FCR gewinnt das Kellerduell im Frankenstadion beim VfR Heilbronn mit 2:1



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 22. Spieltag
Datum: Samstag, 14.03.2026 | 14 Uhr
Spielort: Frankenstadion Heilbronn (Rasenplatz, Kapazität: 17.284 Zuschauer)


Rottenburg feiert wichtigen Sieg im Abstiegskampf

Der FCR hat sein erstes Auswärtsspiel 2026 im imposanten Frankenstadion in Heilbronn mit ca. 18.000 Zuschauer fassenden ehemaligen Zweitligastadion, beim VfR Heilbronn mit 2:1 (0:0) gewonnen und im Abstiegskampf wichtige 3 Punkte eingefahren. Ein Doppelpack in der zweiten Halbzeit von Rottenburgs Torjäger Lukas Behr (61., 71.) sorgte bei kühlen Temperaturen, dafür trockenen Wetter und vor knapp 300 Zuschauer für den erhofften Auswärtssieg. Den späten Anschlusstreffer erzielte die ehemalige Oberliga-Legende Julian Schiffmann in der 86. Minute per Strafstoß, der das Spiel nochmal spannend machte. Rottenburg verbesserte sich mit nun 20 Punkten – bei einem Spiel weniger – auf den 13. Platz und hat wieder 2 Punkte Vorsprung auf die TSG Tübingen, steht aber immer noch 4 Punkte hinter dem Relegationsplatz (SSV Ehingen-Süd, Platz 12) und 6 Punkte hinter Calcio Leinfelden-Echterdingen (Platz 11), die den ersten offiziellen Nichtabstiegsplatz belegen. Die Hoffnung lebt weiter, denn es stehen noch 12 Spiele aus, in denen alles möglich ist. Die Mannschaft wird alles daran setzen, um in den kommenden Wochen weitere Punkte zu sammeln und den Klassenerhalt zu sichern.
Die Mutschler-Elf hat mit ihrem Sieg in Heilbronn einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt in der Verbandsliga gemacht. Den Heilbronnern hingegen droht nach ihrer siebten Heimniederlage der Abstieg. Der jüngste Erfolg, der durch einen hart umkämpften Arbeitssieg im Auswärtsspiel zustande kam, verdeutlicht die positive Entwicklung der letzten Spiele. Mit einer soliden Defensivleistung und einer effizienten Chancenverwertung konnte das Team den Gegner schließlich, wenn auch knapp, aber verdient besiegen. Die Mannschaftsführung hob nach dem Match hervor, wie bedeutend solche Siege für das Selbstvertrauen und die Position in der Tabelle sind. Die taktische Ausrichtung der Auswärtsspiele zeigt klare Strukturen, die auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit abzielen.
FCR feiert Doppelpacker Behr
In einem beeindruckenden Auftritt erzielte Behr seinen insgesamt 12. und 13. Treffer in der Verbandsliga und rückt damit dem Torjäger Janik Michel vom FC Holzhausen, der derzeit 18 Tore auf seinem Konto hat, immer näher. Mit seinen beiden Toren sowie fünf Assists belegt Behr nun den 5. Platz in der Torjägerliste, hinter namhaften Persönlichkeiten wie Pöschl und Iggoute (beide mit 14 Treffern) sowie Galic (15 Tore) und eben Michel.
Der Auswärtssieg hat für das Team weitreichende Konsequenzen. Er stärkt nicht nur das Selbstvertrauen der Mannschaft, sondern fördert auch eine positive Dynamik, die in den kommenden Begegnungen fortgeführt werden soll. In tabellarischer Hinsicht ist dieser Sieg ein entscheidender Schritt, um den Abstand zu den Nicht-Abstiegsplätzen nicht weiter vergrößern zu lassen. Für das Trainerteam stellt dieser Erfolg zudem eine Bestätigung der aktuellen taktischen Ausrichtung dar und motiviert sie zugleich, weiterhin an den Feinheiten ihrer Strategie zu arbeiten.
Die Anreise der Mannschaft, die mit 27 Mann nach einer rund anderthalbstündigen Fahrt in drei 9-sitzigen Sprintern des Shuttle-Service „Sunflower“ des Reiseunternehmens Sailer nach Heilbronn gelangte, verlief reibungslos. Die etwa 20 angereisten Fans aus Rottenburg reisten privat an und wurden gemeinsam mit der Mannschaft herzlich vom VfR Heilbronn empfangen. Alle Rahmenbedingungen stimmten: Staufreie Anfahrt, trockenes Wetter, freundlicher Empfang und ein beeindruckendes Stadion, in dem früher Profis aktiv waren. Zusätzlich bot der für die Jahreszeit gut bespielbare Rasen optimale Voraussetzungen für das Spiel, was zusammen mit dem Gewinn von drei Punkten gegen den Abstieg einen rundum perfekten Tag für die gesamte FCR-Familie darstellt – ein Erlebnis, das Lust auf mehr macht.
Das Spiel hatte den Charakter eines Schicksalsspiels oder eines kleinen Endspiels für die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler, da es unmittelbar mit dem Abstiegskampf verbunden war. Trotz des Drucks konnte die Mannschaft die Nerven bewahren und setzte ein starkes Zeichen an die Konkurrenz. Langfristig kann ein solcher Auswärtserfolg die Wahrnehmung der Mannschaft sowohl bei den Fans als auch bei Experten nachhaltig verbessern. Dies verdeutlicht, dass das Team in der Lage ist, auch in Drucksituationen und in fremdem Umfeld zu bestehen, was in einer langen Saison von entscheidender Bedeutung ist. Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass dieser Sieg nicht nur für den Moment, sondern auch für die Zukunft des Vereins von großer Bedeutung ist.
Eine spannende Auseinandersetzung bis zum Schluss
Der Sieg kann als klassischer Arbeitssieg betrachtet werden: zahlreiche Standardsituationen, intensive Zweikämpfe und wenig Spielglanz. Dennoch war der Erfolg letztlich verdient, insbesondere aufgrund einer überzeugenden zweiten Halbzeit. Zwar zeugte die spielerische Darbietung nicht von Eleganz, jedoch ist es in der 6. Liga selten, dass Spiele durch Dominanz gewonnen werden. Hier sind Einsatzbereitschaft, Mentalität und die Entschlossenheit, jeden Zweikampf anzunehmen, entscheidend. Genau diese Eigenschaften hat die Mannschaft unter Beweis gestellt.
Für die Mutschler-Elf stellte dieser Sieg bereits den vierten Auswärtserfolg dar. Im Abstiegskampf bleibt es äußerst eng und spannend. Nun gilt es, fokussiert zu bleiben und im nächsten Heimspiel gegen den tabellarisch drittletzten FC Esslingen nachzulegen. FCR-Coach Mutschler betonte: „Der Sieg war für uns von großer Bedeutung, auch für unser Selbstvertrauen.“
Für die bevorstehenden Partien ist es von zentraler Bedeutung, die Leistungen konstant zu halten und die positiven Elemente des Spiels weiter auszubauen, um langfristig erfolgreich zu sein. Die Mannschaft hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie in der Lage ist, auch in schwierigen Situationen zu bestehen, was in der laufenden Saison von großer Wichtigkeit sein wird.


FCR in der ersten Halbzeit mit erheblichem Glück
Um 14 Uhr begann ein entscheidendes Spiel im Abstiegskampf für den FCR. Die Mannschaft unter der Leitung von Kapitän Leon Oeschger war sich der Herausforderung bewusst, da auch der VfR Heilbronn auf einen Sieg angewiesen war, um seine letzten Chancen zu wahren. Der FCR startete vielversprechend in die Partie und dominierte die ersten zehn Minuten. Durch Baur und Jansen ergab sich die erste vielversprechende Möglichkeit, jedoch verpasste Jan Baur am zweiten Pfosten die Chance zur Führung.
In der 8. Minute kam Heilbronn durch einen Kopfball zu seiner ersten Gelegenheit, die zugleich als Wendepunkt für den ehemaligen Zweitligisten diente, der fortan das Spielgeschehen zunehmend kontrollierte. In der 12. Minute musste der FCR eine kritische Situation überstehen, in der Manuel Weber verletzt am Boden lag und behandelt werden musste. Heilbronn setzte überwiegend über seine linke Seite zum Angriff an, doch bei Votentsev endeten die Angriffe häufig.
In der 29. Minute hatte der FCR großes Glück als sowohl Votentsev als auch Hirschka gerade noch vor der Torlinie klären konnten. In der 33. Minute sah sich FCR-Trainer Marc Mutschler dann gezwungen zu handeln, da Anton Jansen verletzungsbedingt aus dem Spiel genommen werden musste. Max Biesinger wurde eingewechselt.
In der 38. Minute gelang dem VfR ein vielversprechender Angriff. Nach einem Querpass in die Mitte verfehlte ein Heilbronner am zweiten Pfosten nur knapp das Tor und die Kugel rollte am Pfosten vorbei ins Aus. Eine Minute später vergab Heilbronn eine weitere gute Möglichkeit. Zu diesem Zeitpunkt zeigte Heilbronn mehr Leidenschaft und Willensstärke, während der FCR weitgehend nur reagierte.
In der ersten Halbzeit war deutlich zu erkennen, dass der VfR mit gut ausgebildeten Spielern aufwartete, die bereits auf höherem Niveau gespielt hatten, jedoch agierten sie nicht als geschlossene Mannschaft, sondern konzentrierten sich eher auf individuelle Leistungen. Nach zwei Minuten Nachspielzeit schickte Schiedsrichter Gregor Wiederrecht die Spieler zur Halbzeitpause.


Turbulente Szenen in den Schlussminuten
Die Heilbronner Mannschaft trat entschlossen aus den Katakomben hervor und setzte ihren Druck kontinuierlich fort. In der 48. Minute konnte FCR-Torwart Juli Häfner einen Rückstand von 0:1 durch eine eindrucksvolle Fußparade verhindern, was als Weckruf für das Team fungierte. Der FCR fand zunehmend besser ins Spiel und erspielte sich Chancen, wie etwa durch Oeschger, der in der 52. Minute aus der Distanz sein Glück versuchte.
FC-Coach Mutschler erkannte den positiven Trend und entschied sich, offensiver zu agieren. Er brachte in der 57. Minute Lennis Eberle für den defensiv orientierten Jan Baur ins Spiel, um die Abwehrreihe der Heilbronner zu durchbrechen. Dies gelang schließlich auch. Hirschka unterbrach den Aufbau des Heilbronner Spiels an der Mittellinie und spielte den Ball sofort zu Oeschger. Dieser leitete das Spiel schnell weiter und passte im Mittelfeld auf Behr, der Biesinger in besserer Position bediente. Leider konnte Biesinger den Ball nicht kontrollieren, wodurch dieser wieder frei wurde. Ein Spieler von Heilbronn erlangte die Kontrolle über den Ball, verlor ihn jedoch vor dem Strafraum an Behr. Dieser reagierte prompt und erzielte aus etwa 15 Metern Entfernung das 1:0 für den FCR, was im Publikum große Begeisterung auslöste.
Mit diesem Tor war der Bann gebrochen. In der 68. Minute versuchte Heilbronn, ihr Spiel von hinten aufzubauen, zeigte jedoch nicht die nötige Konsequenz. Behr eroberte den Ball, spielte Eberle an, der sich im Eins-gegen-Eins mit dem Heilbronner Torwart befand. Eberle lupfte den Ball über den Keeper, wurde jedoch foul gespielt. Der Schiedsrichter zeigte sofort auf den Punkt – Elfmeter. Trotz einer Verletzung konnte Eberle kurz darauf aufstehen, sodass Lukas Behr bereit war, den Strafstoß auszuführen. Behr verwandelte in der 71. Minute souverän zur 2:0-Führung, was Konflikte mit dem gegnerischen Torwart zur Folge hatte, infolgedessen Behr die gelbe Karte erhielt. Dennoch war der FCR mit 2:0 in Führung, und es blieben noch offiziell 19 Minuten zu spielen – die Aussichten waren vielversprechend.
Zwei Minuten später, in der 73. Minute, wurde Behr, der eine hervorragende Leistung gezeigt hatte, ausgewechselt und feierte seinen verdienten Beifall von den Rottenburger Fans. Daniel Angerer kam als weiterer Stürmer ins Spiel. Die Heilbronner schienen geschockt, wodurch auch von ihrer Seite nicht mehr viel Offensive ausging. Der FCR versuchte nun, das Ergebnis zu verwalten und es kam zu weniger nennenswerten Höhepunkten.
Ein besonderer Moment ereignete sich in der 81. Minute, als Loris Zettel nach einer langen Verletzungspause für Ackermann eingewechselt wurde und nun ebenfalls den Status eines Verbandsligaspielers erlangte. Nur eine Minute später kehrte Jakob Bader nach langer Verletzungsabwesenheit zurück ins Spiel und ersetzte den unglücklich agierenden Maxi Biesinger.
In der 86. Minute durften die Heilbronner wieder hoffen. Angerer foulte einen Heilbronner Spieler im Strafraum und der Schiedsrichter entschied auf Elfmeter. Julian Schiffmann verwandelte den Strafstoß flach und sicher zum 1:2-Anschlusstreffer. Die Partie wurde nun hektisch und spannend.
Angerer hätte in der 89. Minute die Gelegenheit gehabt, seinen vorherigen Fehler wiedergutzumachen, als er nach einem Querpass von Eberle freistehend vor Heilbronns bestem Spieler, dem Torwart Nils Leidenberger, zum Abschluss kam, den Ball jedoch über das Tor beförderte. Hierbei ist anzumerken, dass Angerer in Rückenlage agierte, was die Situation erschwerte.
Die Nachspielzeit begann und hielt einige Überraschungen parat. Die meisten Zuschauer rechneten mit etwa fünf Minuten, doch der Schiedsrichter pfiff nicht sofort ab. Der FCR konnte immer wieder Entlastung schaffen und Zeit an der Eckfahne schinden, während Heilbronn sich oft das Spielgerät zurückholte. Der FCR verteidigte sich mit allem, was ihm zur Verfügung stand, und kam zu einigen Freistößen, die wertvolle Zeit brachten. Diese Freistöße wurden sowohl von der Bank als auch von den Zuschauern euphorisch gefeiert, bis der Schiedsrichter schließlich nach neun Minuten Nachspielzeit das Spiel beendete.
Fazit
Der Sieg für Rottenburg war am Ende aufgrund des ausgeprägten Willens und der Effizienz verdient. Der FCR zeigte ein hohes Maß an Entschlossenheit und agierte in seinen Möglichkeiten effektiver. Im Gegensatz dazu hatte Heilbronn Schwierigkeiten mit der Verwertung seiner Chancen. Ein Unentschieden hätte dem Spielverlauf durchaus entsprochen, ohne dass man sich darüber hätte beschweren können. Es war unbestreitbar ein typisches Unentschiedenspiel, jedoch scheint der FCR besser auf die Herausforderungen des Abstiegskampfes vorbereitet zu sein als Heilbronn.
15 Minuten nach Spielschluss fand im VIP-Raum des VfR Heilbronn eine aufschlussreiche Pressekonferenz der beiden Trainer bei Kaffee und Kuchen statt.

Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Das Spiel war von vielen Zweikämpfen und langen Bällen geprägt, was zu erwarten war, da der VfR äußersten Druck verspürt um die Klasse zu halten. Hierzu müssen sie möglichst schnell Punkte sichern. Es war ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, aber aufgrund unserer Aggressivität und unserer starken Zweikampfquote gehen wir hier als Sieger vom Platz. Wir machen zwar in den letzten 10 Minuten das Spiel nochmals spannend, aber wir konnten als Team die drei Punkte verwalten. Nun muss eine gute Trainingswoche absolviert werden, um im nächsten Heimspiel erneut Punkte zu holen. Wir glauben an den Klassenverbleib!


Pressestimmen

Doppelpack Lukas Behr
Artikel lesen | Vincent Meissner am 16.03.2026 | Schwäbisches Tagblatt
VfR Heilbronn trifft das Tor nicht – Wegweisende Niederlage gegen FC Rottenburg
Artikel lesen | Olaf Kubasik am 14.03.2026 | Heilbronner Stimme
„Viel Kampf, wenig Fußball“ – VfR Heilbronn gewinnt dennoch Erkenntnisse
Artikel lesen | Olaf Kubasik am 14.03.2026 | Heilbronner Stimme
„Nichts als Leere“ – Verpasste Torchancen brechen dem VfR Heilbronn das Genick
Artikel lesen | Alexander Bertok und Olaf Kubasik am 16.03.2026  | Heilbronner Stimme
FC Rottenburg mit Big Points
16.03.2026 | Neckar-Chronik
  • Der FC Rottenburg hat das Abstiegsduell in der Fußball-Verbandsliga beim VfR Heilbronn mit 2:1 (0:0) gewonnen. Matchwinner war Lukas Behr, der in 61. und 71. Minute doppelt traf und seine Elf auf die Siegerstraße brachte. Heilbronn hatte während des Spiels zwar mehr Torchancen, doch es reichte durch Julian Schiffmann (86.) nur noch zum Anschluss. Heilbronn bleibt letzter und der FC Rottenburg hat mit 20 Punkten den Anschluss an den Relegationsplatz hergestellt.
FC Rottenburg wahrt Chance
16.03.2026 | Reutlinger General-Anzeiger
  • Mit einem 2:1-Sieg beim Tabellenletzten VfR Heilbronn wahrt sich der FC Rottenburg derweil gute Chancen auf den Klassenerhalt. Die Partie im Tabellenkeller war wie zu erwarten. Viele lange Bälle hinter die Abwehrketten, viel Kampf. »Wir haben die zweiten Bälle gewonnen, das war entscheidend, gingen dann, verdient mit 2:0 in Führung«, sagte Rottenburgs Trainer Marc Mutschler. Zwar wurde die Begegnung nach dem 1:2 eng, doch Rottenburg verteidigte gut und sicherte sich die Zähler.

Bilder

Komplette Bildergalerie vom Spiel (© Fotos: Markus Riel)

Pressekonferenz im VIP-Raum des Frankenstadions mit Heilbronns neuem Trainer Andreas Lechner (li.) – seit nun mehr drei Spielen erst im Amt – und Rottenburgs Coach Marc Mutschler (re.)


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Stanislav Votentsev, René Hirschka, Jan Baur (57. Eberle), Lukas Behr (73. Angerer), Anton Jansen (33. Biesinger, 82. Bader), Leon Oeschger (C), Nick Heberle, Manuel Weber, Maxime Ackermann (81. Zettel), Aaron Leyhr
Auswechselbank FC Rottenburg:
Maximilian Blesch – Dario Bedic, Loris Zettel, Lennis Eberle, Maximilian Biesinger, Jakob Bader, Daniel Angerer, Julian M. Kiesecker, Ali Hamdar, Luca Alfonzo
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Lukas Behr (61.)
0:2 Lukas Behr (71., Strafstoß)
1:2 Julian Schiffmann (86., Strafstoß)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Gregor Wiederrecht (SKG Erbstetten, Schiedsrichtergruppe Backnang)
Schiedsrichter-Assistenten:
Dennis Verbraeken (SK Fichtenberg)
Jannik Wieland (SV Allmersbach)
Gelbe Karten: 3/4
Besondere Vorkommnisse: Keine
Zuschauer: ca. 280

Ausblick Herren 1. Mannschaft

In der Verbandsliga geht es weiter mit dem 23. Spieltag am Samstag, den 21.03.2026 und dem Heimspiel gegen den Tabellen-Drittletzten und Namensvetter FC Esslingen. Spielbeginn auf dem neu renovierten Kunstrasenplatz auf der Hohenberg-Sportanlage in Rottenburg ist um 15 Uhr. Das Hinspiel konnte der FC Rottenburg in einem Flutlichtspiel auf dem Kunstrasen auswärts in Esslingen-Weil gewinnen. Das Spiel wird geleitet von Oberliga-Schiedsrichter Christian Buschmann.

FCR gewinnt sein erstes Verbandsliga-Heimspiel 1:0 gegen den VfR Heilbronn



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 5. Spieltag
Datum: Samstag, 06.09.2025 | 15:30 Uhr
Spielort: Hohenbergstadion Rottenburg (Rasenplatz)

Das Spiel wurde präsentiert von…


Da ist er: Der erste Verbandsliga-Heimsieg!

Die Mannschaft um Kapitän Leon Oeschger gewann am Samstagnachmittag vor ca. 250 Zuschauern im Hohenbergstadion sein zweites Saisonspiel in der Verbandsliga mit 1:0 (0:0) gegen den hochgehandelten VfR Heilbronn durch das Tor des Tages von Manuel Weber in der 77. Minute. Bei herrlichstem Spätsommerwetter kam der VfR Heilbronn nach Rottenburg um zu gewinnen. Doch da machten die Lang-Kicker aus siebtgrößten Stadt in Baden Württemberg die Rechnung ohne den FC Rottenburg. In der Tabelle kletterte der FCR mit nun 6 Punkten vor auf den 10. Platz. Erstmals zum Einsatz für den FCR hingegen kam der 18-jährige Leon Villino, Neuzugang von der U19 des SSV Reutlingen.


Im zweiten Heimspiel der Verbandsliga hat es nun geklappt. Die Mutschler-Elf gewann ihr erstes Verbandsliga-Heimspiel der Geschichte spät, knapp aber verdient mit 1:0 gegen den ehemaligen Zweitligisten VfR Heilbronn, zudem wurde die erste Mini-Serie in der 6. Liga gestartet. Der Sieg gegen Heilbronn war nämlich nach dem 4:2-Auswärtssieg beim SV Fellbach schon der zweite Sieg in Folge. Wenn man genauer hinschaut waren beide Gegner keine Laufkundschaft, sondern gehandelte Favoriten auf die Meisterschaft.
Die Einstellung, der Wille und das Kollektiv stimmten beim FCR. Genießen und dran glauben, dann klappt es auch um solche Gegner wie den Ex-Zweitligisten VfR Heilbronn zu besiegen. Man hatte sich akribisch auf dieses Spiel vorbereitet, denn man wollte nicht sein zweites Heimspiel in Folge verlieren. Es war aber nicht alles Gold was glänzte, aber die Abläufe scheinen langsam wieder zu greifen. Mit einer ausgewogenen Balance zwischen den einzeln Mannschaftsteilen, das Vertrauen untereinander und Mut – dann kann man viel erreichen und das haben die Jungs am Samstag geschafft.
Nach der späten Führung geriet man die letzten fünf Minuten nochmal gehörig unter Druck, denn wir alle wissen, Fußball war schon immer eine Drecksau und ist erst nach 90 Minuten plus Nachspielzeit beendet. „Wir haben keine Mannschaft“ – so ein Edel-Fan des VfR Heilbronn zur Heilbronner Stimme und forderte Handeln nach dem Debakel. Da hat der FCR was angerichtet. Bis auf drei Spieler hatten alle Heilbronner Startelf-Spieler mindestens eine Oberliga, Regionalliga bzw 3. Liga-Vergangenheit. Für die Jungs vom FCR ist die Verbandsliga hingegen ihr Karriere-Highlight. Für den VfR Heilbronn wird diese Niederlage beim FCR Folgen haben, schrieb die Heilbronner Zeitung. „Welche das sind, wird der Klubchef Anfang der Woche verkünden“, so bei Stimme.de zu lesen. Beim FCR ist man derzeit erstmal entspannt, aber man versucht trotzdem die Spannung hoch zu halten, vorallem wenn es jetzt am kommenden Mittwoch zum nächsten Spiel beim Tabellenvorletzten FC Esslingen kommt. Die Esslinger für ihre gute Jugendarbeit bekannt wird ein weiteres Highlight, denn man spielt wieder in einem großartigen Stadion.


Heilbronner Ultras bringen Bundesliga-Atmosphäre ins Hohenbergstadion
Bevor das Spiel lief, war schon gute Stimmung im Stadion, durch den Heilbronner Fanclub „Phönix“. Riesenfahne wie wir eine nur in der Bundesliga sonst sehen, den ein oder anderen Banner, Trommler, einen Vorsänger mit Megaphon und zehn Ultras, die vor der Haupttribüne für ungewöhnliche Bilder und ungewöhnliche Stimmung sorgten. Angereist waren die Heilbronner gemeinsam mit der Mannschaft in einem dreiachsigen bundesligareifen Bus von Scania. Beeindruckend anzuschauen wie er da auf der Straße parkte.
Am Samstag war im Hohenbergstadion erstmals Anpfiff gegen einen Ex-Profiverein bei dem es um Punkte ging – natürlich spielten schon Mannschaften wie der VfB Stuttgart, SC Freiburg, 1860 München oder der 1. FC Kaiserslautern hier auf dem Hohenberg, doch dabei handelte es sich immer nur um Freundschafts- oder Testspiele.
Das Marschrichtung der Heilbronner war alternativlos – es musste ein Sieg her oder es gibt Konsequenzen. Das wussten unsere Jungs und stemmten sich dem entgegen. Es war zu Beginn eher ein Abtasten beider Mannschaften aber mit Vorteilen und mehr Ballkontakten für den FCR. Die erste Chance im Spiel dann in der 6. Minute durch den VfR Heilbronn, Ecke, Kopfball, drüber. Zwei Minuten später legten die Heilbronner nach und kamen über links durch einen Konter zur nächsten Chance. Das Zuspiel in die Mitte verzog ein Heilbronner Stürmer.
Es war die 15. Minute, als der erste Aufreger da war. Die Ultras mussten das Trommeln einstellen, da eine Anwohnerin sich über den Krach beschwerte und sich auf einen vor vielen Jahren vollzogenen Gerichtsbeschluss auf Lärmschutz hinwies. FCR-Vorsitzender Hermann Steur ging mit den Ultras ins Gespräch und erklärte ihnen den Sachverhalt. Die Heilbronner Fans akzeptierten die Anweisung und stellten das Trommeln ein. Dafür gab es vom FCR als Entschädigung eine Kiste Bier. Doch die Gesänge gingen weiter und das war auch gut so. Ein Fußballspiel ohne Stimmung ist kein Fußballspiel. Gegen diesen Bescheid sollte die Stadt Rottenburg endlich nochmal in Berufung gehen. Was wäre wenn der FCR in die Oberliga aufsteigen sollte. Dann würde das alle zwei Wochen vorkommen oder der FCR müsste seine Heimspiele auswärts austragen. Will das die Stadt Rottenburg? Die freundlichen Heilbronner Fans texteten einfach kurzerhand ihre Lieder um und sangen für den Lärmschutz – natürlich ironisch gemeint. Sehr gut. Der FCR hingegen musste sich nun wieder wegen einer Person bei allen Pressevertretern erklären.
Das Spiel lief währenddessen weiter. Es war eine Phase in der der FCR unter Druck war. Ein Schreckmoment in der 20. Minute als ein Heilbronner mit einem gewaltigen Torschuss Leon Oeschger im Unterleib traf, der sofort zusammenbrach und schmerzverzerrt liegen blieb. Nach einiger Zeit konnte er sich aufrappeln und weitermachen. Das hätte noch gefehlt, wenn unser Kapitän erneut ausfallen würde.
Es war die 22. Minute als der besagte Oeschger eine Ecke schlug und diese um ein Haar direkt verwandelte, doch ein Heilbronner konnte auf der Linie die Kugel wegdreschen. Es war die erste Chance für den FCR und Riesenglück für Heilbronn. Das Spiel plätscherte nun so vor sich hin, für Stimmung (ohne Trommel) sorgten weiterhin die Heilbronner Ultras mit ihren Gesängen. Der FCR nahm nun das Spiel in die Hand und hatte deutlich mehr Spielanteile ohne aber zwingend zu werden.
Bis zur 40. Minute, als Manuel Weber für Moritz Rohrer auflegte und der aus halbrechter Position und gut 25 Metern den Ball aus der Luft nahm und mit dem Außenrist mit Schmackes den Heilbronner Keeper prüfte. Der rettete den VfR mit einer Riesen Glanzparade zur Ecke. Was für eine geile Szene. Es war die beste Aktion im ganzen Spiel durch diese beiden Akteure. Prädikat Verbandsligatauglich! Nach zwei Minuten Nachspielzeit beendete der sehr gut leitende Schiedsrichter Dr. John Köber aus Stuttgart die erste Halbzeit.


Heilbronn emotionslos und ein FCR-Debüt
Die zweite Halbzeit startete gut für den FCR. Ein Freistoß von Oeschger aus dem Mittelfeld fand René Hirschka als Abnehmer (47.). Sein Kopfball schnappte sich Neuzugang und Heilbronns Bester, Keeper Nils Leidenberger, der sich im Kampf um die Nummer 1 gegen den ehemaligen Ober- und Regionalligatorwart Simon Wagner durchsetzte.
FCR-Trainer Marc Mutschler nahm früh in der 53. Minute den ersten Wechsel vor. Für den ausgepowerten Daniel Angerer, er war viel unterwegs, kam mit Jakob Bader ein frischer Stürmer ins Spiel. Fünf Minuten später erarbeitet sich der FCR einen weiteren Eckball. Oeschger brachte diesen in den 16er, dort sprang Hirschka, wer sonst, am höchsten und zwang Leidenberger zu einer weiteren Glanztat, als er den Ball mit den Fingerspitzen über die Latte lenkte. Die anschließende Ecke köpfte dieses Mal Bader, doch auch hier war der Heilbronner Keeper Endstation. Eine Rottenburger Führung wäre nun verdient gewesen.
In der 56. Minute eine Freistoß-Situation in ca. 25 Meter Entfernung. Hirschka, Oeschger und Leyhr diskutierten und standen um den Ball. Am Ende war es Hirschka der übernahm, doch wieder war Leidenberger Endstation. Nun kam nach ca. einer Stunde (62.) Julian Kiesecker, der sich nach seinem Urlaub nun auch endlich Verbandsligaspieler nennen darf, ins Spiel. Für ihn räumte Maxime Ackermann den Platz, der für viele FC-Fans sein bestes Spiel im FCR-Trikot machte.
Nun plätscherte das Spiel wieder vor sich hin – ohne Höhepunkte. Ein Mittelfeldgeplänkel bei dem zu diesem Zeitpunkt beide Mannschaften ein 0:0 unterschreiben würden. Doch nach einem Drehschuss von Aaron Leyhr (70.) zwischendurch und weiteren zehn Minuten Langeweile, passierte es dann doch. Kiesecker schickte aus der eigenen Hälfte Bader auf dem linken Flügel, der sah den mitlaufenden Manuel Weber auf der anderen Seite, passte rüber auf den 2. Pfosten und Weber nahm die Kugel direkt im 5er, chippte irgendwie das runde Ding in der 77. Minute über den Keeper zur verdienten 1:0-Führung für den FCR ins Tor. Wow, das Stadion rastete nun wirklich komplett aus, die Spieler im Jubeltaumel. Herrlich.
In der 80. Minute dann ein besonderer Moment im Hohenbergstadion. Mutschler brachte nun in der 80. Minute mit Leon Villino die jüngste Errungenschaft bzw. Neuzugang ins Spiel. Das 18-jährige Toptalent Leon Villino kam von der  U19 des SSV Reutlingen und spielte in der letzten Saison noch in der DFB-Nachwuchsliga, also A-Junioren-Bundesliga. Schon der erste Ballkontakt von Villino begeisterte die Zuschauer. „Wir haben weiter Qualität dazugewonnen“, so einige Meinungen auf den Rängen. Doch lassen wir dem jungen Burschen erstmal ankommen und geben ihm die Zeit, die er wie es aussieht nicht braucht.
Kaum zwei Minuten im Spiel hatte Villino auch schon seinen ersten Torabschluss, doch auch er machte Bekanntschaft mit dem Heilbronner Keeper. Leyhr probierte es auch nochmal mit einem Torschuss, doch dieses Mal am Tor vorbei. Mit Luca Alfonzo (85.) und Anton Jansen (90.) warf Mutschler nochmal zwei Stürmer ins Geschehen. Für die beiden mussten Torschütze Weber und Mittelfeldmotor Moritz Rohrer das Feld räumen. Auch die beiden waren ungemein viel unterwegs.
Was vorallem in der zweiten Hälfte stark auffiel war, daß die Rottenburger Defensive um René Hirschka sehr gut funktionierte, denn Heilbronn stand nun ein ums andere Mal im Abseits. Die letzten sieben Minuten gehörten nun dem VfR Heilbronn, die nach dem 0:1 alles nach vorne warfen, der FCR war nun hinten wie festgetackert. So kamen die Heilbronner noch zu zwei guten Chancen um den Ausgleich zu machen. In der 90.+4 Minute konnte Julian Häfner einen Heilbronner Torschuss sehr gut klären. In der 90.+5 Minute kam es nochmal zu einem Power Play für Heilbronn, doch Raphael Langer konnte für den FCR in letzter Not klären (90.+6). So blieb es beim 1:0 für den FCR.
Fazit
Am Ende war es ein verdienter Sieg für den FC Rottenburg, doch auch mit einem Unentschieden hätte man gut leben können. Bei Heilbronn vermisste man die Emotionalität und die fehlende Leistungsbereitschaft. Man hatte das Gefühl, daß beim VfR elf Einzelkämpfer auf dem Platz standen und keine Mannschaft. Der Unterschied zwischen dem VfR Heilbronn und dem FC Rottenburg war demnach: „Rottenburg war eine Mannschaft und Heilbronn war keine Mannschaft.“ So die einhellige Meinung der Rottenburger aber auch Heilbronner Fans, mit denen wir vom FCR nach dem Spiel noch in einen sehr angenehmen Austausch gingen. Eines muss man zugeben – die Heilbronner Fans waren bislang in den letzten Jahren die Fairsten im Hohenbergstadion. Wir freuen uns jetzt schon im März 2026 im mit 17.000 Zuschauer fassenden Heilbronner Frankenstadion spielen zu dürfen – wenn es die Wetterbedingungen zulassen. Auf jeden Fall war der FCR einer der Gewinner des 5. Spieltages, da er in der Tabelle um vier Plätze nach oben kletterte.
„Wir freuen uns sehr über den ersten Heimsieg in der Verbandsliga! Das ist eine tolle Momentaufnahme. Trotzdem gilt unser Fokus bereits ab heute den Spielen am Mittwoch beim FC Esslingen und Samstag gegen die TSG Tübingen, um auch dort wichtige Punkte zu holen. Das Spiel war von einer zähen und chancenarmen Phase geprägt, wobei sich das Geschehen größtenteils im Mittelfeld abspielte. Ich denke, es tut uns gut, gegen ambitionierte Mannschaften anzutreten, denn so können wir befreiter aufspielen und den Druck von uns nehmen. Besonders hervorheben möchte ich die geschlossene Defensivleistung unseres Teams sowie das konsequente Abseits-Spiel rund um Hirschka“, so ein sehr zufriedener FCR-Coach Marc Mutschler.
Heilbronns Trainer Markus Lang fand nach dem Spiel deutliche Worte: „Keiner hat sich aufgebäumt – diese Niederlage tut weh.“

Niklas Noll hängt vorerst Kickstiefel an den Nagel

Torwarttalent Niklas Noll hat uns mitgeteilt, dass er mit seinen jungen 21 Jahren mit dem Fußball spielen vorerst aufhört. Er war seit seinem Wechsel von der TSG Tübingen zu uns im Sommer 2024 ständig verletzt und hatte auch davor schon mit Verletzungen zu kämpfen. Nach mehreren versuchten Comebacks und Rückschlägen hat er sich dazu entschieden nun aufzuhören. 


Pressestimmen

Erfolg der Arbeiter
Artikel lesen | Niels Pecho am 08.09.2025 | Schwäbisches Tagblatt
Sieg in einem »Remis-Duell«
Artikel lesen | 08.09.2025 | Reutlinger General-Anzeiger
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„Ganz dürftige Leistung“
Artikel lesen | Olaf Kubasik von 08.09.2025 | Heilbronner Stimme
„Wir haben keine Mannschaft“
Artikel lesen | Olaf Kubasik von 08.09.2025 | Heilbronner Stimme

Bilder

Komplette Bildergalerie vom Spiel (© Fotos: Ralph Kunze)


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Raphael Langer, Stanislav Votentsev, René Hirschka, Leon Oeschger (C), Nick Heberle, Moritz Rohrer (85. Alfonzo), Manuel Weber (80. Villino), Daniel Angerer (53. Bader), Aaron Leyhr (90. Jansen), Maxime Ackermann (62. Kiesecker)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Maximilian Blesch – Anton Jansen, Maximilian Biesinger, Jakob Bader, Julian M. Kiesecker, Leon Villino, Luca Alfonzo
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
1:0 Manuel Weber (77.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Dr. John Köber (ABV Stuttgart, Schiedsrichtergruppe Stuttgart)
Schiedsrichter-Assistenten:
Stephan Nerlich (TSV Heumaden)
Matti Kastendeich (FSV Waldebene Stuttgart Ost)
Gelbe Karten: 4/3
Rote Karten: -/-
Besondere Vorkommnisse: 
Das Trommeln des Heilbronner Fanclubs „Phönix Heilbronn“ wurde nach ca. einer Viertelstunde untersagt. Anwohner haben sich beschwert, da laut eines Gerichtsbeschlusses das Trommeln im Stadion untersagt ist. Leider – doch hier waren dem FCR die Hände gebunden. Schade, Schade, daß ein Mensch die Freude und Stimmung so vieler Menschen nimmt.
Zuschauer: ca. 250

Ausblick Herren 1. Mannschaft

In der Verbandsliga geht es bereits weiter am kommenden Mittwoch, den 10.09. mit dem 6. Spieltag und einem Auswärtsspiel beim Tabellenletzten FC Esslingen. Spielbeginn im Sportpark Weil in Esslingen ist abends um 19:30 Uhr.
Das nächste Heimspiel ist bereits am kommenden Samstag, den 13.09. mit dem Derby gegen die TSG Tübingen. Spielbeginn im Hohenbergstadion ist wieder um 15:30 Uhr. Wir hoffen auf ein volles Stadion und lautstarke Unterstützung unserer Fans.