Saisonziel Verbandsliga 2025/26:
Klassenerhalt mit einstelligem Tabellenplatz
Der FC Rottenburg hat die Hinrunde der laufenden Verbandsligasaison auf einem soliden zwölften Platz abgeschlossen. Als Aufsteiger in diese Liga war das Erreichen dieses Rangordnungsverhältnisses sowohl ein Erfolg als auch ein wichtiges Fundament für die weitere Saison. Trainer Marc Mutschler zeigte sich trotz der schwierigen Umstände zufrieden mit der bisherigen Leistung seiner Mannschaft, deren Ziel klar der Klassenerhalt und wenn möglich ein einstelliger Tabellenplatz ist, den es vermutlich brauchen wird um die Liga zu halten.
Die erste Halbserie der aktuellen aber auch ersten Verbandsligasaison 2025/26 war für die 1. Mannschaft des FC Rottenburg eine bewundernswerte, jedoch zugleich herausfordernde Reise. Als Neuling in einer Liga, die für ihren hohen Wettbewerbsdruck und die spielerische Qualität bekannt ist, stand das Team vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Der Aufstieg und Durchmarsch aus der Bezirksliga, der mit viel Enthusiasmus und harter Arbeit erzielt wurde, stellte sich als Grundstein für die nun zu leistenden Aufgaben heraus.
Von Anfang an war klar, dass diese Saison keine einfache sein würde. Die Spieler und das gesamte Umfeld des FC Rottenburg hatten noch nie in der Verbandsliga gespielt, was den Druck auf die jungen Akteure erhöhte. Mit einem Schnitt von durchschnittlich 25 Jahren – hierbei sind Co-Spielertrainer René Hirschka und Jan Baur mit 32 und Maxime Ackermann und Leon Villino mit 19 Jahren die jüngsten Spieler – ist unsere Mannschaft nicht nur talentiert, sondern hat auch einen unermüdlichen Willen, sich weiterzuentwickeln und an sich zu glauben. Dennoch beendeten wir das Jahr leider auf einem Abstiegsplatz. Dies sollte jedoch nicht das Ende unserer Träume bedeuten, sondern vielmehr als ein Ansporn dienen, die Ärmel hochzukrempeln. Bei noch 14 ausstehenden Spielen, davon 7 Heim- und 7 Auswärtsspiele, hat der FC Rottenburg die Möglichkeit, sich zu beweisen. Insbesondere die Auswärtsspiele könnte der FCR nutzen, da das Team in diesen Begegnungen häufig unberechenbarer und stärker auftritt. Die kommenden Partien werden entscheidend dafür sein, ob der Aufsteiger sein Saisonziel erreichen kann.
Als Belohnung für den Gewinn der Landesliga-Meisterschaft und den Durchmarsch in die Verbandsliga, kamen die Jungs der 1. Mannschaft in den Genuss eines professionellen Fotoshootings um auch ihre neuen Trikots zu präsentieren.
Spielerische Entwicklung und Fehleranalyse
Die Hinrunde begann holprig. In den ersten Partien zeigten die Jungs zwar einige gute Ansätze, jedoch fehlte es oftmals an der nötigen Konsequenz vor dem Tor. Trotz sorgfältiger Vorbereitung und strategischer Ansätze fiel es schwer, den Schwung von der Bezirksliga in die höhere Klasse zu übertragen. Die Gegner waren zum Teil physisch und spielerisch überlegen, was uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellte. Es war eine Zeit des Lernens – sowohl auf als auch neben dem Platz. Von Beginn an war spürbar, dass die Verbandsliga ein anderes Niveau verlangt: höheres Tempo, mehr körperliche Präsenz, taktische Reife und absolute Konsequenz in jeder Spielsituation. Unsere Mannschaft stellte sich dieser Aufgabe mutig, engagiert und mit großem Willen. Viele Spiele der Hinrunde waren hart umkämpft, oft entschieden Kleinigkeiten über Punkte oder Niederlagen. Trotz phasenweise sehr ansprechender Leistungen und deutlicher Entwicklung blieb die Mannschaft am Ende des Jahres 2025 auf einem Abstiegsplatz – ein Resultat, das den tatsächlichen Einsatz und Lernfortschritt nur unzureichend widerspiegelt.
Saisonstart und erste Wochen
Die ersten Spiele waren von Unsicherheit geprägt. Einer überzeugenden Leistung trotz der 2:3-Niederlage gegen den aktuellen Tabellenführer Young Boys Reutlingen am 1. Spieltag, folgte ein enttäuschendes 1:2 in der 3. Runde des WFV-Pokals beim Landesligisten VfB Bösingen und einer ersten auch bitteren 1:4-Heimniederlage im ersten Verbandsliga-Heimspiel gegen Mit-Aufsteiger TSV Weilimdorf. Es schien, als ob die Mannschaft noch Zeit brauchte, um sich an die neue Spielphilosophie zu gewöhnen und die Automatismen zu verinnerlichen.

Das erste Highlight der Hinrunde: Der Moment als René Hirschka per Strafstoß den ersten Treffer in der Verbandsliga überhaupt erzielte. Ein emotionaler Augenblick für unseren ehemaligen Kapitän und Co-Spielertrainer und den FC Rottenburg mit seinen Fans.
Höhen und Tiefen
Im Laufe der Hinrunde zeigte der FC Rottenburg immer wieder sein Potenzial, lernte von Spiel zu Spiel dazu. So folgten drei Vorrunden-Highlights des FCR, mit dem überzeugenden 4:2 auch ersten Auswärtssieg der Verbandsliga beim SV Fellbach, mit dem 1:0-Sieg der erste Heimsieg der Verbandsliga gegen Ex-Zweitligist VfR Heilbronn und dem 3:1-Flutlicht-Auswärtssieg beim FC Esslingen. Besonders hervorzuheben sind der überraschende 4:2-Auswärtssieg beim Oberliga-Absteiger SV Fellbach und der beeindruckende und nervenaufreibende 2:1-Sieg bei einem der Meisterschaftsfavoriten TSV Berg. Allerdings gab es auch bittere Rückschläge, wie eben die deutliche 1:4-Niederlage im ersten Heimspiel gegen Weilimdorf, beim 0:1 zu Hause im langersehnten Derby gegen die TSG Tübingen, der unnötigen 2:3-Niederlage beim ehemaligen DFB-Pokal-Teilnehmer SF Dorfmerkingen trotz 2:0-Pausenführung oder bei der Regenschlacht und unverdienten 3:4-Niederlage in zweimaliger Unterzahl bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Genauer betrachtet waren die 9 der 13 Niederlagen bitter, da sie nur mit einem Tor verloren gingen. Deutlich hingegen waren das 2:5 gegen Friedrichshafen und das 1:5 im ersten Rückrundenspiel gegen die Young Boys, die man ohne drumherum zu reden verdient verloren wurden, nachdem man gegen den Primus vielversprechend 1:0 führte. Bei den Spielen gegen Tübingen, Oberensingen und in Holzhausen blieb man ohne eigenen Treffer. Im Schnitt aber erzielte man 1,8 Tore pro Spiel, welches ein akzeptabler Wert für einen Aufsteiger darstellt.

Ein Tag, an dem sich alle FC´ler die dabei waren immer erinnern werden. Am 16.08.2025 bestritt der FCR – hier in Rot mit Einlaufkinder beim Einmarschieren ins Stadion – sein erstes Heimspiel in der Verbandsliga überhaupt. Ein weiterer Moment mit Geschichte. Selbst OB Stephan Neher (ganz links) wollte sich diesen Augenblick nicht nehmen lassen.
Schlüsselspieler und Taktik
Ein wichtiger Erfolgsfaktor für den FC Rottenburg in dieser Saison ist Lukas Behr, der mit seinen 10 Toren nicht nur der beste Torschütze des Teams, sondern auch auf Platz 6 der Verbandsliga-Torjägerliste rangiert. Seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten für Tore zu sorgen, ist für die Offensive der Roten von großer Bedeutung. Neben seiner Torgefährlichkeit steuerte er noch nebenbei 4 Assists bei. Neben Behr sticht auch Moritz Rohrer hervor; er hat bislang alle 18 Spiele absolviert und bildet eine wichtige Konstante im Kader.
Auch Kapitän Leon Oeschger, der lange Zeit verletzungsbedingt passen musste, aber auch Nick Heberle, zeigten starke Leistungen im Mittelfeld und sorgten für Stabilität und Kreativität. Ebenfalls positiv in Erscheinung getreten ist Stanislav Votentsev, der an seinen Gegnern wie eine Klette dranhing und zu 90 % seine Zweikämpfe gewann und auch kontrolliert zum Mitspieler brachte. Der FC Rottenburg verfügt zudem über einen der jüngsten Kader in der Liga, was in Anbetracht der Entwicklungen in den vergangenen Jahren bemerkenswert ist, zu erwähnen sind ganz junge Spieler wie Leon Villino und Maxime Ackermann, die sich von Spiel zu Spiel steigern und immer besser werden. Es sind ganz wichtige Spieler beim FCR, auch für die Zukunft.
Die gesunde Mischung aus erfahrenen Spielern und talentierten Nachwuchsspielern gibt Anlass zur Hoffnung. So stammen fast alle Spieler aus der eigenen Jugend und sind mittlerweile seit etwa fünf Jahren Teil des Teams. Dies trägt nicht nur zur Stabilität, sondern auch zur Identifikation der Spieler mit dem Verein bei. Doch zum Erfolg gehört eine Mannschaft, da ist der FCR gefestigt, so daß man aktuell auf keinen einzigen verzichten möchte. Trainer Marc Mutschler setzte in den meisten Spielen auf ein taktisches 3-5-2-System, variierte aber je nach Gegner auch mit einer anderem Taktik.
Probleme und Herausforderungen
Trotz der positiven Ansätze gab es auch einige Probleme zu bewältigen. Die Defensive zeigte sich nicht immer sattelfest und ließ zu viele Gegentore zu. Zudem fehlte es der Mannschaft in manchen Spielen an Konstanz und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Auch die Verletzung von Kapitän Leon Oeschger oder René Hirschka war ein herber Verlust für das Team.
Doch in schwierigen Phasen zeigte sich meist der Charakter dieses Teams. Trainer Marc Mutschler, ein Meister seines Fachs, fand stets die richtigen Worte, um die Motivation seiner Schützlinge aufrechtzuerhalten, so arbeitete die Mannschaft Woche für Woche intensiv daran, sich an das neue Niveau anzupassen. Auch die Erfahrung von Spielerlegende René Hirschka, der seinen jungen Mitspielern nicht nur als ehemaliger Kapitän, sondern auch als Mentor zur Seite stand, war von unschätzbarem Wert. Seine Ratschläge halfen dabei, die mentale Stärke zu fördern, die in momentanen Krisen oft gefordert ist. Besonders in schweren Spielen, wo wir mehr als einmal nur knapp scheiterten, zeigte sich, dass der Glaube an die eigene Stärke fundamentale Bedeutung hatte. Fehler werden angenommen, analysiert und als Chance genutzt – ein entscheidender Faktor für die weitere Entwicklung.
Das gemeinsame Arbeiten am Trainer- und Betreuerteam sowie der Einsatz der Spieler in jedem Training haben über die Monate hinweg deutliche Fortschritte gezeigt. Ein besonderes Merkmal dieser Mannschaft ist ihre Mentalität. Trotz Rückschlägen, trotz der ungewohnten Tabellenkonstellation, blieb der Glaube an die eigene Stärke stets erhalten. Strategien wurden neu überdacht, die Kommunikation auf und neben dem Platz wurde gefestigt. Dennoch blieben uns einige Punktverluste nicht erspart. Die Erfahrung zeigte, dass wir an der Präzision im Abschluss und der Defensive arbeiten mussten. Diese Erkenntnisse führten dazu, dass unser Team vom Kämpferherz geprägt wurde und nie aufgab.

Moritz Rohrer (re.), hier beim ersten Auswärtssieg in Fellbach und immer eine Fußspitze eher am Ball wie seine Gegner, ist Spitzenreiter bei den meisten Einsätzen. Mit 18 Spielen machte er alle als einziger alle Spiele in der Hinrunde mit, vor Nick Heberle (li.), Aaron Leyhr und Maxime Ackermann mit je 17 Einsätzen.
Analyse der Heim- und Auswärtsleistungen in der Hinrunde
In der aktuellen Hinrunde konnte die Mannschaft insgesamt fünf Siege verbuchen, von denen jedoch lediglich zwei von neun Heimspielen resultierten. Diese Bilanz im Hohenbergstadion und auf dem neuen Kunstrasen fällt hinter den Erwartungen zurück und wirft Fragen auf.
Besonders bemerkenswert ist, dass die bislang erzielten Auswärtssiege gegen Mannschaften wie Fellbach, Esslingen und Berg eingefahren werden konnten, die nicht als „Laufkundschaft“ gehandelt werden. Diese Erfolge deuten darauf hin, dass die Qualität und das Potenzial des Teams grundsätzlich vorhanden sind, um auch gegen stärkere Gegner zu bestehen.
Das deutlich erkennbare Muster in den bisherigen Leistungen zeigt, dass die Mannschaft auswärts besser agiert als zuhause. Während sie in der Fremde die notwendige Leistung abrufen kann, scheint es im heimischen Stadion an der Umsetzung zu hapern. Dies könnte verschiedene Ursachen haben, wie etwa mentalen Druck, die hohe Erwartungshaltung der eigenen Fans oder möglicherweise Schwierigkeiten bei der Implementierung der Spielanlage unter den spezifischen Bedingungen im Hohenbergstadion.
Es ist entscheidend, dass die Verantwortlichen diese Herausforderungen analysieren und geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Heimstärke zu erhöhen und damit eine ausgeglichene Bilanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen zu erzielen. Nur so kann die Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit voll ausschöpfen und die angestrebten Ziele erreichen.

Die Mannschaft freut sich hier nach dem ersten Auswärtssieg beim SV Fellbach eine Woche zuvor, über ihren ersten Verbandsliga-Heimsieg der Geschichte und das gegen den Ex-Zweitligisten VfR Heilbronn und bedankt sich bei seinen zahlreichen Fans. Ein weiterer historischer Meilenstein des FC Rottenburg.
Neuzugänge und Hoffnung für die Rückrunde
Ein mitentscheidender Wendepunkt könnte die Verpflichtung vom 23-jährigen Stürmer, ehemaligen libanesischen Jugend-Nationalspieler und Verbandsligaspieler der TSG Tübingen Ali Hamdar werden, der zuletzt für den SSC Tübingen in der Landesliga spielte und uns in dem ein oder anderen Spiel gegen die Tübinger oder Croatia ärgerte. Ein Stürmer, der im letzten Vereinsgefüge auf besonders gute Weise die Erwartungen erfüllt hat, könnte die Offensive beleben und die Lücken schließen, die uns in der Hinrunde das Leben schwer gemacht haben. Außerdem kehren mit Lennis Eberle und Raphael Langer zwei wertvolle junge Spieler in den Kader zurück, die in der Hinrunde beruflich bedingt im Ausland waren. Spieler, die das Team im Winter verstärken sollten und werden. Diese Neuzugänge bringen nicht nur frischen Wind, sondern auch dringend benötigte Erfahrung mit. Die Vorfreude auf die Rückrunde steigt tagtäglich, denn unsere Kaderplanung war strategisch fokussiert darauf, die richtigen Spieler ins Team zu holen und unsere Mannschaft für den Klassenerhalt optimal aufzustellen. Außerdem kehrt Routinier Stefan Seidel nach seinem Kreuzbandriss vor gut einem Jahr bei einem Testspiel gegen den FC Holzhausen wieder in den Kader zurück und wird für Mutschler eine weitere Option für die Außenbahn.
Die Vorfreude, gepaart mit dem Vertrauen in unsere Talente, ist enorm. Das Team hat gezeigt, dass es auch gegen starke Gegner bestehen kann. Der Zusammenhalt ist spürbar, und die Dynamik innerhalb der Mannschaft erreicht einen hohen Level. In vielen Trainingseinheiten untermalten sie ihr Potenzial und den kollektiven Willen, gemeinsam große Leistungen zu bringen.
Der Kampf um den Klassenerhalt ist kein einfacher, aber er ist machbar. Mit der richtigen Einstellung und dem unerschütterlichen Glauben an die eigene Stärke werden unsere Spieler alles geben, um in den verbleibenden 14 Spielen außergewöhnliche Leistungen abzuliefern. Jeder Punkt zählt, und jeder Fan, der uns unterstützt, ist ein Teil dieses Abenteuers.

Lukas Behr führt die interne Torschützenliste mit sagenhaften 10 Toren aus 16 Spielen an, bereitete noch 4 Treffer vor und steht in der Torjägerliste der Verbandsliga auf einem hervorragenden 6. Platz, gemeinsam mit vier weiteren Topstürmern. Dabei lässt er namhafte Stürmer wie Ex-Profi Simon Brandstetter aus Oberensingen oder Holzhausen´s Topstürmer Tim Steinhilber hinter sich. Die Torjägerliste führt Janik Michel vom FC Holzhausen (18 Tore) vor Hannes Pöschl vom TSV Berg (14) und Ante Galic (12) von den Young Boys an. Beim FCR folgen hinter Behr dann René Hirschka und Maxime Ackermann mit je 4 Treffern.
Die Rolle der Fans
Diese Rückmeldung gilt nicht allein den Spielern und dem Trainerteam, sondern auch unseren treuen und treuesten Fans. Euer unerschütterlicher Support ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Erfolgs und motiviert die Jungs Woche für Woche aufs Neue. Die stimmungsvolle Kulisse im Stadion, das Anfeuern und das Begleiten zu den weiten Auswärtsspielen sind ein großer Anreiz, den Kampf um den Klassenerhalt aufzunehmen. Ihr seid nicht einfach Zuschauer – ihr seid ein Teil des Teams! Daher ist es wichtig, dass wir zusammenhalten, uns gegenseitig unterstützen und optimistisch in die Rückrunde gehen.
Nach dem 19. Spieltag steht der FCR bei seinen Heimspielen mit 216 Zuschauern im Schnitt in der Zuschauerstatistik immerhin auf dem 9. Platz der Liga – einem sehr guten Mittelfeldplatz. Insgesamt besuchten 1.900 Zuschauer die bisherigen 9 Heimspiele. Damit stehen wir in der Zuschauergunst immerhin vor so Top-Mannschaften wie Holzhausen, Dorfmerkingen oder Berg. Mehr geht immer, so hoffen wir in der Rückrunde auf einen weiteren Zuschauerboom beim Kampf um den Klassenerhalt. Spitzenreiter hier sind die Spfr Schwäbisch Hall mit 354, die Young Boys mit 346 und der VfR Heilbronn mit 343 Zuschauern im Schnitt klar auf den ersten drei Plätzen.
Eure Begeisterung ist unser Antrieb. Jeder einzelne Zuschauer, jeder Schlachtgesang im Stadion ist für unsere Spieler ein weiterer Motivationsschub, die 90 Minuten alles zu geben. Gemeinsam können wir Sensationen erleben, die über die Liga hinausstrahlen. Glaubt an diese junge Mannschaft und an das enorme Potential, das wir haben. Lasst uns zuversichtlich in die Rückrunde starten!
Lasst uns zeigen, dass Rottenburg Verbandsliga kann.
Lasst uns gemeinsam leiden, feiern und glauben.
Denn: Zusammen ist alles möglich.
Auf geht’s FCR!
Trainingsauftakt
Am Samstag, den 28.02.2026 starten die Verbandsliga-Fußballer des FC Rottenburg mit dem Heimspiel gegen den SV Fellbach in die Restrunde, nachdem man die Hallensaison mit zwei zweiten Plätzen beim Rottenburger Stadtpokal und beim Stäble Cup in Remmingsheim gespielt und mit vielen Fragezeichen beendet hat, machen sich die Jungs am 27. Januar mit den Schwerpunkten Athletik und Spinning auf zum Trainingsauftakt, später als das ein oder andere Team welche schon ihre ersten Testspiele absolvierten. Doch die Jungs bekamen von Trainer Marc Mutschler schon vorher ihre Hausaufgaben, indem sie in einer App ihre Daten und Kilometer eintragen mussten, welche sie außerhalb des eigentlichen Mannschaftstraining in Läufen absolvieren mussten um auch während der Winterpause im Saft zu bleiben. Beim Spinning, auch Indoor Cycling oder Indoor Spinning genannt, ist eine Form des Radfahrens, die drinnen stattfindet. Dabei werden spezielle Indoor-Cycling-Bikes verwendet. Diese Bikes sind so konzipiert, dass sie ein intensives Training mit Datenerfassung ermöglichen, bei dem sowohl Ausdauer als auch Kraft trainiert werden.
Zum ersten Mal ernst wird es dann wieder am 31. Januar. An diesem Samstag geht es für die Jungs erstmal wieder traditionell nach Mössingen ins „Bäck Stage“, einer Event-Gastronomie der ganz besonderen Art, zum gemeinsamen Frühstück bevor dann ein Ausdauer-Pendellauf folgt. Am Mittag erwartet man dann obligatorisch die U19-Oberliga-Junioren des SSV Reutlingen zum Testspiel-Auftakt. Ein Wiedersehen für Leon Villino mit seinen ehemaligen Vereins und Mannschaftkameraden. Die Reutlinger spielten in der letzten Saison noch in der DFB-Nachwuchsliga, also der U19-Bundesliga.
Meistertrainer Marc Mutschler (li.) hat normalerweise alle Fäden in der Hand. Doch am 11.10.2025 stand der damals noch verletzte Kapitän Leon Oeschger (re.) an der Seitenlinie und übernahm erstmals in seiner Karriere eine Mannschaft als Chefcoach, denn Marc Mutschler aber auch sein Spielertrainer René Hirschka waren an diesem Tag gegen den VfB Friedrichshafen privat verhindert und so kam Oeschger zu der Ehre des Cheftrainers.
Vorbereitungsspiele
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Samstag, 31.01.2026 | 14:00 Uhr | FC Rottenburg – SSV Reutlingen 1905 U19
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Samstag, 07.02.2026 | 11:00 Uhr | TSV Hirschau – FC Rottenburg
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Dienstag, 10.02.2026 | 19:00 Uhr | FC Rottenburg – VfL Pfullingen
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Samstag, 21.02.2026 | 14:00 Uhr | FC Rottenburg – TSG Balingen U23































