Keine Kehrtwende in Sicht: FC kehrt mit leeren Händen aus Rutesheim zurück



Infos zum Spiel

Mannschaft: Herren 1. Mannschaft
Spielzeit: Saison 2026/27
Wettbewerb: Verbandsliga Württemberg, 10. Spieltag
Datum: Freitag, 16.10.2026 | 19:30 Uhr
Spielort: Sportpark Bühl Rutesheim (Kunstrasenplatz)

Spieltag-Ticker

  • FC hat nach zwei torlosen Spielen wieder getroffen
  • Lukas Behr erzielt sein 5. Saisontor
  • Nach dem 1. Spieltag zum Saisonauftakt, erstmals wieder auf einem Abstiegsplatz
  • Letzter Auswärtssieg war am 5. September beim 2:1-Sieg in Dorfmerkingen
  • Zoff um Schiri-Urteile: FCR wird klarer Elfer verwehrt – Rutesheim entgeht zwei Roten Karten

Bittere Niederlage unter Flutlicht: FCR im Negativstrudel

Der FC Rottenburg musste sich am Freitagabend, 16. Oktober, beim SKV Rutesheim mit 1:3 (0:1) geschlagen geben. Auf dem Kunstrasenplatz im Sportpark Bühl entwickelte sich bei angenehmen Temperaturen eine insgesamt schwache Partie, in der die Gastgeber durch Tobias Gebbert, der doppelt traf, und Robin Slawig erfolgreich waren. FCR-Torjäger Lukas Behr gelang kurz vor dem Abpfiff lediglich der Treffer zum 1:3-Endstand. Aus Rottenburger Sicht wurde die Begegnung zudem von mehreren strittigen Schiedsrichterentscheidungen beeinflusst. Nach Ansicht des FCR hätten die Rutesheimer in zwei Situationen die Rote Karte sehen müssen. Außerdem sollen sowohl das zweite als auch das dritte Tor der Gastgeber aus einer Abseitsposition heraus gefallen sein. Auf der anderen Seite blieb dem FCR ein aus seiner Sicht klarer Strafstoß verwehrt. Durch die Niederlage musste Rottenburg den SKV Rutesheim in der Tabelle vorbeiziehen lassen und rutschte auf den ersten Abstiegsplatz 13 ab. Am kommenden Samstag empfängt die Mutschler-Elf den Tabellenvorletzten VfB Friedrichshafen. Dann zählt für den FCR nur ein Sieg.
Der FC Rottenburg befindet sich in der Verbandsliga derzeit in einer schwierigen Phase. Der Abwärtstrend setzt sich fort: Mit der 1:3-(0:1)-Niederlage am Freitagabend beim Aufsteiger SKV Rutesheim kassierte die Mannschaft von Trainer Marc Mutschler die fünfte Pflichtspielniederlage in Folge. Damit zog die Sport- und Kulturvereinigung in der Tabelle am FCR vorbei, während die Rottenburger nach dem ersten Spieltag erstmals wieder auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschten.
Der FC Rottenburg fand gegen das intensive Pressing der Gastgeber kaum Lösungen. Ausgerechnet jene Elemente, die traditionell zu den Stärken des FCR zählen – ein schnelles, direktes und kompromissloses Spiel – waren in Rutesheim nur selten zu erkennen. Diese Eigenschaften hatten die Mannschaft insbesondere im Meisterjahr der Landesliga ausgezeichnet. In der Verbandsliga ist es entscheidend, aus einer stabilen Defensive heraus zu agieren, den Gegner geduldig zu locken und anschließend zielstrebig umzuschalten. Dafür bedarf es jedoch sowohl mit als auch gegen den Ball mehr Mut und Entschlossenheit. Der FC Rottenburg ist derzeit nicht in der Lage, sein Leistungsvermögen konstant abzurufen. Nach fünf Niederlagen in Folge stellt die Mannschaft das formschwächste Team der Liga und liegt – noch hinter dem ebenfalls abstiegsbedrohten Balingen – auf dem letzten Tabellenplatz.
Aktuell ist der FCR damit vor allem sein eigener größter Gegner. Dennoch besteht weiterhin großes Vertrauen in die Mannschaft und in Cheftrainer Marc Mutschler. Dieser hat bereits mehrfach bewiesen, dass er seine Mannschaft auch in schwierigen Situationen stabilisieren und aus Krisen herausführen kann. Dabei ist auch die Unterstützung der Fans von großer Bedeutung. Die Anhänger, die in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Erfolge in der Landesliga verwöhnt wurden, stehen weiterhin hinter dem Team.
Besonders vermisst wird derzeit die Ausstrahlung von Kapitän Leon Oeschger, der seine Mitspieler in erfolgreichen Zeiten mitgerissen hat. Aufgrund seiner Rückenverletzung wirkt er momentan offenbar noch nicht vollständig frei. Die anhaltende Sieglosserie belastet die Mannschaft zunehmend – insbesondere, weil der FCR gegen ambitionierte Teams aus dem oberen Tabellendrittel phasenweise gut mithält, seine Chancen jedoch nicht konsequent nutzt. Auch die Zahlen verdeutlichen die derzeitige Problematik: In den vergangenen fünf Spielen erzielte der FC Rottenburg lediglich zwei Treffer und kassierte 16 Gegentore. Insgesamt steht die Mannschaft nun bei einem Torverhältnis von 10:28, was durchschnittlich nur einem Treffer pro Spiel entspricht. Für den Klassenerhalt ist diese offensive Ausbeute zu gering.
Trotz der sportlich angespannten Lage ist die Stimmung innerhalb der Mannschaft weiterhin positiv. Im Training wird engagiert gearbeitet, der Teamgeist ist intakt, und von Resignation ist nichts zu spüren. Der Glaube an die eigene Stärke und an den vierten Saisonsieg ist weiterhin vorhanden. Während eine solche Negativserie bei vielen Vereinen für erhebliche Unruhe sorgen würde, setzt der FC Rottenburg bewusst auf Kontinuität. Der Vertrag mit Cheftrainer Marc Mutschler wurde erst kürzlich vorzeitig um ein weiteres Jahr verlängert. Niederlagen beschäftigen den Trainer naturgemäß sehr – insbesondere deutliche Ergebnisse gegen Mannschaften aus der Spitzengruppe. Dennoch weiß Mutschler, dass seine Mannschaft deutlich mehr leisten kann, als sie zuletzt gezeigt hat.
In den vergangenen Spielen führten individuelle und vermeidbare Fehler immer wieder zu Gegentoren, die auf Verbandsligaebene konsequent bestraft werden. Dass die Mannschaft über die nötige Qualität verfügt, hat sie unter anderem beim überzeugenden Auswärtssieg in Dorfmerkingen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Nun gilt es, an die Leistungen aus den ersten fünf Saisonspielen anzuknüpfen, in denen der FCR drei Siege verbuchen konnte. Die Spieler sind gefordert, sich selbst kritisch zu hinterfragen, wieder mehr Ehrgeiz und Zielstrebigkeit zu entwickeln und ihre Qualitäten mit Leidenschaft auf den Platz zu bringen. Gegen den Tabellenvorletzten VfB Friedrichshafen bietet sich am kommenden Samstag die nächste Gelegenheit, die Wende einzuleiten.
Die Rottenburger Fans werden die Mannschaft dabei weiterhin unterstützen – auch bei den oftmals weiten Auswärtsfahrten. Mit den beiden körperlich robusten Neuzugängen Max Ilijan Varivoda vom niederrheinischen Landesligisten SC Velbert und Christian Mijatovic vom bayerischen Regionalligisten FC Memmingen soll zudem mehr Stabilität und Durchsetzungsvermögen in das Spiel des FCR kommen. Gemeinsam soll der Weg zurück in die Erfolgsspur eingeleitet werden.


Drei halbe Chancen sind zur Halbzeit einfach zu wenig
Die Partie begann zäh und behäbig. Beide Mannschaften agierten auf dem harten Geläuf des 23 Jahre alten Kunstrasens zunächst vorsichtig, um keinen frühen Fehler zu machen und dadurch in einen Konter zu geraten. Entsprechend blieb das Spiel bis zur 9. Minute ohne nennenswerte Höhepunkte.
Die erste Möglichkeit gehörte in der 10. Minute dem Gastgeber. Ein Freistoß aus halblinker Position wurde hoch in den Fünfmeterraum geschlagen, doch FCR-Torhüter Julian Häfner klärte sicher per Faustabwehr. Auch in der Folge blieb die Begegnung offen, ohne dass sich eine Mannschaft entscheidende Vorteile erspielen konnte.
In der 13. Minute näherten sich die Rutesheimer erneut dem Rottenburger Tor. Einen langen Ball konnte Raphael Langer jedoch souverän zur Ecke klären. Nur eine Minute später musste Luis Kalbacher nach mehreren Kopfballstafetten im Rottenburger Strafraum eingreifen. Es war die erste brenzlige Situation für den FCR, die letztlich entschärft werden konnte.
Anschließend tauchte der FCR erstmals gefährlich im Rutesheimer Strafraum auf. Ein Freistoß von Leon Oeschger aus halblinker Position flog hoch in den Sechzehner. Lukas Behr, der am liebsten mit einem Sieg im Rücken zu seiner Hochzeit am folgenden Tag erschienen wäre, kam zum Kopfball, setzte diesen jedoch deutlich über das Tor. Eine Minute später bot sich dem FCR die nächste Möglichkeit: Eine Ecke von Ackermann fand erneut Behr, dessen Kopfball allerdings ebenfalls weit über das Tor ging. Damit blieb auch diese Gelegenheit lediglich eine halbe Chance.
Immerhin war nun zu erkennen, dass sich der FCR um mehr Offensivaktionen bemühte. Allerdings trafen die Rottenburger auf agile, engagierte und aggressive Rutesheimer, die in jeden Zweikampf gingen und alles in die Partie warfen, als ginge es jetzt schon um alles. In der 30. Minute kam der SKV zu einer guten Möglichkeit. Nach einem missglückten Kopfball von Oeschger und einer kurzen Unsicherheit von Häfner, der am Ball vorbeigriff, landete dieser letztlich zur Ecke. Fünf Minuten später musste Häfner einen gut getretenen Freistoß erneut per Faustabwehr klären.
Die Rutesheimer erhöhten nun den Druck – und in der 39. Minute fiel schließlich der Führungstreffer. Nach einer Ecke wurde Mittelfeldspieler und SKV-Legende Tobias Gebbert am zweiten Pfosten nahezu unbedrängt gefunden und köpfte zur verdienten 1:0-Führung für Rutesheim ein. Eine letzte halbe Chance vor der Pause hatte der FCR in der 40. Minute. Nach einer Ecke von Oeschger setzte René Hirschka den Ball per Kopf knapp am Tor vorbei.
Damit ging es mit einem 1:0-Rückstand in die Pause. Der bis dahin weitgehend unauffällige, erst 17-jährige Schiedsrichter Luke Walz von der SRG Öhringen pfiff nach vier Minuten Nachspielzeit zum Pausentee. In der zweiten Halbzeit sollte er deutlich stärker im Mittelpunkt stehen.

Rutesheim profitiert von strittigen Entscheidungen
Neben zwei Treffern aus zumindest abseitsverdächtigen Situationen sorgten weitere strittige Entscheidungen für Unmut auf Rottenburger Seite. Nach der schwachen ersten Halbzeit hatten viele Beobachter mit personellen Veränderungen zur Pause gerechnet. FCR-Trainer Marc Mutschler setzte jedoch zunächst auf die Hoffnung, dass seine Mannschaft nach einer deutlichen Halbzeitansprache besser in die Partie finden würde. Stattdessen erhöhte Rutesheim in der 51. Minute auf 2:0.
Dem Treffer ging ein schnell vorgetragener Angriff über die rechte Seite voraus. Nach dem Pass ins Zentrum konnte Neuzugang und Routinier Robin Slawig den Ball im Strafraum trotz Gegenwehr zum 2:0 über die Linie bringen. Die Entstehung des Tores war allerdings aus Rottenburger Sicht deutlich abseitsverdächtig. Daraufhin reagierte Mutschler und nahm drei Wechsel vor. Für Ackermann, Alfonzo und Nyanga kamen Neuzugang Christian Mijatovic, der schnelle Chefor Njekang sowie Julian Kiesecker, der der Mannschaft zusätzliche kämpferische Impulse geben sollte. In der Folge zeigte sich der FCR deutlich verbessert. Das Spiel der Rottenburger war nun von mehr Bewegung und Einsatz geprägt.
Die Leistungssteigerung blieb jedoch zunächst ohne zählbaren Erfolg. In der 72. Minute erhöhte Tobias Gebbert mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 3:0. Ein langer Ball aus dem Halbfeld überspielte die Rottenburger Abwehr, wobei auch dieser Treffer aus FCR-Sicht aus einer Abseitsposition heraus erzielt worden sein soll. Kurz darauf nahm Mutschler die Wechsel vier und fünf vor. Johannes Bastians ersetzte Moritz Rohrer, Loris Zettel kam für Raphael Langer in die Partie. Beide Wechsel sorgten ab der 75. Minute für zusätzlichen Schwung im Rottenburger Spiel.
Für Diskussionen sorgte zudem eine Szene, die nach Rottenburger Einschätzung nicht angemessen geahndet wurde. In einem Zweikampf gingen ein Rutesheimer Spieler und Hirschka zu Boden. Dabei soll Hirschka gegen den Kopf getreten worden sein. Er musste anschließend behandelt werden und hatte am Folgetag noch ein deutlich geschwollenes Gesicht. Auch Zuschauer aus Rutesheim bewerteten die Szene nach Angaben des FCR als Tätlichkeit und damit als rote-kartewürdig.
In der 78. Minute bot sich dem FCR schließlich die große Möglichkeit zum Anschlusstreffer. Nach einem misslungenen Abwehrversuch kam Behr im Strafraum in einen Zweikampf mit dem erst 18-jährigen Rutesheimer Torhüter Luca Antonio Pellino, der den Rottenburger Angreifer nach FCR-Auffassung klar zu Fall brachte. Aus Sicht der Gäste hätte es hierfür einen Strafstoß und eine Rote Karte geben müssen. Schiedsrichter Walz ließ jedoch weiterspielen und verwarnte stattdessen FCR-Kapitän Oeschger wegen Reklamierens. Rottenburg wertete diese Entscheidung als eine weitere strittige Situation in einer insgesamt unglücklichen Schiedsrichterleistung.
In der 81. Minute hatte der FCR eine weitere gute Gelegenheit. Eine Ecke von Oeschger fand Hirschka, dessen Kopfball jedoch knapp am Tor vorbeiging. Wenig später gelang den Rottenburgern schließlich der Anschlusstreffer: Oeschgers Freistoß wurde zunächst von der Mauer abgeblockt, den Nachschuss setzte Behr jedoch mit großer Wucht unter die Latte. Der FCR war nun klar die bessere Mannschaft und drängte auf den Ausgleich. Rutesheim beschränkte sich weiterhin weitgehend auf lange Bälle in die Spitze. In der Nachspielzeit hatte Behr nach einer präzisen Kopfballvorlage von Hirschka, der inzwischen als Mittelstürmer agierte, noch einmal eine große Chance. Sein Kopfball verfehlte das Ziel jedoch erneut.
Damit blieb es beim 3:1 für Rutesheim. Der SKV gehörte aus Rottenburger Sicht zwar zu den bislang schwächeren Gegnern, dennoch gelang es dem FCR in seiner derzeit schwierigen Situation nicht, die dringend benötigten drei Punkte einzufahren. Nach insgesamt rund 101 Minuten beendete Schiedsrichter Walz die Partie.

Fazit
Der Sieg des SKV Rutesheim geht zweifellos in Ordnung und war verdient. Der FCR zeigte seine bislang schwächste Saisonleistung. Dies bestätigten die Spieler nach dem Schlusspfiff selbstkritisch. FCR muss Niederlage schnell abhaken. Die Partie machte deutlich, dass kein Gegner unterschätzt werden darf – insbesondere nicht Mannschaften, die in der Tabelle hinter dem eigenen Team stehen. In der Verbandsliga gibt es keine einfachen Spiele und schon gar keine Selbstläufer. Nach einer Niederlage bleiben grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder man bewertet die eigene Leistung übermäßig negativ, oder man hakt die Partie schnellstmöglich ab und richtet den Blick konsequent auf die kommenden Aufgaben. Für den FCR gilt es nun, die Niederlage sachlich aufzuarbeiten und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Dabei darf die Mannschaft den Glauben an den Klassenerhalt keinesfalls verlieren. Um den Tabellenkeller zu verlassen, müssen die gewohnten Abläufe wiedergefunden und auf dem Platz konsequenter umgesetzt werden. Am 11. Spieltag empfängt der FCR den VfB Friedrichshafen. Um die sportliche Wende einzuleiten, wird die Mannschaft eine deutliche Leistungssteigerung und nahezu ein perfektes Spiel benötigen.

Archivbild: Lukas Behr war einziger Torschütze für den FCR und traf zum 1:3-Endstand.


Stimmen zum Spiel

Marc Mutschler, Trainer FC Rottenburg
Es war ein schwaches Spiel von allen Beteiligten. Insgesamt ein typisches 0:0-Spiel, umso mehr gibt uns die Tatsache zu denken, dass wir am Ende drei Gegentore kassieren. In der ersten Halbzeit konnten wir uns nicht eine einzige Torchance herausspielen. Wir hatten somit null Torabschlüsse, und das sagt viel über unsere aktuelle Verfassung aus.
Wir brauchen jetzt MUT, eine bessere Entscheidungsfindung und den maximalen Willen, defensiv konsequent zu verteidigen und uns offensiv durchzusetzen. Das Thema Emotionen wird jetzt ganz großgeschrieben! Wir müssen wieder mit Leidenschaft, Überzeugung und dem unbedingten Willen auf den Platz gehen, diese Spiele gewinnen zu wollen. Jeder muss bereit sein, für den anderen alles zu geben und auch in schwierigen Phasen Verantwortung zu übernehmen. Wir müssen es jetzt erzwingen, um wieder Punkte zu holen! Wenn wir weiterhin so auftreten wie in den letzten Spielen, wird es für uns weiter bergab gehen. Jetzt müssen wir eine Reaktion zeigen und als Mannschaft gemeinsam dagegenhalten!

Pressestimmen

Nur 15 gute Minuten
Artikel lesen | Tobias Zug am 17.10.2026 | Südwest Presse/Schwäbisches Tagblatt
SKV Rutesheim holt Heimsieg trotz spätem Torwart-Patzer – Tobias Gebbert trifft doppelt
Artikel lesen | Flemming Nave am 18.10.2026 | Stuttgarter Nachrichten

Fakten und Zahlen zum Spiel

So spielte der FC Rottenburg:
Julian Häfner – René Hirschka, Raphael Langer (75. Zettel), Aaron Leyhr, Ruben Nyanga (55. Kiesecker), Lukas Behr, Leon Oeschger (C), Luis Kalbacher, Moritz Rohrer (75. Rohrer), Luca Alfonzo (55. Njekang), Maxime Ackermann (55. Mijatovic)
Auswechselbank FC Rottenburg:
Nick Gutekunst, Fazli Krasniqi – Johannes Bastians, Loris Zettel, Anton Jansen, Melvin Gruhonjic, Manuel Weber, Daniel Genuardi, Julian M- Kiesecker, Max Ilijan Varivoda, Christian Mijatovic, Gaildonald C. Njekang
Trainerstab FC Rottenburg:
Trainer Marc Mutschler, Co-Spielertrainer René Hirschka, Betreuer Klaus Schiebel
Tore:
1:0 Tobias Gebbert (39.)
2:0 Robin Slawig (51.)
3:0 Tobias Gebbert (72.)
3:1 Lukas Behr (88.)
Fussball.de:
Aufstellung und Spielverlauf
Spieltag und Tabelle
Schiedsrichter:
Luke Walz (TSV Pfedelbach, SRG Öhringen, Spielklasse: Verbandsliga)
Schiedsrichter-Assistenten:
Silas Walz (TSV Pfedelbach)
Jakob Friedrich Birkert (ASV Scheppach-Adolzfurt)
Gelbe Karten: 4 / 2
Rote Karten: – / –
Besondere Vorkommnisse: 
Beide Trainer – Marc Mutschler vom FCR und Christopher Baake vom SKV – aber auch Jan-Dominik Wirkner – Betreuer von Rutesheim – sehen wegen Unsportlichkeit jeweils die Gelbe Karte.
Zuschauer: ca. 100

Ausblick Herren 1. Mannschaft

Am kommenden Samstag, den 24.10.2026 bittet die Mutschler-Elf am 11. Spieltag den Tabellenvorletzten VfB Friedrichshafen zu einem Kellerduell. Gespielt wird – Stand 18.10. – im Hohenberg-Stadion auf der Hohenberg-Sportanlage in Rottenburg am Neckar. Spielbeginn ist wie gewohnt um 15:30 Uhr. Das Spiel steht unter der Leitung von Dr. Max Angenendt vom FV Asch-Sonderbuch aus der Schiedsrichtergruppe Blautal/Lonetal.