Ein Leben für den FCR: 400 Pflichtspiele für unsere Legende René Hirschka



400 Pflichtspiele: René Hirschka wird zur FCR-Ikone

Ein Meilenstein für eine Vereinslegende. Seit 2007 im Trikot des FC Rottenburg.
René Hirschka hat am 10. Oktober 2026 im Spiel gegen den TSV Berg sein 400. Pflichtspiel für den FC Rottenburg absolviert. Damit gehört der Abwehrchef und Co-Spielertrainer zu einem exklusiven Kreis: Er ist erst der neunte Spieler in der Vereinsgeschichte, der diese beeindruckende Marke erreicht hat.
Seit seinem Debüt im Herrenbereich steht Hirschka für Vereinstreue, Einsatzbereitschaft und sportliche Qualität. Sein erstes Pflichtspiel für die Aktiven bestritt er am 14. April 2012 beim 3:2-Landesligasieg gegen den SV Zimmern. Der damals noch als Außenverteidiger in der A-Jugend eingesetzte Spieler wurde von seinem Entdecker und Trainer Erol Türkoglu in die erste Mannschaft berufen. Die Treffer für den FCR erzielten seinerzeit Bernd Kopp, Marco Calderaro und Cihan Canpolat.


Vom Jugendspieler zum Abwehrchef
Seinen Weg zum FC Rottenburg fand René Hirschka bereits im Juli 2007 während seines zweiten C-Jugendjahres. Sein Bruder und der ehemalige FCR-Spieler Moritz Glasbrenner, damals Trainer bei der SpVgg BSO, lotsten ihn nach Rottenburg. Dort erkannten und förderten die Trainerlegenden Didi Weber und Klaus Reichert früh sein Talent.
Hirschka begann seine Laufbahn im zentralen Mittelfeld und wechselte später zwischen der Sechser- und Viererposition. Im Laufe der Jahre wurde er zum Innenverteidiger umgeschult – eine Entwicklung, die ihn schließlich zum Abwehrchef des FCR werden ließ.
Den entscheidenden Schritt in den Aktivenbereich verdankte er seinem damaligen Trainer Erol Türkoglu. In der Saison 2012/13 holte dieser den A-Jugendlichen bereits zu den Herren und integrierte ihn fest in die Mannschaft. Seit der Saison 2024/25 ist Hirschka als Co-Spielertrainer tätig und unterstützt Cheftrainer Marc Mutschler als dessen rechte Hand. Die Kapitänsbinde gab er inzwischen an die nächste Generation weiter: an Leon Oeschger.
70 Tore als Innenverteidiger
In seinen 400 Pflichtspielen erzielte René Hirschka bislang 70 Tore – eine außergewöhnliche Bilanz für einen Abwehrspieler. Besonders bei Standardsituationen ist seine Kopfballstärke gefürchtet. Nicht selten findet sich der Innenverteidiger deshalb an der Spitze der internen Torjägerliste wieder.
Sein erstes Tor für den FCR erzielte Hirschka am 8. April 2013 beim 4:2-Heimsieg gegen den TuS Metzingen. Der damals im defensiven Mittelfeld eingesetzte Spieler belohnte sich mit einem herrlichen Volleyschuss zum zwischenzeitlichen 3:1. Sein damaliger Trainer Erol Türkoglu würdigte anschließend dessen engagierten Auftritt:
„Er war überall zu finden, warf sich in jeden Zweikampf, spielte kluge Pässe und belohnte sich mit einem herrlichen Volleytreffer.“
Ein weiterer Distanzschuss von Hirschka traf zudem den Pfosten. Nur eine Woche später gelang ihm gegen den FC Gärtringen sein erster Doppelpack für den FCR – genau ein Jahr nach seinem Debüt in der ersten Mannschaft.
Obwohl Hirschka in seiner ersten Saison mit dem FCR aus der Landesliga abstieg, brachte dieser Rückschlag seine Entwicklung nicht ins Wanken. Bis heute ist er aus der Rottenburger Defensive nicht wegzudenken. Auch seine Rückennummer 5 genießt im Verein längst Kultstatus.


Erfolgreiche Jahre mit dem FCR
In seiner Zeit beim FC Rottenburg konnte René Hirschka insgesamt acht Meisterschaften, ein Pokalsieg und drei Stadtpokalsiege feiern:
  • drei Meisterschaften mit den Aktiven in der Bezirksliga Alb
  • eine Meisterschaft mit den Aktiven in der Landesliga
  • jeweils zwei Meisterschaften mit den A- und B-Junioren
Im Jahr 2024 gewann er zudem das Double aus Meisterschaft und Bezirkspokal. Eine besondere Premiere feierte Hirschka bereits beim 37. Rottenburger Stadtpokal im Jahr 2012. Nach einem 4:2-Sieg gegen den TSV Dettingen durfte er den prestigeträchtigen Wanderpokal erstmals in die Höhe stemmen. Insgesamt gewann er den Stadtpokal dreimal – 2012, 2018 und 2022.
Platz sieben in der „Ewigen Liste“
Mit seinem 400. Pflichtspiel gehört Hirschka nun zu den zehn erfolgreichsten Spielern der Vereinsgeschichte. In der „Ewigen Liste“ belegt er aktuell den achten Platz und zog mit Vereinslegende Hugo Vollmer gleich, der unter anderem in den 1960er-Jahren als Trainer der ersten Mannschaft tätig war.
Mit seinem 401. Einsatz – im Spiel bei der SKV Rutesheim am 16. Oktober – wird Hirschka auf den siebten Platz vorrücken. Bis zum sechsten Rang, den der Ehrenvorsitzende und ehemalige Kapitän Thomas Mickeler belegt, fehlen ihm anschließend noch 31 Spiele. Zahlreiche Vereinsgrößen wie Freddy Fischer, Robert Biesinger, Alwin Dettenrieder, Dieter Wacker und Berthold Hallmaier hat Hirschka bereits überholt.
Ohne die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie und mehrere schwere Verletzungen hätte der inzwischen 32-jährige Familienvater vermutlich sogar schon die Marke von 500 Pflichtspielen erreicht. Damit wäre er erst der vierte Spieler in der Vereinsgeschichte des FC Rottenburg mit dieser Einsatzbilanz.
Vereinstreue und Zusammenhalt
Für René Hirschka steht im Amateurfußball vor allem eines im Mittelpunkt: der Zusammenhalt. Seit vielen Jahren ist er im Aktivenbereich des FCR zu Hause, weil er die Gemeinschaft und das Menschliche innerhalb der Mannschaft besonders schätzt.
Seine größten Stärken sieht Hirschka selbst im Teamgeist. Darüber hinaus zeichnen ihn sein hervorragendes Stellungsspiel, sein Spielverständnis, seine Übersicht und seine kompromisslose Zweikampfführung aus. Seine Zuverlässigkeit und sein Engagement machen ihn sowohl auf als auch neben dem Platz zu einer unverzichtbaren Stütze des Vereins.
Auch abseits des Spielfelds übernimmt Hirschka Verantwortung. Als Veranstaltungsleiter trägt er maßgeblich zum Erfolg der jährlichen Großveranstaltungen des FC Rottenburg bei. Seine ausgeprägte Organisationsfähigkeit und sein Talent im Projektmanagement sind dabei eine wertvolle Unterstützung für den gesamten Verein.
Ein besonderer Meilenstein
Vor dem Spiel gegen den TSV Berg würdigte Moritz Koch, Geschäftsführer des FC Rottenburg, die außergewöhnliche Leistung und überreichte René Hirschka als Zeichen des Dankes und der Anerkennung ein aktuelles FCR-Trikot mit der Rückennummer 400.
Im Februar 2022 heiratete René seine langjährige Freundin Jana. Im vergangenen Jahr wurde die Familie durch die Geburt eines Sohnes erweitert.
Der FC Rottenburg gratuliert René Hirschka herzlich zu seinem 400. Pflichtspiel und bedankt sich für seine herausragende Vereinstreue, seinen Einsatz und sein Engagement auf und neben dem Platz. Mit seiner sportlichen Qualität, seiner Persönlichkeit und seiner Verbundenheit ist er längst zu einer echten FCR-Ikone geworden.
Wir wünschen René für die kommenden Jahre weiterhin viele erfolgreiche und verletzungsfreie Einsätze – und hoffen, ihn schon bald auch für 500 Pflichtspiele im Trikot des FC Rottenburg ehren zu dürfen.

Trainer-NEWS: Giuseppe Perrino ist zurück – Neuer B-Junioren-Coach beim FC


PRESSEMITTEILUNG

Giuseppe Perrino beerbt den gefragten Trainerjob von Doublesieger Franco Sancarlo bei den B-Junioren des FC Rottenburg, dabei will er die Rottenburger Junioren absehbarer Zeit wieder in die Verbandsstaffel zurückführen. Am Mittwoch, den 14.08. unterschreibt der 44-jährige also in der FC-Geschäftsstelle auf der Hohenberg-Sportanlage unter Anwesenheit vom 1. Vorsitzenden des FC Rottenburg Hermann Josef Steur, Schriftführer Dr. Peter Kottlorz und PR-Delegierten Markus Riel mit Stolz einen unbefristeten Trainervertrag.

Giuseppe Perrino ist wieder ein FC´ler

Der Kreis schließt sich! B-Lizenz-Inhaber Giuseppe Perrino trainiert ab der neuen Saison wieder bei seinen „Herzensverein“ FC Rottenburg und übernimmt die B-Junioren von Franco Sancarlo, der zu den A-Junioren der TSG Tübingen gewechselt ist. Perrino trainierte schon von 2019 bis 2021 die Rottenburger C- und B-Junioren. Danach wechselte er zum VfL Herrenberg um in seiner Trainerkarriere den nächsten Schritt bei den Herren zu suchen. Bevor er nun wieder zum FCR zurückkehrt, trainierte er zwei Jahre die U18-Junioren der TSG Balingen und wurde in der vergangenen Saison mit den Balingern Landesstaffel-Meister, dabei feierte er seine erste Meisterschaft als Jugendcoach.

Giuseppe Perrino (li.) und FCR-Vorsitzender Hermann Josef Steur nach der Vertragsunterzeichnung und der obligatorischen Willkommens-Präsentation.


Als Barca- und VfB-Fussball-Lehrer will Perrino die FC-Jugend wieder in die Spur bringen
Der FCR hat nun den Nachfolger für den langjährigen Coach Franco Sancarlo für die B-Junioren-Landesstaffel Mitte gefunden. Sancarlo führte die FCR-B-Junioren zur Meisterschaft und Pokalsieg. „Uns ist wichtig, daß Giuse unsere Jugend wieder da hinführt wo sie herkamen, in die Verbandsstaffel. Jedoch besteht überhaupt kein Druck dieses Ziel zu erreichen, auch ein Abstieg wäre kein Beinbruch. Es wird ein längerer Prozess und dafür haben wir mit Giuseppe den richtigen Mann verpflichtet“, so FCR-Vorsitzender Hermann Josef Steur. Ich bin wieder beim Verein meines Herzens“ so Perrino, der sich richtig freut als Rottenburger wieder in Rottenburg trainieren zu dürfen.
Der gebürtige Tübinger und Italo-Schwabe Giuseppe Perrino, der selbst von 1991 bis 1993 in der Jugend des FC Rottenburg gespielt hat und dessen steile Karriere in der C-Jugend des VfB Stuttgart erst richtig begann und bis hin zu namhaften Clubs auch in Italien in der Serie A beim US Lecce fortsetzte, trainiert seit dem 14.08.2024 wieder die Rottenburger B-Junioren, ab der neuen Saison frisch in der Landesstaffel. Es ist neben seine Fußballschulen in Rottenburg, FC Barcelona und VfB Stuttgart seine vierte Vereinstrainerstation, nachdem er in einer doch erfolgreichen Fußballerkarriere er neben 6 Württembergischen Meistertiteln mit dem VfB Stuttgart auch den DFB-Junioren-Pokal gewinnen. Er wurde in seiner Stuttgarter Zeit als gefürchteter Stürmer 3x Torschützenkönig und brachte es so zum mehrfachen wfv-Auswahlspieler. Seine fußballerische Laufbahn begann zwischen 1984 und 1990, allerdings in Italien beim Amateurverein in Mirabella. Nun hat ihn sein Weg wieder zurück geführt zu seinen Wurzeln in Rottenburg wo er auch beheimatet ist.
So wird mit Perrino ein alter Bekannter der Nachfolger Sancarlo´s. Der dreifache Vater kickte selbst schon für den FC Rottenburg in der Landesliga und ist seit 2021 nebenbei als Trainer bei der Fußball-Academy des FC Barcelona im Team Swiss und beim VfB Stuttgart als Fußballlehrer in der VfB-Fussballschule tätig. „Ich freue mich echt wieder darauf, für den FC Rottenburg als Trainer arbeiten zu dürfen. Dass wir – unabhängig von der Liga – auf und neben dem Fußballplatz einiges entwickeln können und müssen, davon bin ich überzeugt“, so Perrino, der am Mittwoch bei den Doublesiegern der B-Junioren das Training aufgenommen hat.
Perrino´s eindeutige und klare Philosophie als Trainer an die Spieler lautet: “Trainiere während die anderen schlafen. Lerne während die anderen ausgehen. Sei stark, halt aus während die Anderen aufgeben. Am Ende erlebst Du was die anderen träumen!”
Sein Auftaktprogramm als neuer U17-Coach beim FCR hat es in sich, denn als erstes empfängt er am 07.09. im Verbandspokal die TSG Tübingen und muss am 1. Spieltag eine Woche später in der Landesstaffel gleich zum VfR Aalen.

Wir gratulieren Jan Baur für 250 Pflichtspiele in der 1. Mannschaft des FCR


250 Pflichtspiele! – Ehrung für Jan Baur

250 Spiele für den FC Rottenburg, da musste man lange darauf warten. Jüngst im Mai diesen Jahres wurde nach vielen Jahren René Hirschka für seinen 250. Pflichtspieleinsatz im Trikot des FCR geehrt. Nun trat Jan Baur, der fast gemeinsam mit dem René seine Aktiven-Karriere beim FC begann, dem 250er-Club bei. Am Samstag, den 19.11.2022 war es soweit. Vor dem Bezirksligaspiel gegen den SV Pfrondorf wurde Jan in der MERZ ARENA vom 2. Vorsitzenden Christian Dettenrieder für diesen Anlass geehrt, dabei erhielt Jan eine große Bildercollage mit einem Zusammenschnitt aus seiner erfolgreichen Zeit beim FC Rottenburg sowie einen Geschenkkorb mit Leckereien als Dankeschön überreicht.
250x in Meisterschaft und Pokalwettbewerb, dabei erzielte er mit der Rückennummer 9 vorwiegend als Abwehrspieler doch 7 Tore. Wenn man nun noch die Test- und Freundschaftsspiele, Spiele bei Hallenturnieren und die Ausfälle während Corona noch dazu zählt, käme der Jan auf gut 400 Spiele. Es ist das schnelllebige Geschäft im Fußball welches eine hohe Anzahl an Spielen kaum noch zulässt. Durch diese Entwicklung wurde das Wort Treue zum Fremdwort. Doch nun kamen und kommen sie langsam wieder – die Treuen. Mit Bernd Kopp wird wahrscheinlich noch in dieser Saison der dritte Spieler innerhalb kürzester Zeit die 250 erreichen.

Jan Baur und der 2. Vorsitzende des FCR Christian Dettenrieder bei der Ehrung vor dem Bezirksligaspiel gegen den SV Pfrondorf


Als Hirrlinger von Wurmlingen nach Rottenburg
Jan begann seine Fußballer-Karriere 1999 beim SV Wurmlingen. Im Jahr 2004, also jetzt seit 18 Jahren ist er beim FCR, begann seine FC-Karriere bei den D-Junioren und ist bis heute ununterbrochen dem FC treu geblieben. Sein Trainer damals war kein geringerer als sein Vater Richard Baur, der aus Wurmlingen stammt. Der 29-jährige Allrounder im Team von Marc Mutschler ist hinter Manuel Weber und Leon Oeschger, beide seit 2003, der Dienstälteste Spieler beim FC.
Der gelernte Mechatronik- Industriemeister ist mit seinen 29 Jahren hinter Bernd Kopp, Patrick Francisco, Daniel Gall und Max Blesch, man mag es nicht glauben, bereits der fünftälteste Spiel im Team.
Sein erster Trainer bei den Aktiven und gleichzeitig Entdecker für seine erfolgreiche Karriere beim FCR war der ehemalige Regionalligaspieler Erol Türkoglu, der Jan im Jahr 2012 fast gemeinsam mit unserem heutigen Kapitän René Hirschka – beide Jahrgang 1993 – noch als A-Jugendspieler sehr früh in die 1. Mannschaft integrierte und dort seine ersten Erfahrungen bei den Aktiven sammeln durfte. Jan ist im Übrigen seit 2016, nachdem Hirschka zum Kapitän ernannt wurde, offiziell der Vizekapitän des FCR.
Jan wurde zwischen 2009 und 2012 in der B- wie auch in der A-Jugend jeweils Bezirks- aber auch Verbandsstaffelmeister sowie Pokalsieger mit der legendären 93er-Mannschaft des FCR, daß heißt er gewann mit der A- und B-Jugend unter ihrem Erfolgstrainer Klaus Reichert 2x die höchste württembergische Jugendliga. Von dieser Mannschaft sind leider nur noch der Jan und eben der René übrig geblieben.
Bei den Aktiven gewann er unter Spielertrainer André Gonsior und Trainer Andreas Beyerle mit 21 Jahren 2014 zum ersten Mal die Bezirksliga-Meisterschaft. Seinen zweiten Titel errang er unter Trainer Frank Eberle im Jahr 2018 als der FCR souverän Meister in der Bezirksliga wurde.


Ein absoluter Teamplayer, kompromisslos mit unbedingten Willen
Jan ist immer super drauf, emphatisch, nett, zuvorkommend, lustig und einfach ein super Mensch und mit seinen Eigenarten einfach liebenswert und ein toller Freund. Er geht voran, bringt sich in allem ein und geht immer an seine Leistungsgrenze, zieht dadurch andere mit, auch im Training alles zu geben um nicht zu verlieren.
Unter Trainer Frank Eberle, also die letzten fünf Jahre, war Jan immer der Trainingsfleißigste, was auch sein Kapitän und Freund René Hirschka ganz klar bestätigte. „Definitiv, da muss schon viel passieren, dass Jan ein Training oder gar Spiel ausfallen lässt, maximal für die Liebe oder Familie und selbst die haben es sehr schwer!“ so Hirschka. Jan ist ein Mannschaftspieler durch und durch, der mit seinen Werten das Team stärkt und zusammenhält und dafür sorgt dass alle gemeinsam gewinnen wollen!
„Er ist ein absoluter Teamplayer, kompromisslos mit unbedingten Willen, der nie aufgibt, der sich stets in den Dienst der Mannschaft stellt, so sein aktueller Coach Marc Mutschler, der stolz ist ihn in seiner Mannschaft zu haben. Jan hat auch bei den jungen Spielern immer ein offenes Ohr und das kommt bei den Rookies sehr gut an.
Durch seinen enormen Ehrgeiz und dennoch witzige warme Art kommt er bei allen gut an und verschafft sich Respekt durch vorangehen und zeigt auch worauf es ankommt, deshalb ist er auch seit Jahren neben René Hirschka unser Kapitän.
Defensiv brennt auf seiner Seite selten was an, daher ist es selbsterklärend, dass er unter allen eine sehr gute Zweikampfquote hat, deshalb kann er auch nach vorne immer wieder Akzente setzen. Eigentlich kann man den gebürtigen Tübinger als Allrounder bezeichnen, der zwischen Abwehrkette und Angriff pendelt. Seine Lieblingsposition ist allerdings das Mittelfeld.
Jan ist stets bereit engagiert im Verein mit zu helfen, wenn es die Zeit zu lässt. Er wäre auch nach seiner aktiven Zeit beim FC im Ausschuss oder im Vorstand ein willkommenes Mitglied. Von solchen Spielern wie Jan lebt der Verein, da er wie erwähnt immer vorangeht und das auch bei Themen wie Arbeitsdiensten oder z.B. bei der Bestellung neuer Trikots und Trainingsbekleidung das Heft in die Hand nimmt.
Treue bedeutet für den Jan sehr viel. So ist er auch schon immer ein treuer BVB-Fan und seit ein paar Jahren Mitglied des BVB-Fanclubs Schwarz-Gelbe Schwaben mit Sitz in Wachendorf.
Als Dörfler, also als Hirrlinger, ist er trotz allem wie schon erwähnt mit am längsten im Verein. Er ist eine treue Seele, der trotz einiger Abwerbungsversuche anderer Vereine auch immer hier geblieben ist. Jan wohnt sein ganzes Leben schon in Hirrlingen, er hat aber noch nie für den SV Hirrlingen gespielt.

Dafür sagen wir vom FC Rottenburg – Danke Jan!!