werden nun noch weitere Beschlüsse, unter anderem zum Vereinswechselrecht und zu offenen Sperrstrafen, zu fassen sein. Die entsprechenden Informationen gehen allen Mitgliedsvereinen zeitnah zu. Bei der am 01.07.2020 beginnenden Wechselperiode und damit dem Abmeldedatum 30.06.2020 für Amateure wird es vor dem Hintergrund des Verbandstagsbeschlusses bleiben.
Textquelle und Bild: Württembergischer Fußball-Verband |

Online Pressekonferenz zum außerordentlichen Verbandstag


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