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Jugendabteilung des FCR kann vorab Verbandsstaffel-Trainerteams vermelden


FCR-Jugend vermeldet Verbandsstaffel-Trainerteams

Rottenburg (08.02.2021) – Die Jugendabteilung des FC Rottenburg hat für die A- und B-Junioren die Planungen auf den Trainer-Positionen für die Saison 2021/22 bereits frühzeitig abgeschlossen.
In der A-Jugend werden auch ab Juli weiterhin Timo Gans, David Scheu und Andreas Mannheimer die beiden Teams der U19 und U18 untereinander aufteilen. Aktuell spielt die A1 in der neu geschaffenen eingleisigen Verbandsstaffel. „Wir gehen davon aus, dass das auch so bleiben wird“, sagt Gans, der bereits mitten in der Kaderplanung steckt. „Da die Mehrheit der Spieler jetzt schon für die neue Saison zugesagt hat, bin ich sehr zuversichtlich, dass wir in der Verbandsstaffel eine gute Rolle spielen werden.“
Die A2 steht aktuell auf Platz eins in der Quali-Kreisleistungsstaffel und soll auch in Zukunft als Sprungbrett in Richtung U19-Verbandsstaffel dienen. „Wir haben schon in dieser Saison zahlreiche Spieler aus der A2 immer wieder in die A1 integriert“, meint Gans. „Das ist auch weiterhin das Ziel.“
Während in der A-Jugend Konstanz vorherrscht, findet in der B1 ein Wechsel statt: Die bisherigen C-Jugend-Trainer Frank Kiefer und Marc Auracher werden die Aufgaben von Giuseppe Perrino übernehmen und in der neuen Saison die Geschicke in der U17 leiten. Da ein Abbruch und damit eine Annullierung der Saison eine durchaus realistische Option darstellt, aber auch sportlich der Klassenerhalt noch zu erreichen ist, planen auch die neuen Rottenburger U17-Trainer für die Verbandsstaffel, die mit der Kaderplanung für die neue Saison bereits begonnen haben. „Eine spannende Aufgabe für Marc und mich“, sagt Kiefer, der in Personalunion auch die Rolle des Ersten Vorsitzenden beim FCR bekleidet.

Die Trainerteams der A- und B-Junioren für die Saison 2021/22

Neue Trainerteams stehen vor ungewöhnlicher Situation
Die neue Saison 2021/22 wirft beim FCR nun auch im Jugendbereich bereits ihren Schatten voraus und die Vorbereitung unter den neu formierten Trainerteams kann wie bei den Aktiven erstmal nur virtuell bzw. als Lauftraining abgehalten werden. An einen reibungslosen Saisonstart Anfang Juli kann man aber wohl weiter nur hoffen, denn der unsichtbare Gegner, der den Fußballwettbewerb ausbremst, lauert weiterhin im Hintergrund. Die Nachwuchs-Trainerteams für die kommende Spielzeit der A- und B-Junioren, bei den männlichen wie bei den weiblichen Teams, ist komplett. Der FC Rottenburg hat während der andauernden Spielpause nun nach der Landesligamannschaft der Herren auch für die A- und B-Junioren die Trainerteams für die neue Saison 2022/22 binden bzw. verpflichten können.
Jetzt bleibt es nur noch abzuwarten, wie die noch laufende Saison zu Ende gespielt wird und wann die Saison 2021/22 tatsächlich gestartet werden kann. Nachdem man nun die Gespräche zur Trainerbesetzung der beiden ältesten Jugendbereiche abschließen konnte, richtet sich nun in den kommenden Monaten der Fokus auf Spielerverpflichtungen. Der FC sucht für die neue U19 und U17 demnach für die Saison 2021/22 noch ambitionierte Spieler!
Florian Schwinghammer übernimmt neuformiertes B-Juniorinnen-Team
Auch im Mädchenbereich können wir gute Neuigkeiten vermitteln. Mit Florian Schwinghammer konnte der FCR für eine weitere Amtszeit seinen bisherigen erfolgreichen C- und D-Mädchencoach für die neu gemeldete B-Juniorinnenmannschaft verpflichten bzw. binden. Aktuell verweilt Schwinghammer mit seinen C-Mädels noch ungeschlagen mit 59:1 Toren und einem Spiel weniger hinter dem SV Unterjesingen auf dem 2. Platz. Ob er noch die Möglichkeit bekommt ganz oben anzugreifen, steht genauso wie bei allen anderen Teams in den Sternen.

FCR stellt Weichen für die neue Saison 2021/22 und macht Nägel mit Köpfen


Eberle, Kopp und Haug bleiben dem FCR treu

Schon seit Jahren lebt der Verein, der in diesem Jahr 75 Jahre alt wird, von der Treue und dem Zusammenhalt der Mannschaft. Und dass sich hieran nichts ändert, lässt uns optimistisch und erwartungsvoll in die sportliche Zukunft blicken.
Die Position der Trainer ist allen voran von enormer Wichtigkeit, daher wollten wir die Weichen für die nächste Saison relativ früh stellen. Wir freuen uns deshalb sehr über die Zusage von Frank Eberle und seinem Trainerstab mit Bernd Kopp und Jürgen Haug. Alle drei machen ihre Arbeit wirklich gut, passen menschlich super ins Team und bringen sich mit Ihrem Engagement – wie auch als Spieler – vorbildlich im Verein ein.
Vieles ist in Zeiten von Corona ungewiss. Insbesondere, was die nahe Zukunft oder die Zeit nach Corona bringen wird. So stellt sich der FCR aber auch alle betroffenen Fußballvereine die Frage, wann es mit den laufenden und künftigen Wettbewerben weitergeht und ob es gelingen wird, weiterhin eine schlagkräftige Mannschaft stellen zu können. Umso wichtiger ist es, schon jetzt für Klarheit und Perspektive zu sorgen.
Niemand glaubt eigentlich mehr ernsthaft daran, dass die abgebrochene Saison zu Ende gespielt werden kann, im Gegenteil, alles spricht aktuell für eine Annullierung der im Oktober nach nur 12 Spieltagen ausgesetzte Saison 2020/21. Es fehlt schlichtweg die Zeit um die geplanten Auf- und Abstiegsrunden zu spielen. Keiner weiß wie lange der Lockdown noch anhalten wird. Alle Beteiligten, insbesondere die Spieler wollen Klarheit darüber, wie es nun weitergeht. Mit welchem Kader geht es in die neue Saison? Wie läuft die Vorbereitung ab? Welche Testspiele stehen auf dem Programm? Die Saison 2021/22 will früh geplant sein. Leider ist das Saisonziel „Klassenerhalt“ noch nicht erreicht, denn keiner weiß wie es weiter geht.

Frank Eberle – gibt auch 2021/22 als Cheftrainer der 1. Mannschaft die Richtung vor


Das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich
Um längerfristig und sorglos für die neue Saison planen zu können, wurden in den vergangenen Tagen wichtige und zukunftsorientierte Gespräche geführt. Die Landesligamannschaft des FCR hat somit die erste wichtige Entscheidung für die kommende Saison auf den Trainerpositionen getroffen. Cheftrainer Frank Eberle hat ebenso für eine weitere ligaunabhängige Saison zugesagt, wie auch Spielertrainer Bernd Kopp. Aber auch für unsere Torhüter sehr erfreulich ist, dass auch Torspielertrainer Jürgen Haug für eine weitere Zusammenarbeit in der ungewissen Zukunft zugesagt hat. „Das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich gleich einen ganzen Trainerstab zu binden“, freut sich Sportlicher Leiter Holger Liedtke und ergänzt: „Wir wissen aber auch in was für einer Lage wir uns momentan befinden. Aktuell sind wir Viertletzter und belegen den 17. Platz in der Landesliga. Das ist natürlich nicht unser Ziel, allerdings sind es auch nur drei Punkte bis zum Relegationsplatz und fünf Punkte zum ersten Nichtabstiegsplatz. Die Liga ist in der Abstiegszone sehr eng und spannend. In der Hoffnung, dass wir irgendwann wieder auf dem Platz stehen können, müssen wir uns alle steigern und eine andere Bereitschaft an den Tag legen, um in der geplanten Abstiegsrunde, sollte sie stattfinden, mit den unteren zehn Mannschaften, besser abzuschneiden.“
Kopp geht in sein 10. Jahr beim FCR
Frank Eberle geht nun bereits in seine vierte Saison als verantwortlicher Trainer, in der er in der Saison 2018/19 sicherlich mit der Bezirksligameisterschaft und natürlich dem Stadtpokalsieg 2018 seine bislang größten Erfolge mit den Roten feiern durfte.
Bernd Kopp, in dieser Zeit spielender Co-Trainer an der Seite von Eberle, schnürt beim FC bereits seit Juli 2011 seine Kickstiefel, also fast seine gesamte aktive Karriere, worauf wir sehr stolz sind einen solchen Vorzeigefußballer in den Reihen zu wissen. Im Juli dieses Jahres wird er seine 10-jährige Vereinszugehörigkeit hoffentlich gebührend feiern dürfen.
Der Dritte im Bunde unseres Landesliga-Trainerstabes ist Jürgen Haug. Als Torspielertrainer arbeitet er seit der Saison 2016/17 fast zeitgleich an der Seite von Eberle und Kopp. Er ist bei unseren Torhütern ungemein beliebt, da er seine Schützlinge bei jedem seiner professionellen Trainings besser macht. Er ist sich nie zu schade zu sagen, was für großartige Talente zwischen den Pfosten beim FCR stehen. Aber nicht nur auf dem Trainingsplatz, auch im zwischenmenschlichen Bereich hat er für seine Keeper immer ein offenes Ohr.
„Frank macht sehr gute Arbeit“, sagt unser Sportliche Leiter Holger Liedtke. „Er ist auch nah an der Jugend dran, die wir weiter in die erste Mannschaft integrieren wollen. Uns ist wohl bewusst, dass da auch mal was in die Hose gehen kann, im Sinne eines Abstiegs. Aber das nehmen wir in Kauf.“

Bernd Kopp (li.), die rechte Hand von Frank Eberle sowie Jürgen Haug (re.), von Herzen Torspielertrainer unserer Keeper, gehen auch in Zukunft mit Eberle gemeinsame Wege!


Reichert verlässt FC

Steffen Reichert, hier im Zweikampf gegen seine zukünftigen Kollegen

Leider müssen wir aber auch eine nicht so gute Mitteilung weitergeben. Mit dem 27-jährigen Allrounder Steffen Reichert verliert der FC einen wichtigen Leistungsträger. Reichert wechselt nach nun zuletzt drei Jahren als FC´ler im Sommer zum ebenfalls abstiegsgefährdeten Landesligakonkurrenten SpVgg Holzgerlingen als Co-Spielertrainer an die Seite seines ehemaligen Trainers aus FC-Zeiten Andreas Beyerle, der ebenfalls in Holzgerlingen eine weitere Amtszeit antreten wird.
Fit per Video und zwischendurch 1.000 Kilometer laufen
Wir haben eine super Gemeinschaft mit einer hervorragenden Trainingsbeteiligung wie man aktuell bei der 1.000 Kilometer Herausforderung sieht, welche jetzt sogar verlängert wurde, da man das Ziel 1.000 Kilometer erreicht hat. Insgesamt haben sich aus dem erweiterten Landesligakader zu dieser Challenge 24 Spieler registriert. Die Truppe zieht super mit und zeigt sich weiter hungrig. Die Aktion hat einen eher freiwilligen Charakter: „Ich halte nichts davon, den Spielern tagtäglich was aufzutragen“, sagt Eberle.
Noch im alten Jahr gab´s bis Weihnachten jedoch zwei Mal pro Woche auch ein  gemeinsames Athletiktraining per Videokonferenz, das Lukas Behr organisiert hat. „Das wollen wir im Februar wieder ausgraben“, so Eberle.
16 A-Jugendspieler im Fokus von Frank Eberle
Besonders jetzt in dieser schwierigen Zeit ist es für beide Seiten schön, dass die Zukunft nun erstmal bei den Trainern geklärt ist. Am 18. Januar folgten die Gespräche mit den Spielern, ebenfalls wieder per Videokonferenz, auf diese man positiv eingestellt war und blieb. Dabei wurde auch darüber gesprochen eventuell externe Neuzugänge zu verpflichten, mit denen auch schon Gespräche geführt wurden. Bei der Videokonferenz diese Woche mit allen Spielern ging´s eben um den Ausblick auf die neue Saison.
Am letzten Donnerstag gab´s z.B. auch per Video mit den 16 Spielern des 2002er-Jahrgangs, die aus der A-Jugend kommen informative Gespräche, an denen auch U19-Coach Timo Gans und U23-Coach Marc Mutschler teilnahmen. Eberle hat bereits wieder einige U19-Spieler im Visier, die es in den Kader der Landesligamannschaft schaffen könnten.
„Dabei sind unsere jungen Talente der Unterbau für einen erfolgreichen Herrenbereich. Wir wollen auch zukünftig möglichst viele eigene Spieler in die Herrenmannschaften integrieren“, sagt Holger Liedtke. Derzeit liegt der Anteil an „Eigengewächsen“ in der ersten Herrenmannschaft bei gut 70 Prozent. Das ist in der Landesliga einzigartig und sicherlich eine Besonderheit. Deshalb wird auch der FC als Ausbildungsverein geführt und zwar auf bodenständige und familiäre Basis. Gute Jugendarbeit und Werte wie Disziplin, Respekt, Fairness oder Demut sollen im Vordergrund stehen. Wir möchten, dass der FC nach wie vor eine Anlaufstelle für alle fußballbegeisterten Kinder und Jugendliche ist.

A- und B-Junioren starten am Wochenende in der höchsten wfv-Juniorenliga


Auftakt in eine neue eingleisige Verbandsstaffel-Saison

Die U19 des FC Rottenburg mit ihren Trainertrio Timo Gans, David Scheu und Andreas Mannheimer muss dabei beim Auftakt in die neue Verbandsstaffel-Saison erstmal auswärts ran und reist am Sonntag (11 Uhr) Richtung Stuttgart zum SV Fellbach.
Die U17 von Coach Giuseppe Perrino kommt beim Saisonstart in den Genuss ihres ersten Heimspiels, empfängt dabei gleich den ersten Knaller. Mit dem VfR Aalen, bis vor zwei Jahren noch Oberligist, gastiert am Sonntag (11 Uhr) keine geringere Mannschaft auf den Rottenburger Kunstrasen als das Nachwuchsteam des aktuellen Regionalligisten und ehemaligen Zweitligisten.
Verbandsstaffel Süd + Verbandsstaffel Nord = 1-3-9 oder Verbandsstaffel Württemberg. Aufgrund des neuen Spielsystems bei den A- und B-Junioren im Württembergischen Fußball-Verband gehört die neue eingleisige Verbandsstaffel zur höchsten Juniorenliga in wfv-Juniorenbereich bei den A- und B-Junioren. Zusammengesetzt wurde die neue Liga aus Mannschaften der Staffeln Süd und Nord von den Plätzen 2 bis 8. Nur die Bundesliga und Oberliga sind noch höher angesiedelt und werden in Zukunft das Ziel der unten aufgeführten Vereine sein. Unsere A- und B-Junioren haben es geschafft sich in der letzten Saison für die neue eingleisige Verbandsstaffel oder wie es vom Schwarzwälder Boten schön als „Oberliga light“ bezeichnet wurde, zu qualifizieren.
Bei den A- und B-Junioren werden in Folge der Umstellung auf das neue Spielsystem „1-3-9“ zur Saison 2020/21 eine eingleisige Verbandsstaffel und darunter geführte drei Landesstaffeln gebildet. Bei den C-Junioren verbleibt es für ein weiteres Jahr bei vier Landesstaffeln unterhalb der neu einzuführenden eingleisigen Verbandsstaffel. Die neue eingleisige, aus 15 bzw. 14 Teams bestehende Verbandsstaffeln ist auch aufgrund ihrer geografischen Nähe sehr reizvoll, da es trotz der zum Teil langen Anfahrtswege zu großartigen Derbys wie z.B. gegen die TSG Balingen, den VfL Pfullingen, den TuS Ergenzingen oder auch gegen den letztjährigen Vizemeister der Staffel Nord VfL Nagold kommt.
Derbys gegen den SSV Reutlingen wird es nicht mehr geben, da sowohl bei den A- als auch bei den B-Junioren die Achalm-Kicker Meister ihrer Staffeln wurden und nun beide in der Oberliga an den Start gehen werden.
FCR qualifiziert sich als Vierter und als Vizemeister
Die U19 des FCR belegte letzte Saison unter Trainer Marc Mutschler, jetzt Trainer bei der U23 des FCR, in der Abschlusstabelle 2019/20 nach 15 Spieltagen einen sehr guten 4. Platz, während sich die U17 unter Coach Timo Gans, der nun die U19 betreut, hervoragender Vizemeister wurde. Allerdings musste die Saison bekanntlich vorzeitig coronabedingt abgebrochen werden, so wurde die Tabelle aufgrund der Quotientenregelung berechnet und gewertet. Dennoch war jeder davon überzeugt, daß auch ohne Corona sich hätten beide Teams für diese neue Herausforderung qualifiziert.

Die Gegner

Zu den Gegnern der A-Junioren gehören in der 15 Teams starken eingleisigen Verbandsstaffel folgende Vereine:
Zu den bekannten Gesichtern aus der Staffel Süd neben dem FCR gehören der FV Ravensburg, SV Zimmern, TSG Balingen, TuS Ergenzingen, VfB Friedrichshafen, VfL Pfullingen und neu von der Staffel Nord hinzugestoßen sind der FV 08 Bissingen, SKV Rutesheim, SV Fellbach, TSV Ilshofen, TSV Weilheim/Teck, TV Pflugfelden, VfL Kirchheim/Teck und der VfL Nagold
Bei den B-Junioren setzt sich die eingleisige Verbandsstaffel Württemberg mit 14 Teams wie folgt zusammen:
Außer dem FCR aus der alten Staffel Süd qualifizierten sich der FV Olympia Laupheim, FV Ravensburg, SSV Ulm 1846 II, SV Zimmern, TuS Ergenzingen und der VfL Pfullingen. Aus der Staffel Nord stoßen hinzu der FC Esslingen, FV 08 Bissingen, FV Löchgau, Neckarsulmer Sport-Union, SV Böblingen, SV Fellbach und der VfR Aalen.

Die A-Junioren

Wir freuen uns sehr auf diese neue Herausforderung
„Ich bin erstmal positiv überrascht, dass die Mannschaft mit insgesamt 14 Neuzugängen jetzt schon so eine tolle Einheit bilden“, sagt Timo Gans. „Ich denke, uns erwartet eine sehr ausgeglichene Liga, in der keine Mannschaft deutlich nach unten abfällt. Von daher wird es zahlreiche enge und spannende Spiele geben. Wir freuen uns sehr auf diese neue Herausforderung“, so Timo Gans, auf die Frage unseres PR-Teams was sie in der neuen Verbandsstaffel, auch mit neuen Gegnern, erwartet. Auf die Frage nach dem Favoriten meinte Gans: „Das kann ich nach jetzigem Stand nicht sagen, weil ich eine sehr enge Liga erwarte. Gut möglich, dass an einem guten Tag jeder jeden schlagen kann.“
„Wir wollen zeigen, dass wir eine sehr hohe Qualität in der Mannschaft haben. Wenn wir uns dann noch voll füreinander reinhängen, werden wir als Mannschaft nochmal 10 Prozent stärker“, so FCR-Jugend-Coach Timo Gans – weiter sagte er dazu, „Wir sind alle froh, dass es nach sechs Monaten Pause endlich wieder mit Pflichtspielen losgeht. Es war eine lange Zeit und unsere Vorfreude ist riesig. Die Spieler sind heiß und wollen zeigen, was sie können.“
Auch die A2 des FCR steht unter der Leitung des Trainertrios Gans/Scheu/Mannheimer. „Die Situation in der A2 ist die, daß der jüngere Jahrgang in der Vorbereitung einen starken Eindruck hinterlassen hat. Wir glauben, dass wir in der Quali-Leistungsstaffel auch gegen ältere Gegner bestehen werden. Am Samstag gegen Ohmenhausen bekommen wir einen ersten Gradmesser, was uns in dieser Liga erwartet. Wir sind gespannt und freuen uns sehr, dass es endlich um Punkte geht“, so Timo Gans.
Das neue A-Jugend-Trainertrio
Timo Gans, der Kopf des Trainertrios, trainiert den FC Rottenburg seit Juli 2018 und übernahm damals die B2-Junioren in der Bezirksstaffel. Außerdem betreute der 35-jährige Jugendmannschaften des VfB Stuttgart, TV Nellingen und TSG Tübingen. Gans war selber aktiv und schnürte als Jugendspieler seine Kickstiefel für den VfB Stuttgart und TV Nellingen. Bei den Aktiven kickte er für den TV Nellingen, FV Neuhausen, TSG Esslingen und beim TB Ruit.
Seine größten Erfolge als Spieler waren Deutscher Hochschulpokalsieger mit der Uni Hohenheim, A- und B-Jugend-Bezirksmeister und A-Jugend-Bezirkspokalsieger mit dem TV Nellingen. Als Trainer wurde Gans C-Jugend-Bezirksmeister und Aufstieg in die Landesstaffel mit der TSG Tübingen sowie B-Jugend-Verbands-Vizemeister mit dem FC Rottenburg in der letzten Saison.
Der zweite im Bunde ist David Scheu, der begann beim FC Rottenburg als Co-Trainer unter FCR-Trainerlegende Didi Weber bei den B1-Junioren ab Juli 2016. Der 33-jährige war auch schon vor seiner Trainertätigkeit beim FCR als Trainer bei folgenden Vereinen tätig: Von 2010 bis 2011 trainierte er die Jugend des TSV Boll, von 2011 bis 2015 die JSG Hechingen, von 2015 bis 2016 die Spfr Sickingen, bevor er 2016 zum FC Rottenburg wechselte. Auch Erfolge konnte Scheu verbuchen. Seine größten Erfolge als Spieler waren Hohenzollern-Pokalsieger und Teilnehmer in einem Bezirkspokal-Finale. Als Trainer wurde ihm der DFB-Ehrenamtspreis verliehen. Sein jüngster Erfolg war unter Timo Gans die Vizemeisterschaft 2020 in der Verbandsstaffel Süd mit den  B1-Junioren des FCR.
Der Dritte des Trainertrios ist Andreas Mannheimer. Der gebürtige Karlsruher betreute schon Jugendmannschaften des SSV Reutlingen und zuletzt die U19 des TSV Dettingen/Rottenburg in der Bezirksstaffel. Als größte Erfolge kann der 40-jährige eine U17-Meisterschaft nachweisen und etliche Turniersiege seiner Teams. Neben seiner UEFA-B-Lizenz, aktuell im Profillehrgang, besitzt Mannheimer zudem die B-Lizenz DSSV, ist Brainkinetik Soccer-Instructor, zzgl. ausgebildeter Sport- und Fitnesskaufmann. Seit Juli 2020 gehört er dem Trainerteam der Rottenburger A-Junioiren an.
Der A-Jugend-Trainerstab des FC Rottenburg wird komplettiert von Athletik-Trainer Andreas Bader und Betreuer Hansi Rohrer. Alle fünf verfolgen die Spielphilosophie: „Technisch sauberer Fußball mit der ganz klaren Lernpriorität auf das Spiel mit dem Ball.“

Die B-Junioren

Mit neuem Athletik-Trainer in die neue Saison

Giuseppe Perrino, Chefcoach der Rottenburger U17, freut sich auf den Auftakt in das neue Abenteuer Verbandsstaffel. Unterstützt wird Perrino von Peter Fischer, seinem Co-Trainer, Betreuer und rechte Hand, der seit 2015 beim FC Rottenburg neben dem Trainer- und wichtigen Betreuerjob noch weitere Tätigkeiten, unter anderen als zuverlässiger Greenkeeper, ausübt.
Ganz frisch im Team ist Athletik-Trainer Gökhan Atvur, Inhaber der Sportcommunity „Trigon Training“, von dem sich Perrino einiges erhofft um z.B. seine Spieler fitter und athletischer zu machen aber auch um mentale Stabiltität ins Team zu bringen. Die Spezialgebiete von Trigon Training bestehen unter anderem aus Fitness, Motivation und gesunder Ernährung. Den vierköpfigen U17-Trainerstab komplettiert Dr. Heiko Billing, seines Zeichens Teamarzt.

„Die Vorbereitung war mager“, sagte Perrino. Als Gründe nennt er viele Urlauber, die nach dem Corona-Lockdown die Reisefreiheit ausnutzten. Dazu muss man sagen, daß unter den Vorbereitungsgegnern vier Oberligisten und mit dem Karslruher SC sogar ein Bundesligist auf dem Programm stand. So konnte das Team von Perrino immerhin wahnsinnig viel Erfahrung sammeln und bekam von den befreundeten Trainernkollegen der Vorbereitungsgegner viele nützliche Tipps und vorwiegend positiven Zuspruch.
Der 38-jährige Deutsch-Italiener Giuseppe Perrino, der selbst von 1991 bis 1993 in der Jugend des FC Rottenburg gespielt hat und dessen steile Karriere in der C-Jugend des VfB Stuttgart begann und bis hin zu namhaften Clubs auch in Italien in der Serie A beim US Lecce fortsetzte, trainiert seit dem 20.6.2018 die Junioren des FC Rottenburg.
Der FC Rottenburg ist seine erste Trainerstation nach seiner doch erfolgreichen Fußballerkarriere in dem er es bis zum Deutschen Meister brachte. Außerdem konnte er neben 6 Württembergischen Meistertiteln mit dem VfB Stuttgart auch den DFB-Junioren-Pokal gewinnen. Er wurde in seiner Stuttgarter Zeit als gefürchteter Stümer 3x Torschützenkönig und brachte es so zum wfv-Auswahlspieler. Seine fußballerische Laufbahn begann zwischen 1984 und 1990, allerdings in Italien beim Amateurverein in Mirabella. Nun hat ihn sein Weg wieder zurück geführt zu seinen Wurzeln in Rottenburg wo er auch beheimatet ist. Hier auf dem Hohenberg verbindet er seine Leidenschaft Fußball mit seiner schwäbischen Heimat. Außerdem betreut er als Fußballlehrer diverse Fußball-AG´s an Rottenburger Schulen und betreut in einem Trainerteam die Fußballschule YoTaro in Rottenburg.
Verbandsstaffel nahe dran an Oberliga
Wie auch schon der Schwarzwälder Bote sieht Perrino die neue Verbandsstaffel auch schon fast als eine Art Regional-Oberliga an. Er schätzt die neuen Gegner als stark bis sehr stark ein, doch auf einen Favoriten will auch er sich nicht festlegen, dafür müssen erst die ersten Spiele absolviert sein um ein Urteil zu fällen. Auch von anderen Trainern wird diese Liga ganz hoch angesiedelt, wie Perrrino erfahren hat. Auf jeden Fall nimmt sich der ehemalige Vollblutstürmer als Ziel das vordere Drittel der Tabelle anzuvisieren.
Perrino, der eh positiv ausgerichtet ist meint dazu, „Sonst wäre ich nicht der richtige Trainer in dieser Saison wenn ich das Wort Abstieg in den Mund nehmen würde“. Dennoch wird das erste Ziel sein, so Perrino „So schnell wie möglich nichts mit den Abtiegsplätzen zu tun zu haben. Wir werden versuchen den Zuschauern und natürlich für uns gute und erfolgreiche Spiele abzuliefern um das positive Feedback von außen einzusaugen um noch stärker zu werden. Doch sollte es nicht so laufen wie ich/ wir uns das vorstellen, würden wir uns genauso über positiven Zuspruch bzw. Aufmunterung freuen. Denn nur gemeinsam erreichen wir unsere Ziele – vielleicht irgendwann in der Oberliga zu spielen, dessen Ziel der Verein seit Jahren verfolgt.
Jetzt freue ich mich und vorallem die Spieler auf den Auftakt am Sonntag gegen den VfR Aalen um 11 Uhr auf dem Kunstrasen und hoffe auf zahlreiche Zuschauer die uns unterstützen.“
Allerdings geht Perrino mit Sorgenmine in den Sonntag, denn hinter einigen Spielern steht ein Fragezeichen aufgrund alter und neuer Verletzungen. „So warte ich erstmal die Aufwärmphase am Sonntag vor dem Spiel ab ob diese Spieler belastbar sind und entscheide dann wer am 1. Spieltag in der Startelf stehen wird.“
Perrino´s eindeutige Philosophie als Trainer an die Spieler lautet: “Trainiere während die anderen schlafen. Lerne während die anderen ausgehen. Sei stark, halt aus während die Anderen aufgeben. Am Ende erlebst Du was die anderen träumen!”