FCR-Transfermarkt: Tobi Wagner wechselt nach der Saison zum SV Hirrlingen


Eine Ära geht zu Ende! Tobi Wagner wechselt zum SV Hirrlingen

Das neue Jahr ist gerade mal 7 Wochen alt und schon bringt, nach dem bereits feststehenden Wechsel von Steffen Reichert zum Ligakonkurrenten SpVgg Holzgerlingen, die nächste faustdicke Überraschung mit sich: „Tobias Wagner wird uns im Sommer verlassen und schließt sich seinem Heimatverein SV Hirrlingen an.“ Das war die bittere Eilmeldung von unserem Sportlichen Leiter Holger Liedtke am Freitagvormittag.
Nach vielen intensiven und am Ende leider erfolglosen Gesprächen mit den FC-Verantwortlichen um Trainer Frank Eberle und dem Sportlichen Leiter Holger Liedtke, müssen wir uns leider nach acht tollen und auch erfolgreichen Jahren am Ende der Saison 2020/21 von unserer Nummer 1 im Tor Tobias „Tobi“ Wagner verabschieden. So wechselt der Tobi die Vereinsfarben von rot-weiß in rot-schwarz und verabschiedet sich vom Landesligisten FC Rottenburg in Richtung Heimat. Sein neuer Fußball-Arbeitgeber wird demnach der aktuelle Tabellensiebte der Bezirksliga Alb SV Hirrlingen, bei dem er dann unter seinem ehemaligen Kapitän und Mannschaftskameraden Björn Straub sowie Kevin Hartmann spielen wird, mit denen er 3 Jahre lang gemeinsam beim FC gekickt hatte und höchstwahrscheinlich auch seine Karriere ausklingen lassen wird, doch dafür hat er noch ein paar Jahre.
Es war eine schöne Zeit, deshalb umso bitterer während der Fußballzwangspause sich nicht persönlich verabschieden zu können. Denn wer glaubt schon daran, dass eine Aufnahme des Spielbetriebs bis spätestens zum 9. Mai 2021 erfolgt. Ja, solche Spieler hinterlassen sportliche aber auch menschliche Lücken, die es nun zu schließen gilt. Doch noch ist nicht Sommer, eventuell trifft man sich noch zu ein paar Trainingseinheiten.
Wie Tobi seine Rückkehr zum SV Hirrlingen begründet, erklärt er uns im folgenden Statement.

Tobias Wagner, Torspieler beim FC Rottenburg von 2013 bis 2021


Statement von Tobias “Tobi” Wagner zum Wechsel nach Hirrlingen:
Ich werde nächste Saison zu meinem Heimatverein SV Hirrlingen zurückkehren.
„Es geht bei dem Wechsel nicht um die Mannschaft oder um den Verein FC Rottenburg, es geht vielmehr darum, dass ich nach 8 Jahren FC Rottenburg wieder etwas Neues machen möchte. Ich habe mich für den Weg nach Hirrlingen zu gehen entschieden, weil ich wieder in meinem Heimatverein Fuß fassen und bei dessen Ziele mithelfen möchte. Nach so einer langen und intensiven Zeit fällt mir der Abschied von der Mannschaft, vom Verein und vom gesamten Umfeld sehr schwer.
An dieser Stelle möchte ich mich für die vielen unvergesslichen und tollen Momente in den letzten Jahren bedanken. Diese Momente werde ich nie vergessen und in meinen Erinnerungen stets tragen. Ich weiß, dass ich mit dem Schritt nach Hirrlingen zu gehen in Rottenburg beim FC einige enttäusche. Die Entscheidung fiel mir auch sicherlich nicht leicht.
Natürlich wünsche ich dem gesamten Verein FC Rottenburg und der Mannschaft alles erdenklich Gute und viel Erfolg für die Zukunft. Ich würde mir nichts sehnlicher wünschen, wie mit der Mannschaft nochmals zusammen auf dem Platz stehen zu können um in der laufenden Saison noch Spiele zu bestreiten und den Klassenerhalt zu feiern. Ich werde mich aber auf alle Fälle immer wieder in Rottenburg bei euch blicken lassen, wenn wir nicht zeitgleich spielen, werde ich auch auf jeden Fall zum Zuschauen kommen und die Jungs unterstützen. Zeigt mir auch einfach, dass ich bei einem tollen Verein gespielt habe, mit Menschen die einen tollen Charakter und einen in jeder Hinsicht wertgeschätzt haben.
Natürlich werde ich auch auf jeden Fall nochmals zum “Stammtisch der Legenden” vorbeikommen, sobald dies wieder möglich sein wird und mich angemessen von den Herren verabschieden und natürlich von unserem PR-Team, die uns und mich immer ins rechte Licht gestellt und fair berichtet haben. Es war eine Mega Zeit bei der FCR-Familie.

Als letztes bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich nicht im Ärger oder Disput den Verein verlasse. Ich habe mich stets wohl und wertgeschätzt gefühlt. Es geht wie gesagt um eine neue Herausforderung, welche ich suchen möchte und ich diese in Hirrlingen bei meinem Heimatverein gefunden habe“.
Viele Grüße an die gesamte FCR-Familie
Tobi

Ein paar Impressionen von Tobi aus seiner Zeit aus seiner zweiten Heimat FC Rottenburg

Talent früh erkannt und gefördert
Der 29-jährige Wagner kam im Sommer als junger 21-jähriger „Torwart-Azubi“ vom SV Hirrlingen, bei dem er die gesamte Jugend durchlief, zum FC Rottenburg, wo auch sein Vater Uwe Wagner lange Jahre erfolgreich Fußball spielte. Dort musste Wagner, der über Kontakte des damaligen A-Jugend-Betreuers Karl Ellsässer zum FCR wechselte, um einen Stammplatz gemeinsam mit Michi Geiger (heute SV Nehren) und Max Blesch (heute SV Hirrlingen) kämpfen und sich durchbeißen, musste dennoch in den Anfangszeiten oft die Ersatzbank drücken.
Doch die Geduld zahlte sich aus, denn mit der Verpflichtung von Torwarttrainer Jürgen Haug, der das Talent von lernfähigen Wagner sofort erkannte, genoss Haug´s Lieblingsschüler Wagner fortan professionelles Torwarttraining, so dass er von Jahr zu Jahr besser, beim FC zur unangefochtenen Nummer 1 und letztlich sogar mit Jan Baur und Lukas Behr gemeinsam zum Vizekapitän befördert wurde. So wurde aus Wagner ein fertiger Torhüter, der nun eine neue Aufgabe in seiner Heimat sucht. Mittlerweile zählt der im Oktober auch schon wieder 30 Jahre alt werdende Hirrlinger, auch zu einem der aktuell besten Landesligatorhütern und einer der treuesten Fußballspieler in der Region.
Die Nummer 22 begleitete ihn 8 Jahre beim FCR
In den acht Jahren FC Rottenburg absolvierte der Rechtsfuß von Beginn an mit der für einen Torhüter außergewöhnlichen Rückennummer 22, insgesamt 162 Pflichtspiele (96x Landesliga, 52x Bezirksliga, 9x Pokal- sowie unzählige Test- und Freundschaftsspiele und zahlreiche Turniere) zwischen den Pfosten und eines sogar gegen den SV Wurmlingen im Feld als Stürmer. Selbst einen Treffer konnte er beim Landesligaspiel bei der SpVgg Holzgerlingen erzielen, als einen seiner Abschläge im gegnerischen Tor landete. Das es „nur“ zu 162 Einsätzen reichte, zeigte der harte Konkurrenzkampf im Tor, vor allem zu Beginn seiner FC-Zeit, in diesem er sich erfolgreich durchsetzte.
Der während der 90 Minuten wie sein Vorbild Oliver Kahn oft hitzige und voller Adrenalin steckende Tobi, war bekannt für seine unglaublichen Reflexe und tollen Flugeinlagen, wofür wir ihn alle so liebten, aber auch als Feierbiest in vorderster Front bescherte er uns, unter anderem bei den beiden Bezirksligameisterschaften 2014 und 2019, tolle, gesellige und unvergessliche Stunden. Auch sein anderes Vorbild Manuel Neuer prägte seine Torhüterkarriere, so spielte er nach Neuer´s Art auch mal den Libero und brachte so Sicherheit und Ruhe für seine Vorderleute um René Hirschka und Bernd Kopp.
Zu seinem ersten Einsatz zwischen den Pfosten beim FCR kam der ehrgeizige und zuverlässige Wagner am 1.9.2013 im Bezirksligaspiel bei der U23 des SSV Reutlingen, welches man 5:4 gewinnen konnte. In der internen Liste der meisten Spiele in den letzten acht Jahren, belegt er hinter Kapitän René Hirschka und Jan Baur den 3. Platz.
Deshalb sind wir jetzt unheimlich traurig, dass mit dem Teamplayer Wagner, einer der sich mit dem FC indentifizierte und nach den Spielen auch oft einer der ersten war und sich den Fans den Fragen stellte, diesen Schritt geht und unseren Verein verlässt. Wir trennen uns im Guten und wünschen dem Tobi in seiner sportlichen Zukunft viel Erfolg und vor allem Gesundheit.
Selbstverständlich werden wir unseren Tobi, sollte es die Zeit im Sommer irgendwann hergeben, offiziell vor unseren Fans wie es sich gehört, würdig verabschieden.

Fasnet mal anders: Rottenburger FC-Damen laufen verkleidet durch die Stadt


1. Fasnetlauf 2021 des FC Rottenburg

Nachdem unsere Herren Altpapier sammelten, gibt es auch wieder etwas über unsere FC-Damen zu berichten, denn „unsere Fasnets-Challenge ist nun zu Ende!“ so FC-Spielführerin Sophia Hess. So wurde eine außergewöhnliche Damen-Challenge über die Fasnet absolviert: Sportliche Teamwettkämpfe und geregelter Trainingsbetrieb sind durch die anhaltende Corona-Pandemie eh weiter untersagt, deshalb wurde von unserem TEAM Damen der „1. Fasnetslauf 2021“ mit Kostümprämierung ins Leben gerufen.
Unsere Landesliga-Fußballerinnen haben sich nach ihrem virtuellen Vorbereitungsstart Gedanken gemacht wie man die leblose Fasnetszeit überbrücken kann. Ein Jahr ohne Fasnet? Für die Rottenburger Fußballer*innen fast undenkbar. Damit unsere närrischen FCR-Fans nicht ganz ohne Fasnet auskommen müssen, haben wir hier eine etwas völlig Außergewöhnliches anzubieten und zwar total coronakonform. Denn nun  haben sich die FC-Damen viel Mühe gegeben in puncto Corona-Fasnet-Alternativen. Wer zwischen dem Schmotziga und Fasnetssonndig vermehrt kostümierte Frauen joggen sah, musste sich nicht wundern. Unter ihnen dürften sich unsere Landesliga-Fußballerinnen befunden haben. Sie beteiligen sich an ihrer eigenen, mit Gastläuferinnen, internen „Fasnets-Lauf-Challenge“.
Die derzeitig schwierige Situation sei nicht nur wirtschaftlich sondern insgesamt eine große Belastung für die gesamte Gesellschaft. Auch im gesellschaftlichen und sportlichen Bereich, ist es schwierig, positive Momente zu finden und zu gestalten. Aber genau diese Bereiche sind es, um die wir als Gesellschaft und Gemeinschaft kämpfen müssen. „Seit Wochen  können wir uns auf dem Platz nicht battlen.“ Also müsse es so bzw. anders gehen und dabei sind unser Kicker*innen meist sehr kreativ, aktuell wenn nicht jetzt in der Faschingszeit.


Challenge mit „Oma Zugi“ und der „Lady in Red“
Die Aufgabe war: Im Zeitraum zwischen dem Schmotzigen und dem Fasnetssonntag einen Lauf in origineller Verkleidung zu absolvieren. Der Preis für das beste Kostüm: ein Fasnetskasten von unserem Premium Partner Kronenbrauerei Schimpf, um die lokale Brauerei auch hier etwas zu unterstützen.
“So ereignete sich in der Damenmannschaft Unglaubliches. Der ein oder andere Passant war ganz außer sich – was für ein Highlight in dieser tristen & farblosen Zeit! 19 verkleidetete FC-Mädels samt Coach Andy Berghof alias „Raumfahrtandi“, warfen sich in ihr bestes Gewand und zauberten allen Passanten ein Lächeln ins Gesicht. Ob auf dem Dorf oder in der Stadt, überall wurde Freude verbreitet”, so das finale Challenge-Statement von Damen-Kapitänin Sophia Hess.
Ob alle gelaufen sind? Das bleibt ein ungelüftetes Geheimnis. Ob alle eine originelle Verkleidung hatten? Das ist ganz sicher!
Insgesamt haben 31!! an der Abstimmung teilgenommen! Das ist wirklich der Wahnsinn, was wir für einen Team-Spirit haben, auch über den aktiven Bereich hinaus! – Danke an alle.
Der Preis für die beste Verkleidung geht nach einem spannenden Stechen an unsere Torjägerin Kathrin Zug alias „Oma Zugi“ .
Den 2. Platz holte sich Anne Biering (ehemalige Torspielerin) alias „Lady in Red“. Der 3. Platz ging an unsere “Lady in Black” Julia Diegel (Außenverteidigerin).

Keine Läuferinnen der FC-Damen, des sind Ahlande vom Ommzug 2018, zom Schluss oifach no a bissle richtige Fasnet. 🙂

Die 1.898 Kilometer-Challenge: Lukas Behr knapper Sieger vor Tobias Wagner


Die Lockdown-Lauf-Challenge Rottenburg hat einen Sieger

Die Landesliga-Fußballer des FCR machen sich fit für die Fortsetzung der Meisterschaft und versuchen auch so die Mannschaft bei Laune zu halten, allerdings wurde jetzt schon wieder der Landesligaauftakt 2021 am 27. Februar gegen den VfL Mühlheim offiziell abgesetzt.
Bei Laune halten und fit bleiben geht am besten in Form von Wettkämpfen. Die Rottenburger Fußballer haben sich deshalb ein Fernduell auf den Laufstrecken geliefert. Gemeinsam (und/ aber trotzdem allein) Laufen motiviert, macht Spaß und verbindet, trotz Abstand. Aus diesem Grund haben beim FC Rottenburg Lauf-Challenges nicht gerade Tradition, aber was bleibt einem in dieser Zeit schon großartig übrig.
Das Prinzip war einfach: Jeder läuft so viel Kilometer wie möglich, egal ob im Wald oder auf dem Laufband oder bei Wind und Wetter. Das Ergebnis wurde via Lauf-App mit allen anderen geteilt. Mitmachen konnten alle Aktiven Spieler des FC Rottenburg.
Und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen: „In 4 Wochen ist das Team nun insgesamt 1.898 km gelaufen!!! Insgesamt haben 23 Spieler daran teilgenommen. Die 3 Läufer mit den wenigsten Kilometern dürfen nun ein Kabinenfest organisieren, sobald dies wieder möglich ist. Die Namen werden wir natürlich nicht veröffentlichen…”, so FC-Coach Frank Eberle. 😉
Im Zeitraum zwischen dem 01. und 31. Januar wurden pro Tag ca. 61 Kilometer runtergespult. Dabei war das ausgegebene Ziel zuerst 1.000 Kilometer. Doch diese Marke wurde schnell übertroffen, so daß man die Challenge erweiterte, auf das Endziel 31.01.2021. Im Vordergrund stehen sollten Spaß und Freude an der Bewegung, aber auch um sich fit für die eventuelle Wiederaufnahme der unterbrochenen Landesligasaison zu machen, welche aktueller Status Quo zufolge, einer Annullierung immer näher kommt.
So zieht Trainer Frank Eberle erstmal ein rundum positives Fazit: “Ich freue mich sehr, dass so viele Spieler mitgemacht haben und bin beeindruckt von all den kreativen Laufvariationen. Darüber hinaus finde ich, dass auch unser Motto spürbar geworden ist: Laufen verbindet. Denn gewonnen hat nicht nur jeder einzelne, sondern auch wir als Team, als Gemeinschaft, die an dieser Challenge ein gemeinsames Ziel hatte, den Ausrichter des nächsten Kabinenfestes zu finden.”
Sowohl um die beiden ersten Plätze als auch um Platz 3 gab es heftige Kämpfe und dadurch sensationelle Laufergebnisse! Hier die besten zehn Läufer im Überblick:
  1. Lukas Behr (Mittelfeld) 250 (!!!!!!) km (mit 20 Läufen)
  2. Tobias Wagner (Torhüter) 242 (!!) km (mit 24 (!) Läufen)
  3. Tobias Wiedmaier (Abwehr) 144 km
  4. Loris Zettel (Mittelfeld) 140 km
  5. Moritz Koch (Mittelfeld) 132 km (meist Laufzeiten von unter 4 Min./km!)
  6. René Hirschka (Abwehr) 130 km
  7. Michael Garus (Mittelfeld) 125 km
  8. Michael Merk (Sturm) 121 km
  9. Bastian Narr (Sturm) 120 km
  10. Moritz Glasbrenner (Mittelfeld) 102 km
Somit bekommen Lukas und die beiden Tobi`s als Preis je einen FCR-Schlauchschal vom Trainer spendiert! Vor allem die Laufdistanzen von Lukas Behr und Tobi Wagner sind in nicht angenommene Dimensionen aufgerückt!!! Im Februar wollen wir uns nun wieder ein-/ zweimal pro Woche mit intensiven „Workouts“ fit halten, die Lukas Behr dankenswerterweise über Video-Sitzungen abhalten wird”, so abschließend ein zufriedener Trainer Frank Eberle.

Sieger Lukas Behr (links) und sein schärfster Konkurrent Tobi Wagner (rechts)

Challenge-Sieger Lukas Behr
Lange Zeit führte Tobi Wagner diesen internen Neujahrslauf an, bis ihn Lukas Behr auf den letzten Kilometern ein- und überholte und nach fast 2.000 Kilometern mit 8 Kilometer Vorsprung sich letztlich den verdienten Sieg holte. Zum Abschluss gratulieren wir den ersten drei Siegern Luki und den beiden Tobis zum vom Trainer gestifteten Preis.
Der Sieger Lukas Behr war bei diesem, man könnte ihn auch Lockdown-Lauf nennen, voll in seinem Element und meinte: „Die Lauf-Challenge hat mir großen Spaß gemacht. Ich fand es sehr cool, dass so viele aus unserer Mannschaft fleißig teilgenommen haben. An dieser Stelle ein großes Lob an das Team. Für mich kam die Challenge zum perfekten Zeitpunkt. Ich bin auch schon die Monate davor viel gelaufen und hatte somit auch kein Problem direkt durchzustarten. Relativ schnell war es ein Duell zwischen Tobi und mir. Das Duell mit Tobi hat mir sehr gut gefallen und hat mich auch für die letzten Kilometer nochmals mehr motiviert.
Für die nächste Zeit lauf ich auf jeden Fall weiter, nur vielleicht nicht mehr ganz so viel.
😉 Im Februar konzentrieren wir uns dann eher mehr auf die Krafteinheiten, die unter meiner Leitung über Video-Workouts stattfinden werden.“