
Eckdaten des Spiels
Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2026/27
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 5. Spieltag
Datum: Samstag, 12.09.2026 | 15:30 Uhr
Spielort: Hohenberg-Stadion Rottenburg (Rasenplatz)
Spieltag-Ticker
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Alle 3 Tore von Lukas Behr. Sein erster Hattrick in der Verbandsliga.
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Erster Heimsieg in dieser Saison beschert dem FCR mit dem 6. Platz beste Verbandsliga-Platzierung.
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René Hirschka machte sein 396. Pflichtspiel für den FCR und erreicht die Top 10 der FCR-Rekordspieler.
Das Spiel wurde präsentiert von…

Lukas Behr schießt Türkspor Neu-Ulm im Alleingang ab
Der FC Rottenburg hat am 5. Spieltag der Verbandsliga seinen ersten Heimsieg in der laufenden Saison eingefahren. Vor ca. 150 Zuschauern im Hohenbergstadion setzte sich die Mannschaft am Samstag, den 12. September 2026, bei spätsommerlichem Wetter mit 3:1 (2:0) gegen Türkspor Neu-Ulm durch. Zum Matchwinner avancierte Lukas Behr, der alle drei Treffer für den FCR erzielte und damit einen eindrucksvollen Dreierpack schnürte. Für Rottenburg war es bereits das dritte Heimspiel der Saison und zugleich der erste Erfolg vor heimischer Kulisse. Mit nun neun Punkten verbessert sich der FC Rottenburg vom achten auf den sechsten Tabellenplatz. Türkspor Neu-Ulm musste hingegen nach der Niederlage einen Rückschlag hinnehmen und rutschte vom neunten auf den elften Rang ab. Am kommenden Samstag wartet auf den FCR allerdings eine besonders anspruchsvolle Aufgabe: Die Rottenburger gastieren beim 1. Göppinger SV, der mit einem deutlichen 5:0-Auswärtssieg beim TSV Ehningen ein klares Zeichen im Titelrennen setzte und seiner Favoritenrolle eindrucksvoll gerecht wurde.
Im dritten Heimspiel der Saison präsentierte sich der FC Rottenburg von Beginn an konzentriert, zweikampfstark und mit der notwendigen Entschlossenheit im Abschluss. Türkspor Neu-Ulm erwies sich zwar über weite Strecken als sehr unangenehmer Gegner, mit vielen Chancen, konnte den Rottenburger Offensivdrang jedoch nicht entscheidend eindämmen. Behr nutzte die sich bietenden Möglichkeiten konsequent und stellte mit seinen drei Toren die Weichen für einen verdienten Erfolg.
Der Heimsieg ist für den FC Rottenburg nicht nur sportlich von großer Bedeutung. Mit nunmehr neun Punkten verbessert sich die Mannschaft auf den sechsten Tabellenplatz. Damit erreicht der FCR zugleich die bislang beste Platzierung seiner Vereinsgeschichte in der Verbandsliga. Die positive Entwicklung der vergangenen Wochen findet damit ihre eindrucksvolle Fortsetzung. Der FCR fährt nun ohne große Erwartungen und stressfrei nach Göppingen, denn dort wartet eine äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Der FCR kann in Göppingen nur gewinnen und nach dem unglaublich psychologisch wichtigen ersten Heimsieg frei aufspielen.
Die Partie entwickelte sich zu einem außergewöhnlich kartenreichen Spiel: Mit zehn Gelben und einer Roten Karte stellte sie einen neuen „Farbenrekord“ auf und bot reichlich Gesprächsstoff im Hinblick auf weitere mögliche Platzverweise. Die Kartenverteilung von Regionalschiedsrichter Kadir Yagci aus der SRG Tuttlingen wirkte dabei jedoch mitunter uneinheitlich. Während er bereits bei eher harmlosen Fouls beziehungsweise kleineren Nicklichkeiten umgehend die Gelbe Karte zeigte, ließ er bei härteren, durchaus gelbwürdigen Vergehen die Verwarnung teilweise aus. Möglicherweise entspricht diese Auslegung den Gepflogenheiten in der Regionalliga. Unabhängig davon bleibt festzuhalten, dass Yagci insgesamt eine gute Schiedsrichterleistung zeigte.
Hirschka nun Top 10-Spieler
Zuvor möchten wir unserer spielenden Legende und unserem Co-Spielertrainer René Hirschka herzlich gratulieren. Mit seinem 396. Pflichtspiel für den FC Rottenburg – beim Duell gegen Neu-Ulm – hat er den Sprung in die Top 10 der FCR-Rekordspieler geschafft. Angeführt wird diese Rangliste weiterhin vom 2021 verstorbenen Josef „Fidel“ Johner mit insgesamt 557 Einsätzen. Am vergangenen Samstag überholte Hirschka damit eine weitere FCR-Legende: den ehemaligen Kapitän Freddy Fischer (395 Spiele), der bislang den zehnten Platz belegte. Noch 4 Spiele und René Hirschka überholt den legendären FCR-Stürmer Hugo Vollmer, der aktuell den 8. Platz mit 400 Spielen inne hat.
Ein Spiel mit zahlreichen individuellen Fehlern
Die Zuschauer im Hohenbergstadion erlebten am Samstag eine nervöse und teilweise wild geführte Partie. Die Gäste aus Neu-Ulm erwischten den besseren Start und wollten früh in Führung gehen. Bereits in der ersten Minute bot sich ihnen dazu die Gelegenheit, doch FCR-Torhüter Nick Gutekunst parierte den Abschluss mit einer starken Fußabwehr.
Aufseiten der Gäste zeigte der 30-jährige Routinier und Neuzugang vom SSV Ehingen-Süd sowie ehemalige Regionalligaspieler Maurice Strobel, von Beginn an eine auffällige Leistung und zog im Mittelfeld die Fäden. Rottenburg stand zunächst kompakt und ließ den Gästen nur wenige Räume. Allerdings benötigte der FCR einige Minuten, um selbst ins Spiel zu finden – schlug dann aber in der siebten Minute prompt zu.
Ein langer Ball von Loris Zettel aus der eigenen Hälfte führte zu einem Einwurf für den FCR. Aaron Leyhr brachte den Ball von der linken Außenlinie auf Höhe der Box weit in den Strafraum, wo René Hirschka ihn mit dem Hinterkopf in Richtung Zentrum verlängerte. Lukas Behr nahm die Kugel am ersten Pfosten an, drehte sich um seinen Gegenspieler und vollendete mit einem sehenswerten Drehschuss zur 1:0-Führung. Neu-Ulm hatte das Spiel bis dahin zwar kontrolliert, leistete sich jedoch zu viele Ungenauigkeiten.
Zwischen der 20. und 25. Minute erhielten die Gäste zwei Freistöße zugesprochen. Der erste landete in der Mauer, der zweite flog deutlich über das Tor. Rottenburg war nun vollständig in der Partie angekommen und gestaltete das Spiel offen. Die Räume wurden konsequent zugestellt, zudem setzte der FCR die Neu-Ulmer mit einer engagierten Zweikampfführung unter Druck. Türkspor verzweifelte zunehmend an den eigenen Fehlern, was immer wieder zu Diskussionen mit Interims- und Co-Trainer Antonio Pangallo führte.
Während die Gäste zunehmend mit sich selbst beschäftigt waren, nutzte der FCR die Situation konsequent aus. In der 31. Minute erhöhte Rottenburg auf 2:0. Daniel Genuardi wurde etwa zwei Meter vor dem linken Strafraumeck regelwidrig zu Fall gebracht. Luca Alfonzo, der als Freistoßspezialist bekannt ist, brachte den Ball mit dem rechten Fuß gefühlvoll ins Zentrum. Dort setzte sich Behr auf Höhe der Fünfmeterlinie gegen mehrere Gegenspieler durch und köpfte den Ball ins Tor. Die Zuordnung in der Defensive der Gäste stimmte überhaupt nicht, sodass Behr nicht mal hochspringen musste und den Ball ins Tor zu köpfen.
Türkspor haderte mit seinen Möglichkeiten, der FCR agierte dagegen äußerst effizient. Es war bis dahin kein besonders ansehnliches Fußballspiel, doch Rottenburg nutzte seine Chancen konsequent: zwei Möglichkeiten, zwei Tore. Kurz zuvor mussten die Rottenburger Zuschauer allerdings noch einmal tief durchatmen. Wie bereits bei Julian Häfner zwei Wochen zuvor im Spiel gegen Hollenbach verließ Gutekunst sein Tor und sprang in seinen Gegenspieler. Die Szene ereignete sich nahezu an derselben Stelle und ähnelte der damaligen Aktion stark. Viele befürchteten bereits einen erneuten Platzverweis, doch der Schiedsrichter beließ es bei einer Gelben Karte. Aufseiten des FCR fiel die Erleichterung entsprechend groß aus.
Rottenburg verteidigte weiterhin konzentriert, ließ den Neu-Ulmern in dieser Phase nur wenige Möglichkeiten und profitierte zudem von deren mangelnder Präzision. Zwar kamen die Gäste in der 34., 39. und 40. Minute zu weiteren Abschlüssen, doch diese gingen entweder über das Tor oder knapp daran vorbei. In der 41. Minute zappelte der Ball schließlich im Rottenburger Netz. Nach mehreren schnellen Ballwechseln schaltete Türkspor blitzartig um und erspielte sich eine aussichtsreiche Möglichkeit. Der Torschütze stand jedoch eindeutig im Abseits, sodass der Treffer nicht anerkannt wurde.
In der 43. Minute scheiterten die Gäste nach einer Ecke im Strafraumgetümmel. In der ersten Minute der Nachspielzeit verfehlten sie das Tor zudem nur knapp am linken Pfosten. Damit blieb es zur Halbzeit bei der 2:0-Führung für den FCR. Nach einer ereignisreichen und teilweise ungeordneten ersten Hälfte kam die Pause für beide Mannschaften zur rechten Zeit.
Rot für Ackermann – Behr mit Hattrick
Die erste gute Chance der zweiten Halbzeit hatte Behr in der 52. Minute. Nach einer starken Einzelaktion bediente Moritz Rohrer seinen Mitspieler, der aus spitzem Winkel zum Abschluss kam. Der Neu-Ulmer Torhüter parierte jedoch und lenkte den Ball zur Ecke. Nur eine Minute später kam Hirschka nach dieser Standardsituation zur nächsten Möglichkeit, nachdem der Ball zurück ins Zentrum geköpft worden war.
In der 54. Minute vergab Behr eine Großchance auf das 3:0. Nach einem Steilpass lief er allein auf das Neu-Ulmer Tor zu, scheiterte jedoch am Keeper. FCR-Trainer Marc Mutschler reagierte wenig später und brachte in der 57. Minute den offensiv ausgerichteten Maxime Ackermann für Daniel Genuardi ins Spiel. Mutschler erkannte, dass die Wahrscheinlichkeit eines dritten Rottenburger Treffers aktuell größer war als die Gefahr eines Neu-Ulmer Anschlusstores.
Für Ackermann war der Arbeitstag allerdings bereits nach sieben Minuten wieder beendet. In der 64. Minute kam es im Mittelfeld der Neu-Ulmer Hälfte zu einem Zweikampf. Zunächst grätschte der Neu-Ulmer Kapitän Yavuz Tuna in Ackermann hinein und brachte ihn zu Fall. Beim Versuch, sich aus der Situation zu befreien, trat Ackermann nach. Diese Reaktion blieb vom Schiedsrichter, der freie Sicht auf das Geschehen hatte, nicht ungeahndet: Er zeigte Ackermann die glattrote Karte. Aus Rottenburger Sicht wäre die Entscheidung nachvollziehbarer gewesen, wenn zuvor das Foulspiel von Tuna an Ackermann geahndet worden wäre, denn dann hätte der Neu-Ulmer Kapitän seine zweite Gelbe Karte erhalten und somit Gelb-Rot. Der Schiri hat es wohl anders gesehen.
Mutschler reagierte anschließend mit zwei weiteren Wechseln. Johannes Bastians kam für Zettel ins Spiel, Anton Jansen ersetzte Alfonzo. Trotz Unterzahl machte der FCR seine Sache weiterhin sehr gut und kam durch Einsatzbereitschaft und hohes Tempo zu einer weiteren Großchance. In der 72. Minute tauchte Behr erneut frei vor dem Neu-Ulmer Tor auf, setzte seinen Schuss jedoch über die Latte. Zuvor hatte Gutekunst einen Kopfball der Gäste sicher entschärft. Nur eine Minute nach der vergebenen Möglichkeit auf das 3:0 verkürzte Neu-Ulm auf 1:2 (74.). Die Gäste durchbrachen die Defensive von sechs Rottenburger Feldspieler mit einem präzisen Pass von der Mittellinie. Einen flache Hereingabe von der rechten Seite in die Mitte verwertete der kurz zuvor eingewechselte Maxwell Owusu zum Anschlusstreffer.
In Unterzahl musste der FCR nun um den Erfolg bangen. Trainer Mutschler hatte zuvor betont, dass er auch mit einem Punkt zufrieden gewesen wäre. Seine Mannschaft agierte jedoch weiterhin ruhig und abgeklärt, hielt dem Druck stand und erspielte sich sogar selber eigene Möglichkeiten. In der 75. Minute brachte Mutschler zudem den pfeilschnellen Gaildonald Chefor Njekang für Ruben Nyanga. Nach einer herausragenden Grätsche von Luis Kalbacher, der in der 78. Minute zur Ecke klärte, nahm der FCR in der 79. Minute seinen letzten Wechsel vor: Julian Kiesecker kam für Aaron Leyhr ins Spiel.
Was sich viele Zuschauer erhofft hatten, trat dann schließlich ein: Njekang konnte seine Schnelligkeit entscheidend einbringen. Kurz vor dem eigenen Strafraum eroberte er den Ball und startete einen beeindruckenden Sololauf. Mit energischem Körpereinsatz ließ er den Neu-Ulmer Kapitän hinter sich und sah Behr in der Mitte mitlaufen. Sein Zuspiel kam punktgenau beim Stürmer an. Behr nahm den Ball mit links an, legte ihn auf den rechten Fuß und schob ihn zum 3:1 in der 82. Minute ins Netz. Damit erzielte Behr bereits seinen vierten Saisontreffer und komplettierte zugleich seinen Hattrick. Die Erleichterung und der Jubel auf Rottenburger Seite waren entsprechend groß. Obwohl noch rund zehn Minuten zu spielen waren, war die Partie damit praktisch entschieden.
In der Schlussphase bekam der FCR durch seine Einwechselspieler noch einmal die zweite Luft und hätte den Sieg sogar weiter ausbauen können. Kiesecker scheiterte nach Vorarbeit von Behr in der 89. Minute, Rohrer wurde nach einer starken Einzelaktion in der Nachspielzeit im letzten Moment geblockt. Auch Bastians verpasste in der 92. Minute aus halbrechter Position den vierten Treffer. Kurz darauf beendete der Schiedsrichter die Partie. Der FCR feierte damit nicht nur seinen ersten Heimsieg, sondern sicherte sich zugleich drei äußerst wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt.
Fazit
Der FC belegt aktuell den sechsten Tabellenplatz und ist damit „The Best of the Rest“ – eine Entwicklung, mit der nach dem turbulenten Saisonauftakt wohl kaum jemand gerechnet hätte. Mit inzwischen sechs Punkten Vorsprung auf die Abstiegsplätze und nur vier Punkten Rückstand auf Platz 1 hat sich die Mannschaft eine solide Ausgangsposition erarbeitet. Der FC Rottenburg wollte und musste somit drei Punkte einfahren – und konnte dieses Ziel erreichen. Trotz sehenswerter Balleroberungen und anschließender direkter Ballstafetten führten individuelle Fehler jedoch wiederholt zu gefährlichen Situationen. Fehlpässe auf kürzeste Distanz, unnötig verlorene Zweikämpfe und Stellungsfehler sorgten dafür, dass der Ball häufig unmittelbar beim Gegner landete.
Seit der Systemumstellung greifen die Abläufe allmählich wieder besser. Wenn es der Mannschaft gelingt, ihre Qualität mit der notwendigen Einstellung zu verbinden, ist sie nur schwer zu bezwingen. Dennoch lässt der FC derzeit noch zu viele Torchancen zu. Daher muss weiterhin ein höherer Aufwand betrieben werden, um den Gegner nicht wiederholt zu gefährlichen Umschaltsituationen einzuladen.
Für die Mutschler-Truppe bietet sich nun die Gelegenheit, den jüngsten Heimsieg zu bestätigen und auch auswärts für die nächste Überraschung zu sorgen. In der Fremde ist der FCR bislang ungeschlagen. Mit dem Rückenwind des Dreierpacks von Lukas Behr, insgesamt neun Punkten sowie der bislang besten Verbandsliga-Platzierung der Vereinsgeschichte reist die Mannschaft zum aktuell formstärksten Team der Liga und zugleich zu einem der Meisterschaftsfavoriten. Die Partie beim Oberliga-Absteiger und ehemaligen Regionalligisten aus Göppingen verspricht somit zu einem echten Prüfstein für die weitere Entwicklung der Rottenburger Mannschaft zu werden. Verzichten muss der 1. Göppinger SV als Tabellendritter dabei auf seinen Kapitän, Abwehrchef und Leitwolf Filip Milisic, der in Ehingen die Rote Karte erhielt.
Stimmen zum Spiel
Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Wir stehen über 90 Minuten kompakt und sind dabei mehr als effektiv. Genau das hatten wir uns vorgenommen, die Chancen, die wir bekommen konsequent zu nutzen und das aus einer stabilen Defensive heraus. Lukas Behr erwischte einen Sahnetag, aber das schmälert keineswegs die Leistung der anderen. Es war ein laufintensives und zweikampfbetontes Spiel, und genau dafür brauchen wir jeden Mann. In der zweiten Halbzeit gibt es mal wieder ein Extralob für unsere Einwechselspieler. Alle zündeten sofort und hatten keinerlei Anlaufprobleme. Genau diese Spieler sind aktuell unser Trumpf in der Hinterhand und geben uns zusätzliche Möglichkeiten. Jetzt gilt es zu hoffen, dass die Sperre von Maxime nicht zu lange anhält, denn auch ihn werden wir in den nächsten Wochen dringend brauchen.
Pressestimmen
Unentbehrlicher Lukas Behr
Artikel lesen | Tobias Zug am 14.09.2026 | Südwest Presse/ Schwäbisches Tagblatt
Individuelle Patzer sorgen für zweite Türkspor-Pleite
Artikel lesen | Detlef Groninger am 13.09.2026 | Südwest Presse/ Sport Kreis Neu-Ulm
Bilder
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Fakten und Zahlen zum Spiel
So spielte der FC Rottenburg:
Nick Gutekunst – Luis Kalbacher, Raphael Langer, René Hirschka, Loris Zettel, Lukas Behr (C), Moritz Rohrer (63. Jansen), Daniel Genuardi (57. Ackermann), Ruben Nyanga (73. Njekang), Luca Alfonzo (62. Bastians), Aaron Leyhr (79. Kiesecker)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Fazli Krasniqi – Johannes Bastians, Anton Jansen, Julian M. Kiesecker, Gaildonald Chefor Njekang, Maxime Ackermann
Trainerstab FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel, Physiotherapeut Simon Presch
Tore:
1:0 Lukas Behr (7.)
2:0 Lukas Behr (31.)
2:1 Maxwell Owusu (74.)
3:1 Lukas Behr (82.)
Fussball.de:
Schiedsrichter:
Kadir Yagci (SV Seitingen-Oberflacht aus der Schiedsrichtergruppe Tuttlingen, Spielklasse: Regionalliga)
Schiedsrichter-Assistenten:
Elias Quarleiter (SV Heinstetten)
Max Müller (TSV Geislingen)
Gelbe Karten: 4 / 6
Rote Karten: 1 / –
Besondere Vorkommnisse:
Maxime Ackermann (FCR) sieht 7 Minuten nach seiner Einwechslung (64.) wegen Nachtretens die Rote Karte.
Zuschauer: ca. 150
Ausblick Herren 1. Mannschaft
Weiter geht es mit der Mutschler-Elf am kommenden Samstag, den 19.09.2026, dann geht es zum schweren Auswärtsspiel zum Tabellen-Zweiten und Oberliga-Absteiger 1. Göppinger SV. Göppingen spielte in der Saison 2024/25 noch in der Regionalliga, stieg dann zwei Mal in Folge ab und spielt nun in der Verbandsliga und ist großer Meisterfavorit. Gespielt wird im Stadion an der Hohenstaufenstraße 116 in 73033 Göppingen-Faurndau. Spielbeginn ist bereits um 14 Uhr. Unparteiischer der Partie ist Verbandsliga-Schiedsrichter Maximilian Jäger von der SV Böblingen aus der Schiedsrichtergruppe Böblingen.

Infos zum Spiel
Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2026/27
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 3. Spieltag
Datum: Samstag, 29.08.2026 | 17:00 Uhr
Spielort: Hohenberg-Stadion Rottenburg (Rasenplatz)
Spieltagspräsentation und Spielballspende von…

Doppelter Nackenschlag für den FCR
Der FSV Hollenbach hat sein Auswärtsspiel beim FC Rottenburg am 3. Spieltag der Verbandsliga Württemberg souverän mit 4:0 (1:0) gewonnen. Bei sommerlichen Temperaturen sahen rund 200 Zuschauer am späten Samstagnachmittag, 29. August, im Rottenburger Hohenbergstadion eine Partie, in der sich der Favorit letztlich deutlich durchsetzte. Die Gäste gingen in der 25. Minute durch den Ex-Schalker Niklas Dörr mit 1:0 in Führung. Bis dahin hatte der FC Rottenburg die Partie offen gestaltet und dem Hollenbacher Aufbauspiel mit einer konzentrierten und disziplinierten Raumaufteilung große Probleme bereitet. Die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler stand aufmerksam und ließ dem Oberliga-Absteiger nur wenige Möglichkeiten, gefährlich vor das eigene Tor zu kommen. Mit zunehmender Spieldauer setzte sich jedoch die individuelle Erfahrung der mit zahlreichen ehemaligen Zweit-, Dritt- und Oberligaspielern besetzten Hollenbacher Mannschaft durch. In der 64. Minute erhöhte der frühere Balinger Regionalligaspieler Hannes Scherer auf 2:0. Juan Fassbinder sorgte in der 83. Minute mit dem 3:0 für die endgültige Entscheidung, ehe Niklas Dörr zwei Minuten später mit seinem zweiten Treffer den 4:0-Endstand herstellte.
Für den FC Rottenburg war die Niederlage besonders bitter. Zwar war die Ausgangslage bereits vor dem Anpfiff eindeutig zugunsten des favorisierten Oberliga-Absteigers eingeschätzt worden, doch der FCR hielt lange Zeit gut dagegen und machte den Gästen das Leben schwer. Die hohe Niederlage fiel am Ende deutlicher aus, als es der Spielverlauf über weite Strecken vermuten ließ.
Zusätzlichen Ärger brachte die Rote Karte gegen Torwart Julian Häfner. Neben der deutlichen Heimniederlage muss der FC Rottenburg damit auch den Ausfall seines Stammkeepers verkraften. Der Platzverweis wirkt somit über die aktuelle Partie hinaus und stellt die Mannschaft in den kommenden Wochen vor eine zusätzliche Herausforderung.
Nach dem 0:5 gegen den TSV Oberensingen am ersten Spieltag musste der FCR nun bereits im zweiten Heimspiel der Saison eine klare Niederlage hinnehmen. Beide Gegner zeigten dabei ihre Qualität und übernahmen jeweils im Anschluss an ihren Erfolg die Tabellenführung. Durch den neuerlichen Rückschlag rutscht der FC Rottenburg um einen Platz auf Rang elf ab, befindet sich jedoch weiterhin oberhalb der Abstiegszone.
Auch in der Torjägerliste haben die beiden jüngsten Heimgegner des FCR ihre Spuren hinterlassen. Der Hollenbacher Hannes Scherer sowie Oberensingens Torjäger Patrick Werner stehen inzwischen jeweils bei fünf Treffern. Die ersten beiden Heimniederlagen der Saison verdeutlichen daher, dass der FC Rottenburg insbesondere gegen individuell stark besetzte Mannschaften vor großen Herausforderungen stand.
In den kommenden Wochen gilt es für das Team von Marc Mutschler, die defensiven Probleme in den Griff zu bekommen. Vor allem die Absicherung nach hinten und die Anfälligkeit für Konter müssen verbessert werden. Nach einem Sieg und nunmehr zwei Niederlagen befindet sich der FCR zunehmend unter Druck.
Einfacher wird die Aufgabe am kommenden Samstag nicht: Dann gastiert der FC Rottenburg bei den Sportfreunden Dorfmerkingen.
25 Minuten Standfußball – dann Rot für Häfner
In den ersten 20 bis 25 Minuten schüttelten die Zuschauer angesichts der Spielweise des favorisierten FSV Hollenbach mehrfach den Kopf. Die Gäste ließen den Ball zwar ausgiebig durch die eigenen Reihen laufen, schoben ihn jedoch nahezu ausschließlich quer von links nach rechts und wieder zurück, ohne dabei die Rottenburger Hälfte ernsthaft zu betreten.
Der FC Rottenburg verteidigte in dieser Phase äußerst diszipliniert und ließ dem Gegner kaum Räume. Eine derart passive Spielweise des Favoriten hatte man im Rottenburger Stadion wohl selten erlebt. Ob es sich dabei um Arroganz oder zunächst um eine eher ängstliche Herangehensweise handelte, blieb offen. Unterhaltsam war diese Anfangsphase jedenfalls nicht.
Der FCR hatte sich nach eingehender Analyse gut auf die Spielweise des Gegners eingestellt und konnte dessen Offensivbemühungen zunächst weitgehend unterbinden. Gegen eine Mannschaft mit durchweg starken Einzelspielern, u.a. Sebastian Schiek, der Erfahrungen beim KSC in der 2. Bundesliga sammeln durfte, sollte sich dies im weiteren Spielverlauf jedoch als äußerst schwierig erweisen. In der sechsten Minute näherte sich Hollenbach erstmals dem Rottenburger Tor. FCR-Keeper Julian Häfner musste den Ball allerdings lediglich sicher aufnehmen.
Nach genau 15 Minuten unterbrach der FC Rottenburg das bis dahin wenig inspirierte Ballgeschiebe. Johannes Bastians eroberte den Ball im Mittelkreis, erkannte, dass der Hollenbacher Torhüter weit vor seinem Tor stand, und versuchte es aus rund 45 Metern. Der mutige Versuch wurde jedoch nicht belohnt, da der Ball knapp am Tor vorbeiging. Bis zu diesem Zeitpunkt war dies die größte Szene der Partie.
Nur eine Minute später bot sich dem FCR die nächste gute Möglichkeit zur Führung. Luca Alfonzo setzte Moritz Rohrer mit einem Pass in die Tiefe ein. Rohrer kam auf der rechten Seite zum Abschluss, verfehlte das Tor neben dem langen Pfosten jedoch nur knapp. Die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler war nun deutlich besser im Spiel und übernahm in dieser Phase sogar die Initiative. Hollenbach wartete weiterhin auf die erste wirklich gefährliche Torchance.
In der 18. Minute kam es schließlich so, wie es aus Rottenburger Sicht befürchtet wurde. Die Hohenloher gingen mit einer äußerst effizienten, wenn auch wenig attraktiven Spielweise mit 1:0 in Führung. Nach gewohntem Kurzpassspiel und hohem Ballbesitzanteil fand Hollenbach schließlich die entscheidende Lücke. Julian Henning bediente Niklas Dörr mit einem präzisen Steckpass. Obwohl Dörr dabei zunächst gestört wurde, konnte er sich lösen und den Ball flach unten rechts im Tor unterbringen. Zu diesem Zeitpunkt war die Führung des Favoriten durchaus glücklich.
Nur vier Minuten später folgte die wohl spielentscheidende Szene. Hollenbach näherte sich über die linke Seite dem Rottenburger Strafraum. FCR-Torhüter Julian Häfner verließ seinen Kasten und traf den Hollenbacher Torjäger Hannes Scherer außerhalb des Strafraums. Allerdings ging auch Scherer regelwidrig in den Zweikampf. Schiedsrichter Vincent Schöller aus Calw entschied dennoch auf Platzverweis und zeigte Häfner die Rote Karte – eine aus Rottenburger Sicht äußerst zweifelhafte Entscheidung. Beide Spieler gingen zum Ball, zudem war Häfner nicht der letzte Mann. Eine Verwarnung für beide Akteure wäre hier aus Sicht des FCR die angemessenere Entscheidung gewesen.
Infolge des Platzverweises musste Luca Alfonzo das Spielfeld verlassen. Für ihn rückte Neuzugang Nick Gutekunst, der vom SV Eutingen zum FCR gewechselt war und sein Verbandsliga-Debüt gab, ins Tor Gleich vorweg: Gutekunst zeigte anschließend eine ausgezeichnete Leistung. Der anschließend Freistoß von Jason Wink streifte den rechten Pfosten und ging ins Aus. In Überzahl übernahm Hollenbach nun zunehmend die Kontrolle und kam in der 24. Minute zur zweiten nennenswerten Torchance. Wieder über die linke Seite vorgetragen, verfehlte der Abschluss des Hollenbacher Angreifers den rechten Rottenburger Pfosten nur knapp.
Anschließend blieb die Partie längere Zeit ohne weitere Höhepunkte. Hollenbach setzte sein kontrolliertes Ballbesitzspiel fort, während der FCR immer wieder zu Entlastungsangriffen kam. In der 39. Minute verhinderte Nick Gutekunst mit einer Glanzparade einen höheren Rückstand. Auch in der Nachspielzeit rückte der Rottenburger Schlussmann erneut in den Mittelpunkt. Nach einem starken Schuss der Hollenbacher wehrte Gutekunst den Ball mit der Faust ab und verhinderte damit das mögliche 0:2.
Nach zwei Minuten Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Schöller zur Halbzeit. Seine zahlreichen Entscheidungen zugunsten der Gäste und gegen den FCR sorgten beim Rottenburger Publikum wiederholt für Unmut.
Mit zehn Mann sich mutig verkauft
In der zweiten Halbzeit war der FSV zunächst die überlegene Mannschaft. Dennoch kam auch der FCR zu guten Möglichkeiten. Hollenbach ließ den Ball unermüdlich durch die eigenen Reihen laufen, sodass die Rottenburger ständig hinterherlaufen mussten. Das kostete die inzwischen nur noch zehn Spieler zunehmend Kraft und führte schließlich auch zu mentalen Fehlern.
Die erste Chance nach dem Seitenwechsel gehörte jedoch dem FCR. In der 52. Minute flankte Anton Jansen von der rechten Seite, woraufhin Leyhr am zweiten Pfosten zum Kopfball kam, das Tor jedoch knapp verfehlte. Zwischen der 53. und 56. Minute erspielte sich Hollenbach drei gute Möglichkeiten. Bei der letzten konnte sich FCR-Torhüter Gutekunst erneut auszeichnen.
In der 59. Minute ging ein Raunen durch das Stadion: Kapitän Lukas Behr eroberte den Ball an der Mittellinie, setzte sich mit großem Willen gegen zwei Hollenbacher durch und kam im Strafraum zum Abschluss. Sein Schuss schlug mit großer Wucht unter der Latte ein – allerdings verhinderte der Torhüter den möglichen Ausgleich. Damit war der FCR in dieser Phase dem 1:1 näher als Hollenbach dem 0:2. Diese starke Einzelaktion hätte einen Treffer verdient gehabt.
Mit Jakob Bader für Anton Jansen (61.) und Leon Oeschger für Johannes Bastians (62.) brachte der FCR frische Kräfte. Doch nur zwei Minuten später gelang es dem FSV, die Rottenburger Hintermannschaft zu überwinden. Nach einem Konter über die linke Seite folgte eine Flanke, die Scherer per Abstauber zum 0:2 verwertete. Damit waren die Rottenburger Hoffnungen auf einen Punktgewinn weitgehend zunichtegemacht.
Anschließend entwickelte sich ein regelrechtes Powerplay der Hollenbacher. Ein Schuss verfehlte in der 67. Minute das Tor, ehe Gutekunst in der 71. Minute mit einer weiteren Glanzparade das 0:3 verhinderte. In der 75. Minute konnten die Rottenburger einen gefährlichen Kopfball nach einer Flanke von Scherer gerade noch abwehren.
In der 77. Minute nahm der FCR einen Doppelwechsel vor: Loris Zettel kam für Maxime Ackermann, „Guido“ Njekang ersetzte Moritz Rohrer. In der 83. Minute wäre Lukas Behr beinahe zu einer guten Möglichkeit gekommen, wurde jedoch wegen einer Abseitsstellung zurückgepfiffen.
Der FCR spielte nun offensiver und suchte den Anschlusstreffer. Diese offensive Ausrichtung sollte sich jedoch rächen. Nach einem Angriff über die rechte Seite gelangte der Ball ins Zentrum. Juan Fassbinder erkannte, dass Gutekunst weit vor seinem Tor stand, und traf aus rund 30 Metern zum 0:3. Hirschka versuchte noch zu retten, konnte den Treffer jedoch nicht mehr verhindern.
Nur zwei Minuten später fiel bereits das 0:4. Erneut vernachlässigte der FCR die defensive Absicherung. Nach einem schnellen Konter über die rechte Seite kombinierten sich zwei Hollenbacher durch, ehe Niklas Dörr den Angriff erfolgreich abschloss. Damit war die Partie endgültig entschieden.
Anschließend passierte nicht mehr viel. Schiedsrichter Schöller beendete die Begegnung exakt mit Ablauf der regulären Spielzeit. Aus Rottenburger Sicht wäre angesichts mehrerer Unterbrechungen jedoch eine Nachspielzeit von ein oder zwei Minuten durchaus angemessen gewesen. Schließlich ist noch in Erinnerung, dass in der vergangenen Saison der Abstieg aufgrund eines einzigen Tores entschieden wurde. Vielleicht wäre dem FCR noch der Ehrentreffer gelungen.
Fazit
Der Sieg des FSV Hollenbach war insgesamt völlig verdient. Die Gäste waren in nahezu allen Bereichen überlegen. Aus Rottenburger Sicht waren insbesondere die beiden letzten Gegentore vermeidbar und letztlich Geschenke an den Gegner. Dennoch machte der FCR dem Favoriten trotz Unterzahl das Leben schwer. Hollenbach musste über weite Strecken alles investieren, um die Rottenburger Defensive zu überwinden. Nun gilt es, die positiven Aspekte aus dieser Partie mitzunehmen und die aufgetretenen Schwächen konzentriert aufzuarbeiten. Zudem war bis auf die Rote Karte ein faires Spiel, denn Gelbe Karten waren Fehlanzeige.
Am kommenden Samstag wartet bereits die nächste schwierige Aufgabe auf den FCR: Dann geht es nach Dorfmerkingen. Die Sportfreunde Dorfmerkingen gehen als klarer Favorit in das Duell gegen den FC Rottenburg am 4. Spieltag der Verbandsliga Württemberg. Das Spiel findet am Samstag, den 5. September 2026 um 13:00 Uhr in Dorfmerkingen statt. Mutmacher für den FC Rottenburg: Im letzten direkten Aufeinandertreffen im April 2026 konnte sich Rottenburg mit einer defensiven Glanzleistung überraschend mit 1:0 durchsetzen. Wenn die Rottenburger an diese Defensivleistung anknüpfen können, ist ein Punktgewinn nicht unmöglich, dennoch liegt die Favoritenrolle klar bei den Sportfreunden.
Stimmen zum Spiel
Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Unser Matchplan ist zunächst sehr gut aufgegangen. In den ersten 20 Minuten hatte Hollenbach kaum nennenswerte Torchancen, während wir selbst die Möglichkeit besaßen, mit 1:0 in Führung zu gehen. Direkt im Gegenzug fiel jedoch das 0:1 – in einer Situation, in der Hollenbach unsere Defensive erstmals entscheidend überwinden konnte. Auch in Unterzahl haben wir weiterhin diszipliniert und gut verteidigt und nur wenige Chancen zugelassen. Bis zur 60. Minute bestand zudem die Möglichkeit, den Ausgleich zu erzielen. Die weiteren Gegentore möchten wir nicht näher bewerten. Insgesamt können wir auf einer guten Leistung über weite Strecken, insbesondere in den ersten 70 Minuten, aufbauen.
Pressestimmen
Spiel und Torwart verloren
Artikel lesen | 31.08.2026 | Südwest Presse/Schwäbisches Tagblatt
Frühe Rote Karte
Nach dem Sieg in der Vorwoche verlor Verbandsligist FC Rottenburg gegen den FSV Hollenbach zu Hause mit 0:4. FCR-Torhüter Julian Häfner sah nach 22 Minuten Rot nach Notbremse. »Wir wurden nach dem Elfmetertor mutiger, aber ausgekontert«, so Co-Spielertrainer René Hirschka.
31.08.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
Bilder
Komplette Bildergalerie vom Spiel folgt… (© Fotos: Ralph Kunze)
Fakten und Zahlen zum Spiel
So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Luis Kalbacher, Raphael Langer, Johannes Bastians (62. Oeschger), René Hirschka, Lukas Behr (C), Anton Jansen (61. Bader), Moritz Rohrer (77. Njekang), Luca Alfonzo (22. Gutekunst), Maxime Ackermann (77. Zettel), Aaron Leyhr
Auswechselbank FC Rottenburg:
Nick Gutekunst – Loris Zettel, Leon Oeschger, Melvin Gruhonjic, Jakob Bader, Daniel Genuardi, Julian M. Kiesecker, Daniel MNetzger, Ali Hamdar, Gaildonald Chefor Njekang
Trainerstab FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Niklas Dörr (18.)
0:2 Hannes Scherer (64.)
0:3 Juan Fassbinder (83.)
0:4 Niklas Dörr (85.)
Fussball.de:
Schiedsrichter:
Vincent Schöller (TSV Haiterbach aus der Schiedsrichtergruppe Calw, Spielklasse: Oberliga)
Schiedsrichter-Assistenten:
Luis Schöller (SV Überberg)
Luisa Schulze (Sportfreunde Gechingen)
Gelbe Karten: 0 / 0
Rote Karten: 1 / –
Besondere Vorkommnisse:
FCR-Torhüter Julian Häfner sieht in der 22. Minute wegen einer Notbremse die Rote Karte.
Zuschauer: ca. 200
Ausblick Herren 1. Mannschaft
Am kommenden Samstag, den 05.09.2026 geht es für die Mutschler-Elf zum ehemaligen DFB-Pokal-Teilnehmer und Mitfavoriten auf die Meisterschaft Sf Dorfmerkingen. Gespielt wird in der Röser Arena in Neresheim-Dorfmerkingen. Spielbeginn ist bereits um 13 Uhr. Unparteiischer der Partie ist Verbandsliga-Schiedsrichter Michael Hilebrand vom SV Kressbronn aus der Schiedsrichtergruppe Friedrichshafen,.

Spieltagspräsentation und Spielballspende
Infos zum Spiel
Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2026/27
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 1. Spieltag
Datum: Samstag, 15.08.2026 | 15:30 Uhr
Spielort: Hohenbergstadion Rottenburg (Rasenplatz)
Schweigeminute für Helmut Flach
Mit tiefem Bedauern nahm der FC Rottenburg Abschied von Helmut Flach, der am 4. August 2026 im Alter von 84 Jahren nach langer schwerer Krankheit verstorben ist. Helmut Flach war dem Verein seit seiner Jugend eng verbunden und prägte ihn über Jahrzehnte hinweg auf herausragende Weise. Als aus den eigenen Nachwuchsreihen stammende Stammspieler führte er die Mannschaft als Kapitän im Jahr 1966 zu einer bedeutenden Meisterschaft und zum Pokalsieg. Mit insgesamt 529 absolvierten Spielen belegt er in der ewigen Rekordspielerliste des Vereins den zweiten Platz und wird nur von Josef Johner übertroffen. Der FC Rottenburg spricht der Familie Flach sein tief empfundenes Beileid aus. Möge Helmut Flach in Frieden ruhen. Wir werden Helmut Flach in einem gesonderten Nachruf gedenken.
Heimdebakel zum Saisonauftakt
Der FC Rottenburg erlebte am 15. August 2026 einen bitteren Fehlstart in die zweite Verbandsliga-Saison, als er im heimischen Hohenbergstadion vor rund 200 Zuschauern mit 0:5 (0:4) gegen den stark aufspielenden TSV Oberensingen unterging. Für die Mutschler-Elf lief von Beginn an fast alles schief. Die Gäste aus Oberensingen erwischten einen Saison-Start wie im Rausch und überrollten die Defensive der Hausherren in der ersten Halbzeit förmlich. Schon nach den ersten 45 Minuten war die Partie beim Stand von 0:4 quasi entschieden.
Ursachen für diese Niederlage lagen insbesondere im fehlenden Engagement, der mangelnden Konsequenz sowie in einer schwachen Körpersprache des FC Rottenburg. Im Vergleich dazu präsentierte sich der TSV Oberensingen deutlich aggressiver und ehrgeiziger. Der FC agierte ohne den notwendigen Siegeswillen, zeigte zu wenig Laufbereitschaft und fehlende Frische im Zweikampfverhalten. Während der Vorjahresdritte nach einer durchwachsenen Vorbereitung einen souveränen Eindruck hinterließ, musste Trainier Marc Mutschler feststellen, dass die Abstimmung seiner vergleichsweise jungen Mannschaft gegenüber einem Spitzenteam der Liga noch nicht optimal funktionierte. Oberensingen nutzte konsequent die gebotenen Räume, während die Offensive der Rottenburger kaum Entlastung und zwingende Torchancen generieren konnte.
Schon in der vergangenen Saison war dem FC Rottenburg ein Auftaktverlust gegen den späteren Meister Young Boys Reutlingen widerfahren – damals mit 2:3 – gefolgt von einer weiteren deutlichen Heimniederlage gegen Mitaufsteiger Weilimdorf. Diese Parallelen verdeutlichen, dass trotz der Niederlagen stets das Bestreben vorhanden war, konkurrenzfähig zu sein. Trainer Mutschler räumte zudem ein, sich von der vorangegangenen Euphorie zu sehr mitreißen lassen zu haben und nahm das Ergebnis auf seine Verantwortung. Obwohl die zweite Halbzeit eine Leistungssteigerung zeigte, bleibt der Verein angesichts dieses Rückschlags optimistisch und bewahrt Ruhe. Der Fokus richtet sich nun auf das kommende Auswärtsspiel bei Balingen II.
Die Schlüsselszenen
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Früher Rückschlag: Die Hintermannschaft des FCR fand keinen Zugriff auf die Offensivkräfte des letztjährigen Tabellendritten.
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Foul- und Pechsträhne: Neben den Treffern der Gäste (darunter ein Doppelpack sowie ein weiterer Treffer) trugen vor allem zwei unglückliche Eigentore dazu bei, dass das Ergebnis schon vor dem Seitenwechsel eine schmerzhafte Höhe an nahm.
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Zweite Halbzeit: Nach der Pause schaltete Oberensingen einen Gang zurück, während Rottenburg bemüht war, den Schaden zu begrenzen, aber offensiv kaum zwingende Akzente setzen konnte.
Spielverlauf
Die Begegnung begann zunächst zurückhaltend und bot nur wenige offensive Aktionen. Erst in der achten Minute zeigten die Gäste erstmals erkennbare Ambitionen. Ein vielversprechender Angriff wurde von der Abwehr des FCR jedoch sicher geklärt. Zwei Minuten später ergab sich die erste gute Torchance für Oberensingen, doch der FCR-Torhüter Julian Häfner reagierte hervorragend und konnte den Ball zur Ecke abwehren. In der 14. Minute gelang dem FCR die erste erwähnenswerte Möglichkeit: Nach einer Vorlage von Maxime Ackermann brachte Anton Jansen einen Schuss aus rund 20 Metern aufs Tor, verfehlte dieses jedoch.
Lukas Behr, der den urlaubenden Kapitän Leon Oeschger vertrat, setzte sich auf der rechten Seite stark gegen mehrere Oberensinger durch und legte den Ball auf Aaron Leyhr zurück, welcher aus halblinker Position etwa 25 Meter vor dem Tor zum Abschluss kam – eine Chance, aus der mehr hätte entstehen können. Kurz darauf fing Häfner eine Flanke von Oberensingen sicher ab.
Nach 26 Minuten öffnete der letztjährige Tabellendritte durch einen schnellen Angriff über die rechte Seite seine Offensivqualitäten. Eine präzise Flanke erreichte den Torjäger Patrick Werner am zweiten Pfosten, der ungehindert zum 0:1 einnetzte. Im weiteren Spielverlauf folgten nun Tore im Abstand von jeweils fünf Minuten. Das 0:2 ähnelte dem ersten Treffer: Erneut konnte die FCR-Abwehr auf der rechten Seite hinterspielt werden und ein Ball ins Zentrum führte, durch ein unglückliches Eigentor von René Hirschka bei dem Versuch, zur Ecke zu klären, zum zweiten Gegentreffer.
Trotz dieser Rückschläge keimte Hoffnung auf, als Leyhr mit einem Steckpass Behr in Szene setzte, dessen Abschluss jedoch an der dicht gestaffelten Abwehr scheiterte. Nur fünf Minuten nach dem 0:2 folgte bereits das 0:3: Nach mehreren Fehlern im Mittelfeld schloss Oberensingen aus ungefähr 30 Metern ab. Der Ball prallte zunächst an die Latte, anschließend an den Pfosten und schließlich ins Tor. Für Häfner bestand keine Abwehrmöglichkeit. Mit diesem Rückstand entsprach das Ergebnis nicht den Erwartungen von FCR-Coach Marc Mutschler, der auf eine offensive Spielweise gesetzt hatte, um selbst die Führung zu erzielen. Die taktische Ausrichtung wurde jedoch vom Gegner frühzeitig erkannt und effektiv konterkariert.
Das 0:4 fiel wiederum fünf Minuten später: Erneut wurde die linke Abwehrseite des FCR überspielt, die folgende Flanke landete im Zentrum, wo Manuel Weber unglücklicherweise wie zuvor Hirschka ein Eigentor erzielte. Solche Situationen mit zwei Eigentoren innerhalb kurzer Zeit sind äußerst selten und zeigen deutlich, dass dies kein gelungener Tag für den FCR war. Ähnlich wie im Spiel gegen die Kickers kassierte man innerhalb kürzester Zeit zu viele Gegentore – diesmal benötigten die Gäste lediglich 15 Minuten für vier Tore.
Ungeachtet des Rückstandes zeigte der FCR Kampfgeist und erspielte sich in der zweiten Minute der Nachspielzeit eine gute Gelegenheit. Das Gedränge vor dem TSV-Keeper Marcel Schleicher – ehemaliger Oberliga-Torwart des 1. Göppinger SV – war jedoch zu unkoordiniert, sodass die Abwehr der Gäste klären konnte. Nach einer Ecke von Leyhr kam Jakob Bader zum Kopfball, den Schleicher sicher parierte. Weil Schleicher den Ball anschließend länger als acht Sekunden hielt, wurde dem FCR gemäß neuer Regelung ein weiterer Eckball zugesprochen. Keiner der Spieler wollte diesen jedoch ausführen, was symptomatisch für die gesamte erste Halbzeit des FCR war. Offenbar fehlte es dem Team an Konzentration und Präsenz. Nach drei Minuten Nachspielzeit beendete Schiedsrichter Benjamin Schmidt vom VfL Obereisesheim die erste Halbzeit. Die Partie erinnerte an das Spiel gegen die Kickers, bei dem man ebenfalls mit einem deutlichen Rückstand in die Pause gegangen war.
Ein schwarzer Tag für den FCR – beinahe ein drittes Eigentor durch Langer
Die Halbzeitansprache gestaltete sich sachlich, wobei Marc Mutschler die Verantwortung für die erste Halbzeit übernahm: „Ich habe mich vercoacht“, gestand der Trainer. Die zweite Halbzeit verlief ausgeglichener, unter anderem hinsichtlich der Torchancen, wobei die Oberensinger die besseren Möglichkeiten hatten. Der FCR bemühte sich um den Anschlusstreffer, doch sowohl das nötige Glück als auch der Wille schienen zu fehlen. Erst in der 60. Minute ergab sich für den Gast nach einer Ecke die erste Gelegenheit, ein Direktschuss verfehlte jedoch das Tor. Zwei Minuten später scheiterte Behr nach einer Ecke von Ackermann mit einem Kopfball am Tor.
Es entwickelte sich ein offenes Spiel ohne großes Tempo, eher ein Sommerkick mit wenig Brisanz. In der 64. Minute traf Luca Alfonzo den Gästekeeper mit einem Schuss. Eine Minute später parierte Häfner einen Distanzschuss der Oberensinger aus etwa 25 Metern. Anschließend erfolgte ein Doppelwechsel: In der 66. Minute kamen Ruben Nyanga für Jansen sowie Loris Zettel für Ackermann ins Spiel, um neuen Schwung zu bringen. Danach wurde eine Trinkpause eingelegt.
In der 72. Minute hätte der FCR ungewollt fast Negativ-Geschichte geschrieben: Raphael Langer verhinderte knapp ein drittes Eigentor, als seine Grätsche nur knapp am linken Pfosten vorbeiging. Im weiteren Verlauf blieb das Spiel ereignisarm, da auch Oberensingen zunehmend passiv agierte. Dies ermöglichte Mutschler einen weiteren Doppelwechsel: Johannes Bastians ersetzte den angeschlagenen Hirschka und Luis Kalbacher kam für den nach langer Verletzungspause noch nicht vollständig fitte Manuel Weber aufs Feld.
In der 84. Minute bot sich dem FCR dennoch die Chance auf einen Ehrentreffer. Freistoßspezialist Alfonzo legte sich aus halbrechter Position den Ball zurecht, doch sein Schuss konnte von der Mauer geblockt werden. Auf der Gegenseite nutzten die Oberensinger ihre Gelegenheit besser: Nach einem Konter stand Werner frei vor Häfner und erzielte das 0:5, indem er den Ball am Torwart vorbeilegte. In der 86. Minute hatten die Gäste die Möglichkeit, das halbe Dutzend voll zu machen, doch Häfner verhinderte dies. Nach zwei Minuten Nachspielzeit beendete Schiedsrichter Schmidt die Partie – ein Schlusspfiff, auf den alle im Stadion sehnsüchtig warteten.
Fazit
So kann Fußball verlaufen: Entweder läuft alles wie am Schnürchen und man gewinnt Spiele, bei denen kaum jemand mit einem Punkt gerechnet hätte – oder man kassiert eine deutliche Niederlage. Solche Phasen sind gerade zu Saisonbeginn normal, wenn viele Spieler noch aus dem Urlaub zurückkehren und Automatismen mit den Neuzugängen erst entwickelt werden müssen. Dennoch war der deutliche Auswärtssieg der Oberensinger hochverdient. Sie bestätigten ihre Favoritenrolle und dürfen nach zwei dritten Plätzen in Folge berechtigte Hoffnung auf den Aufstieg in die Oberliga hegen. Für den FCR gilt es nun, das Spiel gründlich zu analysieren, das Ergebnis abzuhaken und den Blick nach vorne auf die Begegnung gegen TSG Balingen II zu richten. Beim Aufsteiger ist ein Sieg nahezu Pflicht, um wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.
Stimmen zum Spiel
Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Nach einer Nacht drüber schlafen geht es mir immer noch nicht besser. Da bin ich schon mega enttäuscht. Ich habe es der Mannschaft auch schon zu Halbzeit gesagt. Das geht völlig auf meine Kappe. Komplette Schuld geht auf mich. Ich habe mich richtig vercoacht, aber richtig. Ich habe mich von der Euphorie anstecken lassen. Zudem war klar, dass bei Oberensingen fünf Spieler fehlten, und deshalb falsch vorbereitet haben.
Deswegen wollten wir unbedingt aufs Sieg spielen. Aber ich hätte das nicht durchziehen sollen, auf gar keinen Fall. Wir hätten einen Punkt anstreben sollen, tief stehen, keine langen Bälle zulassen, einfach das Ding verweilen, so lange wie es geht. Das wäre die bessere Option gewesen, wie im ersten Spieltag gleich fünf Eier zu bekommen. Ich wiederhole mich, geht voll auf meine Kappe. Das habe ich den Jungs auch so gesagt.
Jetzt gilt es, nächste Woche alles besser zu machen um den Anschluss nicht gleich einfach zu verlieren, zumindest etwas Zählbares mitnehmen, wenn nicht müssen wir sogar drei Punkte holen, deshalb musst Du sogar in Balingen gewinnen, wenn du drinbleiben will.
Aber da gibt es jetzt noch einiges aufzuarbeiten, auch für mich persönlich. Ich hoffe auch, dass es nächste Woche personell ein bisschen besser aussieht. Nick wird noch länger ausfallen. Moritz ist zumindest wieder im Training dabei. Genuardi wird wieder da sein und Leon Oeschger wird auch wieder da sein. Aber ich möchte es nicht verschreien. Das weiß man bei uns nicht so genau, was einfach ein massives Problem ist. Aber den Frust der Fans habe ich gestern auch zu spüren bekommen. Deswegen muss es ganz klar besser werden.
Pressestimmen
Krachender Fehlstart für den sprachlosen FCR
Artikel lesen | Niels Pecho am 16.08.2026 | Schwäbisches Tagblatt
Klatsche zum Auftakt
Artikel lesen | 17.08.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
Bilder
Fakten und Zahlen zum Spiel
So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Raphael Langer, René Hirschka (79. Bastians), Lukas Behr (C), Anton Jansen (66. Nyanga), Jakob Bader, Manuel Weber (79. Kalbacher), Julian M. Kiesecker, Luca Alfonzo, Maxime Ackermann (66. Zettel), Aaron Leyhr
Auswechselbank FC Rottenburg:
Nick Gutekunst – Johannes Bastians, Loris Zettel, Daniel Metzger, Melvin Gruhonjic, Luis Kalbacher, Ruben Nyanga
Trainerstab FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Assistenztrainer Simon Samtner, Torwarttrainer Jürgen Haug, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Patrick Werner (26.)
0:2 René Hirschka (31., Eigentor)
0:3 Lukas Linder (36.)
0:4 Manuel Weber (41., Eigentor)
0:5 Patrick Werner (85.)
Fussball.de:
Schiedsrichter:
Benjamin Schmidt (VfL Obereisesheim, SRG Kocher/Jagst, Spielklasse: Verbandsliga)
Schiedsrichter-Assistenten:
Michael Fährmann (VfB Stuttgart)
Constantin Knödler (FC Obersulm)
Gelbe Karten: 3 / 1
Rote Karten: – / –
Besondere Vorkommnisse:
Keine
Zuschauer: ca. 200
Ausblick Herren 1. Mannschaft
Am kommenden Sonntag, den 23.08.2026 kann sich unsere Mannschaft für die bittere 0:5-Auftaktniederlage wieder rehabilitieren, denn dann geht es zum Aufsteiger und U23 der TSG Balingen. Gespielt wir auf dem Kunstrasenplatz neben der Bizerba-Arena in Balingen. Spielbeginn ist um 15 Uhr. Schiedsrichter der Partie ist Felix Günther vom TuS Freiberg aus der Schiedsrichtergruppe Ludwigsburg.
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