FCR gewinnt Relegation zur Verbandsliga souverän 5:0 gegen den TSV Köngen



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Relegation Verbandsliga Württemberg, Finale
Datum: Sonntag, 21.06.2026 | 15:00 Uhr
Spielort: Stäble-Arena, Sportanlage Hauser Feld Neustetten-Remmingsheim (Rasenplatz)


Konzentriert, reif und souverän: FCR sichert sich den Klassenerhalt

Am Sonntag, den 21. Juni 2026, hat der FC Rottenburg durch einen überzeugenden 5:0 (2:0)-Erfolg im Relegationsfinale gegen den TSV Köngen den Verbleib in der Verbandsliga Württemberg endgültig gesichert. Vor etwa 850 Zuschauern zeigte die Mannschaft auf neutralem Terrain in der Stäble-Arena der Hauser Feld Sportanlage in Remmingsheim beim SV Neustetten von Beginn an eine beeindruckend konzentrierte und abgeklärte Leistung und ließ keinerlei Zweifel am Ligaverbleib aufkommen. Für den FC Rottenburg trafen Raphael Langer, Lukas Behr, René Hirschka, Leon Oeschger sowie Ali Hamdar in der letzten Spielsekunde – fünf unterschiedliche Torschützen unterstreichen die geschlossene Teamleistung, die letztlich den entscheidenden Unterschied machte. Mit diesem deutlichen Sieg sichert sich der FCR den Verbleib in der Verbandsliga Württemberg und startet damit auch in der Saison 2026/27 weiterhin in der Liga. Für den TSV Köngen hingegen endet der Traum vom erstmaligen Aufstieg in die Verbandsliga vorerst enttäuschend. Der FC Rottenburg hingegen kann stolz auf die souveräne und reife Vorstellung sein, mit der das Saisonziel erfolgreich erreicht wurde.
Trotz extremer Hitze und Temperaturen von bis zu 35 Grad im Schatten präsentierte sich der Verbandsligist von Beginn an dominant und nutzte die Fehler seines Landesliga-Gegners konsequent aus. In der 22. Minute staubte Raphael Langer nach einer Oeschger-Ecke und einen Behr-Lattentreffer per Kopf zur 1:0-Führung ab. Kurz vor dem Halbzeitpfiff erhöhte Lukas Behr in der dritten Nachspielminute nach einem schnellen Umschaltspiel und präzisem Zuspiel von Aaron Leyhr auf 2:0.
Auch in der zweiten Halbzeit bestimmte der FCR weiterhin das Spielgeschehen. René Hirschka baute die Führung nach einer weiteren Ecke von Oeschger am zweiten Pfosten mit einem platzierten Schuss zum 3:0 aus. Kapitän Leon Oeschger trug sich ebenfalls in die Torschützenliste ein: Nach einer starken Aktion des eingewechselten Jakob Bader auf der linken Seite und einer entscheidenden Ballverlagerung von Lennis Eberle gelang ihm ein unbedrängter Abschluss unter die Latte zum 4:0. In der vierten Minute der Nachspielzeit setzte Ali Hamdar nach einer hervorragenden Vorarbeit von Eberle den Schlusspunkt zum verdienten 5:0-Endstand.
Die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler zeigte eine komplett neue und überzeugende Einstellung im Vergleich zu den vorherigen Auswärtspartien, über die man schnell hinwegsehen möchte. Mit diesem klaren Sieg zeigte die Mannschaft eindrucksvoll worauf sie in der Lage ist und setzte ein deutliches Zeichen und bestätigte seine Favoritenrolle eindrucksvoll. Trotz des kurzfristigen Ausfalls des erkrankten Mittelfeldstrategen Nick Heberle präsentierte sich der Kader breit und ausgeglichen – ein entscheidender Vorteil gegenüber dem Herausforderer aus Köngen, der sich nun auf einen weiteren Anlauf in der Landesliga einstellen muss. Zuvor hatte der TSV Köngen bereits in der Relegation Mannschaften wie den Vizemeister der Landesliga Staffel 4, FV Rot-Weiß Weiler (1:0), sowie die SG Empfingen, Vizemeister der Landesliga Staffel 3, mit 3:2 besiegt.
Die zahlreich mitgereisten Rottenburger Fans sorgten mit Trommeln, Hupen und Fahnen für tolle Unterstützung und eine großartige Atmosphäre im Gewerbegebiet Hauser Feld in Remmingsheim. Ein besonderer Dank gilt auch den Handballern des TV Rottenburg für ihren Beitrag zum stimmungsvollen Support.
Mit dem Abschluss dieser Partie sind nun alle Entscheidungen für die kommende Saison gefallen: Der Abstieg in die Landesliga betrifft den TSV Weilimdorf, SSV Ehingen-Süd, FSV Waiblingen, FC Esslingen, TSG Tübingen und VfR Heilbronn. Meister der Verbandsliga wurden die Young Boys Reutlingen, die souverän in die Oberliga aufsteigen, ebenso wie der FC Holzhausen als Vizemeister, der sich in der Relegation gegen den Vizemeister der Verbandsliga Südbaden, SC Lahr, durchsetzen konnte. Für die neue Verbandsligasaison erwartet den FCR zudem ein interessantes Teilnehmerfeld mit Absteigern aus der Oberliga wie dem 1. Göppinger SV, FSV Bietigheim-Bissingen und FSV Hollenbach sowie den Aufsteigern aus der Landesliga TSG Balingen II, SKV Rutesheim, Türkspor Neu-Ulm und TSV Ehningen. Durch den Aufstieg des FC Holzhausen kehrt die Verbandsliga auf ihre gewohnte Stärke von 16 Mannschaften zurück.
Der FCR hat somit, wie schon in den Spielzeiten 2010/11 und 2011/12 der SV Nehren, die Möglichkeit, nach dem Aufstieg eine weitere Saison in der Verbandsliga zu bestreiten – ein Erfolg, auf den alle stolz sein können. Die Mannschaft von Marc Mutschler hat wertvolle Erfahrungen sammeln dürfen, kennt nun die Anforderungen dieser Spielklasse und kann sich in der bevorstehenden Vorbereitung, die am 29. Juni beginnt, gezielt auf das höhere Tempo und die Spielhärte einstellen. Im direkten Vergleich der damaligen Landesligisten blieb der FCR gegen den TSV Köngen bislang ungeschlagen. Im Jahr 2020 gab es gegen das Team aus dem Landkreis Esslingen zwei Testspiele. Das erste Aufeinandertreffen konnte der FCR 3:1 gewinnen, der zweite Test endete in Köngen 3:3-Unentschieden.
Wir bedanken uns herzlich bei unserem Gegner TSV Köngen, dem TuS Ergenzingen und TSV Ehningen sowie bei unseren Partnern Fitnessclub Mapet und Mercedes-Autohaus Karl Müller für die freundlichen Glückwünsche zum Klassenerhalt. Ein besonderer Dank gilt allen unseren Fans für die großartige Unterstützung, die unsere Mannschaft sehr zu schätzen weiß.


Der FCR präsentierte sich in beeindruckender Verfassung
Der FCR setzte von Beginn an den Landesliga-Vizemeister aus Köngen unter Druck. Mit großem Einsatzwillen und kämpferischem Geist startete die Mannschaft ins Finale um die Verbandsliga. Bereits in der ersten Spielminute hinterließ Leon Oeschger nach konsequentem Pressing mit einem ersten Torschuss ein deutliches Ausrufezeichen. Der FC ließ den Gästen kaum Raum zur Entfaltung und zwang sie durch konsequentes Gegenpressing zu Fehlern. So ergab sich bereits in der dritten Minute nach einer Ecke von Raphael Langer die nächste Gelegenheit zur Führung.
Nach etwa acht Minuten konnte auch Köngen erstmals einen Vorstoß starten, der jedoch von René Hirschka souverän zur Ecke abgewehrt wurde. Im Anschluss nutzte der FCR einen Ballgewinn im Mittelfeld für einen schnellen Angriff über die rechte Seite. Moritz Rohrer kam zum Abschluss (10. Minute), der nur knapp am langen Pfosten vorbeiging. Die „Roten“ kontrollierten in den ersten zehn Minuten das Spielgeschehen und schränkten das Angriffsverhalten der Köngener vorbildlich ein. Diese setzten dennoch einzelne offensive Akzente, ohne jedoch Torhüter Julian Häfner ernsthaft in Gefahr zu bringen.
Die erste nennenswerte Chance für den TSV entstand in der 19. Minute: Nach einem ungenauen Pass des FC eroberte Köngen den Ball und startete über ihren Toptorjäger Yannik Kögler einen schnellen Konter über die rechte Seite. Dessen Abschluss konnte Häfner jedoch glänzend parieren.
In der 22. Minute fiel schließlich das verdiente 1:0 für den FCR. Nach einer Ecke von Oeschger sprang Lukas Behr am höchsten und köpfte den Ball an die Latte. Raphael Langer stand richtig und drückte den Abpraller per Kopf über die Linie. Schiedsrichter David Kaiser unterbrach das Spiel anschließend und schickte beide Teams zur Trinkpause.
In der 26. Minute zeigte Julian Kiesecker einen präzisen Pass ähnlich einem „Kane-Pass“ aus der eigenen Hälfte diagonal auf Maxime Ackermann, der diesen im Lauf annahm und mit einem Doppelpass mit Behr zu einem gefährlichen Abschluss kam, welcher knapp am langen Pfosten vorbeiging. Der FC zeichnete sich durch schnelles Kombinationsspiel aus, zwang die Köngener Spieler durch intensives Anlaufen zu viel Laufarbeit und verhinderte so deren Spielfluss. Die Defensive um Abwehrchef Hirschka stand bis dahin äußerst sicher.
Nach einem Freistoß aus dem Mittelfeld vergab Köngen in der 32. Minute eine gute Chance, als Hirschka den hohen Ball per Kopf konsequent klärte. Eine starke Parade von Häfner folgte in der 34. Minute, als er nach einer kurzen Ecke und einer präzisen Flanke von Tim Panne den Ball zur Ecke abwehrte. Ab der 35. Minute kamen die Gäste besser ins Spiel, während sich der FC aufgrund der hohen Temperaturen etwas zurückzog und die Hausherren mehr agieren ließ. Trotzdem behielt man die Kontrolle und reagierte meist souverän.
In der dritten Minute der Nachspielzeit eroberte Aaron Leyhr den Ball an der Mittellinie und sprintete anschließend bis zum Strafraum. Dort legte er den Ball rechts auf Behr ab, der vom 16-Meter-Raum-Eck aus abziehen und den Ball ins lange Eck zum 2:0 verwandeln konnte. Leyhr hätte auch die Option gehabt, auf den freistehenden Ackermann links zu spielen. Der FCR nutzte somit einen folgenschweren Fehler der Köngener an der Mittellinie eiskalt aus – eine verdiente Belohnung für den großen Aufwand. Schiedsrichter Kaiser gewährte eine weitere Minute Nachspielzeit, bevor er zur Pause pfiff.


Der Abschied von Lennis Eberle beim FCR: Ein fulminanter Kantersieg mit zwei Assists
Die Mannschaft von Trainer Mutschler startete auch in die zweite Halbzeit kontrolliert und bestimmend. Bereits in der 47. Minute setzte der TSV Köngen FC-Keeper Häfner mit einem schnellen Konter unter Druck, doch dieser konnte den Ball zur Ecke abwehren. In der 53. Minute erfolgte der erste Wechsel beim FCR: Lennis Eberle löste Luca Alfonzo ab. Für Eberle war es bis auf Weiteres sein letzter Auftritt im Trikot des FCR – eine bevorstehende komplexe Knie-Operation sowie berufliche Verpflichtungen zwingen ihn zu einer längeren Pause. Sein Fehlen wird als großer Verlust empfunden, da er mit seiner unermüdlichen Spielweise als „Sturmtank“ eine Schlüsselrolle innehatte. Ein mögliches Comeback ließ er jedoch offen.
Köngen agierte nach der Pause zunächst präsenter, konnte dies jedoch nur für etwa zehn Minuten aufrechterhalten, ehe sich der FCR wieder stabilisierte. Eine brenzlige Situation ergab sich, als Rottenburgs Leyhr aus rund 35 Metern einen flachen Freistoß aufs Tor brachte. Köngens Schlussmann konnte den Ball nicht sicher aufnehmen, der Ball blieb letztlich auf der Torlinie liegen, wodurch der Angriff entschärft werden konnte. In der 59. Minute betrat Stanislav Votentsev, der zuvor lange an einer Schulterverletzung laboriert hatte, für Ackermann das Spielfeld – ein Spieler, der erneut eine starke Leistung zeigte. Bemerkenswert war die hohe Defensivstärke des FCR, während im Spiel mit dem Ball einige unnötige Fehler zu verzeichnen waren.
In der 68. Minute startete Manuel Weber einen sehenswerten Angriff: Sein Pass erreichte Rohrer, der per Hacke auf Behr weiterleitete. Behr beschleunigte in Richtung Tor und legte quer auf Oeschger, der den Ball stoppte und Langer anspielte. Leider gelang es Langer nicht, den Ball kontrolliert zu treffen, sodass keine echte Abschlussmöglichkeit entstand. Dieser Spielzug spiegelte jedoch eindrucksvoll das Niveau wider, das für die Verbandsliga erforderlich ist. Kurz darauf erfolgte die zweite Trinkpause.
Zu diesem Zeitpunkt präsentierte sich der FCR in herausragender Verfassung und schuf sich durch Kiesecker (72.), Oeschger, Langer (75.) sowie eine Großchance von Eberle (76.), die in einer Ecke mündete, zahlreiche Topchancen zur Erhöhung der Führung. René Hirschka sorgte schließlich in der 76. Minute für das 3:0: Nach einer hohen Hereingabe nach einer Ecke von Oeschger verpasste Behr per Kopf nur knapp, doch Hirschka hinter ihm staubte ab und verwandelte den Ball mit einem präzisen flachen Schuss ins rechte Eck. Der Vorsprung war nun hochverdient.
In der 78. Minute brachte Trainer Mutschler Jakob Bader für den laufstarken Behr, der viele Kilometer abspulte. Während die Köpfe bei den Gästen aus Köngen sanken, zeigten die Hausherren trotz der Hitze weiterhin große Kondition. In der 80. Minute ersetzte Ali Hamdar Aaron Leyhr. Zwei Minuten später erhöhte der FCR auf 4:0: Bader eroberte den Ball am linken Strafraumeck, zog einige Meter Richtung Fünfmeterraum und legte flach zurück zu Eberle. Dieser leitete mit einem entscheidenden Richtungsänderung auf Oeschger weiter, der aus elf Metern mit einem platzierten Schuss unter die Latte traf.
Der letzte Wechsel erfolgte in der 84. Minute: Loris Zettel kam für Kapitän Oeschger, der seine Binde an Eberle übergab. Für den scheidenden Spieler war es eine besondere Ehre, seine Mannschaft nun als Kapitän zu führen. In der Schlussphase gab es noch einige Chancen, unter anderem einen Schuss von Hamdar (90.+1) und eine hervorragende Vorlage von Eberle für Bader (90.+2). Fast gelang dem TSV Köngen in der dritten Minute der Nachspielzeit noch der Ehrentreffer, doch Häfner bewahrte seine Farben mit einer starken Aktion.
In der vierten Minute der Nachspielzeit bewies der FCR seine Konzentration bis zum Schlusspfiff: Eberle setzte sich auf dem rechten Flügel durch und flankte präzise auf den Elfmeterpunkt. Dort nahm Hamdar den Ball aus der Luft und vollendete volley zum 5:0-Endstand. Schiedsrichter David Kaiser vom SV Erlenmoos beendete unmittelbar danach die Partie und krönte damit den würdigen Abschied von Lennis Eberle. Für Schiedsrichter David Kaiser war es nach 450 Spielen das letzte seiner Karriere. Er verabschiedete sich mit einer würdigen Leistung. Seine erste Verbandsligapartie pfiff er im August 2019 bei der Begegnung zwischen dem VfL Pfullingen und Calcio Leinfelden-Echterdingen.
Fazit
Der bemerkenswerte Erfolg in der Relegation ist der wohlverdiente Lohn für den Einsatz im Finale und insbesondere für die starke Leistung während der gesamten Saison. Der FCR trat ausgeruht und bestens vorbereitet an, während Köngen als Landesligist einen deutlich anspruchsvolleren Weg gegangen war und zuvor Rot-Weiß Weiler sowie Empfingen bezwingen musste, was erhebliche Kräfte kostete. Im Finale präsentierte sich der FCR jedoch als würdiger Vertreter der Verbandsliga. Der klare Klassenunterschied war unübersehbar, sodass der FCR den Verbleib in der höchsten württembergischen Amateurliga verdient sicherte und nun in seine zweite Verbandsliga-Saison der Vereinsgeschichte startet. Damit gelingt dem FCR in diesem Jahr der erfolgreiche Abschluss – nach dem enttäuschenden Scheitern in der Relegation zur Landesliga-Qualifikation 2023 gegen den SV Bubsheim in Gosheim.


Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Wir haben von der ersten Minute an das Spiel dominiert. Im Nachgang würde ich sogar behaupten, dass die Partie zu keinem Zeitpunkt hätte kippen können. Die Tore fielen zudem zu optimalen Zeitpunkten. Man hat gesehen, dass die Jungs mental sehr stark waren und genau das umgesetzt haben, was sie am besten können. René und ich sind daher mehr als stolz auf die gezeigte Leistung und freuen uns schon jetzt darauf, erneut im Oberhaus auflaufen zu dürfen. Nach dem letzten Spiel beginnt nun auch für uns ein Neuanfang. Einige Spieler werden uns verlassen, sodass es nun gilt, viele neue Spieler zu integrieren und ihnen unsere Idee vom Fußball zu vermitteln.
Leon Oeschger, Kapitän FC Rottenburg
Das gestrige Spiel verlief deutlich und absolut verdient zugunsten unserer Mannschaft. Der Klassenunterschied war klar erkennbar, da wir sämtliche unserer bisher in der Runde gezeigten Leistungen voll abrufen konnten. Mit insgesamt 41 Punkten in der Verbandsliga haben wir eine beachtliche Leistung erzielt. Ich habe der Mannschaft stets vermittelt, dass wir es verdient haben, in dieser Liga zu verbleiben. Dabei hatten wir auch etwas Glück, etwa durch das Ergebnis von Mannheim oder Ereignisse wie das Tor von Herrn Baur. Gestern haben wir jedoch eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass unser Platz in der Liga gerechtfertigt ist. Rückblickend auf die gesamte Runde lässt sich festhalten, dass insbesondere die Rückrunde sehr erfolgreich verlaufen ist. Wir konnten viele Punkte sammeln, wertvolle Erfahrungen gewinnen, neue Stadien kennenlernen und uns mit neuen Gegnern messen – was uns großen Spaß bereitet hat. Aus diesen Erfahrungen ziehen wir wichtige Erkenntnisse, um uns für die kommende Saison weiter zu verbessern und den Verbleib in der Verbandsliga erneut zu sichern. Ich blicke mit großer Vorfreude auf die neue Spielzeit in der Verbandsliga.


Pressestimmen

Alles andere als überraschend
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Bitteres Ende eines großen Traums
Artikel lesen | Jens S. Vöhringer am 21.06.2026 | Nürtinger Zeitung
TSV Köngen verliert Hitzeschlacht deutlich – „Einen rabenschwarzen Tag erwischt“
Artikel lesen | Robin Kern am 21.06.2026 | Stuttgarter Zeitung
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Artikel lesen | 22.06.2026 | Reutlinger General-Anzeiger

Bilder

Bildergalerie vom Spiel (© Fotos: Ralph Kunze)

Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Raphael Langer, René Hirschka, Lukas Behr (78. Bader), Leon Oeschger (C) (84. Zettel), Moritz Rohrer, Manuel Weber, Julian M. Kiesecker, Luca Alfonzo (53. Eberle), Maxime Ackermann (59. Votentsev), Aaron Leyhr (80. Hamdar)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Maximilian Blesch, Fazli Krasniqi – Stanislav Votentsev, Loris Zettel, Lennis Eberle, Anton Jansen, Maximilian Biesinger, Nick Heberle, Jakob Bader, Daniel Angerer, Ali Hamdar
Trainerbank FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Klaus Schiebel, Physiotherapeut Tobias Straub, Athletiktrainer Andreas Bader
Tore:
1:0 Raphael Langer (22.)
2:0 Lukas Behr (45.+3)
3:0 René Hirschka (76.)
4:0 Leon Oeschger (84.)
5:0 Ali Hamdar (90.+4)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Überbezirkliche Relegationsspiele und Ergebnisse
Schiedsrichter:
David Kaiser (SV Erlenmoos, Schiedsrichtergruppe Riß)
Schiedsrichter-Assistenten:
Dennis Wahl (SG Mettenberg)
Tobias Schwer (TSG Achstetten)
Gelbe Karten: 4/2
Besondere Vorkommnisse: 
Keine
Zuschauer: ca. 850

Ausblick Herren 1. Mannschaft

Die allererste Verbandsliga-Saison unserer 1. Herrenmannschaft ist nach dem Sieg in der Relegation nun endgültig Geschichte. Man beendete eine sehr gute Runde auf einem 11. Platz, der nach dem Aufstieg des VfR Mannheim in die Regionalliga für den FCR zur Relegation berechtigte. Im Finale der Relegationsrunde besiegte der FCR den Landesliga-Releganten TSV Köngen souverän mit 5:0.
Für die Mannschaft folgen jetzt erstmal Arbeitsdienste auf dem Neckarfest, bevor es bereits am 29. Juni mit der Vorbereitung mit individuellen Intervallläufen auf die neue Saison weitergeht. Nach dem obligatorischen Media Day am 9. Juli folgt ein internes Beach-Volleyballturnier am 10. Juli im Sportpark 1861 in Rottenburg. Einen Tag später am 10. Juli wird es dann auch schon wieder ernst, wenn zum ersten Testspiel die U19 des SSV Reutlingen an die Reutlinger Kreuzeiche bittet. Zum ersten Pflichtspiel der Saison kommt es voraussichtlich am 25. Juli in der 1. Runde des DB Regio-wfv-Pokals, je nachdem was die Auslosung ergibt. Weitere Infos zur 1. Mannschaft folgen zeitnah. Informiert euch hier auf unserer Homepage.

FCR beim 0:1 gegen die TSV Oberensingen erneut mit knapper Niederlage



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2025/26
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 9. Spieltag
Datum: Samstag, 27.09.2025 | 15:30 Uhr
Spielort: Hohenbergstadion Rottenburg (Rasenplatz)

Das Spiel wurde präsentiert von…



Packendes Spiel: Oberensingen ringt FCR 1:0 nieder

Die Turn- und Sportvereinigung Oberensingen gewinnt auf einem tiefen Geläuf gegen den FCR vor ca. 170 Zuschauern im Hohenbergstadion ein intensives, torarmes und umkämpftes Spiel am Ende verdient mit 1:0 (1:0). Das Tor des Tages für Oberensingen erzielte aus dem Nichts nach 19 Minuten und einer starken Rottenburger Drangphase der Ex-Pfullinger Lukas Linder. Die Mutschler-Elf verlor so sein drittes Spiel in Folge mit nur einem Tor Unterschied. In der Tabelle rutscht der FCR um einen Platz auf den 11. Platz zurück. Oberensingen konnte seinen 4. Platz erfolgreich verteidigen und nach dem 0:0 im Topspiel zwischen Berg und Holzhausen den Rückstand sogar verkürzen. Der FCR ist nach wie vor im Soll und will im nächsten Auswärtsspiel bei der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach erneut angreifen und endlich wieder punkten.
In der Anfangsphase konnte der FCR mit seiner Griffigkeit und seinem berühmten Pressingspiel die ersten Akzente im Spiel setzen. Diesem setzte die Gastmannschaft mit ihren immer wieder langen Bällen auf die Flügel und auf ihren Topstürmer und ehemaligen Profi des MSV Duisburg in der 2. Bundesliga Simon Brandstetter sehr gut um. „Brandstetter ist eine Waffe“, so Mutschler über den Ausnahmestürmer in der Verbandsliga. Somit wollte man auch die hochspielende Abwehr um Keeper Julian Häfner, den es selten im eigen Sechszehner hielt überspielen, was ihnen auch das ein oder andere Mal sehr gut gelang.
Beim FCR fehlte immer noch der verletzte Kapitän Leon Oeschger, der im Mittelfeld hinten wie vorne vermisst wird. Dem FCR fehlt mit Oeschger ein Denker und Lenker im Mittelfeld, aber auch Garant der für gefährliche Standards bekannt ist. Deshalb müssen die Jungs von Trainer Marc Mutschler bis auf weiteres noch auf seinen Kapitän verzichten. Die Aufgabe verteilt sich aktuell mit Leyhr, Heberle, Behr, Rohrer, Langer, Kiesecker und Ackermann auf mehrere Schultern. Routinier Jan Baur, der nach seinem Vaterschaftsurlaub zurück ist, aber am Wochenende noch auf der Bank schmorte, wird in den kommenden Spielen wieder in den Kader zurückkehren.
Die Jungs um ihre aktuellen Kapitäne Lukas Behr und Nick Heberle spielen Woche für Woche ständig auf Augenhöhe gegen etablierte Verbandsligamannschaften, belohnen sich aber nicht für ihre harte Arbeit die sie drei Mal pro Woche im Training abliefern. Da heißt es geduldig bleiben, denn die Zeit wird kommen. Muss der Trainer sein System ändern oder bleibt er seiner Linie treu? Wir werden sehen.
Beide Leon´s mit längeren Ausfallzeiten
Der FCR wird wahrscheinlich erstmal auf seinen jüngsten Neuzugang Leon Villino verzichten müssen, der sich beim Aufwärmen so schwer verletzte, daß er vermutlich mit einer Bänderverletzung die kommenden Wochen passen muss. Über seinen Genesungszustand werden wir hier berichten. Auch unserem anderen Leon, unserem Kapitän, gilt das Gleiche. Auch bei Leon Oeschger wird es voraussichtlich noch die ein oder andere Woche dauern bis er wieder einsatzfähig ist. Wir wünschen beiden Leon´s von ganzen Herzen Gute Besserung und einen schnellen Heilungsprozess. Wir brauchen euch!!


Niederlage ist kein Grund zur Panik
Nach der dritten Niederlage in Folge muss man beim FCR ruhig bleiben. Das ist noch kein Grund zur Panik, doch je eher das Punktekonto aufgestockt wird desto besser. Nun geht es am kommenden Samstag zum Tabellensechsten TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Also, auch beim Vorort von Aalen ist was möglich.
Der FCR verlor gegen eine der spielstärksten Mannschaften der Liga, dennoch war man die ersten 15 Minuten die spielbestimmende Mannschaft. Es entwickelte sich ein sehr munteres Spiel. Bereits nach 40 Sekunden hatte der FCR die Riesenchance mit 1:0 in Führung zu gehen. Behr spielte Biesinger mit einem genialen Steckpass in die Tiefe an, doch Biesinger scheiterte am TSV-Keeper und Neuzugang vom Oberligisten TSG Backnang Marcel Schleicher. Schade – fast eine Kopie des Dorfmerkingen-Spiels, als der FCR in der 1. Minute in Führung ging.
In der 6. Minute dann eine Oberensinger Ecke die zunächst abgewehrt wurde, der Nachschuss aus der 2. Reihe konnte erneut zur Ecke geklärt werden, die dann nichts einbrachte. Dieser Angriff schüchterte den FCR aber nicht ein und so blieb man auch insgesamt in den ersten 15 Minuten die spielbestimmende Mannschaft, welche sich auch Chancen erarbeitete. Mit seinem starkem Pressing ließ der FCR die TSVO kaum zur Entfaltung kommen, prallte aber meist an der starken Gästeabwehr ab.
Es dauerte dann bis zur 19. Minute, als sich die TSVO befreien konnte und sie den FCR schockten. Eine Flanke von links konnte zunächst geklärt werden, der Ball jedoch kam zum Oberensinger Ausnahmestürmer und Kapitän Brandstetter, der für Lukas Linder auflegte und der wiederum legte sich die Kugel zurecht und schob sie ins Toreck zur 0:1-Führung für die Gäste. Ein Tor aus dem Nichts, denn der FCR war selber dran in Führung zu gehen. So bitter kann Fußball sein. Doch das brachte den FCR nicht aus dem Konzept, jedoch brach dieses Tor den Bann bei den Gästen, die dann das Spiel offener gestalteten. Doch auch der FCR stand in der Defensive sehr gut, so entwickelte sich von Minute zu Minute ein intensives und spannendes Spiel.
Die Gäste agierten sehr viel mit langen Bällen von hinten heraus, vorallem durch ihren Keeper, der seine beiden Flügelspieler sowie Mittelstürmer Brandstetter immer gut in Szene setzte. Oberensingen war mittlerweile bewußt, daß Rottenburgs Keeper Julian Häfner sehr oft außerhalb seines Wohnzimmers, also des Strafraumes sich aufhielt und dies zu bestrafen versuchte, was auch das ein oder andere Mal fast belohnt wurde.
So wie in der 30. Minute, als eben ein langer Ball in die Spitze auf Brandstetter fast erfolgreich zu Ende gebracht werden konnte. Häfner war wieder außerhalb seines Strafraumes, doch der lange Ball überspielte ihn, so daß Brandstetter an den Ball kam und alleine auf das leere Rottenburger Tor zulief. Doch durch die Aufmerksamkeit von Raphael Langer wurde der Winkel zum Tor immer spitzer, so daß Brandstetter die schon fast 100%ige Chance ans Außennetz setzte. Riesenglück für den FCR. Doch dazu muss man sagen, daß Brandstetter klar im Abseits stand, doch der Assistent ließ die Fahne unten. Das Tor hätte also gezählt.
Es hört sich komisch an, doch der FCR blieb die spielbestimmende Mannschaft mit dem meisten Ballbesitz, die besseren Torchancen allerdings erspielten sich die Gäste. Die TSVO spekulierte weiter mit langen Bällen auf seine drei Topstürmer. Kurz vor dem Pausenpfiff ein kleiner Lichtblick beim FCR. Maxime Ackermann setzte per Lupfer einen Torschuss auf das Tor. Das war es dann auch, mehr kam nicht von beiden Mannschaften. Nach drei Minuten Nachspielzeit schickte der oft unsichere Schiedsrichter Dr. Max Angenendt aus der Schiedsrichtegruppe Blautal/Lonetal die Teams in die Pause.


Ausgleich lag in der Luft, Oberensingens Defensive aber stand kompakt
Die Mutschler-Truppe kam wieder voller Elan und Zuversicht auf den Platz zurück und war gleich zu Beginn auch besser im Spiel, dennoch wechselte FCR-Coach Mutschler in der 63. Minute zum ersten Mal und gleich doppelt. Mit Oleh Stepanenko für Maximilian Biesinger und Julian M. Kiesecker für Maxime Ackermann kam noch frühzeitig frischer Wind ins Rottenburger Spiel.
In der 58. Minute hätte der Ausgleich fallen müssen, denn nach einer scharfen Stepanenko-Flanke verpasste Bader am 2. Pfosten nur um Zentimeter den Ball. Nach genau 1 Stunde herrschte Hektik und durcheinander im Rottenburger Strafraum, bis ein Oberensinger zum Schuß kam und übers Tor schoß. In der 70. Minute kam Manuel Weber für Bader ins Spiel und Weber war es der dann der in der 73. Minute eine Riesenchance vergab. Nach einer Klasse Flanke von links kommend von Aaron Leyhr schlug Weber ein Luftloch, der sich anschließend selber am meisten ärgerte die Kugel nicht getroffen zu haben.
In der 75. Minute kam Stürmer Luca Alfonzo für den ausgepowerten Kapitän Lukas Behr, der sehr viel unterwegs war. Behr übergab seine Kapitänsbinde wie schon so oft in dieser Saison an Nick Heberle. Bei einem Zuspiel in den Fünf-Meter-Raum auf Heberle, setzte sich zunächst der neue Kapitän mit vollem Körpereinsatz gegen seinen Gegenspieler durch. Gleichzeit kam TSVO-Keeper Schleicher aus seinem Kasten und so prallten beide Spieler zusammen, beidem der Torwart liegen blieb und behandelt werden musste. Zur Entschuldigung für Heberle ist zu sagen, daß er voll im Fokus war und den herauslaufen Torwart nicht sah und es so zum heftigen Crash kam. Doch beide gaben sich die Hand und es ging weiter. Sowieso ein Wunder, daß sich hier nicht Heberle verletzte, denn Schleicher im Oberensinger Tor ist körperlich schon eine Maschine.
Der FCR kam nun immer mehr zu Chancen und drängte die Gäste in der eigenen Hälfte fest, nur ohne Erfolg. In der 84. Minute konnten sich Gjini-Kicker mal wieder befreien und hatten gleich wieder eine gute Chance, doch FCR-Keeper Häfner hielt in dieser Szene den Kasten mit einem starken Reflex sauber. In der Schlussphase (87.) durfte dann nochmal der schnelle Daniel Angerer ran. Für ihn verließ Leyhr den Platz.
Dann in der 93. Minute nochmal Glück für den FCR, denn nach einer Oberensinger Flanke kam ein Mitspieler am 2. Pfosten zum Kopfball, doch Votentsev konnte die Kugel von der Linie kratzen. Das war es dann auch. Nach 5 Minuten Nachspielzeit beendete Schiedsrichter Dr. Max Angenendt vom FV Asch-Sonderbuch ein hitziges und intensiv geführtes Verbandsligaspiel.
Fazit
Es war eine ganz starke Leistung gegen einen spielstarken Gegner, den bislang stärksten Gegner gegen den der FCR spielen musste. Hierfür geht ein Kompliment an die komplette Offensive um Simon Brandstetter, die wenn sie vor dem Tor des FCR auftauchten stets gefährlich waren. Am Ende geht der Sieg der TSV Oberensingen in Ordnung und war verdient. Der FCR hingegen machte wieder ein gutes Spiel, verlor aber leider zum dritten Mal in Folge mit nur einem Tor. Davon kann man sich nichts kaufen und es gibt auch keine Punkte dafür.
Noch eine kleine Story zum 21-jährigen Spieler mit der Nummer 12 Simon Gorr der TSV Oberensingen: Gorr spielte 2019 für die C-Junioren des SSV Reutlingen hier im Hohenbergstadion bei unserem Benefizturnier, damals das 1. C-Jugend-Masters. Simon Gorr wurde von der Turnierleitung, den Schiedsrichtern und den acht Trainern zum Spieler des Turniers gewählt. Bericht und Bilder kann man hier unter dem Menüpunkt „Kalender/C-Jugend-Masters“ einsehen. Nun kehrte er nach 6 Jahren zurück an seinen Erfolg. Gorr wechselte damals von der U16 des SSV zur U17 des 1. FC Heidenheim in die Bundesliga und spielte die komplette A-Jugend für den Heidenheimer U19-Bundesligisten. Sein Wechsel führte ihn dann zu den Aktiven Herren des VfL Pfullingen, TSG Balingen, TSG Balingen II bis zur TSV Oberensingen. Ein beeindruckender Werdegang für Simon.


Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Wir sind wie in den vergangenen Wochen erneut gut ins Spiel gestartet, haben es aber versäumt, ein Tor zu erzielen. Aus dem Nichts ergab sich für Oberensingen ihre erste Torchance, die sie sofort nutzten. Nach dem Rückstand haben wir den Faden verloren und konnten keine weiteren Chancen herausspielen.
In der zweiten Halbzeit sind wir wieder engagiert aus der Kabine gekommen und haben Druck gemacht, doch der Ausgleich wollte uns leider nicht gelingen. Unterm Strich waren die letzten drei Spiele etwas unglücklich, aber wir dürfen den Kopf nicht hängen lassen und müssen weiterhin an uns glauben. Das solche Phasen kommen, war uns allen klar.
TSV Oberensingen
„Es entwickelte nach dem 0:1 ein kampfbetontes Spiel mit vielen intensiven Zweikämpfen. Zwar kamen wir nicht mehr richtig in Fahrt und ließen weitere Chancen liegen, doch defensiv standen wir kompakt und ließen kaum gefährliche Möglichkeiten des Gegners zu. Am Ende nehmen wir die drei Punkte mit nach Oberensingen und haken das Spiel ab – Sieg ist Sieg! Wir wünschen dem FC Rottenburg eine erfolgreiche und verletzungsfreie Saison“, so ein kurzes Statement der Oberensinger.

Pressestimmen

Wieder ein Tor zu wenig
Artikel lesen | Tobias Zug am 29.09.2025 | Schwäbisches Tagblatt
Lukas Linders präziser Abschluss reicht TSV Oberensingen zu drei Punkten
Artikel lesen | Alexander Schmird am 27.09.2025 | Nürtinger Zeitung

Bilder

Komplette Bildergalerie vom Spiel (© Fotos: Markus Riel)


Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – Raphael Langer, Stanislav Votentsev, René Hirschka, Aaron Leyhr (87. Angerer), Lukas Behr (C) (75. Alfonzo), Maximilian Biesinger (53. Stepanenko), Nick Heberle, Jakob Bader (70. Weber), Moritz Rohrer,  Maxime Ackermann (53. Kiesecker)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Fazli Krasniqi – Jan Baur, Manuel Weber, Daniel Angerer, Julian M. Kiesecker, Leon Villino, Oleh Stepanenko, Luca Alfonzo
Trainerstab FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Karl Ellsässer, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
0:1 Lukas Linder (19.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Dr. Max Angenendt (FV Asch-Sonderbuch, Schiedsrichtergruppe Blautal/Lonetal)
Schiedsrichter-Assistenten:
Ivo Möller (TSV Laichingen)
Jasper Minne (SV Asselfingen)
Gelbe Karten: 5/3
Rote Karten: -/-
Besondere Vorkommnisse: 
Der Spieler Leon Villino verletzte sich beim Aufwärmtraining so schwer, daß er zur Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert werden musste. Für ihn rückte Maximilian Biesinger in die Startelf.
Zuschauer: ca. 170

Ausblick Herren 1. Mannschaft

In der Verbandsliga geht es weiter am kommenden Samstag, den 04.10. mit dem 10. Spieltag und einem Auswärtsspiel beim Tabellensechsten TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Spielbeginn auf dem Rasenplatz im Fritz-Sportpark in Hofherrnweiler – ca. 3 km westlich von Aalen – ist um 15:30 Uhr.