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FCR knackt zum WFV-Pokal-Auftakt Landesligist SV Böblingen verdient mit 3:1



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Wettbewerb: WFV-Pokal, 1. Runde
Datum: Samstag, 25.07.2026 | 15:30 Uhr
Spielort: Stadion am Silberweg Böblingen (Nebenplatz, Rasen)

Oeschger´s 200. Pflichtspiel mit Sieg im WFV-Pokal belohnt

Es geht schon wieder los. In der wohl kürzesten Sommerpause überhaupt, ging es für den FCR nur 34 Tage nach dem Relegationsspiel gegen Köngen und 48 Tage nach dem letzten Verbandsligaspiel gegen Ehingen-Süd, an welches sich aufgrund des Last-Minute-Treffers von Jan Baur noch jeder genau erinnert, am letzten Samstag, den 25. Juli im WFV-Pokal bereits in die neue Pflichtspielsaison. In der 1. Runde musste die Mutschler-Elf zum Landesligisten SV Böblingen und kehrte mit einem verdienten 3:1 (1:0)-Auswärtssieg wieder zurück auf den Hohenberg in Rottenburg. Bei hochsommerlichen Temperaturen erzielten René Hirschka mit einem Doppelpack und Lukas Behr die Rottenburger Tore auf dem Nebenplatz des Hauptstadions am Silberweg in Böblingen. Nun trifft man in Deißlingen auf den Landesliga-Aufsteiger SGM Deißlingen/Lauffen, die sich in der 1. Runde gegen den Landesligisten VfL Mühlheim im Elfmeterschießen durchsetzten.
Am vergangenen Samstag setzte sich die Elf um Kapitän Leon Oeschger, der gegen Böblingen übrigens sein 200. Pflichtspiel für den FC bestritt, mit einer klaren Leistungsüberlegenheit gegen einen Gegner durch, der dem FCR nach der Auslosung wenig entgegenkommend erschien. In der Vergangenheit gingen die Begegnungen meist zugunsten des Gegners aus: So resultierte im Frühjahr 2022, beim bislang letzten Pflichtspiel in der Landesliga, eine deutliche 0:6-Niederlage. Im vergangenen Jahr trafen beide Mannschaften während der Sommervorbereitung in einem Testspiel aufeinander; hier drehte der FCR einen 0:4-Rückstand zur Pause noch zu einem knappen 5:4-Erfolg. In Böblingen konnte der FCR in den letzten Jahren keinen Erfolg verbuchen, während die Spiele in Rottenburg überwiegend erfolgreich gestaltet wurden.
Der Pokalsieg in Böblingen erhält zusätzliches Gewicht, da mit Moritz Rohrer, Nick Heberle, Manuel Weber, Jakob Bader und Anton Jansen mehrere zentrale Leistungsträger nicht zur Verfügung standen. Auch die beiden wichtigen Neuzugänge Chefor Njekang und Ersatzkeeper Nick Gutekunst fehlten. Vor diesem Hintergrund ist der auch in der Höhe verdiente Erfolg besonders hervorzuheben, auch wenn FCR-Trainer Marc Muschler betonte, dass das Pokalspiel für seine Mannschaft etwas früh im Saisonverlauf stattfand. Der Sieg erfüllt dennoch mit Stolz.
Die bevorstehenden Begegnungen stellen für Trainer und gesamten Kader eine große Herausforderung dar, zumal sich die Urlaubszeit auf die Verfügbarkeit einzelner Spieler auswirken wird. Nach diesem ersten Pflichtspiel ohne zahlreiche Stammkräfte konnte Muschler jedoch wertvolle Erkenntnisse gewinnen und blickt optimistisch auf die nächste Runde des Pokalwettbewerbs. Dort trifft der FCR erstmals auf die SGM Deißlingen/Lauffen, einen bislang unbekannten Gegner, dessen Spielweise nun eingehend analysiert werden muss.
Der „Schwarzwälder Bote“ titelte passend „Vorfreude auf den FC Rottenburg“, da die Mannschaft aus Deißlingen der Zweitrundenbegegnung mit großer Zuversicht entgegensieht. Spielertrainer Felix Schaplewski bezeichnete es als besondere Herausforderung, gegen einen Verbandsligisten wie Rottenburg anzutreten. Für Abwehrchef und FCR-Legende René Hirschka stellt insbesondere der Gegner Robin Schumpp, mit 35 Toren Torschützenkönig der Bezirksliga- und Meistersaison im Bezirk Zollern/Schwarzwald, eine echte Herausforderung dar. Hirschka hat allerdings bereits in der abgelaufenen Saison bewiesen, dass er auch gegen ehemalige Zweit- und Drittligaspieler bestehen kann.
Insgesamt herrscht beim FC Rottenburg eine entspannte Grundstimmung, denn das klare Ziel bleibt das Erreichen der dritten Pokalrunde und somit ein mögliches Aufeinandertreffen mit dem letztjährigen WFV-Pokal-Finalisten SV Stuttgarter Kickers.

Archivbilder: Der Abwehrchef, Spielertrainer und Doppelpacker René Hirschka (links beim Jubeln), unter anderem zweitbester Torschütze des FCR, sowie Lukas Behr (rechts), der mit 17 Treffern in der vergangenen Verbandsligasaison bester Torschütze des FCR war und aktuell in der Testphase bereits fünf Tore erzielt hat, befinden sich bereits in ausgezeichneter Form.


Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Mit unserer neu formierten Mannschaft sind wir gut ins Spiel gestartet und konnten insbesondere phasenweise eine überzeugende Leistung zeigen. Unser Fokus lag darauf, Chancen zu kreieren – und davon hatten wir tatsächlich sehr viele. Zahlreiche Gelegenheiten, Tore zu erzielen, haben sich uns geboten, auch wenn wir diese leider nicht konsequent genutzt haben. Für mich steht jedoch immer die Schaffung von Torchancen im Vordergrund, denn das ist bereits die halbe Miete. Natürlich möchte ich die Leistung von Böblingen nicht schlechtreden. Sie hatten ebenfalls drei bis vier aussichtsreiche Gelegenheiten. Letztlich war der Sieg für uns – auch in der Höhe – verdient und alles andere hätte überrascht. Wir sind daher sehr zufrieden und glücklich, erfolgreich in die nächste Runde eingezogen zu sein. Nun gilt es, den Fokus auf das kommende Spiel gegen den Landesliga-Aufsteiger SGM Deißlingen/Lauffen zu richten, um dort ebenfalls als Sieger vom Platz zu gehen. Anschließend hoffen wir natürlich auf ein attraktives Los im weiteren Wettbewerb – gegen die Kickers ist das ja quasi schon gesetzt.
Leon Oeschger, Kapitän FC Rottenburg
Es handelte sich um den ersten Test unter Wettbewerbsbedingungen, was durchaus als bemerkenswert bezeichnet werden kann. Insbesondere vor dem Hintergrund der Integration neuer Spieler war die Frage spannend, wie die Mannschaft zusammenspielen würde. Zudem mussten wir auf einige wichtige Akteure verzichten, darunter Mori, Nick, Manu oder auch Anton. Vor diesem Hintergrund war eine gewisse Spannung spürbar. Der aktuelle Leistungsstand von Böblingen war schwer einzuschätzen, da sie nicht mehr in unserer Landesliga vertreten sind. Meine bisherigen Begegnungen gegen Böblingen waren stets anspruchsvoll und geprägt von soliden Spielleistungen seitens der Gegner.
Gestern konnten wir demonstrieren, dass wir auf einem höheren Liga-Niveau agieren. Zwar mussten wir den einen oder anderen Konter konsequent verteidigen, was der Mannschaft gut gelang. Nach einem Eckball, den ich ausgeführt habe und der René verwertete, gelang uns das 1:0 – eine bewährte Kombination, die sich erneut als effektiv erwies und als wichtiger Türöffner fungierte. Bereits zuvor hatten wir mehrere Großchancen, die wir hätten nutzen müssen. Anschließend setzte sich Ali auf der rechten Seite gut durch, spielte Luki an, der mit zwei Kontakten präzise abschloss.
Ab diesem Zeitpunkt gestaltete sich das Spiel vorteilhaft für uns. Allerdings erhielten wir noch einen Gegentreffer, was im Fußball natürlich vorkommen kann und von uns entsprechend eingeordnet wurde. Wir waren zuversichtlich, erneut erfolgreich zu sein. Die Chronologie der Tore verlief folgendermaßen: Ausgleich zum 1:1, anschließend das 2:1 durch Luki, gefolgt von einem weiteren Treffer durch René. Ein äußerst gelungener Pass von Häfner aus der Defensive leitete den Angriff ein, der links über Ruben, unseren Neuzugang führte, der sich von Beginn an hervorragend ins Spiel einbrachte. Dessen Querpass ermöglichte es René, zunächst am Torwart zu scheitern, im Nachschuss jedoch den Ball im Tor unterzubringen.
Insgesamt war es ein erfolgreicher Tag, wenngleich nur wenige Zuschauer anwesend waren – möglicherweise eine Folge der aktuellen Wetterlage, die mit hohen Temperaturen einherging. Insbesondere von Böblinger Seite hätte ich mir etwas mehr Interesse erhofft. Die Atmosphäre erinnerte noch nicht an typische Pokalstimmung, doch ich bin überzeugt, dass dies in der nächsten Runde stärker zum Ausdruck kommen wird. Das Spiel in der 3. Runde gegen die Kickers – müssen sich ja noch gegen Degerschlacht durchsetzen – stellt ein äußerst attraktives Los dar. Zunächst gilt es jedoch, das nächste Spiel erfolgreich zu gestalten. Ein Pokalwettbewerb folgt seinen eigenen Regeln, dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir mit unserer Spielweise überzeugen können. Ein Aufeinandertreffen mit den Kickers wäre zweifellos eine spannende Herausforderung.

Pressestimmen

Das Tübinger Kreis-Trio ist weiter
Im Fußball-WFV-Pokal siegen Rottenburg, Tübingen und – mit etwas Mühe – auch Nehren in der ersten Runde. Neue Saison, altes Erfolgsrezept: Der aufgerückte Abwehrchef René Hirschka köpft den FCR ins Glück. Vor 100 Leuten traf Hirschka doppelt (37./85.), nach Böblingens zwischenzeitlichem Ausgleich (69.) durch Jamie Demir hatte Lukas Behr (73.) die Führung für Rottenburg zurückerobert. In der 2. Runde spielt der FCR am Samstag (15.30 Uhr) bei Landesliga-Neuling Deißlingen/Lauffen, der im Elfmeterschießen gegen den VfL Mühlheim gewonnen hat. „Das große Ziel sind dann die Stuttgarter Kickers“, sagt Trainer Marc Mutschler. Die kämen in der dritten Runde nach Rottenburg.
27.07.2026 | Schwäbisches Tagblatt
FCR, Nehren und TSG Tübingen siegen
Nach dem umjubelten Klassenerhalt in der Relegation gewann der FC Rottenburg nach kurzer Pause auch das erste Pflichtspiel in der neuen Saison. Mit 3:1 siegte die Mannschaft beim Landesligisten SV Böblingen. «Für uns war es ein Test unter Wettbewerbsbedingungen. Wir waren teils zu offen aber unter dem Strich sind wir voll zufrieden. Wir sind auf einem guten Vorbereitungsstand», so FCR-Coach Marc Mutschler.
27.07.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
Trotz Pokal-Aus – SV Böblingen geht den nächsten Schritt
Artikel lesen | Kevin Schuon am 26.07.2026 | Stuttgarter Zeitung

Bilder

Bildergalerie vom Spiel (Fotos von Pressefoto Eibner auf FuPa.net)

Archivbild: Die letzte Begegnung des FCR auf dem Nebenplatz das Böblinger Stadions fand in der Landesliga am 27.04.2022 statt. Damals gab es für den FCR noch ein fette 0:6-Packung. Auf dem Bild sind Leon Oeschger, Bernd Kopp und René Hirschka (von links)


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Raphael Langer, René Hirschka, Loris Zettel (49. Nyanga), Lukas Behr (90.+5 Gruhonjic), Leon Oeschger (C), Daniel Genuardi (68. Alfonzo), Julian M. Kiesecker, Ali Hamdar (87. Kalbacher), Maxime Ackermann (90.+1 Bastians), Aaron Leyhr
Auswechselbank FC Rottenburg:
Johannes Bastians, Melvin Gruhonjic, Luis Kalbacher, Luca Alfonzo, Ruben Nyanga, Daniel Metzger
Trainer- und Betreuerstab:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 René Hirschka (37.)
1:1 Jamie-Noah Demir (69.)
1:2 Lukas Behr (73.)
1:3 René Hirschka (85.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
WFV-Pokal, Gruppe 3: Spiele und Ergebnisse
Schiedsrichter:
Vincent Schöller (TSV Haiterbach, SRG Calw, Qualifikation Oberliga)
Schiedsrichter-Assistenten:
Christoph Görres (TSV Möttlingen)
Jan Marcol (SV Bad Liebenzell)
Strafen:
Gelbe Karten: 2 / 2
Besondere Vorkommnisse:
Keine
Zuschauer:
ca. 100

Alle Spiele in der Vorbereitung

  • Donnerstag, 09.07.2026 | 19:30 Uhr | FCR – SGV Heilbronn-Freiberg U19 (DFB-Nachwuchsliga) 5:1
  • Samstag, 11.07.2026 | 13:00 Uhr | SSV Reutlingen U19 (Oberliga) – FCR 3:0
  • Dienstag, 14.07.2026 | 18:30 Uhr |  FCR – TSG Balingen II (Verbandsliga) 2:0
  • Dienstag, 19.07.2026 | 15:00 Uhr | TuS Ergenzingen (Bezirksliga) – FCR 1:5
  • Sonntag, 09.08.2026 | 17:00 Uhr | FCR – TSV Plattenhardt (Bezirksliga)

WFV-Pokal

  • 1. Runde: Samstag, 25.07.2026 | 15:30 Uhr | SV Böblingen (Landesliga) – FCR 1:3
  • 2. Runde: Sonntag, 02.08.2026 | 15:30 Uhr | SGM Deißlingen/Lauffen (Landesliga)FCR

Start Verbandsliga Württemberg

  • 1. Spieltag: Sonntag, 15.08.2026 | 15:30 Uhr | FCR – TSV Oberensingen
  • 2. Spieltag: Sonntag, 23.08.2026 | 15:00 Uhr | TSG Balingen II – FCR

Ausblick

Der Auftakt in die neue Pflichtspielsaison 2026/27 ist gemacht. Die erste Aufgabe wurde mit einem 3:1-Sieg in Böblingen erfolgreich gemeistert. Weiter geht´s nun am kommenden Sonntag, den 02.08.2026 mit dem nächsten WFV-Pokalspiel in Runde 2 beim Landesliga-Aufsteiger SGM Deißlingen/Lauffen. Spielbeginn in Deißlingen ist um 15:30 Uhr. Doch Achtung, das Datum kann noch neu terminiert werden. Am 15.08.2026 startet der FCR dann in die Verbandsliga mit dem 1. Spieltag gegen den TSV Oberensingen, einen der Topfavoriten.

FCR nach dem 3:1-Sieg beim VfB Friedrichshafen mit einem perfekten Tag



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 28. Spieltag
Datum: Samstag, 25.04.2026 | 15:30 Uhr
Spielort: Zeppelinstadion Friedrichshafen (Rasenplatz)


FCR mit einem perfekten Tag

Das war am letzten Samstag ein Sieg des Willens! Der FCR überzeugt einmal mehr in der Verbandsliga und bedankt sich mit 3 Punkten bei seinen gut 50 mitgereisten Rottenburger Fans. Bei der weitesten Auswärtsfahrt der laufenden Saison, kehrte der FCR mit Sailer Reisen vom Mit-Aufsteiger VfB Friedrichshafen vor ca. 350 Zuschauern in Friedrichshafen mit einem verdienten 3:1 (1:1)-Erfolg nach Rottenburg zurück. Die Tore 47, 48 und 49 beim zehnten Saisonsieg für den FCR im beeindruckenden Zeppelinstadion, erzielten Luca Alfonzo (13.), Aaron Leyhr (61.) und Nick Heberle (66.). Den Gegentreffer für den VfB zum 1:1-Ausgleich markierte der ehemalige Regional- bzw. Oberligaspieler Dennis Blaser. In der Tabelle verharrt der FCR nach dem am 27. Spieltag trotz Auswärtssieg mit jetzt 32 Punkten auf Relegations-Tabellenplatz 12, konnte jedoch den Rückstand zum ersten Nichtabstiegsplatz auf nur noch 3 Punkte verkürzen. Die Häfler hingegen rutschten mittlerweile auf den 9. Platz zurück. Am kommenden Samstag empfängt die Mutschler-Elf in heimischen Stadion den Tabellenvorletzten FSV Waiblingen, die im Heimspiel am letzten Freitag zuhause gegen Fellbach mit 1:2 den Kürzeren zogen.
Erstmals in dieser Saison reiste die Mannschaft gemeinsam mit seinem Fanclub in einem großen dreiachsigen Reisebus der Rottenburger Firma Sailer Reisen zu einem Auswärtsspiel. Eine Auswärtsfahrt mit dem Reisebus ist immer für jeden ein Highlight in jeder Saison. Die Organisation erfordert jedoch eine solide Planung, von der Buchung bis zu der Verpflegung im Bus. Busreisen zu Auswärtsspielen mit weiter Anreise stärken meist den Teamgeist, bieten Fans eine gemeinsame Anreise, den direkten Kontakt zur Mannschaft und ermöglichen eine entspannte Fahrt, so wurde diese Fahrt von den FCR-Senioren organisiert und finanziert. Daher gilt der besondere Dank an Sailer Reisen mit seinem Busfahrer Rolf Müller – der uns sicher an den Bodensee und zurück brachte und der AH des FC Rottenburg, die den Tag mit organisierten.
Um 11 Uhr bei herrlichsten Wetter war auf dem Hohenberg Abfahrt mit Sailer Reisen. Busfahrer Rolf Müller begrüßte die rund 60 mitfahrenden Gäste incl. Mannschaft und wünschte allen eine angenehme Fahrt und wies schon früh darauf hin, daß man auf der Rastanlage Hegau-West eine Mittagspause einlegen wird. Diese dauerte dann ca. eine Dreiviertelstunde, dann ging es weiter Richtung Bodensee – die ersten Bergketten der Alpen und der See tauchten nun auf – nach gut 2 ½ Std. war Friedrichshafen erreicht – viele reisten noch im Privat-PKW an. Alle wollten dabei sein um sich für die unrühmliche 2:5-Heimpackung zu revanchieren. Die AH machten derweil noch einen Kurztrip zum Bodensee runter um sich mit dem ein oder anderen alkoholischen Getränk, u.a. Aperol und dem ein oder anderen Weizenbier, heiß zu machen. Die Mannschaft hingegen machte sich auf in Richtung ca. 10.000 Zuschauer fassende Zeppelinstadion und begutachtete den sauber daliegenden Rasen. Hier residierte u.a. schon die Nationalmannschaft Iran während der WM 2006. Des Weiteren kickten hier schon der VfB Stuttgart und die FC Bayern Allstars, außerdem wurden schon Testspiele wie Fenerbahce Istanbul – 1. FC Nürnberg, FC Augsburg – Bayer Leverkusen, SC Freiburg – FC St. Pauli oder der VfB Stuttgart – FC Zürich ausgetragen und nun kam der FC Rottenburg zu einem Verbandsligaspiel in diese altehrwürdige Stadion mit futuristischer Tribüne.
Die Fanclubs der Häfler und des FC Rottenburg – alle mit den brandneuen FCR-Fanschals ausgestattet und mit Trommlern bestückt – waren mittlerweile im Stadion angekommen, die restlichen Gäste waren bereit, die Mannschaften kamen aus den Katakomben und das Spiel gegen den Mit-Aufsteiger VfB Friedrichshafen konnte unter der Leitung von Oberligaschiedsrichter Roman Reck aus Leonberg beginnen. Beide Mannschaften wollten bzw. mussten unbedingt gewinnen um nicht oder nicht noch mehr in den Abstiegskampf hineingezogen zu werden. Die Häfler zuvor mit drei Niederlagen in Folge und null eigenen erzielten Toren wollten raus der Minikrise und empfing nun Rottenburg, die in den letzten sechs Spielen 4x gewinnen konnte und sich nun endgültig den Verbandsliga-Status erarbeitet hat. Die Elf von Marc Mutschler hat nun die Muster, die Härte, die Spielweise und die Qualität dieser Verbandsliga erkannt und sich angepasst. Da die Verbandsliga oft sehr ausgeglichen ist, entscheiden Nuancen und Tagesform über Sieg oder Niederlage. Auch in schwierigen Situationen, wie im Abstiegskampf der Verbandsliga Württemberg, ist ein diszipliniertes Auftreten und das Annehmen von Ergebnissen ein Zeichen von Professionalität. Die Arbeit an diesen Werten hilft, nicht nur sportlich, sondern auch menschlich in der Liga anerkannt zu werden.
Mit jedem Gegner mithalten zu können, ist eine Kombination aus hoher fußballerischer Qualität, körperlicher Fitness und mentaler Stabilität erforderlich. Es ist wichtig, gegen Aufstiegskandidaten und unangenehme Gegner ein „ekliger“ Gegenspieler zu sein und die eigene Leistung abzurufen. Alles davon konnte der FCR am Samstag vorweisen.


Erste Halbzeit: Alfonzo erzielt sein erstes Tor seit Rückkehr zum FCR
Bereits im vorangegangenen Spiel gegen Hofherrnweiler übernahm der FCR von Beginn an die Spielführung und entwickelte erneut zahlreiche Torchancen. In der dritten Minute verfehlte René Hirschka einen Freistoß aus etwa 20 Metern knapp, der über die Mauer geschossen wurde. Drei Minuten später setzte Nick Heberle nach einer Flanke von Julian Kiesecker einen Schuss aus der Distanz knapp am Tor vorbei. Kurz darauf ereignete sich eine besorgniserregende Situation: VfB-Mittelfeldspieler Eugen Strom musste nach einem heftigen Zusammenprall lange behandelt und anschließend mit dem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht werden. Für den verletzten Spieler wurde Abwehrspieler Marcin Musso eingewechselt. Der FCR wünscht Eugen Strom eine schnelle und vollständige Genesung.
Trotz dieses Schockmoments und einer anfänglich ungeordneten Defensive des VfB gelang dem FCR in der Folge die Führung zum 1:0. Aaron Leyhr spielte einen langen Ball in die Spitze zu Lukas Behr, der den Ball weiter zu René Hirschka durchließ. Dieser legte quer auf den besser postierten Luca Alfonzo, der den Ball mit dem rechten Fuß sicher zum ersten Verbandsligator für den FC in seinem 13. Einsatz einschieben konnte. Insgesamt erzielte Alfonzo bereits 16 Tore in der Verbandsliga, davon 15 für die TSG Tübingen.
In der 20. Minute hatte Alfonzo die Möglichkeit, auf 2:0 zu erhöhen, traf jedoch nach einem flachen Querpass von Ackermann nur den Pfosten. Im direkten schnellen Gegenzug nutzte der VfB die Gelegenheit und kam durch Dennis Blaser, der bereits im Hinspiel doppelt erfolgreich war, zum Ausgleichstreffer in der 21. Minute. Anschließend dominierte Friedrichshafen das Spielgeschehen und hätte in der 26. Minute beinahe die Führung erzielt, doch die Latte verhinderte einen Rückstand für den FCR.
Ein weiterer Schockmoment ereignete sich auf Seiten des FCR, als Außenverteidiger Stanislav Votentsev sich schwer verletzte und ebenfalls längere Behandlung benötigte, jedoch weiterspielen konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt verlief das Defensivkonzept von FCR-Trainer Marc Mutschler jedoch nicht wie geplant, woraufhin er frühzeitig einen Wechsel vornahm. Für den ursprünglich als Stürmer eingeplanten Jakob Bader wurde der erfahrene Abwehrspieler Manuel Weber in der 34. Minute eingewechselt, um die Defensive zu stabilisieren.
In den letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit übernahm der FCR zunehmend das Spielgeschehen. Kiesecker versuchte es mit einem Torschuss in der 38. Minute, gefolgt von einem Abschluss Ackermanns und einem Kopfball von Hirschka in der vierten Minute der Nachspielzeit. Es kam zu mehreren Fouls gegen den FCR – zunächst an Behr, später an Hirschka – was mit einer Gelben Karte für den VfB geahndet wurde. Es folgte ein Power Play für den FCR indem der Ball hin und her gespielt wurde. Brenzlige Situation für den Gastgeber, doch sie hielten die Kiste sauber und so beendete der gut leitende Oberligaschiedsrichter Roman Reck aus Leonberg nach 7 Minuten Nachspielzeit die erste Hälfte.


Zweite Halbzeit: Doppelpack besiegelt die Niederlage des VfB
Kaum war die zweite Halbzeit angepfiffen (47. Minute), erfolgte beim FCR gleich der erste geplante Wechsel. Leon Oeschger wurde für Ackermann eingewechselt und übernahm gleichzeitig die Kapitänsbinde von Behr. Wenige Minuten später (53.) brachte Trainer Mutschler Lennis Eberle für den Torschützen Alfonzo ins Spiel. Daraufhin setzte der FCR seine dominante Phase fort: Nach einem Seitfallzieher von Behr nach einer Ecke von Oeschger (54.) sowie einer hervorragenden Chance durch Eberle, vorbereitet von Oeschger und Behr (57.), erzielte der FC in der 61. Minute die verdiente Führung zum 2:1. Dabei leitete Oeschger einen Angriff über die rechte Seite ein, passte in die Mitte zu Behr, der unmittelbar weiter nach links auf Aaron Leyhr spielte. Dieser vollendete unwiderstehlich mit seinem rechten Fuß ins lange Eck zur erneuten Führung für den FCR.
Nur fünf Minuten später (66.) entschied Nick Heberle die Partie endgültig: Auf Zuspiel von Leyhr halblinks am Strafraum schoss er aus dem Halbfeld platziert mit der Innenseite zum 3:1 ein. In der 67. Minute ereignete sich eine kuriose Szene, als Schiedsrichter Reck dem FC-Coach Mutschler die Rote Karte zeigte. Die Entscheidung überraschte sowohl die Zuschauer im Stadion als auch die Akteure auf dem Platz und den Tribünenrang. Begründet wurde der Platzverweis mit grober Unsportlichkeit: Mutschler hatte nach zwei aufeinanderfolgenden strittigen Entscheidungen des Linienrichters seinen Unmut geäußert und dabei die Coachingzone verlassen. Der Schiedsrichter räumte jedoch ein, dass die Entscheidung vor allem aus emotionalen Gründen getroffen wurde und Mutschler keine beleidigenden Äußerungen getätigt hatte. Es bleibt abzuwarten, wo sich Mutschler am kommenden Samstag im Spiel gegen Waiblingen aufhalten wird.
Das Coaching übernahmen daraufhin offenbar Rottenburgs Rekordspieler und jetziger Betreuer Klaus Schiebel, der bereits Jugendmannschaften des FCR betreute, sowie Bader, der sich engagiert an der Seitenlinie zeigte. In der 73. Minute klärte Hirschka nach intensiven Zweikämpfen per Kopf. Maximilian Biesinger ersetzte Behr (78.). Die letzten zehn Minuten des Spiels hatten es noch einmal in sich: Zunächst scheiterte Biesinger, als VfB-Torhüter Patrick Benz seinen Schuss an die Latte lenkte.
In der 88. Minute parierte FCR-Keeper Julian Häfner einen 15-Meter-Schuss sicher. Auf der Gegenseite entwickelte sich an der Eckfahne ein intensiver Zweikampf zwischen Häflern und Votentsev (90.), der mit dem Einsatz aller Körperteile geführt wurde. Der folgende Gegenangriff bot weitere dramatische Szenen mit Flanke, Latte und Nachschuss, die das Ergebnis jedoch nicht mehr veränderten. Der FCR ließ in der Schlussphase nichts mehr anbrennen und konnte sogar in der zweiten Minute der Nachspielzeit einen weiteren Torschuss der Häfler durch Heberle erfolgreich verteidigen. Nach einer unerklärlich langen Nachspielzeit von sechs Minuten beendete Schiedsrichter Roman Reck – der insgesamt eine souveräne Leistung zeigte, abgesehen vom Assistenten an der Linie auf der Tribünenseite – das ereignisreiche Verbandsligaspiel, das der FCR als verdienter Sieger für sich entschied.


Fazit
Der FC Rottenburg erlebte einen nahezu perfekten Spieltag: ideale Wetterbedingungen, eine angenehme Busfahrt mit dem Fanclub, ein verdienter Auswärtssieg, Alpenpanorama, der Bodensee sowie eine beeindruckende Flugshow mit Verkehrs- und Sportflugzeugen aber auch Zeppeline über dem Stadion, trugen zu einem rundum gelungenen Ereignis und Erlebnis bei. Das Spiel und der gesamte Spieltag haben dem Team sichtbar gutgetan. Von Beginn an zeigte die Mannschaft eine dominante Leistung und prägte das Spielgeschehen maßgeblich.
Trainer Marc Mutschler betonte den großen Einsatz des Trainerstabs: „Keiner im Verantwortlichen-Team zeigt Resignation oder spricht von einem vorzeitigen Abstieg. Dies ist für mich Antrieb und Motivation zugleich. Mit Stolz gehe ich in jedes Spiel und schätze die Verbandsliga, in der wir uns vollumfänglich verdient haben, sehr. Mein Ziel ist es, zu verdeutlichen, dass wir auf Augenhöhe mit den besten Teams der Liga agieren können.“ Der heutige Erfolg war somit vor allem ein Sieg des Willens.
Inzwischen hat sich der FC Rottenburg zum dritt-formstärksten Team der Liga entwickelt – hinter Weilimdorf und den Young Boys. Diese Leistung verdient höchste Anerkennung und Respekt für die gesamte Mannschaft. Die volle Unterstützung von den Rängen sowie der klare Glaube an den eigenen Erfolg wurden von der ersten Spielminute an auf dem Platz sichtbar umgesetzt. Mit dem achtbesten Sturm der Liga befindet sich das Team derzeit außerdem in hervorragender Verfassung.
Für den FC Rottenburg stand im Mittelpunkt, den Fans für ihre anhaltende Unterstützung etwas zurückzugeben. Bereits nach den ersten Chancen zeichnete sich ab, dass die Partie zugunsten des FCR verlaufen würde. Zwar gelang es nicht, nach der Führung unmittelbar den zweiten Treffer zu erzielen, doch insbesondere in der zweiten Halbzeit präsentierte sich die Mannschaft in einem überzeugenden Spielfluss.
Der Weg ist weiterhin lang, dennoch sollte der heutige Tag als Maßstab für die verbleibenden sechs Partien dienen.

Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Der Tag gestaltete sich äußerst angenehm, wofür wir den Organisatoren nochmals unseren ausdrücklichen Dank aussprechen möchten. Zum Spielverlauf: Unsere Mannschaft startete konzentriert und präsentierte sich in den Zweikämpfen äußerst robust, wodurch wir verdient mit 1:0 in Führung gingen. In der 20. Minute wurde eine vielversprechende Gelegenheit zum Ausbau der Führung leider nicht genutzt. Im unmittelbaren Gegenzug fiel der Ausgleich zum 1:1, woraufhin insbesondere auf der rechten Spielfeldseite vorübergehend Schwierigkeiten auftraten. Glücklicherweise gelang es uns, einen Rückstand zu vermeiden. Aufgrund der hohen Temperaturen lag unser Fokus verstärkt auf der zweiten Halbzeit. In dieser Phase erspielten wir uns wiederholt gute Torchancen und konnten folgerichtig die erneute Führung erzielen. Kurz darauf bauten wir den Vorsprung zum verdienten 3:1-Endstand aus. Nun gilt es, konsequent weiterzuarbeiten, um den Anschluss an das Tabellenmittelfeld nachhaltig zu sichern.


Pressestimmen

FCR siegt beim Bodensee-Trip
Artikel lesen | Tobias Zug am 27.04.2026 | Schwäbisches Tagblatt
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Artikel lesen | 27.04.2026 | Neckar Chronik
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Bilder

Komplette Bildergalerie vom Spiel (© Fotos: Markus Riel)

Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Stanislav Votentsev, René Hirschka, Lukas Behr (C) (78. Biesinger), Nick Heberle, Jakob Bader (34. Weber), Moritz Rohrer (82. Baur), Julian M. Kiesecker, Luca Alfonzo (53. Eberle), Maxime Ackermann (47. Oeschger), Aaron Leyhr
Auswechselbank FC Rottenburg:
Maximilian Blesch – Jan Baur, Lennis Eberle, Leon Oeschger, Maximilian Biesinger, Manuel Weber, Ali Hamdar
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Luca Alfonzo (13.)
1:1 Dennis Blaser (21.)
1:2 Aaron Leyhr (61.)
1:3 Nick Heberle (66.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Roman Reck (TSV Höfingen, Schiedsrichtergruppe Leonberg)
Schiedsrichter-Assistenten:
Michael Bartling (TSV Höfingen)
Dejan Jovanovic (OFK Beograd Stuttgart)
Gelbe Karten: 1/1
Besondere Vorkommnisse: 
Der Spieler Eugen Strom vom VfB Friedrichshafen verletzte sich in der 11. Minute so schwer, daß er in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste.
Rote Karte für FCR-Trainer Marc Mutschler in der 67. Minute wegen Unsportlichkeit.
Zuschauer: ca. 350

Ausblick Herren 1. Mannschaft

In der Verbandsliga geht es weiter mit dem 29. Spieltag am Samstag, den 02.05.2026 und dem Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten FSV Waiblingen. Spielbeginn auf dem neu renovierten Kunstrasenplatz auf der Hohenberg-Sportanlage in Rottenburg ist um 15:30 Uhr. Das Hinspiel am 12. Spieltag endete in einem Flutlichtspiel in Waiblingen 2:2-Unentschieden. Das Spiel wird geleitet von Verbandsliga-Schiedsrichter Justin Volz von der TG Schömberg aus der SRG Zollern-Balingen.

Mutschler-Elf ist ohne Chance bei der 0:1-Niederlage beim TSV Oberensingen



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 26. Spieltag
Datum: Samstag, 11.04.2026 | 14 Uhr
Spielort: Hauptplatz Sportanlage Plätschwiesen Oberensingen (Rasenplatz)


Effektive Schadensbegrenzung im Abstiegskampf

Am vergangenen Samstag trat die Mannschaft um Trainer Mutschler beim Tabellendritten TSV Oberensingen an und bewies im intensiven Kampf gegen den Abstieg große Geschlossenheit. Trotz fast sommerlicher Temperaturen und ein schwer bespielbarer Rasen auf dem Hauptplatz der Sportanlage Plätschwiesen, gelang es dem FCR, einem Debakel vorzubeugen und sich in einem hart umkämpften Spiel mit einer knappen 0:1 (0:1)-Niederlage zu behaupten. Das einzige Tor des Spiels fiel in der 27. Minute: Patrick Werner, der Toptorjäger der Oberensinger, erzielte mit einem sehenswerten Direktabnahme-Treffer die Führung für die Gastgeber. Trotz zahlreicher hochkarätiger Chancen des Favoriten zeigte der FCR eine beeindruckende Defensivleistung und hielt den Rückstand über die gesamte Spieldauer konsequent in Grenzen. Der Ausgang dieses Matches hat jedoch Auswirkungen auf die Tabellenplatzierung des FCR. Durch den Sieg von Ehingen gegen Calcio rutschte die Mannschaft wieder auf den ersten Abstiegsplatz zurück und belegt nun mit 26 Punkten Rang 13. Diese Situation fordert von der Mannschaft im kommenden Spiel eine deutliche Reaktion. Am kommenden Samstag empfängt der FCR den Tabellensiebten TSG Hofherrnweiler-Unterrombach, bei dem es gilt, dringend wieder drei Punkte einzufahren. Im Hinspiel unterlag der FCR trotz einer spektakulären und torreichen Partie unter teils irregulären Platzverhältnissen knapp mit 3:4. Nun bietet sich die Gelegenheit zur Wiedergutmachung – die Mannschaft ist gewarnt und hoch motiviert, wieder erfolgreich zu punkten.
Der TSV Oberensingen stellte bisher zweifellos eine der stärksten Herausforderungen für den FCR dar. Deshalb gebührt den Nürtingern uneingeschränkte Anerkennung für ihre herausragende Leistung, die man mit Respekt akzeptieren muss. Trotz der spielerischen Dominanz der Gastgeber präsentierte sich das Team von Trainer Marc Mutschler defensiv äußerst robust. Mit leidenschaftlichem Einsatz, einem in Topform agierenden Torhüter Julian Häfner und viel Kampfgeist gelang es den Nürtingern, am Ende trotz mangelnden Glücks doch einen drohenden Lucky Punch zu verhindern. Dieses Aufeinandertreffen war ein klassischer David-gegen-Goliath-Kampf, bei dem der Außenseiter – in diesem Fall der FCR – vor allem Schadensbegrenzung betreiben konnte.
Als Aufsteiger hatten die Rottenburger gegen den favorisierten und etablierten TSV Oberensingen kaum Chancen. Von Beginn an übernahmen die Gastgeber die Spielkontrolle und setzten den Gegner durch ihr Powerplay massiv unter Druck. Dennoch blieb eine wirklich zwingende Torchance bis auf eine Gelegenheit in der zweiten Spielminute aus. Erst als Patrick Werner das erlösende 1:0 erzielte, schien der Knoten zu platzen. Doch trotz weiterer Bemühungen scheiterte der TSV häufig an der starken Defensivarbeit des FCR, der sich kämpferisch hervorragend präsentierte. Hätte der TSV zur Halbzeitführung mit drei oder vier Treffern geführt, wäre dies durchaus verdient gewesen – doch Abwehrchef René Hirschka und seine Mannschaft warfen alles in die Waagschale und ließen keine weiteren Gegentore zu.
Für den FCR stellt dieses Spiel eine wertvolle Standortbestimmung dar, um gezielt an Verbesserungen zu arbeiten. Um gegen einen Favoriten zu bestehen, müssen Außenseiter oft über sich hinauswachsen und darauf hoffen, dass der Gegner nicht seinen besten Tag erwischt. Erschwerend kam hinzu, dass die beiden Kapitäne Leon Oeschger und Lukas Behr direkt von einem Junggesellenabend aus Düsseldorf kurzfristig anreisten und ins Spiel kamen und daher nicht in voller körperlicher Verfassung waren. Dennoch zeigten sie vollen Einsatz für die Mannschaft. Die Passivität im Spiel der Rottenburger rührte daher, dass Oberensingen durch geschicktes Pressing und hohe Intensität gar nicht erst zuließ, dass der FCR ins Spiel fand. Ballverluste waren die Folge von fehlender Aggressivität und Konzentrationsmängeln.
„Wir konnten läuferisch und spielerisch nicht an unsere Leistungen gegen Esslingen und Dorfmerkingen anknüpfen“, fasste eine Stimme aus der Mannschaft die Eindrücke aus dem Team zusammen. „Wir müssen immer noch schauen wo wir herkommen. Wir spielten mit dem fast gleichen Team vor 2 Jahren noch Bezirksliga“, so FCR-Coach Mutschler in der nach Spielende durchgeführten Pressekonferenz. Obwohl man sich nach einer klaren Niederlage nicht übermäßig beschweren sollte, spielte auch der Schiedsrichter eine nicht unerhebliche Rolle im Spielverlauf. Ein klarer Platzverweis eines Oberensingers für einen Ellenbogencheck ins Gesicht gegen Stanislav Votentsev wurde nicht ausgesprochen. Zudem wurden mehrere harte Fouls des TSV unbeachtet gelassen. In der letzten offiziellen Spielminute wurde Nick Heberle im Strafraum deutlich gefoult, doch der fällige Strafstoß blieb aus. Dieser Elfmeter hätte die Chance zum Ausgleich bedeutet.
In der Gesamtbetrachtung lag die Niederlage jedoch nicht an der Schiedsrichterleistung, sondern an der überlegenen Performance eines bärenstarken TSV Oberensingen. Das Spiel verdeutlichte eindrucksvoll die Herausforderungen, denen sich ein Aufsteiger gegen etablierte Kräfte stellen muss. Der FCR zeigte trotzdem großen Kampfgeist und bewies, dass er auch gegen starke Gegner bestehen kann. Diese Erfahrung gilt es in den kommenden Partien als Ansporn zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln und künftig noch erfolgreicher aufzutreten.


Erste Halbzeit: Oberensingen dominiert das Spiel
Die erste Halbzeit begann mit einer klaren Marschroute der Gastgeber aus Oberensingen: Den Gästen vom FCR sollte kein Raum zur Entfaltung gegeben werden. Dieser Plan ging beeindruckend auf, denn bereits in der 2. Minute erspielte sich der TSV seinen ersten Standard. Ein Freistoß von der Strafraumgrenze auf der halblinken Seite führte zu einer brenzligen Situation, die FCR-Keeper Julian Häfner mit einer reaktionsschnellen Parade an die Latte lenken konnte. Diese frühe Aktion zeigte, dass die Defensive des FCR auf höchstem Niveau gefordert sein würde.
In den anschließenden Minuten präsentierte sich Oberensingen äußerst dominant und setzte den Gegner mit konsequentem Powerplay deutlich unter Druck. Die in Rot gekleideten Gastgeber kontrollierten das Spielgeschehen, ließen die Kugel sicher durch ihre Reihen laufen und gewährten den Rottenburgern kaum Spielanteile – beste Voraussetzungen für ein Heimteam, das seine taktische Überlegenheit demonstrieren wollte.
Doch der FCR zeigte unmittelbar danach seine Offensivqualitäten. Bereits in der 5. Minute lauerte nach einem Einwurf in den Strafraum eine vielversprechende Gelegenheit: Nach mehreren Kopfballwechseln kam Lukas Behr an den Ball und zog direkt ab. Leider verfehlte sein Schuss knapp das Tor, wodurch eine mögliche Führung für den Gast ausblieb. Dieser Moment hatte Symbolcharakter: Chancen waren vorhanden, konnten aber nicht genutzt werden.
Danach übernahm Oberensingen wieder mehr und mehr die Kontrolle und bestimmte fortan das Spielgeschehen. Die Gastgeber wirkten sehr sicher im Passspiel, agierten ruhig und zielstrebig, während der FCR meist nur zu gelegentlichen Befreiungsangriffen kam. Diese Versuche verpufften häufig aufgrund von Hektik oder ungenauen Zuspielen, sodass Oberensingen weiterhin dominant blieb.
In der 27. Minute fiel schließlich die verdiente Führung für den TSV Oberensingen. Obwohl sie bis dahin das Geschehen klar kontrolliert hatten, mangelte es aufgrund von kleinen Fehlern oder Unkonzentriertheiten noch an zwingenden Torchancen. Doch dann schlugen sie über die linke Seite zu: Eine präzise Flanke erreichte Kapitän Samuel Bosler am zweiten Pfosten, der die Kugel direkt mit dem rechten Fuß aus der Luft verwandelte – eine unhaltbare Aktion für den FCR-Keeper Häfner, der keine Abwehrchance hatte.
Dieses Tor öffnete die Tür für den Gastgeber noch weiter aufzudrehen. In der Folgephase erarbeiteten sich die Oberensinger gleich mehrere hochkarätige Chancen am Stück. So bewahrte Keeper Häfner sein Team in der 33. Minute mit einer starken Parade vor einem höheren Rückstand. Auch in der 35. Minute wurde ein klares Tor durch einen Stolperer eines Oberensingers verhindert, bevor Häfner beherzt eingriff.
Kurz vor der Pause gab es weitere gefährliche Situationen: In der 42. Minute feuerte ein Oberensinger Spieler freistehend den Ball übers Tor, ehe in der 43. Minute eine weitere Flanke von Häfner an die Latte gelenkt wurde und somit nur knapp das zweite Gegentor verhinderte. Dank der herausragenden Leistungen und Reflexe von Torhüter Häfner blieb es jedoch bei einer knappen, aber verdientermaßen führenden 1:0-Halbzeitführung für den TSV Oberensingen.
Der Unparteiische Fabian Baiz aus Wangen beendete nach einer Minute Nachspielzeit eine intensive und abwechslungsreiche erste Hälfte. Die Gäste aus Rottenburg stehen trotz Rückstand gut da, müssen jedoch im zweiten Durchgang effektiver in der Offensive auftreten, um zurück ins Spiel zu finden. Oberensingen hingegen wird versuchen, den deutlichen Heimvorteil weiter auszuspielen und die Führung auszubauen. Der zweite Durchgang verspricht spannende und umkämpfte Momente.


Zweite Halbzeit: Turbulente Phase mit umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen
Die zweite Halbzeit begann für den TSV Oberensingen vielversprechend, indem sie nahtlos an die starke Leistung aus der ersten Hälfte anknüpften. Bereits in den ersten zehn Minuten setzten sie den FC Rottenburg unter Druck und kamen zu zwei vielversprechenden Torabschlüssen. Um gegenzusteuern, reagierte FCR-Trainer Marc Mutschler bereits früh mit einem Dreifachwechsel in der 54. Minute. Für Ali Hamdar, Maxime Ackermann und Julian Kiesecker kamen Lennis Eberle, Oleh Stepanenko sowie Stanislav Votentsev, der nach einem Trainingsrückstand aufgrund eines Urlaubs wieder ins Team zurückkehrte.
Neun Minuten darauf zog auch Oberensingen nach und brachte mit dem ehemaligen Profi Simon Brandstetter frischen Wind ins Spiel – unter anderem ersetzte er Torschütze Patrick Werner. Brandstetter hatte es dabei jedoch mit FCR-Abwehrchef René Hirschka zu tun, der sich über das gesamte Spiel hinweg als starker Rückhalt bewies.
Mit Beginn der letzten halben Stunde zeigte sich der FCR deutlich kämpferischer und entwickelte verstärkt Offensivaktionen, die auf den Ausgleich hoffnungsvoll machten. Chancen durch Behr (59.) und Eberle (62.) wurden jedoch vom exzellent aufgelegten Oberensinger Torwart Marcel Schleicher vereitelt. Kurz darauf konterte Oberensingen prompt nach einer Ecke, bei der ein Kopfball am zweiten Pfosten gerade noch abgewehrt wurde (64.).
Im weiteren Verlauf reagierte Mutschler erneut auf die sich zuspitzende Situation und brachte in der 76. Minute Maximilian Biesinger für Kapitän Leon Oeschger, der eine wohlverdiente Pause benötigte, sowie Loris Zettel für den rotgefährdeten Moritz Rohrer. Diese Wechsel sollten Frische und neue Impulse in die Reihen des FCR bringen.
In den letzten zehn Spielminuten erhöhte der FCR den Druck spürbar und zeigte großen Einsatz in der Defensive, was den Gastgeber sichtlich verärgerte. Leider kam es in dieser turbulenten Phase zu unschönen Situationen, geprägt von harten Fouls seitens Oberensingen, die vom Schiedsrichter jedoch nicht konsequent geahndet wurden. Besonders auffällig war ein Ellenbogencheck eines Oberensingers gegen Votentsev, der klar eine Rote Karte gerechtfertigt hätte – doch es folgte weder der Pfiff noch ein Freistoß für den FCR. Diese Entscheidung sorgte für erhebliche Unverständnis auf Seiten der Rottenburger.
Weitere grobe Fouls trafen zudem Heberle und erneut Votentsev, ohne dass der Unparteiische einschritt. Höhepunkt der umstrittenen Entscheidungen war ein klares Foul an Heberle in der letzten Spielminute im Strafraum, bei dem er von hinten in die Hacken getreten wurde. Auch hier blieb der fällige Elfmeterpfiff aus. Nach vier Minuten Nachspielzeit beendete der Referee das Spiel.
Trotz der deutlichen Überlegenheit und spielerischen Dominanz des TSV Oberensingen gestaltete sich die Schlussphase äußerst kontrovers. Der FCR wurde vor allem gegen Ende des Spiels deutlich benachteiligt und kann sich durchaus ungerecht behandelt fühlen. Diese strittigen Entscheidungen verhinderten nach Auffassung vieler Beobachter einen möglichen Ausgleich für den FCR.
Nichtsdestotrotz gebührt dem TSV Oberensingen Anerkennung für eine insgesamt herausragende und dominante Leistung. Das Oberensinger belegt Team weiterhin den dritten Tabellenplatz hinter den Topvereinen Young Boys und Holzhausen – eine bemerkenswerte Position, die für die weiterhin beeindruckende Saison spricht.
Der FC Rottenburg wird trotz der widrigen Umstände den Kampfgeist nicht verlieren und mit voller Motivation in die kommenden Partien gehen. Das Spiel zeigte eindrucksvoll, wie wichtig nicht nur technische Fähigkeiten, sondern auch Fairness und eine klare Schiedsrichterleitung im Fußball sind. 
Fazit
Als Fazit gilt ganz klar, es war ein klar verdienter Sieg des TSV Oberensingen. Dem FCR als Aufsteiger gelang in den letzten Minuten dennoch fast noch ein Lucky Punch nach einem aufopferungsvollen Abstiegskampf. Solche Szenen am Schluss zeigen, dass die Mannschaft bis zur letzten Minute Leidenschaft zeigen und oft noch für ihre Bemühungen belohnt werden. Das zeichnet aktuell unsere Mannschaft aus, daß man bis zum Schluss alles gibt. Deshalb reicht nach zahlreich vergebener guter Chancen ein 1:0 für Oberensingen für drei Punkte, wird aber oft als „glanzlos“ empfunden, während man bei einem 5:0 oder 6:0 ein Ausrufezeichen hätte Richtung Holzhausen setzen können. Am Ende war der FCR nach diesem Spielverlauf mit dem Ergebnis insgesamt zufrieden und kann froh sein keine Klatsche wie Waiblingen kassiert zu haben. Das spricht für ein funktionierendes Kollektiv. Am kommenden Samstag soll dann wieder eine Reaktion kommen, denn gegen Hofherrnweiler-Unterrombach haben die Kicker um Kapitän Leon Oeschger noch eine Rechnung offen.

Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Manchmal gilt es, ein Ergebnis einfach anzunehmen und schnell abzuhaken. Bereits nach 30 Minuten hätten wir mit drei Toren im Rückstand liegen können. Auf dem Spielfeld hatten wir erhebliche Schwierigkeiten, und jeder erkämpfte Ball ging unmittelbar wieder verloren. Bis zum Schluss blieb die Partie spannend, und mit etwas Glück gelingt uns der Ausgleich. Das äußerst starke Team aus Oberensingen hat meiner Mannschaft und mir jedoch klar unsere Grenzen aufgezeigt. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
René Hirschka, Co-Spielertrainer FC Rottenburg
Im heutigen Spielverlauf müssen wir leider eingestehen, dass unser Matchplan nicht wie geplant aufgegangen ist. Das 0:1-Ergebnis erscheint uns trotz allem als glückliches Resultat, da der Gegner zahlreiche gute Chancen ungenutzt ließ, die durchaus zu einem höheren Rückstand hätten führen können. Diese verpassten Möglichkeiten gaben uns zwar noch die Hoffnung auf einen glücklichen Ausgleichstreffer, jedoch erschwerten die hohen Temperaturen sowie der anstrengende, qualitativ schlechte Rasen die Mobilisierung zusätzlicher Kräfte erheblich.
Darüber hinaus blieben unsere Standardsituationen an diesem Tag weitgehend ungefährlich und konnten somit keine echte Gefahr für den Gegner darstellen. Die Mannschaft aus Oberensingen zeigte sich in allen Spielsituationen gut eingestellt, reagierte stets angemessen und verfolgte einen klaren Plan, der – wie man eingestehen muss – heute besser umgesetzt wurde als unserer. Es gilt daher, diese Niederlage sachlich anzunehmen und daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen.
Dies bedeutet jedoch keineswegs Resignation. Vielmehr sollten wir dieses Ergebnis als Ansporn verstehen, bei den kommenden Begegnungen weiterhin mutig und engagiert aufzutreten. Mit dem richtigen Fokus und Einsatz ist es durchaus möglich, gegen künftige Gegner wertvolle Punkte zu erzielen. Unser Ziel muss es sein, die Lehren aus der heutigen Partie zu ziehen, um die Spielweise zu optimieren und taktisch besser auf die jeweiligen Herausforderungen einzugehen.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass Oberensingen heute mit einem durchdachteren Spielkonzept und einer präziseren Umsetzung den Erfolg für sich verbuchen konnte. Für uns gilt es nun, die Offenbarungen aus diesem Spiel konstruktiv zu nutzen, um gestärkt in die nächsten Aufgaben zu gehen. Der Wettbewerb bietet noch zahlreiche Chancen, sich zu beweisen, und mit einer konsequenten Leistungssteigerung ist es möglich, auf hohem Niveau zu bestehen.


Pressestimmen

Lukas Behr: Vom Vorbereiter zum Torjäger
Artikel lesen | Pascal Schäfer am 10.04.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
FC Rottenburg ohne Chance
Artikel lesen | Vincent Meissner am 13.04.2026 | Schwäbisches Tagblatt
FC Rottenburg verliert
13.04.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
Nach drei Siegen aus den ersten fünf Spielen seit der Winterpause war für den Verbandsliga-Aufsteiger FC Rottenburg beim TSV Oberensingen nichts zu holen. Das Team von Trainer Marc Mutschler schlug sich beim Tabellendritten aber achtbar und unterlag nur 0:1. Oberensingens Goalgetter Patrick Werner erzielte mit seinem 15. Saisontreffer das Tor des Tages (27.). (ott)

Bilder

Komplette Bildergalerie vom Spiel (© Fotos: Markus Riel)

Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – René Hirschka, Aaron Leyhr, Lukas Behr, Leon Oeschger (C) (76. Biesinger), Ali Hamdar (54. Stepanenko), Nick Heberle, Maxime Ackermann (54. Eberle), Moritz Rohrer (76. Zettel), Manuel Weber, Julian M. Kiesecker (54. Votentsev)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Maximilian Blesch – Stanislav Votentsev, Dario Bedic, Loris Zettel, Luca Alfonzo, Lennis Eberle, Maximilian Biesinger, Daniel Angerer, Oleh Stepanenko
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
1:0 Patrick Werner (27.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Fabian Baiz (FC Wangen, Schiedsrichtergruppe Wangen)
Schiedsrichter-Assistenten:
Roman Braukmann (SC Unterzeil-Reichenhofen)
Felix Braun (SG Kisslegg)
Gelbe Karten: 2/4
Besondere Vorkommnisse: 
keine
Zuschauer: ca. 170

Ausblick Herren 1. Mannschaft

In der Verbandsliga geht es weiter mit dem 27. Spieltag am Samstag, den 18.04.2026 und dem Heimspiel gegen den Tabellen-Siebten TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Spielbeginn auf dem neu renovierten Kunstrasenplatz auf der Hohenberg-Sportanlage in Rottenburg ist um 15:30 Uhr. Das Hinspiel verlor der FC Rottenburg bei irregulären Platzverhältnissen und andauernden Platzregen unglücklich mit 3:4. Das Spiel wird geleitet von Verbandsliga-Schiedsrichter Maximilian Jäger von der SV Böblingen aus der SRG Böblingen.