Verbandsliga-Hinrunde 2025/26: Rückblick, Ausblick, Analysen und Statistiken


Saisonziel Verbandsliga 2025/26:
Klassenerhalt mit einstelligem Tabellenplatz 

Der FC Rottenburg hat die Hinrunde der laufenden Verbandsligasaison auf einem soliden zwölften Platz abgeschlossen. Als Aufsteiger in diese Liga war das Erreichen dieses Rangordnungsverhältnisses sowohl ein Erfolg als auch ein wichtiges Fundament für die weitere Saison. Trainer Marc Mutschler zeigte sich trotz der schwierigen Umstände zufrieden mit der bisherigen Leistung seiner Mannschaft, deren Ziel klar der Klassenerhalt und wenn möglich ein einstelliger Tabellenplatz ist, den es vermutlich brauchen wird um die Liga zu halten.
Die erste Halbserie der aktuellen aber auch ersten Verbandsligasaison 2025/26 war für die 1. Mannschaft des FC Rottenburg eine bewundernswerte, jedoch zugleich herausfordernde Reise. Als Neuling in einer Liga, die für ihren hohen Wettbewerbsdruck und die spielerische Qualität bekannt ist, stand das Team vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Der Aufstieg und Durchmarsch aus der Bezirksliga, der mit viel Enthusiasmus und harter Arbeit erzielt wurde, stellte sich als Grundstein für die nun zu leistenden Aufgaben heraus.
Von Anfang an war klar, dass diese Saison keine einfache sein würde. Die Spieler und das gesamte Umfeld des FC Rottenburg hatten noch nie in der Verbandsliga gespielt, was den Druck auf die jungen Akteure erhöhte. Mit einem Schnitt von durchschnittlich 25 Jahren – hierbei sind Co-Spielertrainer René Hirschka und Jan Baur mit 32 und Maxime Ackermann und Leon Villino mit 19 Jahren die jüngsten Spieler – ist unsere Mannschaft nicht nur talentiert, sondern hat auch einen unermüdlichen Willen, sich weiterzuentwickeln und an sich zu glauben. Dennoch beendeten wir das Jahr leider auf einem Abstiegsplatz. Dies sollte jedoch nicht das Ende unserer Träume bedeuten, sondern vielmehr als ein Ansporn dienen, die Ärmel hochzukrempeln. Bei noch 14 ausstehenden Spielen, davon 7 Heim- und 7 Auswärtsspiele, hat der FC Rottenburg die Möglichkeit, sich zu beweisen. Insbesondere die Auswärtsspiele könnte der FCR nutzen, da das Team in diesen Begegnungen häufig unberechenbarer und stärker auftritt. Die kommenden Partien werden entscheidend dafür sein, ob der Aufsteiger sein Saisonziel erreichen kann.

Als Belohnung für den Gewinn der Landesliga-Meisterschaft und den Durchmarsch in die Verbandsliga, kamen die Jungs der 1. Mannschaft in den Genuss eines professionellen Fotoshootings um auch ihre neuen Trikots zu präsentieren.


Spielerische Entwicklung und Fehleranalyse
Die Hinrunde begann holprig. In den ersten Partien zeigten die Jungs zwar einige gute Ansätze, jedoch fehlte es oftmals an der nötigen Konsequenz vor dem Tor. Trotz sorgfältiger Vorbereitung und strategischer Ansätze fiel es schwer, den Schwung von der Bezirksliga in die höhere Klasse zu übertragen. Die Gegner waren zum Teil physisch und spielerisch überlegen, was uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellte. Es war eine Zeit des Lernens – sowohl auf als auch neben dem Platz. Von Beginn an war spürbar, dass die Verbandsliga ein anderes Niveau verlangt: höheres Tempo, mehr körperliche Präsenz, taktische Reife und absolute Konsequenz in jeder Spielsituation. Unsere Mannschaft stellte sich dieser Aufgabe mutig, engagiert und mit großem Willen. Viele Spiele der Hinrunde waren hart umkämpft, oft entschieden Kleinigkeiten über Punkte oder Niederlagen. Trotz phasenweise sehr ansprechender Leistungen und deutlicher Entwicklung blieb die Mannschaft am Ende des Jahres 2025 auf einem Abstiegsplatz – ein Resultat, das den tatsächlichen Einsatz und Lernfortschritt nur unzureichend widerspiegelt.
Saisonstart und erste Wochen
Die ersten Spiele waren von Unsicherheit geprägt. Einer überzeugenden Leistung trotz der 2:3-Niederlage gegen den aktuellen Tabellenführer Young Boys Reutlingen am 1. Spieltag, folgte ein enttäuschendes 1:2 in der 3. Runde des WFV-Pokals beim Landesligisten VfB Bösingen und einer ersten auch bitteren 1:4-Heimniederlage im ersten Verbandsliga-Heimspiel gegen Mit-Aufsteiger TSV Weilimdorf. Es schien, als ob die Mannschaft noch Zeit brauchte, um sich an die neue Spielphilosophie zu gewöhnen und die Automatismen zu verinnerlichen.

Das erste Highlight der Hinrunde: Der Moment als René Hirschka per Strafstoß den ersten Treffer in der Verbandsliga überhaupt erzielte. Ein emotionaler Augenblick für unseren ehemaligen Kapitän und Co-Spielertrainer und den FC Rottenburg mit seinen Fans.


Höhen und Tiefen
Im Laufe der Hinrunde zeigte der FC Rottenburg immer wieder sein Potenzial, lernte von Spiel zu Spiel dazu. So folgten drei Vorrunden-Highlights des FCR, mit dem überzeugenden 4:2 auch ersten Auswärtssieg der Verbandsliga beim SV Fellbach, mit dem 1:0-Sieg der erste Heimsieg der Verbandsliga gegen Ex-Zweitligist VfR Heilbronn und dem 3:1-Flutlicht-Auswärtssieg beim FC Esslingen. Besonders hervorzuheben sind der überraschende 4:2-Auswärtssieg beim Oberliga-Absteiger SV Fellbach und der beeindruckende und nervenaufreibende 2:1-Sieg bei einem der Meisterschaftsfavoriten TSV Berg. Allerdings gab es auch bittere Rückschläge, wie eben die deutliche 1:4-Niederlage im ersten Heimspiel gegen Weilimdorf, beim 0:1 zu Hause im langersehnten Derby gegen die TSG Tübingen, der unnötigen 2:3-Niederlage beim ehemaligen DFB-Pokal-Teilnehmer SF Dorfmerkingen trotz 2:0-Pausenführung oder bei der Regenschlacht und unverdienten 3:4-Niederlage in zweimaliger Unterzahl bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Genauer betrachtet waren die 9 der 13 Niederlagen bitter, da sie nur mit einem Tor verloren gingen. Deutlich hingegen waren das 2:5 gegen Friedrichshafen und das 1:5 im ersten Rückrundenspiel gegen die Young Boys, die man ohne drumherum zu reden verdient verloren wurden, nachdem man gegen den Primus vielversprechend 1:0 führte. Bei den Spielen gegen Tübingen, Oberensingen und in Holzhausen blieb man ohne eigenen Treffer. Im Schnitt aber erzielte man 1,8 Tore pro Spiel, welches ein akzeptabler Wert für einen Aufsteiger darstellt.

Ein Tag, an dem sich alle FC´ler die dabei waren immer erinnern werden. Am 16.08.2025 bestritt der FCR – hier in Rot mit Einlaufkinder beim Einmarschieren ins Stadion – sein erstes Heimspiel in der Verbandsliga überhaupt. Ein weiterer Moment mit Geschichte. Selbst OB Stephan Neher (ganz links) wollte sich diesen Augenblick nicht nehmen lassen.


Schlüsselspieler und Taktik
Ein wichtiger Erfolgsfaktor für den FC Rottenburg in dieser Saison ist Lukas Behr, der mit seinen 10 Toren nicht nur der beste Torschütze des Teams, sondern auch auf Platz 6 der Verbandsliga-Torjägerliste rangiert. Seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten für Tore zu sorgen, ist für die Offensive der Roten von großer Bedeutung. Neben seiner Torgefährlichkeit steuerte er noch nebenbei 4 Assists bei. Neben Behr sticht auch Moritz Rohrer hervor; er hat bislang alle 18 Spiele absolviert und bildet eine wichtige Konstante im Kader.
Auch Kapitän Leon Oeschger, der lange Zeit verletzungsbedingt passen musste, aber auch Nick Heberle, zeigten starke Leistungen im Mittelfeld und sorgten für Stabilität und Kreativität. Ebenfalls positiv in Erscheinung getreten ist Stanislav Votentsev, der an seinen Gegnern wie eine Klette dranhing und zu 90 % seine Zweikämpfe gewann und auch kontrolliert zum Mitspieler brachte. Der FC Rottenburg verfügt zudem über einen der jüngsten Kader in der Liga, was in Anbetracht der Entwicklungen in den vergangenen Jahren bemerkenswert ist, zu erwähnen sind ganz junge Spieler wie Leon Villino und Maxime Ackermann, die sich von Spiel zu Spiel steigern und immer besser werden. Es sind ganz wichtige Spieler beim FCR, auch für die Zukunft.
Die gesunde Mischung aus erfahrenen Spielern und talentierten Nachwuchsspielern gibt Anlass zur Hoffnung. So stammen fast alle Spieler aus der eigenen Jugend und sind mittlerweile seit etwa fünf Jahren Teil des Teams. Dies trägt nicht nur zur Stabilität, sondern auch zur Identifikation der Spieler mit dem Verein bei. Doch zum Erfolg gehört eine Mannschaft, da ist der FCR gefestigt, so daß man aktuell auf keinen einzigen verzichten möchte. Trainer Marc Mutschler setzte in den meisten Spielen auf ein taktisches 3-5-2-System, variierte aber je nach Gegner auch mit einer anderem Taktik.
Probleme und Herausforderungen
Trotz der positiven Ansätze gab es auch einige Probleme zu bewältigen. Die Defensive zeigte sich nicht immer sattelfest und ließ zu viele Gegentore zu. Zudem fehlte es der Mannschaft in manchen Spielen an Konstanz und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Auch die Verletzung von Kapitän Leon Oeschger oder René Hirschka war ein herber Verlust für das Team.
Doch in schwierigen Phasen zeigte sich meist der Charakter dieses Teams. Trainer Marc Mutschler, ein Meister seines Fachs, fand stets die richtigen Worte, um die Motivation seiner Schützlinge aufrechtzuerhalten, so arbeitete die Mannschaft Woche für Woche intensiv daran, sich an das neue Niveau anzupassen. Auch die Erfahrung von Spielerlegende René Hirschka, der seinen jungen Mitspielern nicht nur als ehemaliger Kapitän, sondern auch als Mentor zur Seite stand, war von unschätzbarem Wert. Seine Ratschläge halfen dabei, die mentale Stärke zu fördern, die in momentanen Krisen oft gefordert ist. Besonders in schweren Spielen, wo wir mehr als einmal nur knapp scheiterten, zeigte sich, dass der Glaube an die eigene Stärke fundamentale Bedeutung hatte. Fehler werden angenommen, analysiert und als Chance genutzt – ein entscheidender Faktor für die weitere Entwicklung.
Das gemeinsame Arbeiten am Trainer- und Betreuerteam sowie der Einsatz der Spieler in jedem Training haben über die Monate hinweg deutliche Fortschritte gezeigt. Ein besonderes Merkmal dieser Mannschaft ist ihre Mentalität. Trotz Rückschlägen, trotz der ungewohnten Tabellenkonstellation, blieb der Glaube an die eigene Stärke stets erhalten. Strategien wurden neu überdacht, die Kommunikation auf und neben dem Platz wurde gefestigt. Dennoch blieben uns einige Punktverluste nicht erspart. Die Erfahrung zeigte, dass wir an der Präzision im Abschluss und der Defensive arbeiten mussten. Diese Erkenntnisse führten dazu, dass unser Team vom Kämpferherz geprägt wurde und nie aufgab.

Moritz Rohrer (re.), hier beim ersten Auswärtssieg in Fellbach und immer eine Fußspitze eher am Ball wie seine Gegner, ist Spitzenreiter bei den meisten Einsätzen. Mit 18 Spielen machte er alle als einziger alle Spiele in der Hinrunde mit, vor Nick Heberle (li.), Aaron Leyhr und Maxime Ackermann mit je 17 Einsätzen.


Analyse der Heim- und Auswärtsleistungen in der Hinrunde
In der aktuellen Hinrunde konnte die Mannschaft insgesamt fünf Siege verbuchen, von denen jedoch lediglich zwei von neun Heimspielen resultierten. Diese Bilanz im Hohenbergstadion und auf dem neuen Kunstrasen fällt hinter den Erwartungen zurück und wirft Fragen auf.
Besonders bemerkenswert ist, dass die bislang erzielten Auswärtssiege gegen Mannschaften wie Fellbach, Esslingen und Berg eingefahren werden konnten, die nicht als „Laufkundschaft“ gehandelt werden. Diese Erfolge deuten darauf hin, dass die Qualität und das Potenzial des Teams grundsätzlich vorhanden sind, um auch gegen stärkere Gegner zu bestehen.
Das deutlich erkennbare Muster in den bisherigen Leistungen zeigt, dass die Mannschaft auswärts besser agiert als zuhause. Während sie in der Fremde die notwendige Leistung abrufen kann, scheint es im heimischen Stadion an der Umsetzung zu hapern. Dies könnte verschiedene Ursachen haben, wie etwa mentalen Druck, die hohe Erwartungshaltung der eigenen Fans oder möglicherweise Schwierigkeiten bei der Implementierung der Spielanlage unter den spezifischen Bedingungen im Hohenbergstadion.
Es ist entscheidend, dass die Verantwortlichen diese Herausforderungen analysieren und geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Heimstärke zu erhöhen und damit eine ausgeglichene Bilanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen zu erzielen. Nur so kann die Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit voll ausschöpfen und die angestrebten Ziele erreichen.

Die Mannschaft freut sich hier nach dem ersten Auswärtssieg beim SV Fellbach eine Woche zuvor, über ihren ersten Verbandsliga-Heimsieg der Geschichte und das gegen den Ex-Zweitligisten VfR Heilbronn und bedankt sich bei seinen zahlreichen Fans. Ein weiterer historischer Meilenstein des FC Rottenburg.


Neuzugänge und Hoffnung für die Rückrunde
Ein mitentscheidender Wendepunkt könnte die Verpflichtung vom 23-jährigen Stürmer, ehemaligen libanesischen Jugend-Nationalspieler und Verbandsligaspieler der TSG Tübingen Ali Hamdar werden, der zuletzt für den SSC Tübingen in der Landesliga spielte und uns in dem ein oder anderen Spiel gegen die Tübinger oder Croatia ärgerte. Ein Stürmer, der im letzten Vereinsgefüge auf besonders gute Weise die Erwartungen erfüllt hat, könnte die Offensive beleben und die Lücken schließen, die uns in der Hinrunde das Leben schwer gemacht haben. Außerdem kehren mit Lennis Eberle und Raphael Langer zwei wertvolle junge Spieler in den Kader zurück, die in der Hinrunde beruflich bedingt im Ausland waren. Spieler, die das Team im Winter verstärken sollten und werden. Diese Neuzugänge bringen nicht nur frischen Wind, sondern auch dringend benötigte Erfahrung mit. Die Vorfreude auf die Rückrunde steigt tagtäglich, denn unsere Kaderplanung war strategisch fokussiert darauf, die richtigen Spieler ins Team zu holen und unsere Mannschaft für den Klassenerhalt optimal aufzustellen. Außerdem kehrt Routinier Stefan Seidel nach seinem Kreuzbandriss vor gut einem Jahr bei einem Testspiel gegen den FC Holzhausen wieder in den Kader zurück und wird für Mutschler eine weitere Option für die Außenbahn.
Die Vorfreude, gepaart mit dem Vertrauen in unsere Talente, ist enorm. Das Team hat gezeigt, dass es auch gegen starke Gegner bestehen kann. Der Zusammenhalt ist spürbar, und die Dynamik innerhalb der Mannschaft erreicht einen hohen Level. In vielen Trainingseinheiten untermalten sie ihr Potenzial und den kollektiven Willen, gemeinsam große Leistungen zu bringen.
Der Kampf um den Klassenerhalt ist kein einfacher, aber er ist machbar. Mit der richtigen Einstellung und dem unerschütterlichen Glauben an die eigene Stärke werden unsere Spieler alles geben, um in den verbleibenden 14 Spielen außergewöhnliche Leistungen abzuliefern. Jeder Punkt zählt, und jeder Fan, der uns unterstützt, ist ein Teil dieses Abenteuers.

Lukas Behr führt die interne Torschützenliste mit sagenhaften 10 Toren aus 16 Spielen an, bereitete noch 4 Treffer vor und steht in der Torjägerliste der Verbandsliga auf einem hervorragenden 6. Platz, gemeinsam mit vier weiteren Topstürmern. Dabei lässt er namhafte Stürmer wie Ex-Profi Simon Brandstetter aus Oberensingen oder Holzhausen´s Topstürmer Tim Steinhilber hinter sich. Die Torjägerliste führt Janik Michel vom FC Holzhausen (18 Tore) vor Hannes Pöschl vom TSV Berg (14) und Ante Galic (12) von den Young Boys an. Beim FCR folgen hinter Behr dann René Hirschka und Maxime Ackermann mit je 4 Treffern.


Die Rolle der Fans
Diese Rückmeldung gilt nicht allein den Spielern und dem Trainerteam, sondern auch unseren treuen und treuesten Fans. Euer unerschütterlicher Support ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Erfolgs und motiviert die Jungs Woche für Woche aufs Neue. Die stimmungsvolle Kulisse im Stadion, das Anfeuern und das Begleiten zu den weiten Auswärtsspielen sind ein großer Anreiz, den Kampf um den Klassenerhalt aufzunehmen. Ihr seid nicht einfach Zuschauer – ihr seid ein Teil des Teams! Daher ist es wichtig, dass wir zusammenhalten, uns gegenseitig unterstützen und optimistisch in die Rückrunde gehen.
Nach dem 19. Spieltag steht der FCR bei seinen Heimspielen mit 216 Zuschauern im Schnitt in der Zuschauerstatistik immerhin auf dem 9. Platz der Liga – einem sehr guten Mittelfeldplatz. Insgesamt besuchten 1.900 Zuschauer die bisherigen 9 Heimspiele. Damit stehen wir in der Zuschauergunst immerhin vor so Top-Mannschaften wie Holzhausen, Dorfmerkingen oder Berg. Mehr geht immer, so hoffen wir in der Rückrunde auf einen weiteren Zuschauerboom beim Kampf um den Klassenerhalt. Spitzenreiter hier sind die Spfr Schwäbisch Hall mit 354, die Young Boys mit 346 und der VfR Heilbronn mit 343 Zuschauern im Schnitt klar auf den ersten drei Plätzen.
Eure Begeisterung ist unser Antrieb. Jeder einzelne Zuschauer, jeder Schlachtgesang im Stadion ist für unsere Spieler ein weiterer Motivationsschub, die 90 Minuten alles zu geben. Gemeinsam können wir Sensationen erleben, die über die Liga hinausstrahlen. Glaubt an diese junge Mannschaft und an das enorme Potential, das wir haben. Lasst uns zuversichtlich in die Rückrunde starten!
Lasst uns zeigen, dass Rottenburg Verbandsliga kann.
Lasst uns gemeinsam leiden, feiern und glauben.
Denn: Zusammen ist alles möglich.
Auf geht’s FCR!
Trainingsauftakt
Am Samstag, den 28.02.2026 starten die Verbandsliga-Fußballer des FC Rottenburg mit dem Heimspiel gegen den SV Fellbach in die Restrunde, nachdem man die Hallensaison mit zwei zweiten Plätzen beim Rottenburger Stadtpokal und beim Stäble Cup in Remmingsheim gespielt und mit vielen Fragezeichen beendet hat, machen sich die Jungs am 27. Januar mit den Schwerpunkten Athletik und Spinning auf zum Trainingsauftakt, später als das ein oder andere Team welche schon ihre ersten Testspiele absolvierten. Doch die Jungs bekamen von Trainer Marc Mutschler schon vorher ihre Hausaufgaben, indem sie in einer App ihre Daten und Kilometer eintragen mussten, welche sie außerhalb des eigentlichen Mannschaftstraining in Läufen absolvieren mussten um auch während der Winterpause im Saft zu bleiben. Beim Spinning, auch Indoor Cycling oder Indoor Spinning genannt, ist eine Form des Radfahrens, die drinnen stattfindet. Dabei werden spezielle Indoor-Cycling-Bikes verwendet. Diese Bikes sind so konzipiert, dass sie ein intensives Training mit Datenerfassung ermöglichen, bei dem sowohl Ausdauer als auch Kraft trainiert werden.
Zum ersten Mal ernst wird es dann wieder am 31. Januar. An diesem Samstag geht es für die Jungs erstmal wieder traditionell nach Mössingen ins „Bäck Stage“, einer Event-Gastronomie der ganz besonderen Art, zum gemeinsamen Frühstück bevor dann ein Ausdauer-Pendellauf folgt. Am Mittag erwartet man dann obligatorisch die U19-Oberliga-Junioren des SSV Reutlingen zum Testspiel-Auftakt. Ein Wiedersehen für Leon Villino mit seinen ehemaligen Vereins und Mannschaftkameraden. Die Reutlinger spielten in der letzten Saison noch in der DFB-Nachwuchsliga, also der U19-Bundesliga.

Meistertrainer Marc Mutschler (li.) hat normalerweise alle Fäden in der Hand. Doch am 11.10.2025 stand der damals noch verletzte Kapitän Leon Oeschger (re.) an der Seitenlinie und übernahm erstmals in seiner Karriere eine Mannschaft als Chefcoach, denn Marc Mutschler aber auch sein Spielertrainer René Hirschka waren an diesem Tag gegen den VfB Friedrichshafen privat verhindert und so kam Oeschger zu der Ehre des Cheftrainers. 


Vorbereitungsspiele

  • Samstag, 31.01.2026 | 14:00 Uhr | FC Rottenburg – SSV Reutlingen 1905 U19
  • Samstag, 07.02.2026 | 11:00 Uhr | TSV Hirschau – FC Rottenburg
  • Dienstag, 10.02.2026 | 19:00 Uhr | FC Rottenburg – VfL Pfullingen
  • Samstag, 21.02.2026 | 14:00 Uhr | FC Rottenburg – TSG Balingen U23

Fazit und Ausblick
Die Hinrunde mag uns auf dem ersten Abstiegsplatz (13.) zurückgelassen haben, jedoch bedeutet dies nicht, dass wir unsere Köpfe hängen lassen, denn das Saisonziel für die Hinrunde war ein Nichtabstiegsplatz und den hatte man nach dem 17. Spieltag mit Platz 11 erreicht, noch 2 Punkte vor dem Relegationsplatz – noch ist man aktuell 2 Punkte hinter dem Relegationsplatz positioniert. Vielmehr wird diese Platzierung als Lernprozess und als Aufruf verstanden, jegliches Potenzial zu entfalten, das in dieser Truppe steckt. Der Aufstieg in die Verbandsliga war erst der Anfang, und die Mannschaft ist fest entschlossen, das Beste aus der Rückrunde herauszuholen.
Wir stehen vor einer entscheidenden Phase, und mit dem zusätzlichen Rückhalt durch die Neuzugänge sehen wir positiv in die Zukunft. Unser Trainerteam, bestehend aus Marc Mutschler, René Hirschka und Jürgen Haug, gibt alles, um diese Truppe optimal vorzubereiten. Wir appellieren an die Unterstützung unserer Fans und an jeden einzelnen Akteur, den Kampfgeist in jeder Sekunde des Spiels auf den Platz zu bringen.
In diesem Sinne blicken wir voller Zuversicht in die Rückrunde 2025/26 und werden alles daransetzen, das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Lasst uns gemeinsam diese Herausforderung meistern, denn wir sind der FC Rottenburg, und wir glauben an unsere Stärke!

Neue Abteilung beim FC Rottenburg: Die „Alten Damen“ (AD) sind am Start!


Gründungsteam der „Alten Damen“ beim FC Rottenburg, gefördert von Simon Presch, hier in der vorderen Reihe.

Fast jeder Verein hat eine AH (Alte Herren) für ehemalige Spieler oder begeisterte Fußballer, die nicht (mehr) am Spielbetrieb teilnehmen können oder wollen. Bei einer AH stehen meist der gemeinschaftliche Gedanke und der Spaß am Fußball im Vordergrund.
Jetzt bekommen sie beim FCR ihr weibliches Pendant: die AD – „Alte Damen“!
Dank der Initiative unserer ehemaligen Spielerinnen Fiona Tschochner und Magdalena Bausenhart, wurde jetzt auch die Mannschaft AD (Alte Damen) beim FC Rottenburg ins Leben gerufen. Beim weiblichen Pendant zu den AH´ler sollen auch die weiblichen Spielerinnen weiterhin die Möglichkeit haben sich zum Kicken zu treffen und Spaß zu haben. Bereits ausgeschiedene Spielerinnen, die ihre Karriere beendet haben und künftig als Spielerinnen dem Team Damen nicht mehr zur Verfügung stehen, organisieren sich zu regelmäßigen fußballerischen und anderen Angeboten.
Ob Training, kleine Spiele oder einfach geselliges Beisammensein – hier steht der Teamgeist im Vordergrund. Ein riesiges Dankeschön dabei geht an Simon Presch, Geschäftsführer der Praxis Praxis Presch Physiotherapie, der die neue Truppe mit Trainingsmaterial ausgestattet hat. Wir bedanken uns bei Simon Presch mit der Praxis Presch Physiotherapie, der eine Erstausstattung an Trainingsmaterial für die Frauen gesponsert hat. Damit können die AD von Beginn an top trainieren.
Aktuell findet das Training der AD jeden zweiten Donnerstag auf dem Kunstrasenplatz auf dem Hohenberg statt. Wer Lust hat dabei zu sein, der kann sich gerne bei Fiona oder Maggy melden.

Danke an Simon Presch und seine „Praxis Presch Physiotherapie“

 

 

 

7. Volksbank Regio Cup 2025 – Favoritensiege, tolle Stimmung, neue Reform


Vom 3. bis 5.1.2025 fand in der Volksbank Arena auf dem Rottenburger Hohenberg, wieder genau eine Woche nach dem traditionellen Rottenburger Stadtpokal, die nun 7. Ausgabe des Volksbank Regio Cup für Junioren statt, dem renommierten und über die regionalen Grenzen hinaus beliebten FCR-Jugend-Hallenfußballturnier zu Beginn des Jahres.

FC Esslingen, JFV Nordschwarzwald/Dornstetten und TSV Frommern sind die neuen Volksbank Regio Cup Sieger 2025 bei den C-, D- und E-Junioren

Der Volksbank Regio Cup mit der beliebten Rundumbande, ausgerichtet vom FC Rottenburg, ging zum 7. Mal als verbindendes Element im Sport und im Jugendfußball an den Start. Traditionell am ersten Wochenende im neuen Jahr trafen sich Vereine aus verschiedenen WFV-Bezirken um sich mit anderen Top-Vereinen zu messen.
Warum der Regio Cup in Rottenburg zu einem der beliebtesten Jugend-Hallenturnieren im Bezirk Alb gehört, konnte man spätestens wieder ab den Halbfinals beobachten. Auch die Stimmung war bei den Topspielen begeisternd und wie immer war die Volksbank Arena in Rottenburg an allen drei Tagen sehr gut besucht. Schätzung war echt schwierig, aber die 2000 Besucher aus den vergangenen Jahren wurde auf jeden Fall getoppt. Alleine bei den F-Junioren und Bambini-Turnieren bzw. neuen Spielreformen war die Halle auch aus Neugier darüber sehr gut gefüllt, trotz des Wintereinbruchs.
Insgesamt fielen bei 152 Spielen unglaubliche 425 Tore in den drei Turnieren der C-, D- und E-Junioren, indem 43 Teams um Ergebnisse spielten. Bei den 60 Spielen der F-Junioren und Bambini zählte wie es vom WFV gefordert das „Erlebnis statt Ergebnis“.
Meist konnten sich die gehandelten Favoriten wie der FC Esslingen bei den C-Junioren, die JFV Nordschwarzwald/Dornstetten bei den D-Junioren und – nein – nicht die TSG Balingen, sondern der Nachbar, der TSV Frommern mit ihrem prominenten Trainer Nico Willig bei den E-Junioren durchsetzen, so daß sich diese Vereine dann am Ende die begehrte Trophäe um den Regio Cup-Sieg auch hochstemmen konnte. Der FC Esslingen und die SG Dornstetten konnten somit auch ihre Regio Cup-Siege aus dem Vorjahr erfolgreich und absolut verdient verteidigen. Bei den E-Junioren löste der TSV Frommern den Dauersieger Stuttgarter Kickers ab, obwohl es nach der Vorrunde überhaupt nicht danach aussah.
Ein besonderer Dank geht an Tuttlingen, Albstadt, Sonnenhof Großaspach, Esslingen, Zimmern oder auch Rottweil, die mit die weitesten Anreisen hatten. Danke dafür, daß diese Teams bei doch eintretenden winterlichen Bedingungen sich auf die lange Fahrt begaben.
Für den reibungslosen Ablauf dieses Turnieres waren insgesamt gut 80 ehrenamtliche Helfer des FC Rottenburg, darunter 9 Schiedsrichter und gut 10 Personen an der Turnierleitung und PR verantwortlich.

Die Sieger


Alle Finalspiele

C-Junioren:
Finale: FC Esslingen – SG Sonnenhof Großaspach 2:2, 6:4 nach 10-Meter-Schießen
Spiel um Platz 3: VfL Nagold – SV Rangendingen 1:2
D-Junioren:
Finale: VfL Herrenberg – JFV Nordschwarzwald/Dornstetten 1:5
Spiel um Platz 3: FC Esslingen – TSG Tübingen 0:1
E-Junioren:
Finale: SC 04 Tuttlingen – TSV Frommern 2:3
Spiel um Platz 3: TSG Tübingen – SV 03 Tübingen 4:2 nach 10-Meter-Schießen
F-Junioren und Bambini:
Keine Sieger – hier zählt das „Erlebnis statt Ergebnis“
Spielpläne: Alle Spiele, alle Ergebnisse

Alle Sieger

C-Junioren-Turnier: FC Esslingen
D-Junioren-Turnier: JFV Nordschwarzwald/Dornstetten
E-Junioren-Turnier: TSV Frommern

C-Junioren-Turnier

Eröffnet haben am Freitag das 3-tägige Hallen-Fußballturnier um den beliebten Volksbank Regio Cup die C-Junioren. 155 Tore in 34 Spielen, absoluter Topwert in einem Hallenturnier, bedeutet 4,5 Tore pro Spiel. Dabei marschierte der Tabellenfünfte der Oberliga FC Esslingen beeindruckend durch das Turnier, u.a. erzielten die C-Jungs von Esslingen nach vier Vorrundenspielen 34:1 Tore, und wurde am Ende trotz souveräner Auftritte noch fast vom Verbandsligisten SG Sonnenhof Großaspach gestoppt. Die Aspacher haben Esslingen, die im Finale schon 2:0 führten, nach unfassbar spannenden Verlauf noch in ein 10-Meter-Schießen gezwungen um dieses dann noch mit 4:6 zu verlieren.
Im Spiel um Platz 3 setzte sich eher überraschend der starke in der Liga ungeschlagene Kreisligist SV Rangendingen gegen den favorisierten Landesligisten VfL Nagold mit 2:1 durch.
Spielplan mit mit allen Ergebnissen

Impressionen C-Junioren-Turnier

D-Junioren-Turnier

Am Nachmittag dann waren die D-Junioren an der Reihe. Dieses Turnier war wie jedes Jahr am meisten umkämpft, es gab keine zweistelligen Ergebnisse wie noch bei den beiden Turnieren zuvor. 131 Tore erzielten die Mädels und Jungs in 26 Spielen. Überraschend aber war, daß der Rottenburger Stadtpokalsieger TuS Ergenzingen bereits als Drittplatzierter in der Vorrunde ausgeschieden war. Im Finale konnte die D-Jugend beim Stadtpokal den FCR noch mit 4:0 besiegen, beim Regio Cup nahm der FCR Revanche und bezwang in einem überzeugenden Auftritt die Ergenzinger mit 3:2.
Doch den Regio Cup gewann eine andere Mannschaft. Es war wie im Vorjahr die SG Nordschwarzwald/Dornstetten mit überzeugenden Fußball. 2024 spielte der Sieger noch unter SG Dornstetten. Im Finale konnten die Schwarzwälder den bis dahin ebenfalls überzeugenden VfL Herrenberg mit 5:1 zurechtweisen und den Pokal gewinnen. Der FC Esslingen wollte es seinen älteren Kollegen der C-Jugend nachmachen, kamen am Ende dann nicht über einen 4. Platz hinaus. Dritter wurde wie bei den E-Junioren die TSG Tübingen.
Spielplan mit mit allen Ergebnissen

Impressionen D-Junioren-Turnier

E-Junioren-Turnier

Am Samstagmorgen begann das Turnier mit den E-Junioren. Dort setzte sich das Team von Nico Willig, der TSV Frommern, ansonsten U19-Coach und ehemaliger Chefcoach des VfB Stuttgart, durch. Warum ist Willig Coach, na klar sein Sohn Jona kickt beim TSV Frommern und war mit einer der besten Stürmer der Mannschaft. Nach der Vorrunde sah es aber nicht nach einem Sieg des TSV Frommern aus, da sie nur als Vorrundenzweiter mit 4 von machbaren 9 Punkten weiterkamen. Absolut rekordverdächtig präsentierte sich hier aber die TSG Balingen, die nach 3 Spielen und 3 Siegen mit 24:0 Toren nun der Favorit war. Doch mit dem SC 04 Tuttlingen, der über Nacht für die DJK Villingen kurzfristig eingesprungen waren, hatte Balingen eine gleichwertigen Konkurrenten. Tuttlingen beendete die Vorrunde mit 21:1 Toren als Erster.
Im Viertelfinale passierte dann die erste große Überraschung. Frommern schaltete den Favoriten Balingen nach einem 10-Meter-Schießen auch noch deutlich mit 4:1 aus. Balingen war raus. Somit war der Weg frei für Tuttlingen, doch andere Teams steigerten sich von Spiel zu Spiel. Frommern wurde immer stärker und warf im Halbfinale den SV 03 Tübingen klar mit 7:1 aus dem Turnier. Tuttlingen reichte ein 2:0 gegen die TSG Tübingen um ins Finale einzuziehen.
Das Finale war dann echt hart umkämpft. Am Ende setzte sich der TSV Frommern mit 3:2 gegen Tuttlingen durch. Dritter wurde die TSG Tübingen nach einem 4:2 im 10-Meter-Schießen im Stadtduell gegen den SV 03 Tübingen.
Spielplan mit mit allen Ergebnissen

Impressionen E-Junioren-Turnier

F-Junioren und Bambini-Spieltag

Bei den F-Junioren, die nach 2019 erstmals wieder mit an Bord waren, wurde wie bei den Bambini, die sogar Premiere beim Regio Cup feierten, nach der neuen WFV-Reform gespielt. Nicht wie bei den Turnieren in der Vergangenheit oder bei den Turnieren zuvor, nein die Jüngsten spielten auf 2 Spielfelder. Im einen Spielfeld wurde im Funino 3 gegen 3 gespielt und auf 4 Mini-Tore. Auf dem anderen Spielfeld spielte man im 4 gegen 4 auf zwei Handball-Tore, bei dem das hinterste Kind immer der Torwart ist, anders als beim anderen Modell, bei dem es keinen Torhüter gibt. Zwischen den beiden Spielfeldern wurde ein Spielzone aufgebaut, bei dem sich die Kinder austoben konnten. Es galten die drei Regeln der FAIR-PLAY-LIGA: Elternzone hinter der Barriere, Spielhelfer statt Schiedsrichter, gelassene Trainer.
Es war und ist ein gewöhnungsbedürftiges Modell, aber es kam offenbar bei den Zuschauern gut an. Es war während des gesamten Tages bei den F-Junioren und bei den Bambini immer was los in der Halle. Ergebnisse gab es keine – es zählte das „Erlebnis statt Ergebnis“.

Impressionen F-Junioren und Bambini-Spieltag

Fazit 7. Volksbank Regio Cup 2025

Viele Teams haben nach dem Turnier schon wieder bekundet im 8. Volksbank Regio Cup im Jahr 2026 wieder dabei sein zu wollen. Insgesamt war es wiedermal ein sehr erfolgreiches Jugendfußball-Turnier mit sehr gut gefüllter Tribüne an allen drei Tagen.
Insgesamt erzielten die Jungs und Mädels in 152 Spielen in drei Tagen satte, ja fast schon unglaubliche 425 Tore. Also, die Kids haben voll Bock Fußball zu spielen und sie zeigten uns dies zum Jahreswechsel an den drei Tagen eindrucksvoll.
FCR-Geschäftsführer und Jugendleiter Moritz Koch bekam von den meisten teilnehmenden Mannschaften wie eigentlich schon jedes Jahr großes Lob für ein wieder einmal top-organisiertes Turnier, ein Grund warum auch immer wieder die Topteams sich die Ehre geben. Insgesamt war es für Koch wieder ein gelungenes Turnier, welches natürlich im nächsten Jahr eine Fortsetzung finden wird. Desweiteren erfreute auch er sich über die coolen Teams, tollen Fußball und faire Begegnungen. Ein großes Dankeschön geht noch an die Volksbank in der Region als Topsponsor und Namensgeber des Turniers.
Außerdem geht der Dank an die Schiedsrichter, der Turnierleitung, den Hallensprechern, den Eltern und der Damenmannschaft des FCR für das Catering sowie an den ehemaligen Vorsitzenden und Jugendleiter Martin Haug und U23-Kapitän Dominik Letzgus, die gemeinsam mit Moritz Koch die Siegerehrungen durchführten.

Bilder

6 Bildergalerien vom 7. Volksbank Regio Cup 2025 (© Fotos: Ralph Kunze und Markus Riel)

Pressestimmen

Frommern siegt mit prominentem Trainer bei den E-Junioren
Artikel lesen | 08.01.2025 | Südwest Presse/Schwäbisches Tagblatt

Impressionen rund den Regio Cup


Danke an alle teilnehmenden Mannschaften und Helfer

Turnierchef Moritz Koch und der FC Rottenburg wollen sich bei allen Mannschaften für faire Spiele und tolle Stimmung sowie bei allen zahlreichen Helfern wie u.a. bei der Turnierleitung, Schiedsrichtern, Cateringteams und Putzkolonnen recht herzlich bedanken. Es war wie immer – von den teilnehmenden Mannschaften abermals bestätigt – ein toporganisiertes Turnier. Auch bei den Zuschauerzahlen stand der Regio Cup dem Rottenburger Stadtpokal nur wenig nach. An allen drei Tagen konnten wir durchgehend gut gefüllte Tribünen beobachten. Die 2000er-Zuschauer-Grenze dürfte in diesem Jahr wieder erneut überschritten worden sein, so die Einschätzung der Verantwortlichen.

Vorbericht

7. Volksbank Regio Cup 2025: Hier alle (LIVE)-Spielpläne und Informationen