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4. Kegelabend der AH-Abteilung: Christian Dettenrieder ist Kegelkönig 2026


Thronwechsel auf der Kegelbahn: Hoch lebe der neue König!

Am Freitag, den 23.10.2026 hieß es zum vierten Mal „Gut Holz“ beim Sponsor und Förderer des FC Rottenburg – im Haus der Bürgerwache. Für das Kegeln hatten sich 13 AH‘ler angemeldet, viele alte Kegelhasen, aber auch der eine oder andere Frischling. Vor dem kräftezehrenden Sportabend gab es zur Stärkung – fast schon traditionell – Wurstsalat, Wurst- und Käseplatte.

13 AH-Kegelbrüder des FC Rottenburg erneut auf der Kegelbahn bei unserem Förderer im Haus der Bürgerwache.


Christian „D.D.“ Dettenrieder holt den Kegeltitel
Nach einigen Aufwärmrunden stand zunächst das Spiel „Tannenbaum – Jung gegen Alt“ auf dem Programm. Dank der Treffsicherheit von Hansi Braun konnten sich die Jüngeren knapp gegen die älteren Kegler durchsetzen.
Anschließend begann die mittlerweile vierte AH-Kegelmeisterschaft. Jeder Teilnehmer hatte fünf Würfe auf die volle Kegelzahl. Zum Kegelkönig 2026 wurde der Spieler gekürt, der dabei die meisten Kegel abräumte.
Die Trefferquoten fielen sowohl von Wurf zu Wurf als auch von Spieler zu Spieler sehr unterschiedlich aus. Nach einem zunächst eher verhaltenen Start gelang Christian „D.D.“ Dettenrieder im letzten Durchgang der entscheidende Wurf: Mit einem Neuner – im Keglerjargon „Volle“, also dem Abräumen sämtlicher Kegel – sicherte er sich mit insgesamt 27 gefallenen Kegeln den Titel.
Knapp dahinter belegte Ernst „Erne“ Beuter mit 25 Kegeln den zweiten Platz. Dritter wurde Neuling Pascal Haug mit 21 abgeräumten Kegeln. Über die weiteren Platzierungen wird an dieser Stelle – ganz im Sinne der sportlichen Fairness – der Mantel des Schweigens gelegt.
Damit setzt sich der sogenannte Königsfluch weiter fort: Auch in diesem Jahr konnte der amtierende Kegelkönig seinen Titel nicht verteidigen. Zudem schaffte kein Teilnehmer des Podiums aus dem Jahr 2025 erneut den Sprung unter die ersten drei. Da war wohl der Holzwurm im Spiel.
Michael „Botsche“ Heberle gewinnt das Sargspiel
Zum Abschluss des Abends folgte noch das traditionelle Sargspiel. Dabei gilt es, den Mitspielern möglichst viele Sargstriche zu verpassen. Sobald ein Spieler einen vollständigen Sarg hat, scheidet er aus. Sieger ist, wer als Letzter im Spiel verbleibt.
Als treffsicherster Teilnehmer erwies sich Michael „Botsche“ Heberle. Bildlich gesprochen machte er den Sarg seiner Mitspieler nach und nach zu und sicherte sich damit den Sieg.
Auch der vierte Kegelabend der AH-Abteilung war wieder eine rundum gelungene und äußerst unterhaltsame Veranstaltung. Nun bleibt nur noch die spannende Frage: Wann wird der Titel erstmals erfolgreich verteidigt?

Die Sieger der AH-Kegelnacht 2026 von links nach rechts: Pascal Haug (3.), Christian Dettenrieder (1.) und Ernst Beuter (2.)

 

Michael „Botsche“ Heberle Kegelkönig bei der 3. AH-Kegelmeisterschaft 2025


Der König wurde weg gekegelt, hoch lebe der neue Kegelkönig

Am Freitag, den 25.04.2025 hieß es zum dritten Mal „Gut Holz“ bei den mitreißenden AH-Kegelmeisterschaften des FC Rottenburg auf der Kegelbahn bei unserem Förderer im Haus der Bürgerwache.
Für das Kegeln hatten sich 12 AH´ler angemeldet, viele alte Kegelhasen, aber auch der eine oder andere Frischling. Vor dem kräftezehrenden Sportabend gab es zur Stärkung, fast schon traditionell, Wurstsalat, Wurst- und Käseplatte.
Wie bei den vorherigen AH-Kegelmeisterschaften wurde der Kegelkönig gleich zu Beginn des Abends ermittelt. Jeder Spieler hatte 5 Würfe auf die volle Anzahl der Kegel, der Spieler mit der höchsten Anzahl an umgeworfenen Kegeln wird Kegelkönig.

AH-Kegelbrüder des FC Rottenburg hier auf der Kegelbahn im Haus der Bürgerwache.


Botsche neuer Kegelkönig 2025
Die Trefferquote variierte je Wurf und je Werfer erheblich. Die konstantesten Würfe machte bzw. die ruhigste Kugel schob, in diesem Jahr Michael „Botsche“ Heberle. Botsche erzielte mit 5 Würfen eine Gesamtpunktezahl von 29 Kegeln, bei einer maximal möglichen Anzahl von 45. Den zweiten Platz holte sich Frischling André Rümmele mit 27 geworfenen Kegeln, der dritte Platz ging, mit etwas Abstand, an Micha Bauer mit 23 abgeräumten Kegeln. Über den Rest decken wir den Mantel des Schweigens. Somit setzt sich der Königsfluch weiter fort, der amtierende Kegelkönig konnte seine Krone nicht verteidigen, keiner der Podiumskandidaten 2024 schaffte den Sprung auf das Treppchen, da war wohl der Holzwurm drin. Zur Belohnung für den König und seine beiden Gefolgsleute gab es das heißbegehrter Eiergetränk.
Anschließend erfolgte der obligatorische Team-Wettkampf: In diesem Jahr „in Rottenburg wohnende“ gegen „Auswärtswohnende“. Auch in diesem Jahr gewannen die „Rottenburger“, wenn auch knapper als in 2024. Zum Abschluss gab es noch 3 Runden Fuchsjagd, hier erwies sich Jürgen Schwab als treffsicherster Fuchs. Die anderen beiden Füchse waren etwas lahm, vielleicht war es auch die Staupe. Auch 2025 war es ein toller, lustiger Kegelabend und wird hoffentlich seine Fortsetzung haben.
Jetzt noch ein wenig Kegelkunde – wir erklären die Fuchsjagd:
Der Fuchs (ein Spieler) spielt gegen alle anderen Spieler (Jäger). Der Wurf erfolgt immer auf alle Kegel. Der Fuchs beginnt mit 2 Würfen, die gefallenen Kegel werden addiert. Als nächstes kommt ein Jäger an die Reihe, die gefallenen Kegel werden vom Ergebnis des Fuchses abgezogen, dann wirft wieder der Fuchs, seine Kegel werden addiert, dann kommt wieder ein Jäger usw. Die Runde ist zu Ende, wenn der Fuchs 21 Punkte erreicht hat oder er auf 0 ist.

Die Sieger der AH-Kegelnacht 2025 von links nach rechts: André Rümmele, Michael „Botsche“ Heberle, Michael Bauer

AH des FC bei der Suche nach einem Ausgleichssport und dem AH-Kegelkönig


Kegeln aus Ausgleich zum AH-Training

Am Samstag 29.04.2023 trafen sich die AH zum rückenschonender Ausgleichssport im Haus der Bürgerwache zu einer gemütlichen Kegelrunde. Der Spaß stand im Vordergrund, beim Spiel mit der kleinen, schweren Kugel. Nach dem Kennenlernen der Bahn und der Bande, des Kühlschrankinhaltes und nach Festlegung der Regeln wurde mit der ersten Wertungsrunden begonnen. Es ging im ersten Spiel auf die Vollen, d.h. jeder Spieler hat 10 Würfe in die volle Anzahl der Kegel, wer am Ende die meisten Kegel umgeworfen hat, ist Sieger und in diesem Fall inoffizieller AH-Kegelkönig. Diese Ehre wurde, nicht unverdient, Ilias „Illi“ Tonidis zu teil.
Als weitere Spiele wurde die große und kleine Hausnummer in Kombination gespielt, in diesem Spiel ist eine gute Präzision erforderlich. Ziel ist es ist bei der kleinen Hausnummer möglichst wenig Punkte in 3 Würfen zu erreichen, bei der großen Hausnummer sollten möglichst viele Punkte erreicht werden. Dem Ergebnis aus 3 Würfen der großen Hausnummer wird das Ergebnis der kleinen Hausnummer aus 3 Würfen abgezogen, Gewinner der Spieler mit der höchsten Punktezahl.
Für den einen oder andern Spieler kam zur Überraschung eine negative Punktzahl heraus. Auch in diesem Spiel war der inoffizielle Kegelkönig wieder nicht zu schlagen.
Als letzte Spiel und mit Zielwasser aus dem Kühlschrank wurde Fuchsjagd gespielt. Der Fuchs (ein Spieler) spielt gegen alle anderen Spieler (Jäger). Der Wurf erfolgt immer auf alle Kegel. Der Fuchs beginnt mit 2 Würfen, die gefallenen Kegel werden addiert. Als nächstes kommt eine Jäger an die Reihe, die gefallenen Kegel werden vom Ergebnis des Fuchse abgezogen, dann wirft wieder der Fuchs, seine Kegel werden addiert, dann kommt wieder ein Jäger usw. Die Runde ist zu Ende, wenn der Fuchs 21 Punkte erreicht hat oder er auf 0 ist. Schlauester AH-Fuchs war Michael Bauer.
Nach Analyse der Wurfbilder, taktischer Fehler und Beschwerden über ungewohnte Bahnverhältnisse wurde der Abend an der langen Bahntheke abgeschlossen.
Schön wars, gerne mal wieder als Ausgleichssport.