Verbandsliga-Hinrunde 2025/26: Rückblick, Ausblick, Analysen und Statistiken


Saisonziel Verbandsliga 2025/26:
Klassenerhalt mit einstelligem Tabellenplatz 

Der FC Rottenburg hat die Hinrunde der laufenden Verbandsligasaison auf einem soliden zwölften Platz abgeschlossen. Als Aufsteiger in diese Liga war das Erreichen dieses Rangordnungsverhältnisses sowohl ein Erfolg als auch ein wichtiges Fundament für die weitere Saison. Trainer Marc Mutschler zeigte sich trotz der schwierigen Umstände zufrieden mit der bisherigen Leistung seiner Mannschaft, deren Ziel klar der Klassenerhalt und wenn möglich ein einstelliger Tabellenplatz ist, den es vermutlich brauchen wird um die Liga zu halten.
Die erste Halbserie der aktuellen aber auch ersten Verbandsligasaison 2025/26 war für die 1. Mannschaft des FC Rottenburg eine bewundernswerte, jedoch zugleich herausfordernde Reise. Als Neuling in einer Liga, die für ihren hohen Wettbewerbsdruck und die spielerische Qualität bekannt ist, stand das Team vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Der Aufstieg und Durchmarsch aus der Bezirksliga, der mit viel Enthusiasmus und harter Arbeit erzielt wurde, stellte sich als Grundstein für die nun zu leistenden Aufgaben heraus.
Von Anfang an war klar, dass diese Saison keine einfache sein würde. Die Spieler und das gesamte Umfeld des FC Rottenburg hatten noch nie in der Verbandsliga gespielt, was den Druck auf die jungen Akteure erhöhte. Mit einem Schnitt von durchschnittlich 25 Jahren – hierbei sind Co-Spielertrainer René Hirschka und Jan Baur mit 32 und Maxime Ackermann und Leon Villino mit 19 Jahren die jüngsten Spieler – ist unsere Mannschaft nicht nur talentiert, sondern hat auch einen unermüdlichen Willen, sich weiterzuentwickeln und an sich zu glauben. Dennoch beendeten wir das Jahr leider auf einem Abstiegsplatz. Dies sollte jedoch nicht das Ende unserer Träume bedeuten, sondern vielmehr als ein Ansporn dienen, die Ärmel hochzukrempeln. Bei noch 14 ausstehenden Spielen, davon 7 Heim- und 7 Auswärtsspiele, hat der FC Rottenburg die Möglichkeit, sich zu beweisen. Insbesondere die Auswärtsspiele könnte der FCR nutzen, da das Team in diesen Begegnungen häufig unberechenbarer und stärker auftritt. Die kommenden Partien werden entscheidend dafür sein, ob der Aufsteiger sein Saisonziel erreichen kann.

Als Belohnung für den Gewinn der Landesliga-Meisterschaft und den Durchmarsch in die Verbandsliga, kamen die Jungs der 1. Mannschaft in den Genuss eines professionellen Fotoshootings um auch ihre neuen Trikots zu präsentieren.


Spielerische Entwicklung und Fehleranalyse
Die Hinrunde begann holprig. In den ersten Partien zeigten die Jungs zwar einige gute Ansätze, jedoch fehlte es oftmals an der nötigen Konsequenz vor dem Tor. Trotz sorgfältiger Vorbereitung und strategischer Ansätze fiel es schwer, den Schwung von der Bezirksliga in die höhere Klasse zu übertragen. Die Gegner waren zum Teil physisch und spielerisch überlegen, was uns immer wieder vor neue Herausforderungen stellte. Es war eine Zeit des Lernens – sowohl auf als auch neben dem Platz. Von Beginn an war spürbar, dass die Verbandsliga ein anderes Niveau verlangt: höheres Tempo, mehr körperliche Präsenz, taktische Reife und absolute Konsequenz in jeder Spielsituation. Unsere Mannschaft stellte sich dieser Aufgabe mutig, engagiert und mit großem Willen. Viele Spiele der Hinrunde waren hart umkämpft, oft entschieden Kleinigkeiten über Punkte oder Niederlagen. Trotz phasenweise sehr ansprechender Leistungen und deutlicher Entwicklung blieb die Mannschaft am Ende des Jahres 2025 auf einem Abstiegsplatz – ein Resultat, das den tatsächlichen Einsatz und Lernfortschritt nur unzureichend widerspiegelt.
Saisonstart und erste Wochen
Die ersten Spiele waren von Unsicherheit geprägt. Einer überzeugenden Leistung trotz der 2:3-Niederlage gegen den aktuellen Tabellenführer Young Boys Reutlingen am 1. Spieltag, folgte ein enttäuschendes 1:2 in der 3. Runde des WFV-Pokals beim Landesligisten VfB Bösingen und einer ersten auch bitteren 1:4-Heimniederlage im ersten Verbandsliga-Heimspiel gegen Mit-Aufsteiger TSV Weilimdorf. Es schien, als ob die Mannschaft noch Zeit brauchte, um sich an die neue Spielphilosophie zu gewöhnen und die Automatismen zu verinnerlichen.

Das erste Highlight der Hinrunde: Der Moment als René Hirschka per Strafstoß den ersten Treffer in der Verbandsliga überhaupt erzielte. Ein emotionaler Augenblick für unseren ehemaligen Kapitän und Co-Spielertrainer und den FC Rottenburg mit seinen Fans.


Höhen und Tiefen
Im Laufe der Hinrunde zeigte der FC Rottenburg immer wieder sein Potenzial, lernte von Spiel zu Spiel dazu. So folgten drei Vorrunden-Highlights des FCR, mit dem überzeugenden 4:2 auch ersten Auswärtssieg der Verbandsliga beim SV Fellbach, mit dem 1:0-Sieg der erste Heimsieg der Verbandsliga gegen Ex-Zweitligist VfR Heilbronn und dem 3:1-Flutlicht-Auswärtssieg beim FC Esslingen. Besonders hervorzuheben sind der überraschende 4:2-Auswärtssieg beim Oberliga-Absteiger SV Fellbach und der beeindruckende und nervenaufreibende 2:1-Sieg bei einem der Meisterschaftsfavoriten TSV Berg. Allerdings gab es auch bittere Rückschläge, wie eben die deutliche 1:4-Niederlage im ersten Heimspiel gegen Weilimdorf, beim 0:1 zu Hause im langersehnten Derby gegen die TSG Tübingen, der unnötigen 2:3-Niederlage beim ehemaligen DFB-Pokal-Teilnehmer SF Dorfmerkingen trotz 2:0-Pausenführung oder bei der Regenschlacht und unverdienten 3:4-Niederlage in zweimaliger Unterzahl bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Genauer betrachtet waren die 9 der 13 Niederlagen bitter, da sie nur mit einem Tor verloren gingen. Deutlich hingegen waren das 2:5 gegen Friedrichshafen und das 1:5 im ersten Rückrundenspiel gegen die Young Boys, die man ohne drumherum zu reden verdient verloren wurden, nachdem man gegen den Primus vielversprechend 1:0 führte. Bei den Spielen gegen Tübingen, Oberensingen und in Holzhausen blieb man ohne eigenen Treffer. Im Schnitt aber erzielte man 1,8 Tore pro Spiel, welches ein akzeptabler Wert für einen Aufsteiger darstellt.

Ein Tag, an dem sich alle FC´ler die dabei waren immer erinnern werden. Am 16.08.2025 bestritt der FCR – hier in Rot mit Einlaufkinder beim Einmarschieren ins Stadion – sein erstes Heimspiel in der Verbandsliga überhaupt. Ein weiterer Moment mit Geschichte. Selbst OB Stephan Neher (ganz links) wollte sich diesen Augenblick nicht nehmen lassen.


Schlüsselspieler und Taktik
Ein wichtiger Erfolgsfaktor für den FC Rottenburg in dieser Saison ist Lukas Behr, der mit seinen 10 Toren nicht nur der beste Torschütze des Teams, sondern auch auf Platz 6 der Verbandsliga-Torjägerliste rangiert. Seine Fähigkeit, in entscheidenden Momenten für Tore zu sorgen, ist für die Offensive der Roten von großer Bedeutung. Neben seiner Torgefährlichkeit steuerte er noch nebenbei 4 Assists bei. Neben Behr sticht auch Moritz Rohrer hervor; er hat bislang alle 18 Spiele absolviert und bildet eine wichtige Konstante im Kader.
Auch Kapitän Leon Oeschger, der lange Zeit verletzungsbedingt passen musste, aber auch Nick Heberle, zeigten starke Leistungen im Mittelfeld und sorgten für Stabilität und Kreativität. Ebenfalls positiv in Erscheinung getreten ist Stanislav Votentsev, der an seinen Gegnern wie eine Klette dranhing und zu 90 % seine Zweikämpfe gewann und auch kontrolliert zum Mitspieler brachte. Der FC Rottenburg verfügt zudem über einen der jüngsten Kader in der Liga, was in Anbetracht der Entwicklungen in den vergangenen Jahren bemerkenswert ist, zu erwähnen sind ganz junge Spieler wie Leon Villino und Maxime Ackermann, die sich von Spiel zu Spiel steigern und immer besser werden. Es sind ganz wichtige Spieler beim FCR, auch für die Zukunft.
Die gesunde Mischung aus erfahrenen Spielern und talentierten Nachwuchsspielern gibt Anlass zur Hoffnung. So stammen fast alle Spieler aus der eigenen Jugend und sind mittlerweile seit etwa fünf Jahren Teil des Teams. Dies trägt nicht nur zur Stabilität, sondern auch zur Identifikation der Spieler mit dem Verein bei. Doch zum Erfolg gehört eine Mannschaft, da ist der FCR gefestigt, so daß man aktuell auf keinen einzigen verzichten möchte. Trainer Marc Mutschler setzte in den meisten Spielen auf ein taktisches 3-5-2-System, variierte aber je nach Gegner auch mit einer anderem Taktik.
Probleme und Herausforderungen
Trotz der positiven Ansätze gab es auch einige Probleme zu bewältigen. Die Defensive zeigte sich nicht immer sattelfest und ließ zu viele Gegentore zu. Zudem fehlte es der Mannschaft in manchen Spielen an Konstanz und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Auch die Verletzung von Kapitän Leon Oeschger oder René Hirschka war ein herber Verlust für das Team.
Doch in schwierigen Phasen zeigte sich meist der Charakter dieses Teams. Trainer Marc Mutschler, ein Meister seines Fachs, fand stets die richtigen Worte, um die Motivation seiner Schützlinge aufrechtzuerhalten, so arbeitete die Mannschaft Woche für Woche intensiv daran, sich an das neue Niveau anzupassen. Auch die Erfahrung von Spielerlegende René Hirschka, der seinen jungen Mitspielern nicht nur als ehemaliger Kapitän, sondern auch als Mentor zur Seite stand, war von unschätzbarem Wert. Seine Ratschläge halfen dabei, die mentale Stärke zu fördern, die in momentanen Krisen oft gefordert ist. Besonders in schweren Spielen, wo wir mehr als einmal nur knapp scheiterten, zeigte sich, dass der Glaube an die eigene Stärke fundamentale Bedeutung hatte. Fehler werden angenommen, analysiert und als Chance genutzt – ein entscheidender Faktor für die weitere Entwicklung.
Das gemeinsame Arbeiten am Trainer- und Betreuerteam sowie der Einsatz der Spieler in jedem Training haben über die Monate hinweg deutliche Fortschritte gezeigt. Ein besonderes Merkmal dieser Mannschaft ist ihre Mentalität. Trotz Rückschlägen, trotz der ungewohnten Tabellenkonstellation, blieb der Glaube an die eigene Stärke stets erhalten. Strategien wurden neu überdacht, die Kommunikation auf und neben dem Platz wurde gefestigt. Dennoch blieben uns einige Punktverluste nicht erspart. Die Erfahrung zeigte, dass wir an der Präzision im Abschluss und der Defensive arbeiten mussten. Diese Erkenntnisse führten dazu, dass unser Team vom Kämpferherz geprägt wurde und nie aufgab.

Moritz Rohrer (re.), hier beim ersten Auswärtssieg in Fellbach und immer eine Fußspitze eher am Ball wie seine Gegner, ist Spitzenreiter bei den meisten Einsätzen. Mit 18 Spielen machte er alle als einziger alle Spiele in der Hinrunde mit, vor Nick Heberle (li.), Aaron Leyhr und Maxime Ackermann mit je 17 Einsätzen.


Analyse der Heim- und Auswärtsleistungen in der Hinrunde
In der aktuellen Hinrunde konnte die Mannschaft insgesamt fünf Siege verbuchen, von denen jedoch lediglich zwei von neun Heimspielen resultierten. Diese Bilanz im Hohenbergstadion und auf dem neuen Kunstrasen fällt hinter den Erwartungen zurück und wirft Fragen auf.
Besonders bemerkenswert ist, dass die bislang erzielten Auswärtssiege gegen Mannschaften wie Fellbach, Esslingen und Berg eingefahren werden konnten, die nicht als „Laufkundschaft“ gehandelt werden. Diese Erfolge deuten darauf hin, dass die Qualität und das Potenzial des Teams grundsätzlich vorhanden sind, um auch gegen stärkere Gegner zu bestehen.
Das deutlich erkennbare Muster in den bisherigen Leistungen zeigt, dass die Mannschaft auswärts besser agiert als zuhause. Während sie in der Fremde die notwendige Leistung abrufen kann, scheint es im heimischen Stadion an der Umsetzung zu hapern. Dies könnte verschiedene Ursachen haben, wie etwa mentalen Druck, die hohe Erwartungshaltung der eigenen Fans oder möglicherweise Schwierigkeiten bei der Implementierung der Spielanlage unter den spezifischen Bedingungen im Hohenbergstadion.
Es ist entscheidend, dass die Verantwortlichen diese Herausforderungen analysieren und geeignete Maßnahmen ergreifen, um die Heimstärke zu erhöhen und damit eine ausgeglichene Bilanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen zu erzielen. Nur so kann die Mannschaft ihre Leistungsfähigkeit voll ausschöpfen und die angestrebten Ziele erreichen.

Die Mannschaft freut sich hier nach dem ersten Auswärtssieg beim SV Fellbach eine Woche zuvor, über ihren ersten Verbandsliga-Heimsieg der Geschichte und das gegen den Ex-Zweitligisten VfR Heilbronn und bedankt sich bei seinen zahlreichen Fans. Ein weiterer historischer Meilenstein des FC Rottenburg.


Neuzugänge und Hoffnung für die Rückrunde
Ein mitentscheidender Wendepunkt könnte die Verpflichtung vom 23-jährigen Stürmer, ehemaligen libanesischen Jugend-Nationalspieler und Verbandsligaspieler der TSG Tübingen Ali Hamdar werden, der zuletzt für den SSC Tübingen in der Landesliga spielte und uns in dem ein oder anderen Spiel gegen die Tübinger oder Croatia ärgerte. Ein Stürmer, der im letzten Vereinsgefüge auf besonders gute Weise die Erwartungen erfüllt hat, könnte die Offensive beleben und die Lücken schließen, die uns in der Hinrunde das Leben schwer gemacht haben. Außerdem kehren mit Lennis Eberle und Raphael Langer zwei wertvolle junge Spieler in den Kader zurück, die in der Hinrunde beruflich bedingt im Ausland waren. Spieler, die das Team im Winter verstärken sollten und werden. Diese Neuzugänge bringen nicht nur frischen Wind, sondern auch dringend benötigte Erfahrung mit. Die Vorfreude auf die Rückrunde steigt tagtäglich, denn unsere Kaderplanung war strategisch fokussiert darauf, die richtigen Spieler ins Team zu holen und unsere Mannschaft für den Klassenerhalt optimal aufzustellen. Außerdem kehrt Routinier Stefan Seidel nach seinem Kreuzbandriss vor gut einem Jahr bei einem Testspiel gegen den FC Holzhausen wieder in den Kader zurück und wird für Mutschler eine weitere Option für die Außenbahn.
Die Vorfreude, gepaart mit dem Vertrauen in unsere Talente, ist enorm. Das Team hat gezeigt, dass es auch gegen starke Gegner bestehen kann. Der Zusammenhalt ist spürbar, und die Dynamik innerhalb der Mannschaft erreicht einen hohen Level. In vielen Trainingseinheiten untermalten sie ihr Potenzial und den kollektiven Willen, gemeinsam große Leistungen zu bringen.
Der Kampf um den Klassenerhalt ist kein einfacher, aber er ist machbar. Mit der richtigen Einstellung und dem unerschütterlichen Glauben an die eigene Stärke werden unsere Spieler alles geben, um in den verbleibenden 14 Spielen außergewöhnliche Leistungen abzuliefern. Jeder Punkt zählt, und jeder Fan, der uns unterstützt, ist ein Teil dieses Abenteuers.

Lukas Behr führt die interne Torschützenliste mit sagenhaften 10 Toren aus 16 Spielen an, bereitete noch 4 Treffer vor und steht in der Torjägerliste der Verbandsliga auf einem hervorragenden 6. Platz, gemeinsam mit vier weiteren Topstürmern. Dabei lässt er namhafte Stürmer wie Ex-Profi Simon Brandstetter aus Oberensingen oder Holzhausen´s Topstürmer Tim Steinhilber hinter sich. Die Torjägerliste führt Janik Michel vom FC Holzhausen (18 Tore) vor Hannes Pöschl vom TSV Berg (14) und Ante Galic (12) von den Young Boys an. Beim FCR folgen hinter Behr dann René Hirschka und Maxime Ackermann mit je 4 Treffern.


Die Rolle der Fans
Diese Rückmeldung gilt nicht allein den Spielern und dem Trainerteam, sondern auch unseren treuen und treuesten Fans. Euer unerschütterlicher Support ist ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Erfolgs und motiviert die Jungs Woche für Woche aufs Neue. Die stimmungsvolle Kulisse im Stadion, das Anfeuern und das Begleiten zu den weiten Auswärtsspielen sind ein großer Anreiz, den Kampf um den Klassenerhalt aufzunehmen. Ihr seid nicht einfach Zuschauer – ihr seid ein Teil des Teams! Daher ist es wichtig, dass wir zusammenhalten, uns gegenseitig unterstützen und optimistisch in die Rückrunde gehen.
Nach dem 19. Spieltag steht der FCR bei seinen Heimspielen mit 216 Zuschauern im Schnitt in der Zuschauerstatistik immerhin auf dem 9. Platz der Liga – einem sehr guten Mittelfeldplatz. Insgesamt besuchten 1.900 Zuschauer die bisherigen 9 Heimspiele. Damit stehen wir in der Zuschauergunst immerhin vor so Top-Mannschaften wie Holzhausen, Dorfmerkingen oder Berg. Mehr geht immer, so hoffen wir in der Rückrunde auf einen weiteren Zuschauerboom beim Kampf um den Klassenerhalt. Spitzenreiter hier sind die Spfr Schwäbisch Hall mit 354, die Young Boys mit 346 und der VfR Heilbronn mit 343 Zuschauern im Schnitt klar auf den ersten drei Plätzen.
Eure Begeisterung ist unser Antrieb. Jeder einzelne Zuschauer, jeder Schlachtgesang im Stadion ist für unsere Spieler ein weiterer Motivationsschub, die 90 Minuten alles zu geben. Gemeinsam können wir Sensationen erleben, die über die Liga hinausstrahlen. Glaubt an diese junge Mannschaft und an das enorme Potential, das wir haben. Lasst uns zuversichtlich in die Rückrunde starten!
Lasst uns zeigen, dass Rottenburg Verbandsliga kann.
Lasst uns gemeinsam leiden, feiern und glauben.
Denn: Zusammen ist alles möglich.
Auf geht’s FCR!
Trainingsauftakt
Am Samstag, den 28.02.2026 starten die Verbandsliga-Fußballer des FC Rottenburg mit dem Heimspiel gegen den SV Fellbach in die Restrunde, nachdem man die Hallensaison mit zwei zweiten Plätzen beim Rottenburger Stadtpokal und beim Stäble Cup in Remmingsheim gespielt und mit vielen Fragezeichen beendet hat, machen sich die Jungs am 27. Januar mit den Schwerpunkten Athletik und Spinning auf zum Trainingsauftakt, später als das ein oder andere Team welche schon ihre ersten Testspiele absolvierten. Doch die Jungs bekamen von Trainer Marc Mutschler schon vorher ihre Hausaufgaben, indem sie in einer App ihre Daten und Kilometer eintragen mussten, welche sie außerhalb des eigentlichen Mannschaftstraining in Läufen absolvieren mussten um auch während der Winterpause im Saft zu bleiben. Beim Spinning, auch Indoor Cycling oder Indoor Spinning genannt, ist eine Form des Radfahrens, die drinnen stattfindet. Dabei werden spezielle Indoor-Cycling-Bikes verwendet. Diese Bikes sind so konzipiert, dass sie ein intensives Training mit Datenerfassung ermöglichen, bei dem sowohl Ausdauer als auch Kraft trainiert werden.
Zum ersten Mal ernst wird es dann wieder am 31. Januar. An diesem Samstag geht es für die Jungs erstmal wieder traditionell nach Mössingen ins „Bäck Stage“, einer Event-Gastronomie der ganz besonderen Art, zum gemeinsamen Frühstück bevor dann ein Ausdauer-Pendellauf folgt. Am Mittag erwartet man dann obligatorisch die U19-Oberliga-Junioren des SSV Reutlingen zum Testspiel-Auftakt. Ein Wiedersehen für Leon Villino mit seinen ehemaligen Vereins und Mannschaftkameraden. Die Reutlinger spielten in der letzten Saison noch in der DFB-Nachwuchsliga, also der U19-Bundesliga.

Meistertrainer Marc Mutschler (li.) hat normalerweise alle Fäden in der Hand. Doch am 11.10.2025 stand der damals noch verletzte Kapitän Leon Oeschger (re.) an der Seitenlinie und übernahm erstmals in seiner Karriere eine Mannschaft als Chefcoach, denn Marc Mutschler aber auch sein Spielertrainer René Hirschka waren an diesem Tag gegen den VfB Friedrichshafen privat verhindert und so kam Oeschger zu der Ehre des Cheftrainers. 


Vorbereitungsspiele

  • Samstag, 31.01.2026 | 14:00 Uhr | FC Rottenburg – SSV Reutlingen 1905 U19
  • Samstag, 07.02.2026 | 11:00 Uhr | TSV Hirschau – FC Rottenburg
  • Dienstag, 10.02.2026 | 19:00 Uhr | FC Rottenburg – VfL Pfullingen
  • Samstag, 21.02.2026 | 14:00 Uhr | FC Rottenburg – TSG Balingen U23

Fazit und Ausblick
Die Hinrunde mag uns auf dem ersten Abstiegsplatz (13.) zurückgelassen haben, jedoch bedeutet dies nicht, dass wir unsere Köpfe hängen lassen, denn das Saisonziel für die Hinrunde war ein Nichtabstiegsplatz und den hatte man nach dem 17. Spieltag mit Platz 11 erreicht, noch 2 Punkte vor dem Relegationsplatz – noch ist man aktuell 2 Punkte hinter dem Relegationsplatz positioniert. Vielmehr wird diese Platzierung als Lernprozess und als Aufruf verstanden, jegliches Potenzial zu entfalten, das in dieser Truppe steckt. Der Aufstieg in die Verbandsliga war erst der Anfang, und die Mannschaft ist fest entschlossen, das Beste aus der Rückrunde herauszuholen.
Wir stehen vor einer entscheidenden Phase, und mit dem zusätzlichen Rückhalt durch die Neuzugänge sehen wir positiv in die Zukunft. Unser Trainerteam, bestehend aus Marc Mutschler, René Hirschka und Jürgen Haug, gibt alles, um diese Truppe optimal vorzubereiten. Wir appellieren an die Unterstützung unserer Fans und an jeden einzelnen Akteur, den Kampfgeist in jeder Sekunde des Spiels auf den Platz zu bringen.
In diesem Sinne blicken wir voller Zuversicht in die Rückrunde 2025/26 und werden alles daransetzen, das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Lasst uns gemeinsam diese Herausforderung meistern, denn wir sind der FC Rottenburg, und wir glauben an unsere Stärke!

Die U23 landet beim 4:1-Sieg gegen die Spvgg Mössingen den nächsten Coup



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren U23
Wettbewerb: Kreisliga A3 Alb, 24. Spieltag
Datum: Sonntag, 23.04.2023 | 13 Uhr
Spielort: Hohenberg Stadion Rottenburg (Rasenplatz)

Der Spielball wurde gespendet von Stefan Wellhäußer

Stefan Wellhäußer von „Vermessung Wellhäußer“und FCR-U23-Kapitän Dominik Letzgus mit dem neuen Spielgerät



Nächster Coup unserer U23

Das Team um die beiden Spielertrainer Ümit Dagistan und Thomas Schmidt feierten am letzten Sonntag im Hohenberg Stadion einen großartigen 4:1-Sieg gegen den ehemaligen Landesligisten Spvgg Mössingen und vergrößerten somit den Abstand noch weiter auf die Abstiegspätze. Die Tore bei diesem Überraschungscoup gegen den Tabellendritten erzielten 2x Leon Haug, Nils Gruber und Mike Rommel. In der Tabelle konnte man so den 11. Platz stabilisieren. Der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt weiter 4 Punkte und auf den ersten Nichtabstiegsplatz beträgt der Abstand nun ordentliche 9 Punkte.
Das Kreisliga-A3-Spiel zwischen der U23 des FC Rottenburg und der Spvgg Mössingen ging verdient mit 4:1 für die Mannschaft um Kapitän Dominik Letzgus aus. Von Beginn an merkte man, dass unsere U23, die mit Kylian Tchassem erneut einen Feldspieler im Tor aufbieten mussten, trotz allem sich was vorgenommen hatte und nach dem Überraschungserfolg beim TV Derendingen letzte Woche auch dieses Spiel gewinnen wollte. Auf dem gut daliegenden Rasen zeigte das Perspektivteam unserer Ersten phasenweise tollen Fussball und hätte sich mit 1 oder 2 Toren mehr belohnen können, wenn nicht sogar müssen.
Erst kurz vor der Pause in der 39. Minute erzielte man das verdiente 1:0 durch den stark aufspielenden Leon Haug, der auch verdientermaßen in die Schwitzkasten-Elf der Woche im Tagblatt gewählt wurde. Kurz nach der Halbzeitpause hatte man wohl vergessen, dass es „nur“ 1:0 steht und Mössingen in der 55. Minute zum 1:1 ausgleichen konnte. Danach war es für knappe 15 Minuten ein offeneres Spiel, bei dem die Abwehr allerdings gut verteidigte. Erst mit dem 2:1 durch Nils Gruber (73.) und dem 3:1 durch Mike Rommel (80.) war dann klar, dass die 3 Punkte in Rottenburg bleiben.
In der 87. Minute durfte dann Michi Garus nach 1 Jahr und einem Monat nach seinem Achillessehnenriss sein Comeback feiern. Welcome back Michi!
In der 90. Minute erzielte Leon Haug schließlich noch das 4:1 durch eine starke Einzelleistung. Der Sieg war auch in dieser Höhe völlig verdient. Jetzt gilt es am kommenden Sonntag beim Tabellenzweiten SV Wurmlingen genau da weiter zu machen. Tolle Leistung Jungs!
Wir bedanken uns am Ende noch bei Stefan Wellhäußer für die Spielballspende der Marke Uhlsport.
(Spielbericht Dominik Letzgus)


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg
Kylian Tchassem – Dominik Letzgus (C), Maximilian Wellhäußer, Salvatore D´Angelo (70. Rommel), Jakob Bader (84. Tyurin), Leon Haug, Simon Ott, Nils Gruber, Luis Malilelo, Endrit Demhasaj (87. Garus), Ümit Dagistan
Auswechselbank FC Rottenburg:
Michael Garus, Mike Rommel, Alexander Tyurin
Trainer- und Betreuerstaff:
Spielertrainer Ümit Dagistan, Spielertrainer Thomas Schmidt
Tore:
1:0 Leon Haug (39.)
1:1 Joel Woldai (55.)
2:1 Nils Gruber (73.)
3:1 Mike Rommel (80.)
4:1 Leon Haug (90.+2)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Helmut Stanischa (FC Dottingen-Rietheim, SRG Münsingen)
Zuschauer:
ca. 70

Vorschau

Am kommenden Sonntag, den 30.04. wartet am 24. Spieltag das Lokalderby beim SV Wurmlingen. Gespielt wird auf dem Sportplatz in Wurmlingen. Spielbeginn ist um 15 Uhr.

Der FCR verliert am letzten Spieltag mit 1:2 beim VfL Mühlheim und steigt ab



Spieltags-Fakten

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Wettbewerb: Landesliga Staffel 3 Württemberg, 38. und letzter Spieltag
Datum: Samstag, 11.06.2022 | 17 Uhr
Spielort: Sportanlage “Ettenberg” Mühlheim (Rasenplatz)

Der FCR verabschiedet sich aus der Landesliga!

Die Landesliga-Fußballer des FC Rottenburg unterliegen ohne „11“ wie schon so oft in dieser Saison nach einer ordentlichen Leistung in der allerletzten Minute der Nachspielzeit mit 1:2 auf dem Sportplatz Ettenberg beim schon festen Absteiger VfL Mühlheim. Damit ist für die Rottenburger Kicker die Entscheidung im Abstiegskampf gefallen. Die Eberle-Elf muss absteigen in die nicht minderschwere Bezirksliga Alb. Der direkte Wiederaufstieg in die Landesliga mit einem verstärkten und weiter verjüngten Kader wurde jetzt schon ausgegeben.
„Die Hoffnung stirbt zuletzt.“ Mit dieser Devise fuhren die FC-Kicker mit zwei Kleinbussen nach Mühlheim um das Unmögliche noch möglich zu machen. Doch wenn man dabei auf andere Mannschaften angewiesen ist, bleibt einem erstmal nur die Möglichkeit selber seine Hausaufgaben zu machen und dann nebenbei zu hoffen. Doch beim Spiel in Mühlheim begleitete Frank Eberle abermals das Pech, welches ihn wie ein roter Faden durch die gesamte Saison zieht. Schon in der ersten Halbzeit musste er mit Michi Merk, der sein letztes Spiel im Trikot des FCR machte, allerdings nur 14 Minuten lang, und Tom Vetter schon früh verletzungsbedingt auswechseln. Die Mannschaft hat umso mehr gekämpft und ihr Bestes gegeben. Letztlich hat wieder einmal vorne die Durchschlagskraft gefehlt, dabei kam wieder ein Lucky Punch, der dem FCR zum wiederholten Male das Genick brach. Eberle musste wieder auf A-Jugendspieler zurückgreifen, die aber ihre Aufgabe wie immer richtig gut erledigten und deshalb auch Sonderlob vom Chefcoach bekamen.
Das Spiel war ein Spiegelbild der Saison 2021/22. Wir haben uns wieder einige Chancen herausgespielt und hätten dabei das ein oder andere Tor mehr erzielen können, aber auch die Verletztenseuche hielt im letzten Spiel an. Also nichts Neues beim FC, somit reicht es halt nicht die Landesliga zu halten.
Die Message ist somit gelesen und alle Anstrengungen waren im kräftezehrenden langen Abstiegskampf umsonst. Es war ein anstrengendes und intensives, in drei Jahren Jahren erstmals wieder ein komplettes Landesliga-Jahr. Doch der Landesliga-Abstieg ist kein Genickbruch, im Gegenteil, es ist die Chance für unsere junge Garde in der Bezirksliga Fuß zu fassen und u.a. auch mit einem neuen Cheftrainer einen Neuanfang zu starten und den direkten Wiederaufstieg in Angriff zu nehmen. Schade ist es aber schon, denn wir haben gezeigt, dass wir durchaus in der Liga hätten mithalten können. Es ist gleichzeitig auch der Abschied und Abstieg von Chefcoach Frank Eberle, der den FCR in der Landesliga abstiegsgefährdet am 22.04.2017 mit einem 1:1 beim VfL Nagold übernommen hatte und den FC im zweiten Jahr Bezirksliga wieder in die Landesliga zurückführte. Nach zwei Landesliga Corona-Spielzeiten, die eine wurde abgebrochen, die letzte gar annulliert, war es nun am Samstag soweit. Der FCR steigt ab in die Bezirksliga und beginnt mit Marc Mutschler, der die U23 zur B-Liga-Meisterschaft führte und somit die Mannschaft zur neuen Saison an das jetzt noch aktuelle A-Jugend-Trainerduo Timo Gans und David Scheu übergibt. Dabei gilt es nun in der A-Liga zu überstehen mit dem Ziel Klassenerhalt.
Nach dem Abstieg der 1. Mannschaft in die Bezirksliga und dem erreichten Aufstieg der U23 in die A-Liga, sind beide Teams nach 5 Jahren wieder Liga-Nachbarn, was gut ist für die Entwicklung unserer Nachwuch-Talente ist.
Bundesliga-Fußball im Hohenberg-Stadion
Die Saison ist nun vorbei, dabei freuen wir uns erstmal auf eine verdiente Sommerpause. Am 11. Juli geht es dann mit dem ersten Training für alle wieder los. Eine Woche später bestreitet der neue FCR bereits sein erstes Vorbereitungsspiel auf die Bezirksliga-Saison 2022/23. Der FC empfängt dabei am 17.07 den A-Junioren-Oberligameister und neuen U19-Bundesligisten SSV Reutlingen. Am 14.08. wird es dann wieder ernst mit der 1. Runde im Bezirkspokal. Der 1. Spieltag in der Bezirksliga Alb beginnt am 21. August. Also, bleibt gesund – wir sehen uns!


Stimmen zum Spiel

Frank Eberle, Trainer FC Rottenburg
Personell nochmals dezimiert ging es zum finalen Spiel nach Mühlheim. Bei heißen Temperaturen kamen wir zu Beginn des Spiels leider nicht in Schwung und mussten verletzungsbedingt schnell Michi Merk und Tom Vetter auswechseln! Mühlheim ging nach 15 Minuten nicht unverdient in Führung, als ein Ball im Strafraum nicht sauber geklärt wurde. Die Trinkpause nutzen wir um taktisch umzustellen und die Sinne aller Spieler zu schärfen. Moritz Koch gelang mit einem Freistoß aus dem Halbfeld der 1-1 Ausgleich, als der Heimkeeper den hohen Ball unterschätzte und an ihn leicht bedrängt nicht fangen konnte. Nach der Pause erspielten wir uns teils sehr gute Torchancen, die jedoch allesamt nicht genutzt werden konnten. In der Schlußphase drangen die Spielstände aus Tübingen und Wittendorf durch und es war klar, dass wir selbst bei einem Sieg den Klassenerhalt nicht mehr schaffen konnten. In der Nachspielzeit erzielte Mühlheim gar noch den Siegtreffer, so dass wir die Saison mit 44 Punkten abschließen. 
Ein großes Lob haben sich die beiden U19-Spieler Raphael Langer und Jakob Bader verdient, die sich sehr gut in unser Spiel einfügten und ihre Sache super gemacht haben!
Nach dem Spiel sind wir noch gute zwei Stunden im Mühlheim geblieben und haben versucht, beim dortigen Saisonabschlussfest auf der sehr schönen Anlage den Abstieg zu realisieren. Anschließend sind wir mit unseren zwei Bussen zur Meisterfeier unserer U23 nach Hause gefahren – die Stimmungslage hätte unterschiedlicher nicht sein können und trotzdem feierten wir gemeinsam bis in die Nacht.

Pressestimmen

Abschied mit Abstieg für Eberle
Artikel lesen – Vincent Meissner am 13.06.2022, Schwäbisches Tagblatt

Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Maximilian Blesch – Raphael Langer, Tobias Wiedmaier, René Hirschka (C), Daniel Gall, Jan Baur, Tom Vetter (26. Narr), Matthias Thomas Gampert, Moritz Koch, Manuel Weber, Michael Merk (14. Bader, 58. Schmidt)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Julian Häfner – Bernd Kopp, Loris Zettel, Bastian Narr, Jakob Bader, Thomas Schmidt
Tore:
1:0 Marcel Schilling (14.)
1:1 Moritz Koch (31.)
2:1 Jonas Kirchner (90.+5)
Abschlusstabelle:
Der VfL Nagold ist Meister ist steigt in die Verbandsliga auf. Die Young Boys Reutlingen erreichen den 2. Platz und spielen die Relegation gegen den Zweiten der Landesliga Staffel 2 TSV Oberensingen. Der SSC Tübingen erreicht nach einer fulminanten Rückrunde die Relegation und spielt dort gegen den Qualifikanten der vier Bezirksligen (Alb, Nördlicher Schwarzwald, Böblingen/Calw, Schwarzwald).
Absteiger sind der TV Darmsheim (Böblingen/Calw), FC Rottenburg (Alb), SV Wittendorf (Nördlicher Schwarzwald), SC 04 Tuttlingen und VfL Mühlheim (beide Schwarzwald) und als Tabellenletzter die SpVgg Holzgerlingen (Böblingen/Calw).
Der FCR hat in der Abschlusstabelle 44 Punkte und 50:77 Tore und einen Rückstand auf den Relegationsplatz wie auch auf den ersten Nichtabstiegsplatz (50) von 6 Punkten.
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichtergespann:
Schiedsrichterin: Svenja Neugebauer vom FV Langenargen
1. Assistent: Fabian Adler vom SV Tannau
2. Assistent: Andreas Schindele vom FV Langenargen
Schiedsrichtergruppe: Friedrichshafen
Besondere Vorkommnisse:
Keine
Zuschauer: ca. 75

Ausblick

Das war´s. Die lange Saison 2021/22 ist nach 38 Spieltagen beendet. Die 1. Mannschaft des FC Rottenburg muss leider mit 44 Punkten als Tabellen-16. in die Bezirksliga Alb absteigen. Am kommenden Wochenende fährt der FCR mit dem Team von Freitag bis Sonntag zur Abschlussfahrt nach Düsseldorf. Wir sehen uns dann wieder zur neuen Saison mit dem neuen Trainer Marc Mutschler, der am Samstag mit der U23 die Meisterschaft in der Kreisliga B7 holte. Wir wünschen euch nun einen schönen Urlaub.